Sieg für Stallings mit D.N.A.

28.01.2014

FOOTJOY BEGLEITET STALLINGS ZUM 3. PGA TOUR SIEG
MIT DEM NEUEN D.N.A.-MODELL

Markenbotschafter Scott Stallings holt den Titel beim Farmers Insurance Open in einem Modell D.N.A. 

•    Stallings vertraute auf die Griffigkeit seines „Pure Touch“-Golfhandschuhs bei seinem dritten PGA-Tour-Sieg im Torrey Pines Golf Club
•    Ebenfalls in den Top 10: FJ-Botschafter Marc Leishman (T2) und Charley Hoffman (T7)
•    FootJoy bleibt mit der umfassendsten Produktpalette dominant als der Golfschuh und Golfhandschuh Nr. 1 in den Ausrüstungsstatistiken

FootJoy, die Nr. 1 bei Golfschuhen und Golfhandschuhen, war am vergangenen Wochenende einmal mehr an vorderster Front im Geschehen auf der PGA Tour, als Scott Stallings in der letzten Runde durch das Feld fegte und seinen dritten PGA-Tour-Titel bei der Farmers Insurance Open sicherte. Der 28-jährige FJ-Markenbotschafter legte am Ende noch ein spannendes Schluss-Birdie um den prestigeträchtigen Titel hin – das war gleichzeitig der erste Sieg auf der PGA Tour für FootJoys aktuelle Schuhtechnologie-Innovation D.N.A. Nach dem offiziellen Marktstart vor zwei Wochen folgte Stallings seinem Teamkollegen und FJ-Markenbotschafter, Adam Scott, der den D.N.A. bereits seit September trägt (sowohl bei seinen drei Siegen in Australien als auch beim Presidents Cup).

Stallings begann die letzte Runde drei Schläge hinter dem Führenden, zeigte dann aber all sein Können und seine Erfahrung in einer formidablen Golfdarbietung, die ihm schließlich den Sieg einbrachte. Auf dem Weg dorthin vertraute er ganz auf den Komfort, die Passform und die Leistung seiner D.N.A.-Schuhe. Gleichzeitig griff der 28-Jährige zum Handschuh FJ Pure Touch™ - perfekt in Komfort und Feinfühligkeit. Der aus Tennessee stammende Spieler feuerte vier Birdies auf den zweiten Neun der Schlussrunde, darunter das am letzten Loch, als er ein spektakuläres Eisen 4 auf dem Par 5 ins Grün spielte und sich einen Zwei-Putt zum Birdie ließ. Beeindruckende 4 unter Par, eine 68, notierte er auf seiner Scorekarte und beendete das Turnier mit 279 Schlägen (-9) und einem Schlag Vorsprung auf seine Verfolger. Der Lohn: ein Siegerscheck in Höhe von $ 1.098.000.00 und 500 FedEx-Cup-Punkte. Stallings führte das Leaderboard an, welches noch weitere FJ-Loyalisten unter den Top Ten sah, die sich für die allumfassende Leistung von FJ-Schuhen und –Handschuhen entschieden hatten, darunter  auf Platz zwei KJ Choi (FJ ICON ™ & FJ StaSof ®) und Marc Leishman (D.N.A. & StaSof ) sowie Charley Hoffman (FJ MyJoys™ & StaSof ) auf Platz sieben.

"Dies ist für unsere FJ-Botschafter ein weiteres fantastisches Wochenende, Scott [Stallings] zeigte seine Spielereigenschaften, um den ersten offiziellen Sieg für unsere neue FJ D.N.A. Golfschuhe zu erringen", kommentierte Russell Lawes - FJ Marketing Manager. „Sich in einem so starken Feld auf einem so anspruchsvollen Golfplatz durchzusetzen, ist Beweis für seine Treffsicherheit und seine Fähigkeiten. Wir könnten nicht stolzer sein, dass er unseren D.N.A. so prominent auf dem Weg zu seinem dritten PGA-Tour-Titel präsentiert hat. Das Leaderboard war ebenfalls voll mit FJ –Loyalisten, die sich dafür entschieden hatten, den Wettbewerb mit der Performance, dem Komfort und der Passform des D.N.A. zu bestreiten, so dass wir zuversichtlich sind, weitere Siege in den kommenden Wochen zu sehen."

Auf dem Leaderboard in Torrey Pines war FJ der klare Sieger, nicht nur durch den ersten Platz von Scott Stallings, sondern einmal mehr waren mit großem Abstand die meisten Spieler in FJ-Schuhen in das Turnier gegangen: 55 % des Feldes hatte sich für die unvergleichliche Leistung von FJ-Golfschuhen entschieden;  ähnlich verhielt es sich bei Golfhandschuhen: 36% des Feldes vertraute auf die außergewöhnliche Griffigkeit und Passform von FJ.

Ob es die Rundum-Spitzenleistung des FJ ICON™ ist, die Innovationskraft des D.N.A, die Zuverlässigkeit und Leistung der DryJoys™-Linie oder die sportliche Leistung des FJ Sport™ – FootJoy ist überall auf der Welt der klare Favorit von Golfern jeder Spielstärke.

 

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SAISONSTART 2014 MIT SIEG FÜR ZACH JOHNSON

08.01.2014

-Markenbotschafter Zach Johnson setzt sich im Hyundai Tournament of Champions in Kapalua auf Hawaii durch.
- Johnson legte eine fehlerfreie Schlussrunde hin – auf dem Weg zum Sieg trug er: DryJoys Tour ™- MyJoys- Golfschuhe und den StaSof ®-Handschuh.
- FootJoy-Teamkollegen Simpson (geteilter Dritter) und Scott (geteilter Sechster) standen ebenfalls ganz oben auf dem Leaderboard.
- Mit diesem Sieg setzt FJ ein frühes Zeichen als die Schuh- und Handschuhmarke Nr. 1 der Champions.

FootJoy, die Nr. 1 bei Golfschuhen und Golfhandschuhen, startete dominant in die Saison 2014, als FJ- Markenbotschafter Zach Johnson sich durch das Elitefeld der Sieger der PGA Tour 2013 kämpfte und das Hyundai Tournament of Champions für sich entschied. Auf dem atemberaubenden Plantation Course in  Kapalua auf Maui, Hawaii, legte Johnson eine makellose Schlussrunde hin und trug auf seinem Weg zum Sieg ein Paar FJ DryJoys Tour™-MyJoys-Golfschuhe, unvergleichlich in  Leistung, Komfort und Passform. Beim Handschuh vertraute er auf die Passform und Griffigkeit des FJ-Flaggschiffmodells StaSof®.

Mit zwei Schlägen Rückstand auf die Spitze war Johnson in die Finalrunde gestartet, zeigte aber Schlag für Schlag seine Top-Form aus der Saison 2013, die ihn bereits die BMW Championship während der FedEx-Cup-Playoffs gewinnen ließ. Mit vier Birdies innerhalb von fünf Löchern auf den Back Nine beendete Johnson die Schlussrunde mit 7 unter Par, einer  66, und durfte sich über seinen 11. Karrieresieg auf der  PGA Tour sowie einen Scheck über $ 1.140.000 und 500 FedEx-Cup-Punkte freuen. Der 37-Jährige führte eine Riege weiterer erfolgreicher FJ-Botschafter in den Top 10 an, die sich wie er für die erstklassige Leistung von FJ-Schuhen und –Handschuhen entschieden hatten, unter ihnen waren die Spieler Webb Simpson (mit einem FJ-Golfschuh-Prototyp und einem Pure-Touch™-Handschuh) Kevin Streelman (mit einem FJ-Golfschuh-Prototyp und einem SciFlex™-Handschuh), Jason Dufner (FJ ICON) und Masters-Champion Adam Scott (FJ-Golfschuh-Prototyp und einem StaSof®).

Russell Lawes, Marketing-Manager von FootJoy, kommentierte: Es war ein wahres Vergnügen, Zachs Golfspiel am vergangenen Wochenende zu sehen, er ist seit mehreren Monaten in einer hervorragenden Form, und es ist enorm motivierend, wie er unsere Marke vertritt. Wir freuen uns, ihn erneut an der Spitze des Leaderboards zu sehen. Und wir freuen uns natürlich auch, dass die Top 10 des Leaderboards so stark von weiteren FJ-Loyalisten besetzt sind – all das ist zu Beginn des neuen Jahres für uns enorm ermutigend. Spieler auf der ganzen Welt entscheiden sich weiterhin für die unerreichte Leistung und Passform unserer marktführenden Schuhe und Handschuhe.“

Einmal mehr hatte sich in dieser Woche in Kapalua die große Mehrheit der Spieler für die Leistung und den Komfort der umfangreichen Produktpalette FootJoy entschieden: 57 % der Teilnehmer vertrauten auf den perfekten Tragekomfort, die Passform und die Leistung von FJ-Golfschuhen. Ein ähnliches Bild zeigte sich  bei Golfhandschuhen: 40 % der Teilnehmer entschieden sich für die außergewöhnlich gute Griffigkeit von FJ-Golfhandschuhen.

