Weltweit Siege für FJ-Spieler

31.10.2011


Die Saison ist längst noch nicht vorbei, wie aktuelle Siege in Asien beim Shanghai Masters und dem Asia Pacific Classic zeigen. Das Shanghai Masters diese Woche hatte ein absolutes Elite-Feld: 30 Topspieler gingen um die Börse mit dem höchsten Preisgeld ins Rennen. Einer davon: Rory McIlroy. Er fand zur rechten Zeit zurück zu seiner Siegesform und entschied das erste Stechen seiner Laufbahn für sich. Zahltag: 2 Millionen Dollar Preisgeld, das höchste der Saison, waren der Mühe Lohn. Der Superstar aus Nordirland, der in dem leichten Hochleistungsschuh “FJ Sport” und mit einem „FJ Pure Touch“-Handschuh mit drei Schlägen Vorsprung in die Schlussrunde gestartet war, lag zwischenzeitlich einen Schlag hinten, kämpfte sich zurück und hätte das Turnier bereits auf dem 18. Grün für sich entscheiden können. Der Birdie-Putt fiel nicht, und so musste die Entscheidung im Stechen falle. Auf dem ersten Extra-Loch schlugen beide  Spieler landeten beide Spielen im Grünbunker, und beiden gelang es, ihren Ball danach in einen Radius von weniger als eineinhalb Metern an die Fahne zu bringen, doch nur einer lochte.
Später bestätigte McIlroy, wie wichtig dieser Sieg für ihn war: “Sich durchzubeißen, auch wenn du mies spielst, damit gewinnst du wesentlich mehr Turniere als wenn du einfach die ganze Woche dein bestes Golf spielst. Ich bin unheimlich glücklich, dass ich dieses Spiel noch für mich entscheiden konnte.“
In Malaysia beendete Bo Van Pelt eine Rekordwoche und krönte sie mit dem Sieg des Acia Pacific Classic. Van Pelt, unterwegs im “DryJoys Tour” und einem “StaSof” spielte konstant vier Runden unter 70 (66-64-67-64) und beendete das Turnier mit 23 Schlägen unter Par mit einem satten Vorsprung von sechs Schlägen. Van Pelt gelangen in seiner sensationellen Schlussrunde von nur 64 Schlägen sieben Birdies, gegen die kein einziges Bogey stand. Zweiter wurde der aus Indiana stammende FJ-Spieler Jeff Overton (FJ Sport). Nach der Runde bestätige der zweitplatzierte Overton: "Das war eine der besten Golfrunden, die ich je gesehen habe.“ 
Auf der Ladies European Tour heimste Yani Tseng ihren 11 Sieg in dieser Saison ein und beschloss die Saison mit dem Sieg der Suzhou Taihu Ladies Open. Tseng ging mit einem Vorsprung von drei Schlägen und “FJ DryJoys” in die Schlussrunde, legte eine bogefreie  Runde mit sechs Schlägen unter Par hin und gewann das Turnier mit einer 66 und 7 Schlägen Vorsprung vor der Zweitplatzierten. Schlussspurt: Tseng gewann zum Saisonende 3 von vier Starts. Über ihre Dominanz auf der Damentour befragt, antwortete Sie schlicht: "Ich spiele einfach Schlag für Schlag, bin geduldig und  versuche mit jedem Schlag zu lernen. Ich lerne aus meinen Fehlern.“

 

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Children's Miracle Network Hospitals Classic

24.10.2011

Die Nummer eins der Welt, Luke Donald, war ein Späteinsteiger bei den Children´s Miracle Network Hospitlas Classic. Er kündigte seine Teilnahme per Twitter an und verkündete das Ziel, dieses Jahr die "PGA Tour"-Geldrangliste gewinnen zu wollen. Nachdem er bereits die "European Tour"-Geldrangliste mit 1,8 Millionen Dollar vor Rory McIllroy anführt, hat Donald das Ziel vor Augen, als erster Spieler überhaupt beide Geldranglistentitel in einem Kalenderjahr zu erringen.

