Sieg für Santos

14.05.2012

FJ-Spieler Ricardo Santos (XPS-1&StaSof) erzielte mit einer atemberaubenden 63 (9 unter Par) auf seinem Heimatplatz bei der Finalrunde der Madeira Islands Open in Portugal seinen  ersten European-Tour-Titel.

Der 29-Jährige begeisterte die heimischen Zuschauermengen, als er den vom Vortag Führenden überholte. Er hielt dem Druck der anderen Mitspieler stand und gewann mit vier Schlägen Vorsprung und 22 unter Par das Turnier. Damit stellte er gleichzeitig einen neuen Rekord für dieses Turnier auf.

Santos, der es erst 2011 durch die Challenge Tour schaffte, zeigte ein solides und makelloses Spiel - und zwar genau dann, als es darauf ankam: So gelang es ihm einen “Monster-Putt“ an der 17 zu lochen, der brachte ihm schon den Sieg, doch als sei dies nicht schon genug, spielte er am letzten Loch noch ein weiteres Birdie.

Er ist der erste Portugiese, der in seinem eigenen Land ein European-Tour-Turnier gewinnt. Sein Kommentar: „Es ist sehr bewegend und ich finde nicht die richtigen Worte, dieses Gefühl zu beschreiben. Mein erstes European-Tour-Turnier in meinem eigenen Land zu gewinnen, ist etwas ganz Besonderes. Der Putt an der 17 war unglaublich und ich wusste in diesem Moment, der Sieg ist mein.“

Santos war auf den 105. Rang bei der The Race to Dubai Rangliste, bevor er bei diesem Turnier antrat. Hauptsächlich Dank eines geteilten zehnten Platzes beim Avantha Masters im Februar. Dieser Sieg mit einem Preisgeld von € 112.500 katapultierte ihn nun auf 50. Rang.

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Jason Dufner holt ersten PGA-Tour-Sieg

30.04.2012

Jason Dufner war in den vergangenen Jahren schon einige Mal nah dran ein Turnier zu gewinnen und heute nun ist es gelungen - er spielte sein Potenzial aus und sicherte sich das Zurich Classic in New Orleans. 

In den ersten drei Runden des Spiels,lieferte Dufner Scores von 67-65-67 ab und setzte sich damit an die Spitze des Leaderboards mit bereits 17 unter Par. Dufner, unterwegs mit XPS-1 und FJ-Bekleidung startete mit 5 pars gerade aus in den Finaltag. Dann musste er ein Bogey auf der Sechs einstecken und verlor zunächst die Führung. Er kam jedoch schnell zurück und Birdies in Folge auf den Bahnen sieben und acht, womit er sich den Spitzenplatz auf der Anzeigentafel zurückeroberte. Nach einigen geretteten Pars auf den zweiten Neun jand Dufners Drive ein Wasserhindernis, das zu allem Übel von einem nicht sehr freundlichen Alligator bewacht wurde. Dufner entschied angesicht der ihn anvisierenden Alligatorausgen wohlweislich für einen Drop und schlug seinen Ball auf die rechte Seite des Grüns. Nun trennte ihn immer noch ein 13-Meter-Putt vom Par und der weiterhin geteilten Führung. Dufner rollte den Ball ruhig - und lochte. Das war ein gutes Zeichen. Nach zwei weiteren gekratzten Pars auf der 17 und 18 ging Dufner in Sudden-Death-Playoff.

Beide Spieler fabrizierten Pars auf dem ersten Extra-Loch und gingen erneut und zum dritten Mal an diesem Tag zum Abschlag der 18. Bahn. Dufner hatte seinen Moment und erreichte das Grün dieses Par-5-Lochs in zwei Schlägen und machte zwei Putts zum Birdie und zum Sieg. Dies ist Dufners erster Sieg auf der PGA Tour. Nach der Runde sagte Dufner über seine Leistung: "Ich freue mir wirklich sehr, sehr. Den Affen auf meiner Schulter losgeworden zu sein ist wirklich ein großartiges Gefühl."