 

 

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Laufsohle aus neuem NitroThin-TPU

31.12.2013

Fühlbarer Fortschritt - NitroThin-TPU-Laufsohle

Die Entwicklung der neuen NitroThin™-TPU-Laufsohle (thermoplastisches Urethan) nahm mehrere Jahre in Anspruch. Jahre, in denen viele Materialkombinationen ausprobiert wurden, in denen ausreichend Zeit vorhanden war, für ausgiebige Tests und Methoden, um herauszufinden, wie bestimmte Materialien miteinander reagieren. Zeit, in der auch neue Traktionselemente auf die neue Laufsohle abgestimmt wurden, und schließlich Zeit, in der alle Komponenten zunächst einzeln für sich auf Herz und Nieren getestet wurden und dann im Zusammenspiel am fertigen Schuh. Das Ergebnis ist eine Laufsohle, die dünner ist als herkömmliche, die besonders leicht und gleichzeitig besonders stabil ist, darüber hinaus aber auch enorm flexibel und angenehm im Abrollen. Vor allem bietet sie gleichzeitig ein sehr gutes Gefühl für die Bodennähe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wussten Sie schon...?
Rund 60% der Menschen haben Füße, die unterschiedlich groß sind. Und bei 80% der betroffenen wiederum ist der rechte Fuß größer als der linke. Meistens ist jedoch der Unterschied so gering, dass nicht unbedingt zwei verschiedene Schuhgrößen erforderlich sind.
Und wenn doch, dann ist unser MyJoys-Programm genau richtig.
Hier geht's Zum You-Tube-Video (engl.). 

Und hier geht es zur Veröffentlichung von vor einer Woche - der SnugFit-Zunge

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Fühlbarer Fortschritt - SnugFit-Zunge

23.12.2013

Die SnugFit™-Zunge

Sie denken vielleicht, es ist weit hergeholt, die Zunge als bedeutenden und wichtigen Teil des (Golf-)Schuhs anzusehen. Aber denken Sie einmal an Schuhe, die Sie vielleicht einmal hatten, wo die Zunge zur Seite wanderte, zu dick oder zu dünn war und letztlich zu einem unbequemen Tragegefühl geführt hat. Wir haben mehr als 150 Jahre Erfahrung in der Schuhherstellung und aus dieser Erfahrung heraus haben wir gelernt, dass alle Teile, alle Materialien und jeder noch so kleine Stich entscheidend für den Gesamteindruck, den Komfort und die Leistung eines Schuhs sind.
 
Die SnugFit-Zunge tut genau das, was eine perfekte Zunge tun soll und vielleicht noch ein wenig mehr. Sie ist aus verschiedenen Materialien in unterschiedlichen Stärken hergestellt, um Ihrem Spann perfekt zu entsprechen, die Passform zu optimieren und Ihrem Fuß höchsten Komfort und Schutz zu bieten. Gleichzeitig ist sie mit unserer speziellen MicroVent ™-Technologie für verbesserte Atmungsaktivität ausgestattet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wussten Sie schon...?
Der ideale Abstand bei einem geschnürten Golfschuh ist eine Daumenbreite zwischen den beiden obersten Schnürsenkellöchern. Ist der Abstand größer als eine Daumenbreite, ist der Schuh tendenziell zu klein, bzw. zu eng. Ist der Abstand kleiner, so ist er zu groß/zu weit.

Hier geht's Zum You-Tube-Video (engl.). 

Und hier geht es zur Veröffentlichung von vor einer Woche - dem 3D-Foam Collar

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Fühlbarer Fortschritt

16.12.2013

Wir heißen Sie willkommen zu unserem Blog, den wir zur Einführung unseres neuesten FJ-Schuhmodells veröffentlichen. Erfahren Sie in den nächsten Wochen mehr über FootJoys neueste Innovation. Stück für Stück werden wir ein wenig mehr von diesem neuen Hightech-Golfschuh enthüllen. Jeder Bestandteil des Schuhs, jede Eigenschaft, jedes Material wurde einzeln betrachtet, abgewägt, ausgewählt - um für Sie den vollkommen Golfschuh zu kreieren. Einen Golfschuh, der leicht ist, der stabil ist, der passgenau sitzt,  der Halt bietet und gleichzeitig bequem ist! Nicht zu vergessen, der natürlich wasserdicht und lang haltbar ist. Und der darüber hinaus mit seiner schlanken, athletischen Form einfach auch noch unverschämt gut aussieht!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3D FoamCollar™
Der 3D FoamCollar ist der perfekte Schaftabschluss: Rund um die Knöchel schmiegt sich ein Material, das gut polstert und sich dem Fuß formgenau anpasst. Auf diese Weise wird der Knöchel im Schuh fixiert und stabilisiert und ist gleichzeitig gut gepolstert. Warum das so wichtig ist? Weil jede Bewegung des Fußes im Schuh, die ins Leere läuft, die Power reduziert, die Sie beim Schlag an den Ball bringen. Zu viel Bewegungsfreiheit kann darüber hinaus auch zu Beschwerden und Blasen an den Füßen führen. Der 3D-FoamCollar™ in diesem neuen Schuh verbindet auf einmalige Weise Halt und Komfort.

Wussten Sie übrigens... mehr als 80% der Menschen tragen Schuhe, die in der Größe nicht genau passen. Tests beweisen, dass das Tragen der falschen Schuhgröße zu einer Abnahme der Leistung führen kann.

Hier geht's zum Video (engl.).

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Aphibarnrat mit erstem Titel

25.03.2013

Kiradech Aphibarnrat captured his first European Tour title at the weather affected Maybank Malaysian Open.

The 23 year old from Thailand, wearing FJ Sport™, started the day one ahead of a host of star names including three time major winner Padraig Harrington (XPS-1 & Pure Touch™).

However, Aphibarnrat held firm and even a bogey at the last could not prevent the big hitter carding a two under par 70 for a 13 under total.
“This means a lot to me,” said the Thai player. “I have to thank my family: my Mum and my Dad for all their support.”
The tournament had already been shortened to 54 holes, and there was a further storm delay on the final day.

Aphibarnrat started the day 11 under par with 16 holes to complete in the third and final round.

He birdied the long third after a chip to three feet, then followed that with a curling 15 foot eagle putt two holes later.

A three-putt at the seventh for bogey ensued after running his birdie putt 12 foot past the hole, and he then dropped another shot at the 12th after chipping eight feet past.

An approach to three feet at the 14th, however, put him one ahead again and shortly before play was suspended for almost two hours, not that the delay adversely affected Aphibarnrat.

His first shot back was a glorious approach to the 16th, and after knocking in the birdie putt from short range he rescued par from ten feet at the 17th before scrambling a bogey at the last.

This was Aphibarnrat’s first European Tour International Schedule victory in his 26th European Tour event and it moves him into the top 90 of the Official World Golf Ranking from 170th.

FJ Wins, You Win: Click here for a chance to win a pair of FJ Sport golf shoes, just like Kiradech Aphibarnrat used en route to his Maybank Malaysian victory.

 

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Neu M:PROJECT™ Golfleistung der Superlative

22.01.2013

FootJoy, Markt- und Innovationsführer bei Golfschuhen, setzt einmal mehr neue Standards in golfspezifischem Schuhwerk – das zeigt die neueste Angebotserweiterung mit dem Modell M:PROJECT. M:PROJECT ist das Resultat jahrelanger Studien und das „M“ im Namen steht dabei für „minimal“ bezogen auf die Höhe des Sohlenaufbaus und für „maximal“ bezogen auf Gefühl und Verbundenheit mit dem Boden in jeder Phase des Schwungs.

