Poulter Dominant in the Desert

22.02.2010

 Ian Poulter (FJ ICON MyJoys; SciFlex glove) gelang der größte seiner Karriere!  Der Engländer gewann bei der WGC-Accenture Match Play Championship mit einem 4 und 2 Finalsieg bei dem er die letzten 28 Löcher dominierte. Für den 34-Jährigen war dies der erste Sieg auf amerikanischem Boden. Poulter erhielt für seinen neunten Tourniersieg, der gleichzeitig sein wichtigster war, ein Preisgeld in Höhe von 1,4 Millionen Dollar und kletterte in der Weltrangliste erstmals bis auf Rang fünf hoch.

“Es hat ganz schön lang gedauert,” sagte Poulter nachdem das Tournier nach seinem letzten Par-Putt  am 34. Loch entschiedenen war. “Ich spürte, dass ich in einer super Form war. Ich habe mich den ganzen Tag auf dem Golfplatz wohl gefühlt.”

Der zweimalige erfolgreiche Ryder-Cup-Teilnehmer (2004, 2008) ist bekannt für seine Stärke im Matchplay und hat dies in der vergangen Turnierwoche erneut bestätigt: Er verbesserte seinen Rekord auf 18-7 und war am Wochenende schließlich so beherrschend, dass er nur eins von 50 gespielten Löchern am Wochenende abgab. Dies geschah am Samstag Morgen, als sein Gegner auf gleich der 2. Bahn seinen 2. Schlag auf zweieinhalb Meter an die Fahne legte und zum Eagle verwandelte. Poulter antwortete prompt und legte auf Bahn 3, einem Par 3 seinen Abschlag ebenfalls nah an die Fahne und spielte das Birdie – somit war es wieder all square. Das blieb so bis zum 7. Loch. Dort übernahm Poulter die Führung und baute sie bis zur 14 weiter auf und gab sie in der Folge nicht mehr ab.

Fünf Mal gelang es Poulter, wenn sein Gegner ein Loch gewann, sofort das folgende zurück zugewinnen. Zum Ende hin aber wurde es doch noch einmal eng. Poulter gab zwei Löcher in Folge ab und lag nur mehr 2 auf. Spielentscheidend war schließlich Bahn 12 der letzten Runde, ein Par 3. Poulter verpasste das Grün und hatte einen schwer lösbaren Bergauf-Chip über eine Welle hinweg zur Fahne. Fast hätte er eingelocht! Der Ball blieb nur wenige Zentimeter vom Loch entfernt liegen, Poulter teilte das Loch mit einer 3, behielt sein Polster von 2 und machte auf der 15 mit einem weiteren Traumchip den Sack zu.

“I denke mein kurzes Spiel war diese Woche außerordentlich gut,” sagte Poulter. “Schon in den vergangen 12 Monaten war es sehr gut.”

Der Zeitpunkt hätte nicht besser passen können. Bei der Siegerehrung strahlte Poulter mit dem “Walter Hagen Cup,” so der Name des WGC-Pokals um die Wette. Hagen wurde nicht durch 11 Major-Siege berühmt sondern war auch bekannt für seine besonders augenfällige Kleidung...
 

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Durchbruch für Dodt in Delhi

15.02.2010

 Andrew Dodt (Style 52005) sichert sich seinen ersten Sieg auf der Europa-Tour beim Avantha Masters in Neu Delhi. Der Australier zog an einem gut besetzten und hochkarätigen Teilnehmerfeld vorbei. Er selbst hatte wohl noch am Morgen des Schlusstags nicht damit gerechnet, hier als  Sieger vom 72. Grün zu gehen. Sieben weitere Spieler hatten sich ganz vorn platziert. Der 24-Jährige, der in erster Linie die Asien-Tour spielt, kam bereits gut aufgewärmt nach zwei zweiten Plätzen in Australien und Neuseeland in den DLF Golf & Country Club. Mit einer 68er Runde sprang er vom geteilten achten auf den ersten Platz auf dem Leaderboard, durfte neben seinem ersten Sieg als Profi auch noch stolze 250.000 Euro kassieren und freut sich außerdem über eine zweijährige Spielberechtigung auf der Europa-Tour.

Das Avanatha Masters war die erste Veranstaltung eines neuen Joint Venture zwischen der Europa- und der Asien-Tour, genannt EurAsia Tour.

So gut wie seine Performance war auch sein Equipment: Dodt hatte auf den Golfschuh Nr. 1 vertraut. Seine Wahl teilten 65% des Teilnehmehrfeldes in Indien.

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Stricker Strikes Again

08.02.2010

 Das fünfte Mal Folge siegt ein FootJoy-Spieler auf der PGA Tour -  in dieser Woche ist es Steve Stricker, (SYNR-G, PureTouch glove) der mit 1 unter Par in der Schlussrunde und einem Vosprung von zwei Schlägen auf Luke Donald, ebenfalls einen FootJoy-Spiele (FJ ICON MyJoys) die Northern Trust Open im Riviera in Pacific Palisades gewann.

Der Sieg bringt Stricker zugleich auf Platz Nr. 2 in der Weltrangliste. Stricker war am letzten Tag mit sechs Schlägen Vorsprung auf den Par7 1-Kurs in Kalifornien gegangen, musste aber zwischenzeitlich um die Führung bangen, als er nur Pars kratzte, während bei Donalds ein ums andere Birdie fiel. Doch dann wendete sich das Blatt wieder, Donalds verpasste zwei kurze Putts und Stricker im Gegenzug mit zwei Birdies in Folge zurück und entschied schließlich mit einem Gesamtscore von 268 Schlägen (16 unter Par) gegenüber Luke Donald (270) das Turnier für sich.

„Es war ganz schön hart heute“, sagte Stricker. „Ich bin da draußen ganz schön gealtert. Es war vom Start weg war es heute eine reine Schinderei.“ Stricker hatte den ganzen Tag zu kämpfen gehabt, verpasste einige Grüns auf der linken Seite, lochte andererseits aber fünf Single-Putts in Folge und rettete sich auf diese Weise immer wieder.

Vier seiner insgesamt acht Turniersiege in seiner Laufbahn spielte er in den letzten acht Monaten, beginnend mit seinem Play-Off-Sieg beim Colonial. Stricker, der in diesem Monat 43 Jahre alt wird, ist noch am Ball.

 

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