Matteson Emerges from Playoff to Win Frys.com for Second Time

26.10.2009

 Ein Birdie auf dem zweiten Extraloch gelang Troy Matteson (DryJoys Tech, StaSof Handschuh) im genau richtigen Augenblick, um die Frys.com Open im Grayhawk Golf Club in Scottsdale, Arizona, zu gewinnen. Nach Bogeys auf den beiden Schlusslöchern der Finalrunde hatte er die alleinige Führung zwischenzeitlich eingebüßt und musste mit zwei weiteren Mitbewerbern ins Stechen.

Matteson war am Sonntag mit einem 3-Schläge-Vorsprung in die Finalrunde gegangen, nachdem er am Turnierfreitag und am Tourniersamstag jeweils eine 61 gespielt hatte – eine Sensation. Damit stellte er einen Rekord auf der PGA-Tour auf: Viele großartige Spieler haben schon einmal eine 61 gespielt, aber nicht zweimal hintereinander! Das gelang Matteson als erstem Golfer überhaupt auf der PGA-Tour. Mit 122 Schlägen in zwei Runden unterbot er Steve Stricker, der beim Bob Hope Classic in diesem Jahr 123 Schläge benötigt hatte.

Statt des sicheren Sieges fand sich Matteson aufgrund der schwachen letzten beiden Löcher im Playoff mit zwei jungen heißen Kandidaten wieder. Matteson bekam auf genau diesen beiden Bahnen, der 17 und der 18, seine zweite Chance. Und die ließ er sich im zweiten Anlauf nicht mehr nehmen. Matteson hatte die Frys.com Open als Rookie 2006 gewonnen, das beflügelte ihn jetzt. Zwei Rookies waren es allerdings auch, die ihn ins Playoff begleiteten und die selbst alles daran setzten, um mit einem Sieg die uneingeschränkte Spielberechtigung für die nächste Saison zu erreichen. Ihr Traum erfüllte sich nicht.

Alle drei spielten Par auf dem ersten Extraloch, der Bahn 18. Als zweites wurde die Bahn 17 gespielt. Matteson setzte auf dem 420 m langen Par 4 seinen 2.Schlag einen Meter an die Fahne. Lange Schatten fielen auf das Grün, als er seinen Birdie-Putt zu seinem 2. PGA-TOUR-Sieg versenkte. 

Der Sieg bestätigte nur Mattesons gute Leistung in dieser Saison, der in den letzten acht Turnieren jedes Mal gecuttet und es dreimal bist unter die ersten 20 geschafft hatte.

 

 

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Lee Westwood siegt in Vilamoura

19.10.2009

Lee Westwood ist zurück auf der Straße der Sieger.
Der Meister von Vilamoura schiebt sich auf Position 1
in der "Race to Dubai".

 Lee Westwood beendet beim Portugal Masters eine mehr als zweijährige Durststrecke: Nach einem guten Start mit Runden von 66,67,66 behielt der Engländer die Nerven und entschied mit einer weiteren erstklassigen 66er Schlussrunde (-6) von Platz 3 kommend das Turnier für sich. Damit hat er gleichzeitig aktuell auch die Führung der „Race to Dubai“ übernommen. Insgesamt 23 unter Par spielte Westwood auf dem Oceanico Victoria Golf Course in Vilamoura. Mit seinem 30. Tour-Sieg ist Westwood wieder zurück auf der Straße der Sieger und erfüllt sich endlich das langersehte Ziel, wieder einmal unter den Top Fünf der Weltrangliste zu sein. Mit ihm auf der Runde unterwegs: der neue FootJoy-Handschuh PureTouch und der brandaktuelle Golfschuh FJ ICON – der Schuh, mit dem Zeug zur Ikone.

Westwood war auf dem Oceanico Victoria Golf Course bereits gut mit Birdies in den Schlusstag gestartet, der spielentscheidende Schlag aber gelang ihm mit einem unglaublichen Pitch von der Rückseite des 17. Grüns. Westwoods zweiter Schlag auf der 530 Meter langen 17. Bahn war über das Grün gelaufen. „Ich sah nur Bäume um mich herum und das Wasser hinter dem Grün, und zudem lag der Ball auch nicht gut“, kommentierte er hinterher seinen Traumschlag. Aus rund 25 Metern legte er den Ball tot. Der anschließende Tap-In zum Birdie bedeutete die Zwei-Schläge-Führung, die er sich dann auch auf dem Schlussloch nicht mehr nehmen ließ.