Die weltweite Einführung dieser stark vom Sport beeinflussten Schuhe beginnt Anfang 2013. Die Linie wird von Anfang an sowohl Modelle mit Spikes als auch solche ohne Spikes beinhalten. Der Look der Schuhe ist modern und sportlich und bringt frische, leuchtende Farben ins Spiel – Kurzum alles, was den modernen, dynamischen Golfer anspricht. M:PROJECT wird auch bereits von einer Reihe von FJ-Tour-spielern getragen, darunter zum Beispiel von Hunter Mahan.

Hergestellt aus einem speziell für dieses Schuhmodell entwickelten M:SPEC™-Leder der englischen Gerberei Pittards®, welches extrem dünn und gleichzeitig fest und belastbar ist, ist der M:PROJECT-Schuh so designt, dass er dem Fuß volle Bewegungsfreiheit erlaubt und gleichzeitig ein unglaublich weiches und angenehmes Tragegefühl vermittelt. Mit diesem Modell bringt FootJoy die Golfer dem Boden so nah wie nie zuvor – sie erleben eine ganz neue Art von einmalig fühlbarem Bodenkontakt bei gleichzeitiger Stabilität. Für letztere sorgen neue Technologien wie der neue MP:627™-Leisten mit einem großzügig gestalteten Vorfuß, der viel Zehenfreiheit und Zehenarbeit erlaubt. Die Zehenkappe ist mit ProTekt™ verstärkt, um in den Bereichen, in denen schwungbedingt starke Belastung auftritt, wie an der Spitze des Schuhs, eine Verstärkung gegen Abnutzung zu bieten. Gleichzeitig sind die M:PROJECT-Schuhe auch mit einem neu entwickelten Sohlenmaterial ausgestattet, einem dünnen Duramax™-Komponentenmaterial, das die Funktion einer dünnen, flexiblen und belastbaren Verbindung zwischen Boden und Fuß übernimmt.

Der M:PROJECT mit Spikes wird in den folgenden Farben angeboten: Weiß/Schwarz, Weiß/Lime; Weiß/Orange, Schwarz/Anthrazit & Weiß/Anthrazit mit BOA-Schnürsystem.

Der M:PROJECT ohne Spikes ist in den Farben Weiß/Weiß und Weiß/Marine erhältlich sowie in einer Mesh-Ausführung in Blau/Grau. Auf beide Modelle wird eine einjährige Garantie auf Wasserdichtigkeit gegeben.

M:PROJECT wird ab März 2013 im Handel erhältlich sein.

UVP:
- Leder/Mesh ohne Spikes  € 139,-
- Leder mit Spikes               € 159,-
- BOA-Schnürsystem           € 169,-

 

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Bei Sturm und Regen zum Sieg

17.09.2012


FJ-Markenbotschafterin Jiyai Shin (Schuh: Damen-DryJoys MyJoys, Handschuh: StaSof) gewann die Ricoh Women’s British Open in Rekordmanier: Die Südkoreanerin gewann ihren zweiten Titel bei dem Major mit neun Schlägen Vorsprung. Shin spielte in der Finalrunde eine 73, die insbesondere dann als herausragende Leistung erscheint, wenn man den starken Wind in Betracht zieht, der am Freitag sogar zum Aussetzen des Turniers geführt hatte. Wind und Regen konnten Shin auf dem Weg zum Sieg nicht aufhalten, mit -9 und 279 Schlägen in vier Runden insgesamt dominierte Shin den Wettbewerb klar. Am Samstag hatte Shin einen neuen Rekord aufgestellt: 8 Schläge unter Par, 64 insgesamt. Sie war an diesem Tag übrigens die einzige Spielerin, die überhaupt unter Par scorte. Einen Rekord stellt auch ihre Schlagdifferenz zur Zweiten dar. Nie zuvor hatte eine Spielerin ein Major mit einem so großen Vorsprung gewonnen. Die zuletzt gesetzte Marke lage bei vier Schlägen Vorsprung.

Shins Sieg ist ihr neunter in weniger als 5 Saisons auf der LPGA Tour.  Erst vergangene Woche gewann sie die Kingsmill Championship in einem 9-och-Playoff.


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Und noch ein Sieg für Rory McIlroy

10.09.2012

Rory McIlroy gewann in den vergangenen drei Wochen bereits zwei Tour-Events und nun setzte er noch eins drauf und holte sich den dritten Sieg mit der BMW Championship im Crooked Stick Golf Club in Carmel, Indiana. 

Wie schon in der vergangen Woche rollte McIlroy (FJ SPORT und Pure Touch)  das Feld von hinte nauf und schoss in der Finalrunde 5 Schläge unter Par, eine 67. Mit dieser Sonntagsrunde im doppelten Sinn siegte er mit zwei Schlägen Vorsprung vor seinem FJ-Teamkameraden Lee Westwood.  Der Rundenanalyse nach hat McIlroy auf den letzten 27 Löchern neun Birdies und demgegenüber nur ein Bogey gespielt.

“Ich habe zurzeit wirklich einen guten Lauf...Ich spiele gut, ich habe Zutrauen in meine Schläge - Diesen Lauf will ich so lange wie möglich fortsetzen", sagte McIlroy nach seinem Sieg.

McIlroys Triumph im Crooked Stick Golf Club in der Nähe von Indianapolis war der zweite große Sieg im Play-off des FedEx-Cups innerhalb von sechs Tagen.

Damit bleibt Rory McIlroy an Position Nr. 1 im Fedex Cup. Dies ist sein vierter Sieg in dieser Saison auf der PGA Tour.

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McIlroy holt sich 3. PGA-Tour-Win 2012

06.09.2012

Die Nummer Eins der Golfwelt, amtierender PGA-Champion Rory McIlroy, kann einen weiteren Sieg in der Reihe seiner Erfolge 2012 verbuchen: die Deutsche Bank Championship. Sie ist das zweite wichtige Turnier in den FedEx-Cup-Playoffs und wurde nur einen Steinwurf entfernt von Acushnets Firmensitz im TPC Boston ausgetragen.

Mit Runden von 65, 65 und 67 in den ersten drei Tagen der Veranstaltung brachte sich der Nordire mit drei Schlägen Rückstand auf den nach 54 Löchern Führenden und früheren Open-Sieger Louis Oosthuizen. Dieser hatte mit einer phänomenalen 63 in der dritten Runden die Spitzenposiotion auf dem Leaderboard nach drei Spieltagen eingenommen.

In der Finalrunde spielten Oosthuizen und McIlroy zusammen. McIlroy, in FJ Sport und Pure Touch, schlug als erster ab und birdiete 3 der ersten vier Löcher, während Oosthuizen in dieser Zeit nur ein weiteres Birdie gelang. McIlroy setzte nach und birdiete die Sechs und die Acht. Von da an kontrollierte er das Match. Louis Oosthuizen spielt in einem DryJoys Tour mit dem Boa-Schnürsystem und trug einen SciFlex (wurde kürzlich neu überarbeitet). Mit zwei späten Birdies auf den zweiten Neun gewann er Boden zurück und kam McIlroy bis auf einen Schlag heran. Beide Spieler beendeten die Runde mit einem Par auf dem letzten Loch und damit dem Sieg für Rory McIlroy.

McIlroy weiß, um den Fedex Cup zu gewinnen, ist es noch ein gutes Stück Arbeit. Im nterview sagte er: “Es tut gut einen Sieg in einem dieser Playoffs einzufahren. Das bringt mich in eine gute Position für die nächsten zwei Wochen.”

McIlroy ist damit aktuell nicht nur die Nurmmer Eins der Welt, sondern auch die Nummer Eins in den Fedex Cup Playoffs.

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Rory stürmt dem Feld bei der PGA Championship davon

13.08.2012


Rory stürmt bei der 94.PGA Championship dem Feld davon


Rory McIlroy kann nun auch einen zweiten Major-Titel seiner steilen Karriere hinzufügen. Mit acht Schlägen unter Par, war er für seine Verfolger nicht nur uneinholbar, sondern stellte auch einen neuen Niedrig-Score-Rekord auf dem Ocean Course in Kiawah Islandin auf. Seinen ersten Titel im vergangenen Jahr bei den U.S. Open holte McIlroy mit dem gleichen großen Vorsprung.

Rory (FJ Sport und Pure Touch Limited) begann das Turnier mit einer 67, funf unter Par, die ihm einen soliden Start und einen Platz in der Nähe der Führenden auf dem Leaderboard verschaffte. Mit zwei Schlägen Rückstand startete er in das Wochenende, spielte am 3. Tag eine weitere 67 und ging mit einem Polster von drei Schlägen Vorsprung in den Finaltag.