Luke Donald (FJ ICON MyJoys) zeigte ebenfalls eine grandiose Leistung und schoss in der Finalrunde eine 67, die ihn auf den alleinigen dritten Platz brachte. Damit nimmt er wieder den ersten Platz in der Weltrangliste ein.

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Wiesberger gewinnt die Ballantine's Championship

30.04.2012

FJ-Markenbotschafter Bernd Wiesberger gewinnt seinen ersten European-Tour-Titel bei der Ballantine's Championship in Seoul, Südkorea in eindrucksvoller Art und Weise und mit einem Vorsprung von fünf Schlägen. Er setzt auf die Performance des FJ Icon und des StaSof.

Nach zwei Rekordrunden von jeweils 65 Schlägen in der zweiten und dritten Runde ging der 26-jährige Österreicher als Führender in den Finaltag. Bereits seit Freitag war ihm niemand mehr nahe gekommen. Wiesberger war die Ruhe und Coolness in Person und lieferte am Sonntag einen Score von 68 ab. Zwei mal war er im vergangenen Jahr nahe dran gewesen und hatte den zweiten Platz belegt. Dieses Mal war er in der Schlussrunde keinmal in Gefahr. Er spielte die letzten 59 Loch des Turniers im Blackston Golf Club, ohne einen einzigen Schlag zu verlieren.
 
Er spielte umgehend Birdies auf der 15 und der 16 und zog wieder davon. Der Österreicher blieb die letzten 59 Löcher zudem ohne ein einziges Bogey.

Eine 35 auf den ersten Neun, zwei Birdies in Folge auf der 15 und 16 und ein letztes Birdie auf der 18 lautet die erstklassige Bilanz des Finaltages - ein souveräner und stilvoller Sieg mit insgesamt 18 Schlägen unter Par.

"Ich habe einfach versucht es zu genießen und ich hatte die drei besten Runden meines Lebens", sagte Wiesberger anschließen. "Ich habe versucht, Bogeys zu vermeiden, und das ist mir ganz gut gelungen. Es war einfach toll. Mein Spielplan war es, so viele Grüns wie möglich zu treffen und die Putts zu lochen, und am Ende sind sie gefallen."

Der Sieg brachte Wiesberger €367.500, das bedeutet ein im Endergebnis €438,464 im Race to Dubai.

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Texas Valero Open: Curtis zurück im Kreis der Sieger.

24.04.2012

Dem ehemaligen Open Sieger Ben Curtis gelang diese Woche ein sehr emotionaler Sieg bei den Valero Texas Open in San Antonio. Curtis, von Kopf bis Fuß mit FJ ausgestattet, eröffnete die Woche mit zwei aufeinanderfolgenden  67er Runden und dominierte dadurch die Spitze des Leaderboards. Stürmischer Wind erschwerte am Samstag das Spiel. Trotz einer 73, eins über Par, blieb Curtis an der Spitze und ging als Führender in die Finalrunde.
Die erschwerten Wetterverhältnisse von Samstag verbesserten sich am Sonntag nicht, aber Curtis (DryJoys Tour und Stasoft) behielt einen seinen Kopf auf und erkämpfte eine 35 auf den ersten Neun, das reichte weiterhin zur Führung. Mit einen frühen Bogey auf den zweiten 9 teilte er sich dann die Führung. Er kämpfte sich anschließend mit ein paar Pars zurück und ging dann mit einem Schlag in Führung auf die 17, wo er einen unglaublichen 7-Meter-Putt zum Birdie lochte. Curtis schloss das Turnier mit Stil und einer Führung von 2 Schlägen ab, als er am letzten Loch einen 3,5-Meter-Birdieputt lochte.
Dies war Curstis vierter PGA-Tour-Sieg und sein erster in den letzten sechs Jahren, „Es waren ein paar harte Jahre, in denen ich mich durchkämpfte.“
Dieser Sieg bringt Curtis auf den 28. Rang des FedEx Cup Rankings.

