Sie sehen: Juni 2010
Mit überlegtem Spiel überlegen
28.06.2010
München – Der Engländer David Horsey spielte auf dem 72. und somit letzten Loch des Turniers das alles entscheidende Birdie zum 1-Schlag-Vorsprung bei den BMW International Open in Eichenried. Nach vier überaus soliden Runden in den 60ern (69, 67, 67, 67) durfte sich David Horsey über seinen ersten Toursieg freuen.
Erst der Birdie-Putt auf der 18 hatte die Entscheidung gebracht, mit der er seinen Landsmann und FJ-Teamkollegen Ross Fisher hinter sich ließ. Der 25-Jährige, der in München seinen großen Durchbruch feierte, stand an der Spitze eines mit FJ-Spielern dicht besetzten Leaderboards: die ersten 6 Plätze gingen an Spieler, die in FootJoys auftraten.
333.000 Euro durfte Horsey einstreichen, der am Morgen des Sonntags von Position fünf gestartet war. Ein heißer Anwärter auf den Titel war auch Pablo Larrazabal gewesen, der nach 15 Löchern des Finaltags mit –19 kurzfristig in Führung lag, dann aber auf der 16 zwei Schläge verlor und schließlich mit fünf weiteren Spielern auf dem geteilten dritten Platz landete.
Als Horsey auf das Schlussloch kam, lag er an geteilter erster Position. Er ging kein Risiko ein: legte seinen zweiten Schlag nur vor, spielte den dritten auf 2 m an die Fahne und versenkte den Birdieputt, der sich dann als der Siegputt herausstellte. Gleichzeitig fand der Ball des bis dahin Führenden, der im Flight hinter ihm spielte, das Wasser. Doch Horsey blickte nicht auf die Leinwand beim Grün der 18, die das zeigte als er zu seinem Putt ging. "Ich habe einfach das Birdie versucht, ohne mit einem Risikoschlag aus 225 m direkt auf das Grün anzugreifen. Ich wollte auch nicht sehen, was im Flight hinter mir passierte, denn ich wollte mich selbst nicht zu sehr unter Druck setzen. Mit dieser Einstellung habe ich alle vier Runden gespielt – entspannt zu sein und keine Fehler zu machen."
Ein gelochter Eagle-Putt auf der 18 sicherte dem FJ-Team-Kollegen Ross Fischer den zweiten Platz.
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Tour-Tagebuch München (engl.)
24.06.2010
This weeks entry comes from the GolfClub Munchen Eichenried, Munich.
The FJ Tour team arrived in Germany, to find the TTSV looking rather dirty! The TTSV is currently at week 5 of a 6 week stretch, and was in need of a quick scrub up. The team donned their FJ Outerwear, grabbed the buckets and sponges and got to work.
A week on from U.S Open, it was back to business for the European Tour, which welcomed back some world class players. Robert Karlsson, returned from California, and arrived early on Tuesday. As a player in the top 30 of the world, Robert is always in demand, and was straight to work on Tuesday, giving a golf clinic to a select few on the driving range. He was sporting a pair of White and Red MyJoy Icons, to match his outfit, and came aboard to order a new pair, ready for this busy stretch of the season.
Another FJ Ambassador, Brett Rumford was also entertaining the public. Brett is known for his exceptional short game, and was more than happy to take the time to go through a variety of shots and techniques at a FJ golf day, held before the event.
With over 60% of the field trusting FJ shoes, there were plenty of Icon wearers on the range. FootJoy loyalist Andrew McArthur was busy showing off his FJ Icon 52054, and Nicolas Colsaerts, was wearing his favourite pair of MyJoy Icons, White base with Purple Traditional Saddle.
Another FJ Ambassador, Simon Thornton, spent plenty of time on the range, and seems to be paying dividends as he is currently at -4 at the time of writing. Simon has recently switched into the FJ StaSof glove, commenting how he preferred the consistent fit of the StaSof. Combine this with a classy pair of 52039 Icon's and Simon has a great platform to build from and hopefully continue his good form into the weekend.
Finally, the biggest news from this week, is a player ranked inside the top 50 in the world has made the switch into the FJ PureTouch glove. Ross Fisher, came aboard the TTSV, to try a PureTouch on. Straight away, Ross commented on how soft and comfortable the PureTouch is, and quickly took one away to try on the range and the Pro-Am. Late on Friday, as Team FJ had started to prepare the TTSV for its trip to France, Ross' caddy, Adam Marrow, was spotted running across the range, to pick up a box of PureTouch for Ross, for the up and coming tournaments.