Was dann folgte, war eine Golf-Demonstration von Feinsten. Rory zeigte 18 Löcher lang golferisches Können auf höchstem Niveau, spielte 6 Birdies einige Kampfpars und - besonders großartig - kein einziges Bogey auf dem zu seinem 8-Schläge-Vorsprung. Der 23-Jährige darf sich nun "Multiple Major Winner" nennen, mehrfacher Major-Sieger. "Es war eine tolle Golfrunde. Ich bin sprachlos." Er fuhr fort: "Es ist einfach unglaublich, ich kann es noch gar nicht fassen. Ich hatte ein gutes Gefühl, schon vom Start weg, aber ich hätte es nicht einmal zu träumen gewagt."

Mit diesem Major-Sieg ist Rory erneut die Nummer eins der Weltrangliste, der European Tour und die Nummer zwei im FedEx Cup. McIlroy ist außerdem der zweitjüngste Spieler mit zwei Major-Siegen.

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Stallings Sieg

23.07.2012

Der FJ-Spieler Scott Stallings (FJ Sport #53192 & Pure Touch) schlenderte lachend und den Fans zuwinkend als hätte er keine Sorgen das 18. Fairway des Annandale Golf Clubs entlang, wo das True South Classic ausgetragen wurde. Hier würde es kein Drama am letzten Loch geben, das Turnier hatte er bereits für sich entschieden.

Stallings spielte in der Finalrunde am Sonntag 4 unter Par (68) und siegte somit mit zwei Schlägen Vorsprung vor seinem härtesten Konkurrenten. Das True South Classic war sein erster PGA-Tour-Sieg in diesem Jahr und der zweite in seiner Karriere. Er beendete das Turnier in Annandale mit einem Rekordergebnis von 24 Schlägen unter Par, also 264 Schlägen insgesamt. Als nur noch wenige Löcher zu spielen waren, sah es kurzfristig so aus, als könnte es noch einmal eng werden, aber Stallings spielte an den Löchern 16 und 17 zwei Birdies in Folge und läumte somit alle Bedenken hinsichtlich des Titels aus dem Weg.

 

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Johnson gewinnt das John Deere Classic in einem reinen FJ-Playoff

16.07.2012

Zach Johnson ist kein unbekannter Sieger auf der PGA Tour. Der frühere Matserssieger fügte dieses Wochenede bei den John Deere Classic einen neuen Titel zu seiner Siegerliste.

Johnson, in DryJoys und StaSoft, spielte eine Finalrunde mit 65 Schlägen (6 unter Par) und sprang somit vor Tory Matteson, der für 54 Löcher die Führung hatte. Matteson (DryJoys Tour), der zu dem Zeitpunkt zwei Schläge zurücklag und noch zwei Loch zu spielen hatte, lochte einen 20 Meter Eagelputt zur geteilten Führung mit Johnson, der mit 20 Schlägen unter Par bereits im Clubhaus war. Mit einem Par am letzten Loch kam es zu einem Stechen für die zwei Spieler.

Am ersten Loch des Stechens zeigten beide Spieler Nerven kassierten dafür Double-Bogeys. Darauf hin gingen sie zum dritten Mal an diesem Tag auf den 18. Abschlag. Dieses Mal zauberte Johnson einen 170- Meter-Annäherungsschlag aus dem Fairwaybunker auf 30 cm an die Fahne. Matteson brauchte nun eine Heldentat, um das Stechen noch zu gewinnen aber sein Birdieputt lief am Loch vorbei, wodurch Zach nur noch einen Tap In zum Sieg hatte. Johnson verwandelte diesen und fixierte mit dem Sieg des John Deer Classic seinen neunten Sieg auf der PGA Tour.

Zach meinte später zu seinem Annäherungsschlag, “Ich denke, wir sind uns einer Meinung...das war mein Schlag der Woche.”

Dieser Sieg brachte Zach auch auf Rang 2 der FedEx Rangliste.

 

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Potter Jr erzwingt den Sieg im 3-Loch-Playoff

10.07.2012


FJ-Spieler Ted Potter Jr gewann das Greenbrier Classic nach einem dramatischen Playoff über der Extralöcher von dem FJ-Markenbotschafter Troy Kelly (DryJoys Tour).  Potter, der noch vor nach dem drittletzten Loch drei Schläge hinten lag, eagelte das rund 550 m lange Par fünf der Bahn 17 und schloss bis auf einen Schlag auf. Der PGA-Tour-Rookie, der FJ ICON trägt, zeigte keinerlei Nerven und legte ein Birdie auf der 18, einem Par 3 nach. Damit war er zunächst Führender im clubhaus mit 16 unter Par. Es blieb nur abwarten, was an weiteren Ergebnisse des Spitzenflights reinkommen würde. Potter sai in der Übertragung, dass Kelly die letzten beiden Löcher in Par spielte und schlaggleich ins Clubhaus kam.

Damit war ein Playoff klar, beide Spieler machten sich auf zum Abschlag der 18 und beide spielten das Par-3-Loch in Par. Danach ging es auf die 17, wo Potter einen kurzen Birdie-Putt knapp verpasste, mit dem er seinen Sieg hätte besiegeln können. Statt dessen schob er ruhig seinen Par-Putt ins Loch und weiter ging es erneut auf die 18. Dieses Mal legte Potter seinen Abschlag so an die Fahne, dass das Birdie zum Sieg nur mehr Formsache war. Dies ist Ted Potters erster Sieg auf der PGA Tour. 

 

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Leisham nimmt die Travelers Championship mit

25.06.2012

Marc Leishman spielte eine lupenreine bogeyfreie 62 in der Schlussrunde des Travelers Championship, die im TPC River Highland in Cromwell CT ausgetragen wurde. Der Australier kam aus dem Mittelfeld. Nichts deutete auf einen Sieg hin. Sechs Schläge fehlten ihm nach 54 Loch zu den Führenden. Es war klar, er würde die Runde seines Lebens benötigen, um einen Chance zu haben. Und er hatte sie.

Leishman, unterwegs in einem FJ ICON und StaSof, spielte fünf Birdies auf den ersten Neun und stieg Loch um Loch im Leaderboard weiter nach oben. Dann gelangen Leishman auf den zweiten Neun drei weitere Birdies zur Führung im Clubhaus mit insegesamt 14 unter Par.

Dann kam das lange Warten und das große Zittern. Würde es reichen? Über zwei Stunden musste der Australier im Clubhaus auf die Führungsflights warten. Im Interview nach dem Turnier sagte Leishman: "Warten ist verdammt hart."

Fast scheint es, als wäre dies ein neuer Trend auf US PGA Tour, nämlich mit großem Rückstand aus Mittelfeld zu starten und sich in der Schlussrunde eines Turnieres nach vorne zu spielen. So war es erst Webb Simpson vor einer Woche bei seinem US Open-Sieg ergangen und so erging nun auch Gewinner Marc Leishman bei der Travellers Championship.

Leishmans Score war das bisher niedrigste Rundenergebnis eines späteren Siegers in dieser Saison auf der US Tour. Und doch: "Ich glaube nicht, dass es reichen würde", sagte er hinterher. Er selbst war über seinen Sieg, der ihn nun auf Platz 23 im FedEx Cup bringt, sichtlich überrascht.

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Westwood gewinnt mit Klasse in Schweden!

09.06.2012

FJ-Spieler Lee Westeood (FJ Sport & SciFlex) gewann mit gewohnter Klasse sein drittes Nordea Masters mit einer Führung von fünf Schlägen in Bro Hof Slott.

Die Nummer Drei der Weltrangliste war die ganze Woche vom Abschlag bis zum Grün nahezu unaufhaltsam, Westwood spielte so gut, dass er es sogar wegsteckte, fünf Putts aus weniger als 2 Metern auf den ersten zehn Löchern zu verfehlen - und spielte trotzdem eine 69. Westwood wird über den Sieg besonders erfreut sein, zählt er doch zur Vorbereitung auf Westwoods 57. Anlauf, seinen ersten Major-Titel zu erzielen, um den es bei den US Open diese Woche gehen wird.

Westwood, der seinen ersten European-Tour-Sieg bei diesem Event im Jahre 1996 verbuchte, gewann im Jahr 2000 dieses Turnier noch einmal und wurde in der Folge die Nummer 1 in Europa. Bei der Pressekonferens sagte er:" Es fühlt wirklich als ewtas Besonderes an, hier noch einmal zu gewinnen – Ich habe hier in drei verschiedenen Jahrzehnten gewonnen, da merkt man erst wie alt man wird!"

