Famoser Joost!

21.11.2011

FJ-Markenbotschafer Joost Luiten (FJ Sport 53139 & RainGrip) durfte seinen ersten Sieg auf der European Tour feiern. Mit einem Schlag Vorsprung vor FJ-Teamkollegen Daniel Chopra (FJ ICON & SciFlex) siegte er beim letzten Turnier der Saison, den Iskandar Johor Open.
Noch am Finaltag startete Luiten mit vier Schlägen Rückstand auf den bis dahin führenden Chopra in die letzten 18. Luiten gelang es, eine 65 (sechs unter Par) zu spielen und sich den Titel mit insgesamt 15 unter Par zu sichern.
Nachdem das Turnier aufgrund von starken Stürmen auf nur 54 Loch verkürzt worden war, gelang Chopra im Horizon Hills Golf and Country Club am Finaltag nur eine 70. Er musste am Schlussloch noch ein Birdie spielen, um wenigsten alleiniger Zweiter zu werden.
Zu den zwei FJ-Spielern an der Spitze des Leaderboards gesellten sich noch ein dritter und vierter: FJ-Spieler Padraig Harrington (DryJoys Tour & PureTouch) und Rhys Davies (FJ ICON & SciFlex) die beide den geteilten dritten Platz mit 13 unter Par belegten. Harrington notierte eine abschließende 69, Davies kam mit einer beeindruckenden 65 ins Clubhaus zurück, die ihn auf dem Leaderboard nach oben klettern ließ.

“Ich kann es noch gar nicht glauben”, sagte Luiten. “Ich glaube, wenn man sich in Position für einen Sieg bringt, bekommt man immer etwas Nerven, aber ich denke, das ist normal."
Nachdem der 25-Jährige mit einer beeindruckenden 63er Auftaktrunde zunächst in Führung ging, verlor er diese dann am zweiten Tag wieder, als er eine 70 schoss. Aber es hätte schlimmer kommen können - und drei Birdies in Folge auf den letzten drei Löchern bereiteten zumindest den Boden vor, um eine Herausforderung abzugeben.  Er nutzte seine Chance mit einer brillanten bogeyfreien Vorstellung in der Schlussrunde.
“Ich habe in der ersten Runde wirklich sehr gut gespielt, dann ging es eigentlich ganz gut weiter, aber dann in der zweiten Runde nach den ersten sechs Loch habe ich nachgelassen und dann hatte ich einen wirklich richtig schlechten Start am dritten Tag”, erläutert Luiten. “Es ging gleich mit einem Bogey los und dann noch ein Doppelbogey und plötzlich lag ich drei über in dieser Runde. Davies sammelte sechs Birdies während seines starken Schlussspurtes, um Harrington mit 13 unter Par einzuholen.
Harrington, der dieses Turnier im vergangenen Jahr gewonnen hatte, musste zwei Bogeys in Folge auf der 11 und der 12 hinnehmen, und so wurde schnell klar, dass für ihn es nicht zur Titelverteidigung reichen würde.
Luitens erster Sieg ist nur der krönende Abschluss einer seit längerem erstklassigen Form: in acht der letzten 14 European-Tour-Events schloss er unter den Top-15 ab. Mit dem Sieg ist auch seine Handgelenksverletzung, die ihn zu Beginn seiner Karriere plagte, vergessen. Er ist jetzt genau an der Grenze der Top-15 im Race to Dubai, die den 7,5 Millionen Dollar-Pool unter sich aufteilen werden.
“Ich war schon ein paarmal nah dran, dieses Jahr, und jetzt schließlich tatsächlich zu gewinnen und an den Zirkel der Top-15 der European Tour heranzukommen, ist einfach unglaublich". Hoffentlich werde ich in Dubai gut spielen und auch ein wenig teilhaben können", ergänzte er.

 


 

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Die Emirates Australian Open 2011

14.11.2011

FJ-Botschafter Greg Chalmers (er trägt den  FJ DryJoys Tour) gewannn die Emirates Australian Open gegen ein Weltklassefeld.

Chalmers gewann diese heimatlich Meisterschaft bereits zum zweiten Mal, indem  er am Finalsonntag das Turnier mit 3 Schlägen unter Par (69 Schläge) abschloss und somit an seinen FJ-Kollegen noch vorbeizog.
Chalmers begann den Tag mit einem Rückstand von zwei Schlägen auf den bis dahin Führenden. Dann legte er aber gleich auf den ersten sieben Loch drei birdies hin und ging mit zwei Schlägen in Führung.

Der 38-Jährige behielt die Nerven und spielte Par auf den letzten drei Löchern, wobei das Schlussloch sehr schön mit einem Up-and-down aus dem Bunker zum Sandy-Par gerettet war. Somit war ihm der Stonehaven Cup ulitmativ sicher.
"Das war seit langer Zeit eines der qualitativ bestbesetzten Teilnehmerfelder, die wir hier in Australien hatten Rauszugehen und es zu schaffen - in den vergangenen zwei Tagen habe ich acht unter Par gespielt, das berührt mich. Das rührt mich wirklich zu Tränen.
Chalmers Gesamtscore lag bei -13 (275) und brachte ihm ein Preisgeld von $270.000 ein.

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