Sie sehen: Juli 2012
Piercy Wins Canadian Open
30.07.2012
Scott Piercy siegte bei den Canadian Open mit einer 67er Finalrunde. Damit gewann er mit einem Schlag Vorsprung vor FJ-Botschafter Robert Garrigus. Piercy hatte eine guten Start mit 8 unter Par, (62 Schlägen) erwischt und sich damit bereits früh in Führung gebracht.Aber es blieb dennoch einiges zu leisten. Mit zwei weiteren Runden von nur 67 Schlägen blieb er in guter Position.
Nun aber am Finaltag lag Piercy zwei Schläge hinter Garrigus, dem Führenden nach 54 Loch. Piercy (FJ ICON und StaSof) rief vier Birdies in Folge auf den ersten fünf Löchern ab und blieb weiter in Position. In der Mitte der Runde kühlte sich Piercys Spiel etwas ab, dann aber verwandelte er einen wunderbaren Chip zum Birdie auf der 15 und lag damit 17 unter Par. Damit ging Piercy dann auch ins Clubhaus und musste warten, was die Mitbewerber so an Scores reinbringen würden, um seine -17 zu schlagen.
Niemendem gelang dies. So wurde Piercy Sieger der RBC Canadian Open 2012. Für Piercy bedeutet dies den zweiten Titel in seiner Karriere. Mit diesem Sieg macht er in der Rangliste einen Sprung auf Platz 13 im FedEx Cup.
Wiesberger siegt in der Heimat
30.07.2012
Bernd Wiesberger (FJ Sport & Stasof) sagte im Nachhinein, es war der beste Tag in seinem ganzen Leben. Er hatte allen Grund dazu: eine Runde von brillianten 7 unter Par (65 Schläge) bedeutete den Sieg beim den Lyoness Open.
Der Österreicher fing den bis dahin führenden Franzosen Thomas Levet (FJ ICON) mit vier Birdies auf fünf Löchern ab.
Der 26-Jährige Wiener, der weniger als eine Stune entfernt vom Diamond Country Club in Atzenbrugg wohnt, spielte die ersten Neun in einer Aufholjagd und gewann schließlich mit einem gelochten 10-Meter-Putt auf dem Schlussloch mit insgesamt 19 unter Par.
Dieser Triumph zu Hause war Wiesbergers zweiter Sieg in diesem Jahr, drei Monate nach seinem ersten European-Tour-Titel bei der Ballantine’s Championship.
“Das ist der schönste Tag in meinem Leben", sagste er. “Es ist als wäre ich meinen Weg gegangen, insbesondere auf den letzten beiden Löchern".
“Ich habe so eine großartige Nation und ein so großartiges Publikum hinter mir gehabt. Ich bin sehr stolz, dass ich dies erreicht habe und nun in so große Fußstapfen trete. Ich bin sicher, ich bin nicht der Letzte, der zu Hause gewinnt."
Wiesberger durfte sich über ein Preisgeld von € 166.660 freuen. Damit belaufen sich seine Gesamteinnahmen in Preisgeldern in diesem Jahr auf € 654.984 im Race to Dubai. Er ist gleichzeitig der erste Österreicher, der zwei Titel innerhalb einer Saison auf der European Tour gewinnt.
Link zur SeiteStallings Sieg
23.07.2012
Der FJ-Spieler Scott Stallings (FJ Sport #53192 & Pure Touch) schlenderte lachend und den Fans zuwinkend als hätte er keine Sorgen das 18. Fairway des Annandale Golf Clubs entlang, wo das True South Classic ausgetragen wurde. Hier würde es kein Drama am letzten Loch geben, das Turnier hatte er bereits für sich entschieden.
Stallings spielte in der Finalrunde am Sonntag 4 unter Par (68) und siegte somit mit zwei Schlägen Vorsprung vor seinem härtesten Konkurrenten. Das True South Classic war sein erster PGA-Tour-Sieg in diesem Jahr und der zweite in seiner Karriere. Er beendete das Turnier in Annandale mit einem Rekordergebnis von 24 Schlägen unter Par, also 264 Schlägen insgesamt. Als nur noch wenige Löcher zu spielen waren, sah es kurzfristig so aus, als könnte es noch einmal eng werden, aber Stallings spielte an den Löchern 16 und 17 zwei Birdies in Folge und läumte somit alle Bedenken hinsichtlich des Titels aus dem Weg.
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Johnson gewinnt das John Deere Classic in einem reinen FJ-Playoff
16.07.2012
Zach Johnson ist kein unbekannter Sieger auf der PGA Tour. Der frühere Matserssieger fügte dieses Wochenede bei den John Deere Classic einen neuen Titel zu seiner Siegerliste.
Johnson, in DryJoys und StaSoft, spielte eine Finalrunde mit 65 Schlägen (6 unter Par) und sprang somit vor Tory Matteson, der für 54 Löcher die Führung hatte. Matteson (DryJoys Tour), der zu dem Zeitpunkt zwei Schläge zurücklag und noch zwei Loch zu spielen hatte, lochte einen 20 Meter Eagelputt zur geteilten Führung mit Johnson, der mit 20 Schlägen unter Par bereits im Clubhaus war. Mit einem Par am letzten Loch kam es zu einem Stechen für die zwei Spieler.