"Ich spielte diese Woche wirklich sehr gut – man gewinnt kein Turnier mit fünf Schlägen Vorsprung wenn man nur gut spielt."

Nachdem Westwood mit einer Führung von drei Schlägen die Runde begann, lochte ehr einen 4,5 Meter Putt an der Drei.
Er verschob einen 1,20 Meter Birdieputt an der Vier und an der Sechs lippte ein Par-Putt der gleichen Länge aus und kam zurück.

Der 39-Jährige verschob weitere Bidiechancen innerhalb von 2-Meter-Distanzen an der Acht, Neun und Zehn, wodurch sein Vorsprung auf seine Mitstreiter auf zwei Schläge schmolz.

Wärend jedoch die Verfolger auf den zweiten Neun schwächelten, schaltete Westwood noch einen Gang hoch: Er spielte einen hervorragenden Annäherungsschlag an dem langen 12er Loch, einem Par 5, auf 2 Meter und spielte ein Eagle. An der 15 schlug er ein Wedge 1,5 Meter an die Fahne und spielte das Birdie. Die letzten drei Löch spielte er Pars und gewann mit insgesamt 19 unter Par das Turnier. Der Lohn: ein Preisgeld von € 250.000

 

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Jason Dufner holt ersten PGA-Tour-Sieg

30.04.2012

Jason Dufner war in den vergangenen Jahren schon einige Mal nah dran ein Turnier zu gewinnen und heute nun ist es gelungen - er spielte sein Potenzial aus und sicherte sich das Zurich Classic in New Orleans. 

In den ersten drei Runden des Spiels,lieferte Dufner Scores von 67-65-67 ab und setzte sich damit an die Spitze des Leaderboards mit bereits 17 unter Par. Dufner, unterwegs mit XPS-1 und FJ-Bekleidung startete mit 5 pars gerade aus in den Finaltag. Dann musste er ein Bogey auf der Sechs einstecken und verlor zunächst die Führung. Er kam jedoch schnell zurück und Birdies in Folge auf den Bahnen sieben und acht, womit er sich den Spitzenplatz auf der Anzeigentafel zurückeroberte. Nach einigen geretteten Pars auf den zweiten Neun jand Dufners Drive ein Wasserhindernis, das zu allem Übel von einem nicht sehr freundlichen Alligator bewacht wurde. Dufner entschied angesicht der ihn anvisierenden Alligatorausgen wohlweislich für einen Drop und schlug seinen Ball auf die rechte Seite des Grüns. Nun trennte ihn immer noch ein 13-Meter-Putt vom Par und der weiterhin geteilten Führung. Dufner rollte den Ball ruhig - und lochte. Das war ein gutes Zeichen. Nach zwei weiteren gekratzten Pars auf der 17 und 18 ging Dufner in Sudden-Death-Playoff.

Beide Spieler fabrizierten Pars auf dem ersten Extra-Loch und gingen erneut und zum dritten Mal an diesem Tag zum Abschlag der 18. Bahn. Dufner hatte seinen Moment und erreichte das Grün dieses Par-5-Lochs in zwei Schlägen und machte zwei Putts zum Birdie und zum Sieg. Dies ist Dufners erster Sieg auf der PGA Tour. Nach der Runde sagte Dufner über seine Leistung: "Ich freue mir wirklich sehr, sehr. Den Affen auf meiner Schulter losgeworden zu sein ist wirklich ein großartiges Gefühl."

Luke Donald (FJ ICON MyJoys) zeigte ebenfalls eine grandiose Leistung und schoss in der Finalrunde eine 67, die ihn auf den alleinigen dritten Platz brachte. Damit nimmt er wieder den ersten Platz in der Weltrangliste ein.

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Wiesberger gewinnt die Ballantine's Championship

30.04.2012

FJ-Markenbotschafter Bernd Wiesberger gewinnt seinen ersten European-Tour-Titel bei der Ballantine's Championship in Seoul, Südkorea in eindrucksvoller Art und Weise und mit einem Vorsprung von fünf Schlägen. Er setzt auf die Performance des FJ Icon und des StaSof.

Nach zwei Rekordrunden von jeweils 65 Schlägen in der zweiten und dritten Runde ging der 26-jährige Österreicher als Führender in den Finaltag. Bereits seit Freitag war ihm niemand mehr nahe gekommen. Wiesberger war die Ruhe und Coolness in Person und lieferte am Sonntag einen Score von 68 ab. Zwei mal war er im vergangenen Jahr nahe dran gewesen und hatte den zweiten Platz belegt. Dieses Mal war er in der Schlussrunde keinmal in Gefahr. Er spielte die letzten 59 Loch des Turniers im Blackston Golf Club, ohne einen einzigen Schlag zu verlieren.
 
Er spielte umgehend Birdies auf der 15 und der 16 und zog wieder davon. Der Österreicher blieb die letzten 59 Löcher zudem ohne ein einziges Bogey.

Eine 35 auf den ersten Neun, zwei Birdies in Folge auf der 15 und 16 und ein letztes Birdie auf der 18 lautet die erstklassige Bilanz des Finaltages - ein souveräner und stilvoller Sieg mit insgesamt 18 Schlägen unter Par.

"Ich habe einfach versucht es zu genießen und ich hatte die drei besten Runden meines Lebens", sagte Wiesberger anschließen. "Ich habe versucht, Bogeys zu vermeiden, und das ist mir ganz gut gelungen. Es war einfach toll. Mein Spielplan war es, so viele Grüns wie möglich zu treffen und die Putts zu lochen, und am Ende sind sie gefallen."

Der Sieg brachte Wiesberger €367.500, das bedeutet ein im Endergebnis €438,464 im Race to Dubai.

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Texas Valero Open: Curtis zurück im Kreis der Sieger.

24.04.2012

Dem ehemaligen Open Sieger Ben Curtis gelang diese Woche ein sehr emotionaler Sieg bei den Valero Texas Open in San Antonio. Curtis, von Kopf bis Fuß mit FJ ausgestattet, eröffnete die Woche mit zwei aufeinanderfolgenden  67er Runden und dominierte dadurch die Spitze des Leaderboards. Stürmischer Wind erschwerte am Samstag das Spiel. Trotz einer 73, eins über Par, blieb Curtis an der Spitze und ging als Führender in die Finalrunde.
Die erschwerten Wetterverhältnisse von Samstag verbesserten sich am Sonntag nicht, aber Curtis (DryJoys Tour und Stasoft) behielt einen seinen Kopf auf und erkämpfte eine 35 auf den ersten Neun, das reichte weiterhin zur Führung. Mit einen frühen Bogey auf den zweiten 9 teilte er sich dann die Führung. Er kämpfte sich anschließend mit ein paar Pars zurück und ging dann mit einem Schlag in Führung auf die 17, wo er einen unglaublichen 7-Meter-Putt zum Birdie lochte. Curtis schloss das Turnier mit Stil und einer Führung von 2 Schlägen ab, als er am letzten Loch einen 3,5-Meter-Birdieputt lochte.
Dies war Curstis vierter PGA-Tour-Sieg und sein erster in den letzten sechs Jahren, „Es waren ein paar harte Jahre, in denen ich mich durchkämpfte.“
Dieser Sieg bringt Curtis auf den 28. Rang des FedEx Cup Rankings.

Dies war Teil eines Dreifachsieges für FJ. Lee Westwood (FJ Sport & Sciflex) verteidigte erfolgreich sein Indonesian-Masters-Turnier und erzielte damit den ersten Sieg in diesem Jahr und den 38. seiner Karriere.
Der Drittplazierte der Weltrangliste beendete seinen 32-Loch-Marathon, als er am Sonntag Morgen kam und erst seine dritte Runde fertig spielte und dann die Finalrunde mit 74 Schlägen und somit mit 16 unter Par auf dem Royale Jakarta Golf Club zum Sieg beendete.

Die Trilogie der Siege wurde auf der European Tour mit einem Sieg bei den Volvo China Open vervollständigt.

 

 

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Oosthuizen Wins in Malaysia!

16.04.2012

Zweiter vergangene Woche beim Masters in Augusta, Dritter vor zwei Wochen in Houston und jetzt, nach zwei Beinahe-Siegen, und über 10.000 Reisemeilen konnte FJ-Botschafter Louis Oosthuizen (DryJoys Tour & SciFlex) endlich nach einem weiteren längst verdienten Sieg greifen. Damit unterstrich er klar seine aktuell herausragende Spielform, die sich bereits in den vergangenen Turnieren klar abgezeichnet hatte. Hochverdient gewann der Südafrikaner die Maybank Malaysian Open.