Dies war Teil eines Dreifachsieges für FJ. Lee Westwood (FJ Sport & Sciflex) verteidigte erfolgreich sein Indonesian-Masters-Turnier und erzielte damit den ersten Sieg in diesem Jahr und den 38. seiner Karriere.
Der Drittplazierte der Weltrangliste beendete seinen 32-Loch-Marathon, als er am Sonntag Morgen kam und erst seine dritte Runde fertig spielte und dann die Finalrunde mit 74 Schlägen und somit mit 16 unter Par auf dem Royale Jakarta Golf Club zum Sieg beendete.

Die Trilogie der Siege wurde auf der European Tour mit einem Sieg bei den Volvo China Open vervollständigt.

 

 

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Oosthuizen Wins in Malaysia!

16.04.2012

Zweiter vergangene Woche beim Masters in Augusta, Dritter vor zwei Wochen in Houston und jetzt, nach zwei Beinahe-Siegen, und über 10.000 Reisemeilen konnte FJ-Botschafter Louis Oosthuizen (DryJoys Tour & SciFlex) endlich nach einem weiteren längst verdienten Sieg greifen. Damit unterstrich er klar seine aktuell herausragende Spielform, die sich bereits in den vergangenen Turnieren klar abgezeichnet hatte. Hochverdient gewann der Südafrikaner die Maybank Malaysian Open.

Der 29-Jährige überwand alle die Erschöpfung nach dem fast gewonnenen und erst im Stechen abgegebenen Masters, das sein zweiter Major-Sieg hätte werden können und bei dem er seinem FJ-Teamkollegen Bubba Watson im Augusta National den Vortritt lassen musste und er überwand auch den Jetlag nach einem 30-Stunden-Trip und siegte schließlich mit drei Schlägen Vorsprung im Kuala Lumpur Golf & Country Club.

Nicht nur Jetlag und eine Reise über 12 Zeitzonen standen zunächst im Weg. Auch Sturmböen am Friday und Saturday, die teils sogar zu Unterbrechungen führten und dazu, dass der Open-Sieger von 2010 am Sonntag 26 Loch zu spielen hatte, erschwerten den Weg zum Sieg. Nichtsdestotrotz zeigte Oosthuizen eine wahrhaft erstklassige Performance mit einer 68 am Schlusstag und einem Gesamtergebnis von 17 unter Par. Beeindruckend: vier Runden unter 70 Schlägen.

Mit einem Schlag Vorsprung startete Oosthuizen in den Finaltag und lieferte sich zunächst ein enges Match mit seinem nächsten Verfolger. Oosthuizen beganm den Tag mit den letzten acht Loch des Vortages, die nachgespielt werden mussten, und es ging zunächst ganz eng zu und blieb auch so während der ersten Neun des Finaltages. Eine 34, zwei unter Par, auf den ersen Neun reichte noch nicht aus, doch dann gelang ihm auf der 13 ein Dreieinhalbmeter-Birdie-Putt und brachte das Momentum zu Oosthuizen.

Den fünften European-Tour-Titel schließlich sicherte sich Oosthuizennach einem Slice mit glücklichem Ausgang auf der 16, der beinahe, aber eben nur beinahe ins Wasserhindernis gegangen wäre. So aber konnte der Südafrikaner ein Glück nutzen und schoss seinen Pitch 60 cm an die Fahne zum sicheren Birdie.

“Ich dachte, ich würde viel müder sein", sagte Oosthuizen nach dem Turnier. Dies ist übrgens der fünfte für einen Südafrikaner im diesjähringen "Race to Dubai". “Es war eine lange Reise und ich muss ehrlicherweise sagen, dass ich aufgrund der Müdigkeit gar nicht erwartet hatte, hier so gut zu spielen."

Mit diesem wunderbaren Sieg kommt Oozthuizen auf ein gewonnenes Preisgeld von insegesamt €1.293.705 im "Race to Dubai" und klettert auf Platz 12 in der Weltrangliste.

