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Leisham nimmt die Travelers Championship mit
25.06.2012
Marc Leishman spielte eine lupenreine bogeyfreie 62 in der Schlussrunde des Travelers Championship, die im TPC River Highland in Cromwell CT ausgetragen wurde. Der Australier kam aus dem Mittelfeld. Nichts deutete auf einen Sieg hin. Sechs Schläge fehlten ihm nach 54 Loch zu den Führenden. Es war klar, er würde die Runde seines Lebens benötigen, um einen Chance zu haben. Und er hatte sie.
Leishman, unterwegs in einem FJ ICON und StaSof, spielte fünf Birdies auf den ersten Neun und stieg Loch um Loch im Leaderboard weiter nach oben. Dann gelangen Leishman auf den zweiten Neun drei weitere Birdies zur Führung im Clubhaus mit insegesamt 14 unter Par.
Dann kam das lange Warten und das große Zittern. Würde es reichen? Über zwei Stunden musste der Australier im Clubhaus auf die Führungsflights warten. Im Interview nach dem Turnier sagte Leishman: "Warten ist verdammt hart."
Fast scheint es, als wäre dies ein neuer Trend auf US PGA Tour, nämlich mit großem Rückstand aus Mittelfeld zu starten und sich in der Schlussrunde eines Turnieres nach vorne zu spielen. So war es erst Webb Simpson vor einer Woche bei seinem US Open-Sieg ergangen und so erging nun auch Gewinner Marc Leishman bei der Travellers Championship.
Leishmans Score war das bisher niedrigste Rundenergebnis eines späteren Siegers in dieser Saison auf der US Tour. Und doch: "Ich glaube nicht, dass es reichen würde", sagte er hinterher. Er selbst war über seinen Sieg, der ihn nun auf Platz 23 im FedEx Cup bringt, sichtlich überrascht.
Link zur SeiteWebb Simpson kämpft sich an die Spitze
18.06.2012
Webb Simpson gewann am Sonntag die 112. Austragung der U.S. Open Championship im Olympic Club in San Francisco, Kalifornien, mit einem Schlag Vorsprung vor seinem FJ-Teamkollegen Michael Thompson.
Simpson war nach den ersten zwei Runden fünf über Par gelegen, feuerte dann aber am Samstag eine 68 und kletterte damit wieder auf dem Leaderbord nach oben. Immer noch fehlten Simpson 4 Schläge zum Anschluss an die Spitze nach 54 Löchern. Das bedeutete Simpson musste noch eine weitere erstklassige Runde auf dem brutalen U.S.-Open-Kurs abliefern, um eine Chance auf einen möglichen Sieg zu haben.
Simpson, unterwegs in einem FJ Icon und behandschuht mit einem FJ Pure Touch Limited, feuerte gleich zu Beginn auf den ersten Neun drei Birdies in Folge ab und begann die Spitze aufzumischen. Es folgte ein weiteres Birdie auf der Zehn - Simpson lag +1 und war nur noch einen Schlag hinter dem Führenden im Rückstand. Webb Simpson spielte auf den letzten acht Löchern Par um Par und ging in Führung ins Clubhaus.
Nun hieß es warten, was die anderen Spieler der Führungsflights da draußen noch machen würden. Aber keiner reichte mehr an den Simpson heran - er ist der U.S.Open-Champion 2012.
Webb Simpson gab sein Spiel am Schlusstag betreffend folgenden Kommentar ab: "Ich wusste, es ist ein schwerer Platz; ich musste rausgehen und so gut spielen, wie nur irgendmöglich. Ich glaube ich habe auf den letzten drei Löchern mehr gebetet als je zuvor in meinem ganzen Leben. Es half mir ruhig zu bleiben und mit 2 unter reinzukommen."
Dies ist Simpsons erster Major-Sieg bei seinem erst fünften Auftreten bei einem Major-Turnier.
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Fichardt fights Victoriously
18.06.2012
South African Darren Fichardt (FJ Sport & StaSof) withstood another day of high winds and the challenge of his fellow competitors to claim his third European Tour title in the Saint-Omer Open.