Seine Chancen vor der Finalrunde standen nicht gerade ideal. Fünf Schläge hinter dem Führenden liegend belegte Luke Donald nach 54 gespielten Löchern den 13ten Platz. Nach den ersten neun Löchern der Schlussrunde lag er immer noch zwei Schläge hinter dem aktuellen Geldranglisten-Ersten Webb Simpson. Auf den zweiten Neun zeigte Donald in seinen FJ ICON MyJoys allerdings eine brillante Leistung und sicherte sich die Führung. Durch sechs Birdies in Folge auf den hinteren Neun, unter anderem, durch einen eingelochten 14- Meter-Putt auf Loch 15, brachte Donald sich mit zwei Schlägen in Führung. Drei Pars auf den letzten Löchern brachten ihm am Schluss ein Ergebnis von 17 Schlägen unter Par. Er lag zwei Schläge in Führung, als noch einige Spieler, nicht zuletzt sein Kontrahent im Kampf um die Geldranglistenführung, auf der Runde waren. Allerdings schaffte es Simpson nicht, eine Antwort auf die brillanten zweiten Neun von Donald zu finden und beendete das Turnier auf dem sechsten Platz.
Der Sieg bescherte Luke Donald den zweiten "PGA Tour"-Erfolg in diesem Jahr,  seine vierzehnte "Top Ten"-Platzierung und die Aussicht auf den Titel der "PGA Tour"-Geldrangliste. Donald bleiben noch fünf mögliche Turniere auf der European Tour, um die Chance, der erste Spieler überhaupt zu werden, der beide Geldranglistentitel gewinnt, wahrzunehmen.

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Portugal Masters 2011

17.10.2011

FJ-Markenbotschafter Tom Lewis gewann das Portugal Masters mit einer grandiosen Schlussrunde von 65 Schlägen bei seinem erst dritten Start als Professional. Tom Lewis spielte in "FJ Icon"-Golfschuhen und vertraute seinen Griffdruck einem "FJ StaSof"-Handschuh an.
Lewis Schlussrunde von sieben Schlägen unter Par auf dem Oceânico Victoria Kurs addierte sich zu insgesamt 21 Schlägen unter Par für das Turnier, welches der frisch gebackene Professional mit zwei Schlägen Vorsprung vor FJ-Teamkollegen Rafael Cabrera-Bello gewann. Lewis startete mit Birdies auf dem ersten und dem fünften Loch, das wirkliche Feuerwerk entzündete er aber erst auf den zweiten Neun.

Die Bahn 12, ein Par 5, erreichte er in zwei Schlägen. So blieben zwei Putts zum Birdie. Auf der 14 ging sein Pitch auf zwei Meter an die Fahne und bildete die Ausgangsposition für das nächste Birdie. Auf der 15 drivte Lewis schließlich das Grün des Par-4-Lochs und hatte erneut zwei Putts zum Birdie. Von diesem Moment an stand er an erster Stelle auf dem Leaderboard und gab diese Position auch nicht mehr ab. Auf der 16 hätte es einen Birdie-Putt von 10 Metern benötigt, aber als Lewis dann erneut mit zwei Schlägen das Grün der 17 erreichte und sein Eagle-Putt auf 30 cm ans Loch rollte, hatte er 5 Birdies auf den letzten sechs Loch gespielt und Weltklasse-Feld auseinander geblasen.

Lewis spielte auf Einladung eines der Sponsoren. Er war der erste Sieger auf der European Tour, der auf Sponsoreneinladung spielte, seit seinem FJ-Teamkollegen Matteo Manassero beim Castello Masters Costa Azahar 2010.

Instead of facing a trip to the European Tour Qualifying School in December - he is now exempt for two seasons and moves to 53rd on the Race to Dubai money list.
Statt der Teilnahme an der Qualifying School im Dezember, der üblichen Zugangsberechtigung für Professionals zur European Tour, ist Lewis nun eine Startberechtigung für die nächsten zwei Jahre sicher. Gleichzeitig bringt ihn der Sieg auf Platz 53 in der Geldrangliste "Race to Dubai".

Lewis nahm beeindruckende €416.660 ein. Insgeasamt belaufen sich seine Einnahmen in dieser Saison auf €441.018.

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McGladrey Classic 2011

17.10.2011

Ben Crane in "DryJoys Tour"-Golfschuhen und mit einem "Pure Touch"-Handschuh startete mit einem Rückstand von 3 Schlägen nach 54 Loch in die Finalrunde und begann diese mit sieben Pars in Folge, bevor er zum Überholmanöver ansetzte und auf Bahn 8 sein erstes Birdie spielte. Diesem folgten drei weitere auf den weiteren drei Löchern. Ein Bogey auf Bahn 12 bremste Crane kurzfristig ein wenig. Dieser gab ab der 14 erneut Gas und spielte vier weitere Birdies in Folge auf den Bahnen 14 bis 17. Damit erklomm er die geteilte Spitze auf der Anzeigentafel zusammen mit Webb Simpson, der in dieser Saison auf zwei Siege blickt.