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Bubba gewinnt das Masters

10.04.2012

Der "Lefty" mit den sagenhaft langen Schlägen aus Bagdad, Florida, Bubba Watson, ist jetzt ein Masters-Champion.  Bubba, der drei Tage lang zu weißen Hosen einen weißen FJ ICON mit einem neuen Muster und einen SPIDR2 trug, spielte in jeder der ersten drei Runden unter Par und brachte sich so mit 6 unter Par nach drei gespielten Tagen in Position, ebenso wie Louis Oosthuizen, mit dem zusammen er in die Finalrunde ging. Mit einem Albatros auf Loch zwei, einem Par 5, setzte sich zunächst der Südafrikaner an die Spitze des Leaderbords - vier Schläge vor Bubba Watson. Oosthuizens Albatros war erst der vierte in der Geschaichte des Masters-Turniers.

Bubba kämpfte sich zurück. Zuerst mit einem Birdie auuf der Fünf. Dann baute der den Druck auf Oosthuizen nach und aus und verwandelte erst ein Birdie auf der 13, dem kurzen Par fünf, auf dem er eigentlich sogar zum Eagle lag. Es folgten dann weitere Birdies auf der 14, 15, und 16. Damit lag er gleichauf mit dem füheren British-Open-Champion. Die beiden letzen Löcher glichen schon einem Stechen. Beide Spieler beendenten sie in Par und gingen mit -10 ins Playoff.

Das erste Extra-Loch, die 18, meisterten beide bravurös mit perfekten Seichlägen vom Tee und ins Grün. Beide konnten ihre Birdie-Putts jedoch nicht verwandeln, teilten die 18, die sie zu diesem Zeitpunkt bereits zum fünften Mal spielten, mit Par.

Als zweites Extra-Loch war die 10 bestimmt. Bubbas Tee-Shot verpasste das Fairway und flog mitten in die Zuschauer auf der rechten Seite. Da Bubba vermeintlich in größerer Bedrängnis war, schlug Oosthuizen einen Sicherheitsschlag, der das Grün nicht ganz erreichte. Nun war es an Bubba, seine Lage und den Schlag, den er spielen wollte, einzuschätzen. Bubba hatte nur ein kurzes Eisen zum Grün, jedoch keine Sicht und der Schlag musste aus seiner Sicht mit einem kurzen Eisen rund 27 Meter aus der Zielrichtung hooken. So viel Drall ist mit einem kurzen Eisen wesentlich schwerer als mit einem langen Eisen. Bubba gelang der Schlag, der eine enorme Kurve beschrieb und ihm sogar die Chance auf das Birdie eröffnete. Oosthuizen hingegen gelang es nicht, von unterhalb des Grüns in zwei Schlägen zum Par einzulochen. Er beendete mit Bogey. Somit hatte Bubba zwei gemütliche Putts zum Sieg, die er sicher verwandelte. Kaum war der Putt gelocht, lag er weinend in den Armen seines Caddys – so groß war die Anspannung gewesen.

Minuten Später schlüpfte Bubba in sein erstes Green Jacket.

 

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Hunter Mahan sichert sich seinen zweiten Saisonsieg

02.04.2012

Mit einer 71 am Finaltag dicherte sich Hunter Mahan die Shell Houston Open.  Mit einem Schlag Rückstrand auf die Führung ging Mahan in die Finalrunde. Ihm zugute kam, dass er das Momentum aus einer fabelhaften dritten Runde mit sieben Schlägen unter Par mitnehmen konnte, womit er sich in das das dicht besetzte Spitzenfeld schoss. 

Mahanspielt in der Svhlussrunde zunächst ein Par nach dem anderen befor er dann schließlich aus 210 Metern einen perfekten Schlag auf der Neun einem Par drei machte und seinen seinen Zwei-Meter-Birdieputt verwandelte.  Dadurch ging er mit einem Schlag Führung auf die zweiten Neun. Ein weiteres Birdie auf der Zehn, was seinen Vorsprung ausbaute. Auf der trickreichen 18 führte Mahan noch mit einem Schlag, doch ein perfekter Drive genau in die Mitte des Fariways und ein gut getroffenes Eisen aus 180 m in das große Grün ließen Mahan zum Sieg mit einem Schlag Vorsprung putten.