Having started the day five shots clear of his nearest rival, Fichardt’s two over par round of 73 was enough to seal the victory at five under, three strokes ahead his nearest rivals.
It became something of a three-horse race on the final day at Saint Omer Golf Club, which was battered by strong winds over the weekend, as the leading trio were the only players to finish under par for the tournament.
Fichardt admitted there were “no heroics” in his round, and he was just grateful to hang on for the win.
“It was messy today,” said the 37 year old. “It definitely wasn’t pretty. I was absolutely terrified and I was happy we didn’t have to play any more holes.
“To win is awesome. The last four years I’ve had injuries and missed out at the Qualifying School a couple of times, and you wonder if you’ll ever make it back. So it was amazing to get my card last year back at Q School, and to win on my ninth start this season is a dream come true. The exemption for next season is very welcome.”
Fichardt won the 2001 Sao Paulo Brazil Open and the 2003 Qatar Masters and played in the 2000 World Cup alongside fellow countryman, and he drew on his vast experience to see out the victory in France.
Fichardt Claimed the € 83,330.00 which Moves him to €148,915 in The Race to Dubai.
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Westwood gewinnt mit Klasse in Schweden!
09.06.2012
FJ-Spieler Lee Westeood (FJ Sport & SciFlex) gewann mit gewohnter Klasse sein drittes Nordea Masters mit einer Führung von fünf Schlägen in Bro Hof Slott.
Die Nummer Drei der Weltrangliste war die ganze Woche vom Abschlag bis zum Grün nahezu unaufhaltsam, Westwood spielte so gut, dass er es sogar wegsteckte, fünf Putts aus weniger als 2 Metern auf den ersten zehn Löchern zu verfehlen - und spielte trotzdem eine 69. Westwood wird über den Sieg besonders erfreut sein, zählt er doch zur Vorbereitung auf Westwoods 57. Anlauf, seinen ersten Major-Titel zu erzielen, um den es bei den US Open diese Woche gehen wird.
Westwood, der seinen ersten European-Tour-Sieg bei diesem Event im Jahre 1996 verbuchte, gewann im Jahr 2000 dieses Turnier noch einmal und wurde in der Folge die Nummer 1 in Europa. Bei der Pressekonferens sagte er:" Es fühlt wirklich als ewtas Besonderes an, hier noch einmal zu gewinnen – Ich habe hier in drei verschiedenen Jahrzehnten gewonnen, da merkt man erst wie alt man wird!"
"Ich spielte diese Woche wirklich sehr gut – man gewinnt kein Turnier mit fünf Schlägen Vorsprung wenn man nur gut spielt."
Nachdem Westwood mit einer Führung von drei Schlägen die Runde begann, lochte ehr einen 4,5 Meter Putt an der Drei.
Er verschob einen 1,20 Meter Birdieputt an der Vier und an der Sechs lippte ein Par-Putt der gleichen Länge aus und kam zurück.
Der 39-Jährige verschob weitere Bidiechancen innerhalb von 2-Meter-Distanzen an der Acht, Neun und Zehn, wodurch sein Vorsprung auf seine Mitstreiter auf zwei Schläge schmolz.
Wärend jedoch die Verfolger auf den zweiten Neun schwächelten, schaltete Westwood noch einen Gang hoch: Er spielte einen hervorragenden Annäherungsschlag an dem langen 12er Loch, einem Par 5, auf 2 Meter und spielte ein Eagle. An der 15 schlug er ein Wedge 1,5 Meter an die Fahne und spielte das Birdie. Die letzten drei Löch spielte er Pars und gewann mit insgesamt 19 unter Par das Turnier. Der Lohn: ein Preisgeld von € 250.000
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Doppelsieg für FJ!
06.06.2012
Doppelsieg für FJ!
FJ-Botschafter Luke Donald (FJ ICON MyJoys) ist wieder die Nr. 1 der Welt. Stilvoll eroberte der Engländer auf heimischem Boden die Spitze mit dem Sieg der BMW PGA Championship in Wentworth zurück.