Der 29-Jährige überwand alle die Erschöpfung nach dem fast gewonnenen und erst im Stechen abgegebenen Masters, das sein zweiter Major-Sieg hätte werden können und bei dem er seinem FJ-Teamkollegen Bubba Watson im Augusta National den Vortritt lassen musste und er überwand auch den Jetlag nach einem 30-Stunden-Trip und siegte schließlich mit drei Schlägen Vorsprung im Kuala Lumpur Golf & Country Club.

Nicht nur Jetlag und eine Reise über 12 Zeitzonen standen zunächst im Weg. Auch Sturmböen am Friday und Saturday, die teils sogar zu Unterbrechungen führten und dazu, dass der Open-Sieger von 2010 am Sonntag 26 Loch zu spielen hatte, erschwerten den Weg zum Sieg. Nichtsdestotrotz zeigte Oosthuizen eine wahrhaft erstklassige Performance mit einer 68 am Schlusstag und einem Gesamtergebnis von 17 unter Par. Beeindruckend: vier Runden unter 70 Schlägen.

Mit einem Schlag Vorsprung startete Oosthuizen in den Finaltag und lieferte sich zunächst ein enges Match mit seinem nächsten Verfolger. Oosthuizen beganm den Tag mit den letzten acht Loch des Vortages, die nachgespielt werden mussten, und es ging zunächst ganz eng zu und blieb auch so während der ersten Neun des Finaltages. Eine 34, zwei unter Par, auf den ersen Neun reichte noch nicht aus, doch dann gelang ihm auf der 13 ein Dreieinhalbmeter-Birdie-Putt und brachte das Momentum zu Oosthuizen.

Den fünften European-Tour-Titel schließlich sicherte sich Oosthuizennach einem Slice mit glücklichem Ausgang auf der 16, der beinahe, aber eben nur beinahe ins Wasserhindernis gegangen wäre. So aber konnte der Südafrikaner ein Glück nutzen und schoss seinen Pitch 60 cm an die Fahne zum sicheren Birdie.

“Ich dachte, ich würde viel müder sein", sagte Oosthuizen nach dem Turnier. Dies ist übrgens der fünfte für einen Südafrikaner im diesjähringen "Race to Dubai". “Es war eine lange Reise und ich muss ehrlicherweise sagen, dass ich aufgrund der Müdigkeit gar nicht erwartet hatte, hier so gut zu spielen."

Mit diesem wunderbaren Sieg kommt Oozthuizen auf ein gewonnenes Preisgeld von insegesamt €1.293.705 im "Race to Dubai" und klettert auf Platz 12 in der Weltrangliste.

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Hunter Mahan sichert sich seinen zweiten Saisonsieg

02.04.2012

Mit einer 71 am Finaltag dicherte sich Hunter Mahan die Shell Houston Open.  Mit einem Schlag Rückstrand auf die Führung ging Mahan in die Finalrunde. Ihm zugute kam, dass er das Momentum aus einer fabelhaften dritten Runde mit sieben Schlägen unter Par mitnehmen konnte, womit er sich in das das dicht besetzte Spitzenfeld schoss. 

Mahanspielt in der Svhlussrunde zunächst ein Par nach dem anderen befor er dann schließlich aus 210 Metern einen perfekten Schlag auf der Neun einem Par drei machte und seinen seinen Zwei-Meter-Birdieputt verwandelte.  Dadurch ging er mit einem Schlag Führung auf die zweiten Neun. Ein weiteres Birdie auf der Zehn, was seinen Vorsprung ausbaute. Auf der trickreichen 18 führte Mahan noch mit einem Schlag, doch ein perfekter Drive genau in die Mitte des Fariways und ein gut getroffenes Eisen aus 180 m in das große Grün ließen Mahan zum Sieg mit einem Schlag Vorsprung putten.

Mahan, mit einem FJ und einem StaSof unterwegs, gewann auch die Wertung der meisten 'in regulation' getroffenen Grüns mit einem Ergebnis von rund 90 Prozent. Der Sieg hievt Mahan aktuell auf Rang 4 in der Weltrangliste und ist die perfekte Vorbereitung für eine gute Peformance beim Masters.

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Stabilität und Leistung

30.03.2012

STABILITÄT & LEISTUNG AUF
EINER NEUEN PLATTFORM - 
DER NEUE GOLSCHUH XPS-1.

Modernste Sohlentechnologie für einen maximal stabilen Stand und mehr Gleichgewicht während des Schwungs. Der neue XPS-1™ (Xtreme Platform Stability)
bietet Golf-Athleten die perfekte Plattform.

FootJoy, weltweit die Nr. 1 bei Golfschuhen und Golfhandschuhen, stellt den XPS-1 (Xtreme Platform Stability) vor. Der Name ist bei diesem neuen Golfschuh Programm und dessen Kernstück eine neu gestaltete Sohle, die mit einer Verbreiterung der Auflage Golfspielern maximale Stabilität liefert und ihnen erlaubt, besser während des Schwungs besseres Gleichgewicht zu behalten.

Optisch steht der XPS-1 für einen sportlichen und frischen Look. Technisch reiht sich der neue Golfschuh ein in die Linie der hochwertigen FootJoy High-Performance-Modelle und ist sozusagen der sportliche Flaggschiff-Schuh der Kollektion 2012. Die sprichwörtlich Basis für den XPS-1 bildet dessen innovatives “Xtreme”-Laufsohlen-Design mit TPU-Elementen, die minimal über die eigentliche Sohlenkontur hinausreichen und somit die Sohle verbreitern. Auf diese Weise entsteht eine breitere Plattform unter dem Fuß, die einen spürbar besseren Bodenkontakt vermittelt. Eingebettet sind die TPU-Elemente in eine spezielle Fiberglasstruktur für zusätzliche seitliche Stützfunktion. Eine neue „HeelLoc“-Zone mit Silikon in der Fersenkappe umschließt die Ferse sicher und angenehm und verhindert ein Rutschen des Fußes. Mit diesen Merkmalen wird beim FJ XPS-1 eine neue Dimension der Sohlenstabilität erreicht.

Darüber hinaus stehen auch im neuen FJ XPS-1 Passform und Komfort, traditionell typische Merkmale aller FootJoy-Golfschuhe, an vorderster Stelle. So bietet ein innovativer visko-elastischer 3D-GelCollar™-Schaftabschluss einen wie maßgeschneidert angenehm anliegenden Sitz. Für eine perfekte Passform sorgt der bewährte “LaserPlus”-Leisten, der auf kontinuierlich aktualisierten 3D-Vermessungsdaten basiert. Im Innenschuh polstert und stützt eine mehrschichtig aufgebaute Fit-Bed®-Einlegesohle zusammen mit einem EVA-Einsatz den Fuß.

Der auf Grundlage zahlreicher Rückmeldungen von Golfern aller Leistungsstärken konzipierte und entwickelte XPS-1 erfährt bereits beste Resonanz von den Professionals weltweit. US-PGA-Tourspieler Gary Woodland, ein Geschwindigkeitsrekordhalter, der Golfbälle auf 200 mph und mehr beschleunigt, war sofort begeistert: „Der XPS-1 ist der stabilste Golfschuh, den ich je an meinen Füßen hatte. Gutes Schuhwerk zu haben ist für gute Leistung im Golf ganz entscheidend. Für mich ist Gleichgewicht alles. Mit dem XPS-1 kann ich richtig aufladen und die volle Kraft aus meiner rechten Seite heraus in den Durchschwung hinein explodieren lassen.“

"Der XPS-1 ist eine tolle Erweiterung des FootJoy-Programms und Teil unserer umfassenden und Kollektion 2012, die gleichzeitig auch unsere allzeit beste ist. Wenn man, wie FooJoy, eine Führungsposition bei Hochleistungs-Golfschuhen einnimmt, so ist das auch immer mit der Verpflichtung verbunden, höchste Erwartungen zu erfüllen. Golfspieler erwarten von FootJoy Höchtstandard. Tatsächlich haben wir mit dem XPS-1 eine technologische Spitzenleistung erreicht, auf die wir sehr stolz sind. Fast jeder der Spieler, den wir im Rahmen der intensiven Testphase befragten, berichtete, dass er sich im Stand stabiler fühle, bessere das Gleichgewicht halten und den Ball mit mehr Vertrauen schlagen könne“, berichtet Richard Fryer, Senior Marketing Manager für FootJoy Europa.
 