Mahan, mit einem FJ und einem StaSof unterwegs, gewann auch die Wertung der meisten 'in regulation' getroffenen Grüns mit einem Ergebnis von rund 90 Prozent. Der Sieg hievt Mahan aktuell auf Rang 4 in der Weltrangliste und ist die perfekte Vorbereitung für eine gute Peformance beim Masters.

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Stabilität und Leistung

30.03.2012

STABILITÄT & LEISTUNG AUF
EINER NEUEN PLATTFORM - 
DER NEUE GOLSCHUH XPS-1.

Modernste Sohlentechnologie für einen maximal stabilen Stand und mehr Gleichgewicht während des Schwungs. Der neue XPS-1™ (Xtreme Platform Stability)
bietet Golf-Athleten die perfekte Plattform.

FootJoy, weltweit die Nr. 1 bei Golfschuhen und Golfhandschuhen, stellt den XPS-1 (Xtreme Platform Stability) vor. Der Name ist bei diesem neuen Golfschuh Programm und dessen Kernstück eine neu gestaltete Sohle, die mit einer Verbreiterung der Auflage Golfspielern maximale Stabilität liefert und ihnen erlaubt, besser während des Schwungs besseres Gleichgewicht zu behalten.

Optisch steht der XPS-1 für einen sportlichen und frischen Look. Technisch reiht sich der neue Golfschuh ein in die Linie der hochwertigen FootJoy High-Performance-Modelle und ist sozusagen der sportliche Flaggschiff-Schuh der Kollektion 2012. Die sprichwörtlich Basis für den XPS-1 bildet dessen innovatives “Xtreme”-Laufsohlen-Design mit TPU-Elementen, die minimal über die eigentliche Sohlenkontur hinausreichen und somit die Sohle verbreitern. Auf diese Weise entsteht eine breitere Plattform unter dem Fuß, die einen spürbar besseren Bodenkontakt vermittelt. Eingebettet sind die TPU-Elemente in eine spezielle Fiberglasstruktur für zusätzliche seitliche Stützfunktion. Eine neue „HeelLoc“-Zone mit Silikon in der Fersenkappe umschließt die Ferse sicher und angenehm und verhindert ein Rutschen des Fußes. Mit diesen Merkmalen wird beim FJ XPS-1 eine neue Dimension der Sohlenstabilität erreicht.

Darüber hinaus stehen auch im neuen FJ XPS-1 Passform und Komfort, traditionell typische Merkmale aller FootJoy-Golfschuhe, an vorderster Stelle. So bietet ein innovativer visko-elastischer 3D-GelCollar™-Schaftabschluss einen wie maßgeschneidert angenehm anliegenden Sitz. Für eine perfekte Passform sorgt der bewährte “LaserPlus”-Leisten, der auf kontinuierlich aktualisierten 3D-Vermessungsdaten basiert. Im Innenschuh polstert und stützt eine mehrschichtig aufgebaute Fit-Bed®-Einlegesohle zusammen mit einem EVA-Einsatz den Fuß.

Der auf Grundlage zahlreicher Rückmeldungen von Golfern aller Leistungsstärken konzipierte und entwickelte XPS-1 erfährt bereits beste Resonanz von den Professionals weltweit. US-PGA-Tourspieler Gary Woodland, ein Geschwindigkeitsrekordhalter, der Golfbälle auf 200 mph und mehr beschleunigt, war sofort begeistert: „Der XPS-1 ist der stabilste Golfschuh, den ich je an meinen Füßen hatte. Gutes Schuhwerk zu haben ist für gute Leistung im Golf ganz entscheidend. Für mich ist Gleichgewicht alles. Mit dem XPS-1 kann ich richtig aufladen und die volle Kraft aus meiner rechten Seite heraus in den Durchschwung hinein explodieren lassen.“