Mit dieser Leistung ist Donald, der im edlen Wentworth Club bei London seinen sechsten Sieg innerhalb von 15 Monaten feiern durfte, erst der dritte Spieler, dem es gelang, dieses europäische Prestige-Turnier in zwei aufeinanderfolgenden Jahren zu gewinnen.
Nachdem ihm sein Flightpartner kurz vor Schluss noch noch nahe kam, drückte Donald auf den zweiten Neun noch einmal das Gaspedal durch und zog schließlich davon.
Nachdem er auf der 10 einen Birdie-Putt aus 8 Metern lochen konnte, sah es für den Rest der Runde nicht mehr danach aus, als würde Donald, der als der aktuell verlässlichste und beständigste Spieler gilt, seine Führung noch einmal abgeben.
Donald spielt mit beeindruckender Confidence und durfte am Ende ein stattliches Preisgeld in Höhe von €750.000 entgegennehmen. Vier Schläge führte er im Clubhaus vor seinem Flightpartner, dem Ex-Open-Sieger Paul Lawrie (FJ ICON) und unterzeichnete eine 68 auf der Scorekarte, die ein Gesamtergebnis von 15 unter Par und einen Gesamtscore von 273 Schlägen bedeutete.
Dabei hätte ihm bereit ein Platz unter den ersten Acht gereicht, um die Weltspitze wieder zu erklimmen - vierten Mal, nachdem McIlroy (FJ Sport) am Freitag am Cut gescheitert war.
Vor 12 Monaten hatte erst ein dramatisches Playoff gegen die damals amtierende Nr. 1, Lee Westwood, Wechsel herbeigeführt. Dieses Mal ging Donald an dem sonnigen Nachmittag seinen glohrreichen Weg.
"Das ist für mich eine große Befriedigung. Es zeigt mir, dass ich die richtigen Dinge tue. Die harte Arbeit zahlt sich aus und ich habe ein großartiges Team um mich herum."
Befragt, was als nächstes auf seiner Wunschliste stehe, antwortete er: Logischerweise Majors zu gewinnen. Ich spüre, dass ich diesem Ziel näher komme. Und mit jedem Sieg wächst mein Selbstvertrauen.
Donald und McIlroy treffen sich beim Memorial-Turnier in Ohio, das am Donnerstag beginnt, aber Donald's Blick richtet sich jetzt schon auf die US Open in San Francisco, die am 14. Juni beginnt. Spielt er so wie hier, wird das sein erster Major-Titel.
Zach Johnson schloss im Colonial Country Club in Forth Worth, Texas, das Crowne Plaza Invitational vor FJ-Spieler Jason Dufner ab. Dufner, der von bereits zwei Siegen innerhalb der letzten Monate kommt, behielt die Oberhand im spannenden Finale, das er mit einem Schlag Vorpsrung für sich entschied.
Johnson, der auf einen DryJoys Tour MyJoys und auf einen StaSof vertraut, zog an Dufner vorbei, als er gleich am zweiten Loch zum Birdie lochte, während Dufner ein Bogey hinnehmen musste. Dufner (FJ-Bekleidung und FJ ICON) kämpfte sich mit Birdies auf der Fünf und der Sechs zurück und übernahm wieder die Führung. Johnson spielte beständig und sicher weiter und beide Speieler gingen Kopf-an-Kopf mit geteilter Führung auf die letzen Neun.
Auf dem Par 5, der 11, gelang Johnson ein weiteres Birdie gegen ein Bogey von Dufner, was ihm eine Führung von zwei Schlägen brachte. Der aus Iowa stammende Johnson baute diese auf der 15 noch aus extended und führte dann mit drei Schlägen. Johnson ließ die Zügel nicht mehr los. Mit einem Schlag Führung gewann er vor Dufner.
"In gewisser Weise, fühle ich mich wie jemand, der mit einem Löwen gekämpft hat", sagte er in der anschließenden Pressekonferenz, "er hat ein fantastisches Golf gespielt".
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