Am ersten Loch des Stechens zeigten beide Spieler Nerven kassierten dafür Double-Bogeys. Darauf hin gingen sie zum dritten Mal an diesem Tag auf den 18. Abschlag. Dieses Mal zauberte Johnson einen 170- Meter-Annäherungsschlag aus dem Fairwaybunker auf 30 cm an die Fahne. Matteson brauchte nun eine Heldentat, um das Stechen noch zu gewinnen aber sein Birdieputt lief am Loch vorbei, wodurch Zach nur noch einen Tap In zum Sieg hatte. Johnson verwandelte diesen und fixierte mit dem Sieg des John Deer Classic seinen neunten Sieg auf der PGA Tour.
Zach meinte später zu seinem Annäherungsschlag, “Ich denke, wir sind uns einer Meinung...das war mein Schlag der Woche.”
Dieser Sieg brachte Zach auch auf Rang 2 der FedEx Rangliste.
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Marcel im siemten Himmel
10.07.2012
FJ-Spieler Marcel Siem gelang es, sein Spiel so zusammenzuhalten, dass in der Finalrunde eine 67, vier unter Par, herauskam. Damit stürmte er dem Feld davon und sicherte sich die Open de France. Siem trug
einen FJ ICON MyJoys und einen StaSof. Die Finalrunde begann er mit einem verpatzten Drive in ein Hindernis, aber der Deutsche zeigte dieses Mal keine Nerven und erkämpfte dennoch ein Par auf dem Startloch. Drei Birdies auf den ersten Neun folgten. Kein Bogey! Und dann folgten zwei weitere Birdies auf den zweiten Neun. Mit zwei Schlägen Vorsprung
stand Siem auf der 18 und konnte sich sein einziges Bogey der Runde leisten.
Dies ist Siems erster Sieg seit der Dunhill Championship 2004. "Dieser Sieg bedeutet mir so viel", erzählte der überglückliche Siem später. "Vor allem nach so einer langen Durststrecke. Die Leute fangen dann an zu reden, man könne nie mehr gewinnen und so." Anders als in der Vergangenheit spielte Siem dieses Mal ganz befreit und lochte auf den Grüns reihenweise Birdie-Putts.
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Potter Jr erzwingt den Sieg im 3-Loch-Playoff
10.07.2012
FJ-Spieler Ted Potter Jr gewann das Greenbrier Classic nach einem dramatischen Playoff über der Extralöcher von dem FJ-Markenbotschafter Troy Kelly (DryJoys Tour). Potter, der noch vor nach dem drittletzten Loch drei Schläge hinten lag, eagelte das rund 550 m lange Par fünf der Bahn 17 und schloss bis auf einen Schlag auf. Der PGA-Tour-Rookie, der FJ ICON trägt, zeigte keinerlei Nerven und legte ein Birdie auf der 18, einem Par 3 nach. Damit war er zunächst Führender im clubhaus mit 16 unter Par. Es blieb nur abwarten, was an weiteren Ergebnisse des Spitzenflights reinkommen würde. Potter sai in der Übertragung, dass Kelly die letzten beiden Löcher in Par spielte und schlaggleich ins Clubhaus kam.
Damit war ein Playoff klar, beide Spieler machten sich auf zum Abschlag der 18 und beide spielten das Par-3-Loch in Par. Danach ging es auf die 17, wo Potter einen kurzen Birdie-Putt knapp verpasste, mit dem er seinen Sieg hätte besiegeln können. Statt dessen schob er ruhig seinen Par-Putt ins Loch und weiter ging es erneut auf die 18. Dieses Mal legte Potter seinen Abschlag so an die Fahne, dass das Birdie zum Sieg nur mehr Formsache war. Dies ist Ted Potters erster Sieg auf der PGA Tour.
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Donaldson Claims Maiden Title!
02.07.2012
FJ ambassador Jamie Donaldson (FJ ICON & StaSof) clinched his maiden European Tour title at the 255th time of asking as he shot 18 under to win The Irish Open at Royal Portrush.
The Welshman produced eight birdies in his final round to fend off challenger and fellow FJ loyalist Rafa Cabrera-Bello winning emphatically by four shots, to delight the 112,280 spectators who flocked to Northern Ireland.
While most players would have afforded themselves a glance at the leaderboard throughout the afternoon, Donaldson, who led after three rounds but started the day behind his nearest competitor, admitted he kept away from how things were transpiring around him.
“I didn't really look at any leaderboards on the way around,” he said. “I didn't really know what was going on.”
It seemed this title was destined for the 36 year old back on Thursday when he claimed his first Tour ace.
“To have a hole in one the first time in a tournament, and to win it, as well, is very special,” he added.
Donaldson dropped shots at the 11th and 16th, but squeezed four birdies into the back nine to remain at the leaderboard’s summit.
But, with his nearest competitiors back in the clubhouse, Donaldson remained undeterred at the end with a marvellous second shot on the par five 17th setting him up for another birdie.
He held a two-shot lead over his nearest rival going into the last and was able to lap up the applause once his drive had found the fairway from the tee.
He finished in style by rolling in his birdie putt to finish with 66, the best of his four rounds.
Donaldson claimed the €333,330 prize. He moves to €537,722 in The Race to Dubai which could possibly move him just inside the top 60 of the Official World Golf Ranking from 116th.