"Der XPS-1 ist eine tolle Erweiterung des FootJoy-Programms und Teil unserer umfassenden und Kollektion 2012, die gleichzeitig auch unsere allzeit beste ist. Wenn man, wie FooJoy, eine Führungsposition bei Hochleistungs-Golfschuhen einnimmt, so ist das auch immer mit der Verpflichtung verbunden, höchste Erwartungen zu erfüllen. Golfspieler erwarten von FootJoy Höchtstandard. Tatsächlich haben wir mit dem XPS-1 eine technologische Spitzenleistung erreicht, auf die wir sehr stolz sind. Fast jeder der Spieler, den wir im Rahmen der intensiven Testphase befragten, berichtete, dass er sich im Stand stabiler fühle, bessere das Gleichgewicht halten und den Ball mit mehr Vertrauen schlagen könne“, berichtet Richard Fryer, Senior Marketing Manager für FootJoy Europa.
 
In frischen Farben mit innovativen Akzentmaterialien und –mustern verbindet der XPS-1 Golffunktion einer neuen Dimension mit sportivem Touch. Das Obermaterial besteht – natürlich – aus feinsten vollnarbigen Ledern.

Neu ist das “Xtreme”-Sohlendesign des XPS-1, bewährt sind die Passform, die Verarbeitung und der hohe Tragekomfort – sie sind überlieferte, erprobte und bewährte Eigenschaften, die genau jene Tradition fortführen, die FootJoy zur Nr. 1 bei Golfschuhen geamacht haben.

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Hoeys Hassan-Triumph

26.03.2012

 

FJ-Markenbotschafter Michael Hoey spielte eine Endrunde von 65 Schlägen und gewann somit die Hassan Trophy in Marocco mit 3 Schlägen Vorsprung.

Hoey (FJ ICON 52005) startete zwar mit 2 Schlägen im Rückstand in die letzte Runde, 3 Birdies auf den letzten 5 Löchern jedoch brachten ihm den Sieg.
Dieser Sieg mit 3 Schlägen Vorsprung brachte ihn sowohl in die Top 15 des "Race to Dubai" als auch in die Auswahl für den später im Jahr stattfindenden Ryder Cup.

Der Sieger der Alfred Dunhill Links Championship letzten Jahres, startete mit einer 74 in das Tournier und sah zunächst gar nicht nach einem vorderen Rang aus, aber eine 67 gefolgt von einer 65 Runde brachten den 33-Jährigen zu seinem 4. European Tour Sieg.

„Es ist unglaublich“, sagte Hoey. „Es ist ein großartiger Golfplatz und das Wetter war auch wunderbar die letzten 2 Tage. Ich wusste es würde hart werden, und ich dachte, es wird gegen Ende noch eng, ich war jedoch erleichtert als ich meinen Annäherungsschlag an der 18 auf dem Grün landen sah.“

Auf seine Aussichten auf die Qualifikation für das Ryder-Cup-Team befragt, antwortete er: „Ich hatte darüber nicht wirklich nachgedacht, bin jetzt jedoch im Rennen.“

Wo anders erzielte der FJ-Träger Jamie Donaldson einen Platzrekord von 61 Schlägen – 11 unter Par – und brachte sich somit auf den geteilten 3. Platz zusammen mit FJ-Markenbotschafter Philip Pice, welcher ebenso im Gesamtergebnis 13 unter Par spielte. "FJ Sport"- und "StaSof"-Träger Matteo Manassero, der einen Sieg für die Qualifikation für das Masters im April brauchte, war gut im Rennen zu Beginn der Finalrunde, landete jedoch am Ende auf platz 6.

Hoey ist der Position 2 in der Ryder Cup Qualifikation und seine €250.000 Preisgeld brachten ihn auf insgesamt €316.798 im "Race to Dubai".

 

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Double Win for FJ!