Westwood siegt. FootJoy an 1,2,3
14.06.2010
Lee Westwood (Schuh: FJ ICON, Handschuh: SciFlex) besiegte seinen FJ-Mannschaftskollegen Robert Karlsson (Schuhe: FJ ICON MyJoys, Handschuh: StaSof). Auf dem vierten Loch Extra-Loch des Sudden-Death-Playoff gewann Westwood das St. Jude Classic am vergangenen Sonntag.
Westwood und Karlsson hatten Pa-Par-Bogey als sie wieder auf die Bahn 18 kamen. Westwood nagelte seinen Annäherungsschlag 2 m an die Fahne, Karlsson hatte noch einen rund 15-m-Putt, um das Playoff fortzusetzen. Westwood aber lochte seinen 2-m-Putt das St. Jude Classic. Robert Garrigus (FJ ICON BOA) hatte eigentlich alle Karten in der Hand. Er teete auf der letzten Bahn mit einem Vorsprung von drei Schlägen auf, kam aber ins Schleudern, vergab seinen Vorsprung und ging mit ins Stechen. Ein Bogey auf dem ersten Extra-Loch bedeutete dann für ihn das Aus.
Westwood hatte von Anfang an eine saubere Leistung gezeigt, unter anderem hatte er in seinen 10 Tour-Teilnahmen dieses Jahr kein einziges Mal den Cut verpasst und vier Mal unter den Top 10 abgeschlossen. Seit seinem Sieg bei den Zurich Classics 1998 in New Orleans war er insgesamt 122 Mal an den Start gegangen. In Memphis beendete er das Turnier mit 2 unter (68) am Sonntag und insgesamt 10 unter (270) gesamt.
Karlsson seinerseits hatte bereits seinen neunten europäischen Tour-Sieg in Quatar verzeichnen können. Auf der PGA TOUR wartet er immer noch auf seinen ersten Titel.
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Tour-Tagebuch von den Estoril Open de Portugal 2010
10.06.2010

Am Montag hatte das FootJoy-Team einen ungewöhnlich ruhigen Tag, da die Qualifikation zur Open auf dem Sunningdale-Golfplatz stattfand. Nur 10 Startplätze dieses Jahr darüber für die Open vergeben werden, es wurde also hart gekämpft. 5 der 10 Qualifikanten (darunter Jose Manuel Lara, Tano Goya, Ignacio Garrido) vertrauten auf FJ-Schuhe, um die Leistung abzurufen, die nötig war um ein Ticket zum Old Course, St Andrews, zu erhalten. Auch der Sieger des Qualifikationsturniers hatte auf FJ gesetzt.
Diese Woche bot auch eine gute Gelegenheit, einige Spieler des FJ-Teams zu treffen, die man sonst nicht so häufig sieht. Spikes und Schnürsenkel wurden ausgetauscht, damit alle Schuhe in optimalem Zustand waren.
Der Australier Scott Hend nahm die Gelegenheit wahr und bestellte die neuen Icon-Modelle 52138 und 52054. Scott Hend benötigt Schuhe, die etwas breiter geschnitten sind als üblich. Über das MyJoys-Programm wurde der 52138 in der entsprechenden Weite XW bestellt.

Jose-Filipe Lima (rechts im Bild), der ebenfalls einen Icon trägt, wird versuchen, seinen Heimvorteil zu nutzen, um den engen und anspruchsvollen Robert-Trent-Jones-II-Platz zu bezwingen. Laut Lima kann der Wind hier an einigen Stellen ganz schön angreifen – es ist also wichtig, einen sicheren Stand zu haben. Dies ist ebenfalls ein Grund, weshalb Spieler auf FootJoy vertrauen, bieten sie ihnen doch beste Traktion.
David Horsey, ist ein weiterer Spieler, der die Vorteile, die das MyJoys-Programm bietet, nutzt: er designte selbst ein Paar MyJoys für ein Familienmitglied als Geschenk.
Begeisterter MyJoys-Anhänger ist auch Markus Brier (drittes Bild rechts). Man beachte das asymetrische Design, mit dem wir ihn auf der Range sahen. Chris Wood (viertes Bild rechts) trägt ebenfalls ein Paar FJ ICON MyJoys in Schwarz.
Von den Teilnehmern gehen 63% des Feldes mit FootJoy auf die Runde. Damit ist FootJoy der meistgetragene Schuh in Estoril und liegt mehr als 40% vor dem nächsten Mitbewerber.
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Alles im Griff
07.06.2010

MIT RAINGRIP ALLES IM GRIFF
Wie gut Sie auch vorbereitet sein mögen, Regen macht jeden Schlägergriff rutschig. Es sei denn, Sie gehöhren zu den Außerwählten, denen der Caddie die Griffe vor jedem Schlag trocknet und Sie besitzen außerdem einen unerschöpflichen Vorrat an trockenen Handtüchern. Für die meisten von uns empfiehlt es sich, die Regenhaube auf das Bag zu spannen und ein Handtuch an eine Speiche unter dem Baldachin des Regenschirms zu hängen. Was einen sicheren Griff angeht, so kann man nur sagen, wie gut, dass es den RainGrip Extreme® von FootJoy gibt!
Wenn die Griffe feucht werden, geschweige denn nass, wenn die Finger klamm sind und man den Regenschirm für den Schlag auch noch zur Seite legen muss, genau dann ist man froh, wenn man einen RainGrip überstreifen kann oder schon angezogen hat. Seine Handfläche aus FibreSof™-sorgt dafür, dass man sich ganz auf das Spiel konzentrieren kann und nicht darüber nachdenken muss, ob der Schläger in der Hand rutschen könnte.
Den RainGrip Extreme gibt es sowohl in Herren- als auch in Damengrößen, in RH und LH und auch paarweise.
Wenn es etwas gibt, das noch unangenehmer ist als nasse Finger, dann sind es kalte Finger. Unsere speziellen Golf-Fäustlinge zum Überziehen während der Schläge sind dafür die perfekte Lösung. Sinken die Temperaturen, empfehlen sich auch unsere WinterSof-Handschuhe mit Thinsulate-Isolierung.
Ihr FootJoy-Händler hat alle FootJoy-Golfhandschuhmodelle für Sie parat und berät sie gerne.
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