 

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Madrid Master

12.10.2009

 12/10/2009

Ross McGowan durchkreuzte beim Madrid-Masters alle Sieg-Hoffnungen von Mikko Ilonen und besiegelte seinen ersten Tourtitel mit einem Vorsprung von drei Schlägen. McGowans Sieg ist gleichzeitig der erste für das neue Schuhmodell
FJ ICON von FootJoy, das erst vor wenigen Tagen offiziell eingeführt wurde.

Nach einem egalisierten Rundenrekord von sensationellen 60 Schlägen in der dritten Runde – 12 unter Par – spielte sich der Engländer in Führung. Sieben Schläge Vorsprung zu Beginn der Finalrunde reichten, um den Titel für sich zu entscheiden. Neben dem Mann aus Surrey landeten noch 7 weitere FootJoy-Spieler auf einem Platz unter den besten Neun. Ross Mc Gowan hatte für sich einen FJ ICON in einer außergewöhnlichen Schwarz/Weiß-Kombination gewählt, den er selbst über das MyJoys-Programm gestaltet hatte. Wie viele andere Golfer auch, hat Ross Mc Gowan leicht verschieden große Füße. Daher profitiert er besonders vom MyJoys-Programm, über das man nicht nur den Schuh individuell gestalten, sondern jeden Schuh in Größe und Weite einzeln bestellen kann. So konnte er die genau richtige Plattform für seinen Durchmarsch zum Sieg finden.

"Ich war gut in Form, als ich hier ankam, und es ist wunderbar den Heimweg mit dieser Trophäe im Gepäck anzutreten”, freute er sich. "Als ich einige der Fahnenpositionen sah, die teils ganz schön tricky standen, war mein Plan, einfach möglichst viele Grüns zu treffen.”

Gestalten Sie Ihren einen FJ ICON MyJoys hier. Insgesamt stehen Ihnen mehr als 2,5 Millionen Gestaltungsoptionen offen.
Am besten Sie probieren gleich einige aus!

 

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Navistar Classic: Ochoa zurück an der Spitze

06.10.2009

06/10/2009 

 Lorena Ochoa verteidigte erfolgreich ihren Titel beim LPGA-Turnier Navistar Classic in Alabama mit einer Runde von 2 unter Par am Finaltag. Mit diesem Ergebnis sicherte sie sich einen souveränen Vorsprung von vier Schlägen im Ziel.

Ochoa beendete das Turnier auf dem Senator-Kurs der „Robert Trent Jones Golf Trail's Capitol Hill“-Anlage mit insgesamt 18 unter Par und einem Gesamtscore von 270 Schlägen. Damit verpasste sie auch ihrer sieglosen Strähne einen Schnitt, welche nach der Corana Championship im Ende April begonnen hatte und über 11 Starts anhielt. Die nun wieder topplazierte mexikanische Golf-Proette verbucht in diesem Jahr ihren dritten Sieg und den insgesamt auf 27. auf der amerikanischen Damentour LPGA.

"Es gibt Plätze, auf den man sich auf Anhieb wohl fühlt, zu denen man eine Wellenlänge entwickelt und die man mag,“ sagte Ochoa. "Das hier war wirklich gut für mich. Ich fühle mich hier wohl und ich habe viele gute Erinnerungen.“

Ochoa hatte ihre Drei-Schläge-Führung, mit der sie in die Schlussrunde gestartet war, zunächst mit einem Bogey und einem Double Bogey während der ersten fünf Bahnen eingebüßt. Der Spannung bereitete sie jedoch ein Ende, als sie jedes sich möglicherweise abzeichnende Final-Drama souverän mit einem Birdie auf der Bahn 17 löste.

Seit September trägt Lorena Ochoa das Damenmodell des legendären FootJoy DryJoys. In den vergangenen vier Wochen platzierte sich sie sich jedes Mal unter den Top Ten, einschließlich eines zweiten Platzes in der vergangenen Turnierwoche. Am Turniersamstag und Turniersonntag in Alabama hatte sich Lorena übrigens für ein paar weiße DryJoys entschieden.

 

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