Beide Spieler beendeten das reguläre Turnier nach 72 Löchern mit einem Score von 15 Schlägen unter Par. Das bedeutete auf der PGA Tkour das 18. Stechen in dieser Saison. Jeder der beiden Spieler, die das Playoff bestritten, hatte etwas zu beweisen: Crane den Sieg des ersten Turniers 2011 und Simpson einen möglichen ersten Platz in der PGA Tour Geldrangliste. Crane machte den ersten Schritt mit einem Schlag ins Grün der Bahn 18, der auf 2 Meter an die Fahne ging. Simpson antwortete mit einem Schlag aus dem Grünbunker, der zum Tap-In lag. Cranes Birdie-Putt ging knapp am Loch vorbei, beide spielten Par und so ging es auf die 17, ein Par 3. Beide Spieler schlugen aufs Grün. Simpson kam zuerst zum Putten dran und blieb einen Meter zu kurz. Crane puttete etwas aggressiver und rollte den Ball am Loch vorbei 180 cm hinter die Fahne. Damit ließ er sich einen schweren Putt zum Par, verwandelte diesen aber souverän und so lag der ganze Druck nun auf Simpson.  Dieser verpasste seinen kurzen Putt und machte Crane damit zum Sieger des McGladrey Classic 2011.

 

 

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The 2011 Frys.com Open

10.10.2011

Bryce Molder emerged from a six hole playoff with Briny Baird to win the Frys.com Open.

Molder wearing FJ ICON and StaSof, began the day three strokes off of the 54 hole lead held by Briny Baird (FJ ICON).  Playing a bogey free round, Molder captured the lead from Baird with a birdie on the par four 13th.  Now playing from behind, Baird would hole out for eagle on the par four 17th for the second consecutive day to retake the lead at 17 under par.  On his final hole Molder made a timely birdie to tie the lead and give himself a chance at a playoff.  After Baird's birdie bid on the last came up short the playoff was set. 

Both players would exchange pars and birdies on the first three playoff holes with no player gaining a distinct advantage until the fourth playoff hole when Molder drove his ball into a hazard on the drivable par 4 17th hole.  Playing his second shot from the hazard, he would wedge it onto the green eventually tapping in for par.  Baird would miss his birdie put on the same hole extending the playoff.  Both players exchanged birdies on the next hole to move to the sixth and decisive hole.  After a pure iron shot, Molder rolled in a six foot birdie putt to wrap up his first career PGA Tour victory.

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The 2011 Bankia Madrid Masters

10.10.2011

Lee Slattery managed to keep his cool, despite a slip up final hole to capture his first European Tour title at the Bankia Madrid Masters with a winning score of 15 under par.

The 33 year old Englishman, wearing FJ ICON began two shots clear at the start of the final round. Slattery gained control of his round with four birdies in five holes from the 11th – a 25 foot putt at the 14th and an approach to within a foot at the next the highlights.

On 18, a decent chip left him with two putts from ten feet, and he holed a two footer to secure a one shot win in the Spanish capital to be the third Englishman in successive years to hold the title.

“I’ve never shaken so much in my life,” he said. “I just stood over that putt and the hole looked tiny. I was strangling that putter because that one putt is a life changing putt.

The victory was all the sweeter for a player who lost his card by just €77 in 2007 and had to return to The Challenge Tour last year after again slipping out of the top 115 in 2009.

It was Slattery’s first victory in his 183rd start on the European Tour, joining 7 other first time winners this year on the European Tour.

Slattery’ claimed his largest European Tour prize of €166,660, which moves him to 77th on the Race to Dubai standings and an exemption to the end of this year.

 

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Hoey in Hochform

03.10.2011

FJ-Botschafter Michael Hoey (FJ ICON ) schrieb ein weiteres glorreiches Kapitel ins Geschichtsbuch Nordirischer Golfer, nachdem er sich mit einem Vorsprung von zwei Schlägen vor seinem Landsmann und FJ-Teamkameraden Rory McIlroy (FJ Sport und Pure Touch) platzieren konnte und die Alfred Dunhill Links Championship 2011 gewann.

