Sie sehen: Januar 2012
Robert rockt in Abu Dhabi.
30.01.2012
Rock lässt starkes Spielerfeld in Abu Dhabi hinter sich.
Außenseiter Robert Rock setzte sich bei der Abu Dhabi HSBC Golf Championship gegen ein denkbar starkes Feld, zu dem auch PGA-Tour-Spieler angereist waren, durch. Der Engländer startete mit 11 unter Par und dem geteilten ersten Platz auf die letzten 18. Den Weg zu seinem Triumph beschritt er in einem Paar FJ ICON. Mit frühen Birdies an den Löchern 2,3 und 6 zog er das Spiel auf seine Seite, und es schien, er habe dieses Turnier unter Kontrolle.
Dann jedoch, auf der Acht und auf der Dreizehn verlor er je einen Schlag und gab seinen Verfolger, darunter Rory McIlroy eine Chance die Führung zu übernehmen. Aber Rock war sogleich wieder da - mit brillianten Eisenschlägen auf der Vierzehn und und Sechszehn, die er Birdies verwandelte, und so ging er mit zwei Schlägen Vorsprung auf die letzte Bahn.
Rock verpatzte seinen Drive gründlich und setzte ihn auf dem Schlussloch geradewegs in ein Hindernis. Der führende Rock nahm bei seinem Drop einen beträchtlichen Distanzverlust in Kauf, um auf dem Fairway droppen zu können und um sich auf diese Weise eine bessere Ausgangsposition für seinen dritten Schlag zu geben. Seine Rechnung war, ein Bogey zu spielen und dann mit immer noch einem Schlag Vorsprung die Trophäe entgegenzunehmen. Und genau das tat er. Er setzte seinen dritten Schlag auf dem Par 5 kurz vor das Grün, pitchte drauf, machte zwei Putts und siegte mit einem winzigen Schlag vor dem Weltranglistendritten Rory McIlroy.
Dies ist Rocks zweiter Sieg auf der European Tour und der bei weitem bedeutendere. Der Erfolg katapultierte Rock gleichzeitig in der Weltrangliste unter die ersten 60 und brachte ihm darüber hinaus eine Einladung zum WGC Bridgestone Invitational zusammen mit den WGC-HSBC-Champions.
Die Magie eines guten Saisonstarts hält für Wilson an.
23.01.2012
Der Saisonauftakt ist für Mark Wilson schon in der Vergangenheit des öfteren ein guter gewesen. Nicht anders in diesem Jahr: Bei seinem dritten Start in der Saison 2012 auf PGA Tour hatte Mark Wilson noch die Erinnerung an seine zwei frühen Saisonsiege im vergangenen Jahr im Hinterkopf und gewann, So beflügelt, die Humana Challenge.
Wilson konnte mit einem Vorsprung von drei Schlägen in die Finalrunde gehen. Seine engsten Verfolger waren seine FJ-Teamkollegen Zach Johnson, Robert Garrigus und Ben Crane. Vor allem Garrigus stellt für Wilson die größte Herausforderung dar, als er am Finalsonntag am 10. Loch, einem Par 4 kurzfristig mit einem Birdie die Führung übernahm.
21 under par, began the final round with a three stroke lead
Wilson, unterwegs in FJ ICON und behandschuht mit einem FJ SciFlex, beantwortete die Herausforderung sogleich auf der 11 mit einem Up-and-down-Birdie, wobei er auf dem Par 5 von hinter dem Grün annäherte, also seinen zweiten Schlag hinter das Grün gesetzt hatte und dann mit Chip, Putt einlochte. Damit teilten sich beide die Führung wieder. Auf der nächsten Bahn setzte Wilson seinen Schlag ins Grün in den Verteidigungsbunker - und lochte dann aus dem Bunker aus rund 16 m Entfernung zur Fahne ein. Damit holte er sich die Führung zurück und gab sie nicht mehr ab. Er legte noch zwei weitere Birdies oden drauf einschließlich einem auf dem Schlussloch und besiegelte damit seinen Sieg mit insgesamt 21 Schlägen unter Par.
Dies ist Wilsons fünfter Karriere-Sieg auf der PGA Tour.