In frischen Farben mit innovativen Akzentmaterialien und –mustern verbindet der XPS-1 Golffunktion einer neuen Dimension mit sportivem Touch. Das Obermaterial besteht – natürlich – aus feinsten vollnarbigen Ledern.

Neu ist das “Xtreme”-Sohlendesign des XPS-1, bewährt sind die Passform, die Verarbeitung und der hohe Tragekomfort – sie sind überlieferte, erprobte und bewährte Eigenschaften, die genau jene Tradition fortführen, die FootJoy zur Nr. 1 bei Golfschuhen geamacht haben.

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Hoeys Hassan-Triumph

26.03.2012

 

FJ-Markenbotschafter Michael Hoey spielte eine Endrunde von 65 Schlägen und gewann somit die Hassan Trophy in Marocco mit 3 Schlägen Vorsprung.

Hoey (FJ ICON 52005) startete zwar mit 2 Schlägen im Rückstand in die letzte Runde, 3 Birdies auf den letzten 5 Löchern jedoch brachten ihm den Sieg.
Dieser Sieg mit 3 Schlägen Vorsprung brachte ihn sowohl in die Top 15 des "Race to Dubai" als auch in die Auswahl für den später im Jahr stattfindenden Ryder Cup.

Der Sieger der Alfred Dunhill Links Championship letzten Jahres, startete mit einer 74 in das Tournier und sah zunächst gar nicht nach einem vorderen Rang aus, aber eine 67 gefolgt von einer 65 Runde brachten den 33-Jährigen zu seinem 4. European Tour Sieg.

„Es ist unglaublich“, sagte Hoey. „Es ist ein großartiger Golfplatz und das Wetter war auch wunderbar die letzten 2 Tage. Ich wusste es würde hart werden, und ich dachte, es wird gegen Ende noch eng, ich war jedoch erleichtert als ich meinen Annäherungsschlag an der 18 auf dem Grün landen sah.“

Auf seine Aussichten auf die Qualifikation für das Ryder-Cup-Team befragt, antwortete er: „Ich hatte darüber nicht wirklich nachgedacht, bin jetzt jedoch im Rennen.“

Wo anders erzielte der FJ-Träger Jamie Donaldson einen Platzrekord von 61 Schlägen – 11 unter Par – und brachte sich somit auf den geteilten 3. Platz zusammen mit FJ-Markenbotschafter Philip Pice, welcher ebenso im Gesamtergebnis 13 unter Par spielte. "FJ Sport"- und "StaSof"-Träger Matteo Manassero, der einen Sieg für die Qualifikation für das Masters im April brauchte, war gut im Rennen zu Beginn der Finalrunde, landete jedoch am Ende auf platz 6.

Hoey ist der Position 2 in der Ryder Cup Qualifikation und seine €250.000 Preisgeld brachten ihn auf insgesamt €316.798 im "Race to Dubai".

 

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Double Win for FJ!

19.03.2012

Luke Donald erobert die Weltspitze zurück

Vor 2 Wochen musste Luke Donald, nach 40 wöchiger Führung, die Spitze der Weltrangliste an Rory Mcllroy abgeben. Diese Woche gewann der Engländer, auf der Runde mit einem  FJ ICON MyJoys nach eigenem Design, das 4-Mann-Playoff bei der Transitions Championship im Innisbrook Golf Resort und holte sich den Titel zurück.

Donald war zunächst mit einem Rückstand von 3 Schlägen auf den seit 54 Löchern führenden Robert Garrigus (FJ SPORT) in die Finalrunde gestartet und spielte sich dann mit einer makellosen und bogeyfreien 66 bis ins Stechen gegen Robert Garrigus und 2 weitere Spielern.

Donald, der im Stechen als letzter aufteete, verzog seinen Abschlag in das rechte Rough, wodurch er als erster den Schlag zu Fahne machte. Er bewies wieder einmal, dass er einer der besten Eisenspieler der Welt ist und schlug ein mittleres Eisen auf 1,5 Meter an die Fahne. Seine Mitstreiter konnten mit diesem Schlag nicht mithalten. Nachdem alle ihre Birdieputts verschoben hatten, lochte Donald seinen 1,5-Meter-Birdieputt zum Sieg und zum neuerlichen Platz 1 der Weltrangliste. Luke puttete und schaute seinem Ball hinterher, wie er von links in das Loch rollte und meinte dann anschließend mit Blick auf das erste große Major dieser Saison: „Ich fühle mich, als hätte ich schon viel in meiner Kariere erreicht, aber das hier ist jetzt die perfekte Vorbereitung. Ich habe jetzt 2 Wochen frei und freue mich schon auf Augusta.“

Auch Rory Mcllroy lobte den Engländer auf Twitter, indem er ihn als den besten Spieler nannte, „Ich habe es genossen, solange es für mich anhielt! Glückwunsch @Luke Donald! Unglaubliche Leistung!“

Brillianter Quesne erobert seinen ersten Titel

FJ-Spieler Julien Quesne spielte die Runde seines Lebens am Schlusstag der Open de Andalucía Costa del Sol und verließ das letzte Grün um € 166.660 reicher.

Der 31-jährige Franzose kommt frisch von der Challenge-Tour und spielt seine erste volle Saison auf der European Tour. Noch nie zuvor hatte er mehr als  € 22.464 auf einen Schlag gewonnen. Das war vergangenen Monat beim Avantha Masters des European Tour.

In einem FJ ICON Wave knackte der Tour-Rookie mit einer 64 den Aloha-Platz und egalisierte mit 8 unter Par den Platzrekord. Mit einem Gesamtergebnis von 17 unter Par lief er allen anderen davon. Keiner holte ihn mehr ein: weder FJ-Markenbotschafter Matteo Manassero (FJ Sport und StaSof) noch der Rest des Feldes.

Quesne birdiete vier der letzten fünf Löcher. Sein grandioser Schlag ins Grün auf der schwierigen 18. Bahn ließ ihm noch 1,8 m – und er lochte.

Der zweimalige Sieger der Challenge Tour hatte zuvor nicht besser als 16. bei einem European-Tour-Event abgeschnitten und nahm bis jetzt Platz 322 in der Weltrangliste ein. Die Andalusien Open jedoch beendete er zwei Schläge vor dem italienischen Teenager Manassero. Quesne spielte Birdie an beiden Par-5-Löchern der ersten Neun. Ihm gelangen auch längere Putts auf der Acht und der Neun, die ihn mit einer 32 hereinkommen ließen.

Nach fünf Pars in Folge versenkte er dann einen 4-Meter-Putt auf der 14 und zündete das Feuer für seinen Home-Run. Auf der 15 lochte er aus 5 Metern und auf der 16 benötigte er aus 20 Metern nur zwei Putts bevor er schließlich einen der Schläge der Woche ins Schlussgrün schoss.

Quesne bewegt sich nun um Platz 180 in der Weltrangliste und ist der 400. Sieger eines European-Tour-Turniers.

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Bekleidung 2013

14.03.2012

Golfbekleidung mit Golffunktion hat ein Symbol: FJ

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Rory erklimmt die Weltspitze

06.03.2012

Rory Mcllroy hatte schon lange das Potenzial, die Nummer 1 der Weltrangliste zu werden. Schon seit den Tagen als noch ein Amateur mit Lockenkopf aus Nord-Irland war, meinten die viele, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bis er diese Sportart dominieren würde. Es gab reichlich Lob von seinen Kollegen, Hunter Mahan zum Beispiel meinte gleich nach seinem Sieg über Mcllroy beim WGC Accenture Match Play letze Woche: „ Er (Mcllroy) ist jetzt der beste Spieler der Welt.“

Flightpartner Harris English, der mit 2 Schlägen Rückstand mit Mcllroy die Finalrunde bestritt, meinte, „Ich habe ihn die letzten Jahre spielen sehen und er spielt Klasse Golf und hat es auch verdient. Ich denke, er ist jetzt zweifellos der beste Spieler der Welt. Ich freue mich schon auf die Zukunft. Er ist beeindruckend.“

Mcllroy hat, als der beim Honda Classic siegte gezeigt, dass er nicht vergessen hatte, wozu er in der Lage ist. „ Ich musste mich darauf konzentrieren, was ich die ganze Woche schon versucht hatte, erst die Fairway zu treffen dann die Grün, und dabei immer in der Gegenwart bleiben, nicht darüber nachdenken, was wäre wenn.“

Rory hielt heute alle seine Vorsätze und erreichte mit seinem Sieg beim Honda Classic den begehrte Platz ganz oben an der Spitze der Weltrangliste.