19.03.2012

Luke Donald erobert die Weltspitze zurück

Vor 2 Wochen musste Luke Donald, nach 40 wöchiger Führung, die Spitze der Weltrangliste an Rory Mcllroy abgeben. Diese Woche gewann der Engländer, auf der Runde mit einem  FJ ICON MyJoys nach eigenem Design, das 4-Mann-Playoff bei der Transitions Championship im Innisbrook Golf Resort und holte sich den Titel zurück.

Donald war zunächst mit einem Rückstand von 3 Schlägen auf den seit 54 Löchern führenden Robert Garrigus (FJ SPORT) in die Finalrunde gestartet und spielte sich dann mit einer makellosen und bogeyfreien 66 bis ins Stechen gegen Robert Garrigus und 2 weitere Spielern.

Donald, der im Stechen als letzter aufteete, verzog seinen Abschlag in das rechte Rough, wodurch er als erster den Schlag zu Fahne machte. Er bewies wieder einmal, dass er einer der besten Eisenspieler der Welt ist und schlug ein mittleres Eisen auf 1,5 Meter an die Fahne. Seine Mitstreiter konnten mit diesem Schlag nicht mithalten. Nachdem alle ihre Birdieputts verschoben hatten, lochte Donald seinen 1,5-Meter-Birdieputt zum Sieg und zum neuerlichen Platz 1 der Weltrangliste. Luke puttete und schaute seinem Ball hinterher, wie er von links in das Loch rollte und meinte dann anschließend mit Blick auf das erste große Major dieser Saison: „Ich fühle mich, als hätte ich schon viel in meiner Kariere erreicht, aber das hier ist jetzt die perfekte Vorbereitung. Ich habe jetzt 2 Wochen frei und freue mich schon auf Augusta.“

Auch Rory Mcllroy lobte den Engländer auf Twitter, indem er ihn als den besten Spieler nannte, „Ich habe es genossen, solange es für mich anhielt! Glückwunsch @Luke Donald! Unglaubliche Leistung!“

Brillianter Quesne erobert seinen ersten Titel

FJ-Spieler Julien Quesne spielte die Runde seines Lebens am Schlusstag der Open de Andalucía Costa del Sol und verließ das letzte Grün um € 166.660 reicher.

Der 31-jährige Franzose kommt frisch von der Challenge-Tour und spielt seine erste volle Saison auf der European Tour. Noch nie zuvor hatte er mehr als  € 22.464 auf einen Schlag gewonnen. Das war vergangenen Monat beim Avantha Masters des European Tour.

In einem FJ ICON Wave knackte der Tour-Rookie mit einer 64 den Aloha-Platz und egalisierte mit 8 unter Par den Platzrekord. Mit einem Gesamtergebnis von 17 unter Par lief er allen anderen davon. Keiner holte ihn mehr ein: weder FJ-Markenbotschafter Matteo Manassero (FJ Sport und StaSof) noch der Rest des Feldes.

Quesne birdiete vier der letzten fünf Löcher. Sein grandioser Schlag ins Grün auf der schwierigen 18. Bahn ließ ihm noch 1,8 m – und er lochte.

Der zweimalige Sieger der Challenge Tour hatte zuvor nicht besser als 16. bei einem European-Tour-Event abgeschnitten und nahm bis jetzt Platz 322 in der Weltrangliste ein. Die Andalusien Open jedoch beendete er zwei Schläge vor dem italienischen Teenager Manassero. Quesne spielte Birdie an beiden Par-5-Löchern der ersten Neun. Ihm gelangen auch längere Putts auf der Acht und der Neun, die ihn mit einer 32 hereinkommen ließen.

Nach fünf Pars in Folge versenkte er dann einen 4-Meter-Putt auf der 14 und zündete das Feuer für seinen Home-Run. Auf der 15 lochte er aus 5 Metern und auf der 16 benötigte er aus 20 Metern nur zwei Putts bevor er schließlich einen der Schläge der Woche ins Schlussgrün schoss.

Quesne bewegt sich nun um Platz 180 in der Weltrangliste und ist der 400. Sieger eines European-Tour-Turniers.

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