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Schnauzbart Wagner siegt auf Hawaii
16.01.2012
Dieses Wochendende setzte sich Johnson Wagner an die Spitze eines bis kurz vor Schluss eng bei einander liegenen Teilnehmerfeldes. Zwischenzeitlich drengelten sich gleich fünf Spieler um Platz eins bei den Sony Open auf Hawaii. Wagner in FJ Icon und mit einem FJ Sciflex unterwegs, starte mit einem Rückstand von zwei Schlägen in die Final-Rallye. Wagner wusste, er musste beständig spielen, überlegt spielen, um sich eine Chance auf den Sieg zu geben. Auf den letzten 12 Löchern spielte er vier unter Par, brachte eine 67 ins Clubhaus (-3) und beendete das Turnier mit 13 unter Par und einem Zwei-Schläge-Vorsprung vor dem FJ-Teamkollegen Harrison Frazar.
Obwohl er auf den ersten Neun während der ganzen Woche auch nur eins über Par gespielt hatte, vertraute Johnson aber noch mehr auf die zweiten Neun und behielt recht. Es kassierte auf dem Weg zu seinem Sieg währen vier Runden nicht ein einziges Bogey auf den zweiten Neun. Stattdessen spielte zwei Eagles auf der 18, einem Par 5 die wesentlich zu seinem Ergebnis beitrugen.
Dies ist Wagners dritter Sieg auf der PGA Tour und bedeutet gleichzeitig eine Einladung zum Masters 2012.
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Stricker Opens with a Victory at the Tournament of Champions
11.01.2012
The affable Wisconsin native, Steve Stricker won the season opening Tournament of Champions at Kapalua with a final round of a four under par 69 to finish the tournament at 23 under par, four strokes clear of fellow FJ Staffers Webb Simpson and Jonathan Byrd.
Stricker was in style all week wearing FJ Performance Apparel and split saddle DryJoys Tour's. He was, also, in total control of his golf game, attacking the golf course in Saturday's second round. Stricker made eight birdies and an eagle to finish off the round with a ten under par 63. The blistering pace gave him a five shot lead over Webb Simpson and the field heading into the third round.
During the third round, Stricker struggled to make birdies early but did not give up any ground as he birdied the final four holes to retain the five stroke lead he had at the beginning of the day. Now heading into the final round with a comfortable lead, Stricker kept his head down and continued his steady play to close out the field for the victory. Stricker lead the field in overall putting, scrambling, bogey avoidance (making only 4 bogeys all week on the rugged Kapalua golf course), and one putt percentage.
This is Stricker's 8th PGA Tour win in the past 3 years, which is the most amongst any player on the PGA
Oosthuizen - King der Africa Open
09.01.2012
Das war für FJ-Botschafter Louis Oosthuizen (FJ ICON & SciFlex) ein Auftakt nach Maß: In seiner Heimat Südafrika gelang ihm mit dem Sieg der Africa Open im ein perfekter Saisonstart ins Race to Dubai, die Bonuswertung der European Tour.
Der Sieger der British Open von 2010 gewann auf Heimaterde zum zweiten Mal in Folge die South African Open mit einer sensationellen Schlussrunde von 67 Schlägen vor seinem Landsmann und FJ-Kollegen Tjaart Van der Walt.
Oosthuizen zeigte sich, insbesondere auf den zweiten Neun des East London Golf Clubs spiel- und nervenstark, während seine Kollegen um Birdies kämpften, um ihn einzuholen. Mit zwei Schlägen Vorsprung und insgesamt 27 Schlägen unter Par sicherte er sich den Titel. Auf dem Platz war Oosthuizen der bei weitem angriffslustigste Spieler im der Spitzengruppe. Als er gefragt wurde, was in bewegt hatte die kürzeren Par-4-Löcher direkt mit dem Driver anzugreifen, antwortete er: “Auf der Sechs versuche ich immer das Grün zu driven. Es war für mich ein guter Tag mit dem Driver und der Wind spielte für mich mit."
Ein gewaltiger Drive auf der 11 ließ Oosthuizen gemütliche zwei Putts zum Birdie, auf dem voletzten Loch hatte er einen 10-Meter-Putt zum Birdie, und schließlich besiegelte ein "Up-and-Down" mit einer Annäherung, der er von hinter dem Grün an Fahne spielte und dann zum Par lochte, seinen Sieg.
OOsthuizen durfte dafür ein Preisgeld von € 158.00 einstreichen, das ihn für den Augenblick an die Spitze im Race to Dubai setzt.
OOsthuizen scooped the prizes of €158,500 which provisonally places him top of the Race to Dubai standings.
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