Hoey belegte noch Anfang der Woche Rang 271 der offiziellen Golf-Weltrangliste. Auf dem Old Course in St. Andrews spielte er in der Schlussrunde eine 68 und beendete das Turnier mit insgesamt 22 Schlägen unter Par (266 Schläge). Der Sieg des Dunhill-Cup war sein zweiter auf der European Tour in diesem Jahr und brachte ihm ein Preisgeld in Höhe von €588.148 ein.

"Es hat lange gedauert, sechsmal musste ich durch die Qualifying School, aber dafür genieße ich es nun umso mehr."

Der 32-jährige Micheal Hoey ging mit einem Vorsprung von 5 Schlägen vor McIlroy in die Schlussrunde. Doch dann feuerte der amtierende US-Open-Champion vier Birdies und einen Eagle ab und benötigte nicht mehr als 30 Schläge auf den ersten Neun - Führung für McIlroy.

McIlory hatte die ersten Neun wirklich fantastisch begonnen: Ein Birdie gleich auf der Zwei und dann auf der 3, einem Par vier, lochte er seinen zweiten Schlag. Sein Pitch ins Grün war mit Spin hinter der Fahne aufgekommen und rollte langsam zurück ins Loch.

Hoey verpasste auf der Bahn 14 ein Birdie aus 1,2 Metern, nachdem er zweimal den Driver geschlagen hatte und mit dem zweiten Schlag am Grünrand vorne lag. "Ich spürte, wie es mir in den Fingern zeronn", gab er hinterher zu. Schnell aber legte er die Enttäuschung beiseite und lochte dafür Birdie-Putts auf der 15 und auf der 16, die ihn wieder in Führung brachten.

"Ich wusste, ich musste die besten Schläge meines Lebens auf der 16 und auf der 17 spielen und ich war richtig glücklich, als mir genau das gelang."

Drei Birdies auf den letzten vier Löchern, darunter auch am Schlussloch, reichten, um den Sieg klar zu machen, und dieser katapultiert Hoey  vom 271. auf den 98. Platz in der Weltrangliste und damit auch auf Platz 15 im Race to Dubai.

FJ-Teamkamerad Luke Donald beendete das Turnier als Neunter mit einer Finalrunde von 70 Schlägen, womit er Platz 1 im Race to Dubai vor Rory McIlroy behält. Der Sieger dieser Ausspielung streicht €1.300,000 ein.

FJ gratuliert Michael Hoey, der mit Sicherheit seine aktuell hervorragende Form ins nächste Turnier-Wochenende und zur Dubai World Championship zum Saisonabschluss mitnehmen wird.

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Nach langem Warten: Kevin Na im Glück

03.10.2011


Kevin Na spielte die Schlussrunde der Justin Timberlake Shriners Hospitals for Children Open ohne Furcht und Tadel - und durfte sich eine 65, 6 Schläge unter Par, auf die Scorekarte notieren. Na, in FJ Icon unterwegs, startete als geteilter Führender in die Schlussrunde zusammen mit Nick Watney (FJ Sport), der bereits zwei Titel in dieser Saison errungen hatte.
Na wusste, ihm würde nichts geschenkt werden, was er wollte, musste er sich erarbeiten.
Nach acht Jahren des langen Wartens war sein Tag gekommen. In einem engen Duell mit Nick Watney gelang es ihm, sich durchzusetzen. Na begann brilliant mit drei Birdies auf den ersten vier Löchern und ging schnell zwei Schläge in Führung. Nach einem Bogey von Na zogen auf der 14 beide wieder gleich und lagen zu diesem Zeitpunkt 20 unter Par. Das Bogey scheint aber eine Art Weckruf für Na gewesen zu sein: Na rasselte drei Birdies in Folge herunter (15-17) und übernahm mit 23 Schlägen wieder die Kontrolle in diesem Turnier. Beide Spieler beendeten die 18 mit Par und Na konnte sich über seinen ersten PGA-Tour-Titel freuen.

"Das war heute nicht einfach“, fasste Na zusammen. "Ich habe mein Bestes gegeben, um einen Schritt weiter vorn zu liegen. Ich denke der Putt an der 17 (ein Putt aus 13 Metern zum Birdie) hat dann die Entscheidung besiegelt.“

Der erste PGA-Tour-Sieg seiner Karriere gelang Na in seiner Heimatstadt Las Vegas.

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