Rory, der einen FJ SPORT und Pure Touch Limited spielt, erzielte eine 66, 67 und dann noch einmal eine 66 in den ersten 3 Runden und ging dadurch mit einer Führung von 2 Schlägen in die Finalrunde. Nachdem er den Tag mit einem Routine-Par am ersten Loch begann, musste er gleich am zweiten Loch um das Par und die Führung kämpfen, indem er einen 4,5-Meter-Putt lochte. Mcllroy erzielte kämpfte sich weiter mit Pars durch und zeigte an Loch 7 seine Hartnäckigkeit, als er in dickes Rough schlug und anschließend 4 Meter an die Fahne chippte und den Putt lochte, um einen Schlag vor dem mit FJ ausgerüsteten Tom Gillis (DryJoys Tour und SciFlex) zu bleiben.

Am darauffolgenden Loch machte  Rory sein erstes Birdie, vergrößerte dadurch die Führung und mit seinem Par an Loch 9 ging er mit 3 Schlägen Vorsprung auf die zweiten 9 Loch.

Nachdem er auf der 12 einen Schlag abgegeben hatte, kämpfte sich Mcllroy mit einem Birdie am nächsten Loch zurück und baute seine Führung wieder aus. Mcllroy kurzes Spiel war hervorragend, er rettete schwierige Up-and-Downs an den Löchern 14, 15 und 17 und gab die Führung nicht mehr her. Am letzten Loch schlug Mcllroy, mit einer Führung von 2 Schlägen, einen atemberaubenden Drive in die Mitte des Fairways und spielte anschließend mit Kalkül einen Lay-up und hatte somit nur noch ein kurzes Wedge ins Grün. Rory schlug das Wedge exakt nach Plan und machte einen 2 Putt zum Sieg als auch zur Nummer 1 der Welt.

Nach der Runde meinte Rory zu seinem Spiel: „Ich wusste, dass Par-Golf wahrscheinlich ausreichen würde und genau versuchte ich zu erzielen. Von daher war es sehr schön eins unter zu spielen die Aufgabe zu erledigen. Mein kurzes Spiel war die Woche über sehr gut, und genau das braucht man bei einem so schweren Platz wie diesem, bei dem man weiss, dass man nicht jedes Grün trifft.“

Auf seinem Weg nach ganz oben kam Rory während des letzten 11 Starts 10 mal unter die Top 5 und gewann zweimal.

McIlroy's nächster Start wird bei der WGC Cadillac Championship in Doral sein, danach nimmt sich McIlroy ein paar Wochen frei, um sich auf die Masters vorzubereiten.

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Mahan ist Matchplay-Weltmeister

29.02.2012

Beim WGC Accenture Matchplay, spielten die 64 weltbesten Spieler auf dem steinigen Dove Mountain Course in Marana, Arizona, um den Sieg und um den Titel des Matchplay-Weltmeisters. Nach vier Turniertagen blieben nur noch die besten vier übrig. Alle vier Spieler waren wie schon zuvor Woche um Woche in Schuhen und Handschuhen von FootJoy  unterwegs. FootJoy-Schuhe und Handschuhe hatten sie auf dem Weg zur Weltspitze begleitet. An dem ganz mit FootJoy besetzten Finaltag schließlich spielte Hunter Mahan (FJ ICON und StaSof) im ersten Match am Sonntag gegen Mark Wilson (FJ ICON undSciFlex). Hunter Mahan, welcher sagenhaftes Golf zeigte, siegte gegen Wilson mit 2 auf 1 und war somit im Endspiel. Rory McIlroy (FJ SPORT und Pure Touch Limited) spielte im anderen Halbfinale gegen Lee Westwood (FJ SPORT und Sciflex). Mcllroy verlor die ersten drei Löcher, gewann jedoch vier der darauffolgenden und ging somit mit einer Führung auf die zweiten 9 Loch. Rory schaute nur nach vorne und siegte schließlich mit 3 auf 1 gegen Westwood.
Im Finale, das vielleicht schon auch eine mögliche Vorschau auf den Ryder Cup war, spielte der Hunter Mahan gegen die Nummer 2 der Weltrangliste, Rory Mcllroy. Beide Spieler zeigten Nerven und spielten am ersten Loch ein Bogey. Die nächsten 3 Löcher spielten beide Birdie, Birdie, Bogey und blieben all square.

Mahan gewann dann das sechste, siebte und achte Loch und ging somit mit 3 auf in Führung. Als sei dies nicht genug, gewann er auch das zehnte Loch und baute seine Führung um einen weiteren Punkt aus. Rory, der mit einem Chip-in zum Eagle an der 11 zurückschlug, ließ ebenfalls nicht locker und übte mit einem Birdie an der 14 weiteren Druck auf Mahan aus und verringerte dessen Führung. Es reichte jedoch nicht aus und sie teilten die nächsten 3 Löcher, wodurch Mahan mit 2 auf 1 gegen Rory gewann.
Mahan meinte im Anschluss bescheiden, „Um die Wochenmitte herum war ich richtig heiß und ich schaffte es, diese Form weiter zu bewahren“ und er fügte hinzu: “Er (Rory) ist zurzeit der beste Spieler der Welt, und ich wusste, er würde mich unter Druck setzten und das tat er auch.“
Auch Mcllroy sprach hoch von Mahan, „Er war solide wie immer. Er ist der verdiente Sieger.“
Dies ist Hunters zweiter „World Golf Championship“-Sieg. Der WCG-Tiel bringt ihn in die Top 10 der Weltrangliste.
Im Match um Platz 3 Siegte Wilson über Westwood mit 1 auf und entschied somit Platz 3 und 4 dieses Turniers.

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Dramatischer Sieg für Haas im Riviera CC

20.02.2012

Haas, zwei Schläge im Rückstand zu Beginn der Finalrunde spielte am Schlusstag zwei unter, um mit einer 69 ins Clubhaus zu kommen - das bedeutete die vorläufige Führung derjenigen, die bereits im Clubhaus waren. Aber der Leaderflight war noch draußen. Haas musste warten, was noch an Ergebnissen in der Finalrunde gespielt würde und ob es ein Stechen geben würde. Am Ende waren dann drei Spieler schlaggleich an der Spitze und machten sich fürs Playoff bereit.

Haas, unterwegs in FJ ICON schlug seinen Drive geradewegs ins Fairway und verpasste dann mit seinem zweiten Schlag das Grün knapp. Doch Haas hielt dem Druck stand und so chippte er seine Annäherung auf 1,80 m an die Fahne, stopfte den Putt zum Par souverän und verlängerte das Stechen um ein weiteres Loch.

Als nächstes ging es auf die 10 ein kurzes trickreiches Par 4. "No risk, no fun": Haas zückte seinen Driver, visierte das Grün an - und verpasste das 270 m lange und gut verteidigte Grün deutlich auf der linken Seite. Statt seinen anschließenden Pitch direkt an die Fahne zu spielen, wählte Haas einen kalkulierten Schlag in die Mitte des Grüns, von aus ein Par sicher sein würde. Haas schätzte den kommenden 15-Meter-Putt mit einigen Breaks hin und her ab und schob in mitten ins Loch zum Birdie. Seinen Mitbewerbern gelang es nicht, ihre Birdiechancen zu verwandeln und so war Haas am Ende der verdiente Champion der Northern Trust Open 2012.


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Rafael Cabrera-Bello Shines In Dubai

13.02.2012

Rafael Cabrera-Bello spielte auf dem windigen Emirates Golf CLub eine bogeyfreie 68er Runde und gewann damit das Omega Dubai Desert Classic mit einem Schlag vor dem FJ-Markenbotschafter Lee Westwood. Rafa erweckte mit seiner 9 unter Par (63) Runde gleich am ersten Tag, welche 9birdies auf den ersten 11 Löchern beinhaltete, Aufmerksamkeit. Die zwei darauffolgenden Tage blieb er jedoch mit einer 69er und 70er Runde einen Schlag hinter Westwood, welcher 54 Löcher lang führte.

Cabrera-Bello zeigte sich von Kopf bis Fuß in FJ gestylt  - FJ-Performance-Golfbekleidung und an den Füßen FJ ICON, Modell 52005. Als Handschuh hatte er den FJ Raingrip gewählt. Während der letzten Runde war sein Spiel so perfekt wie sein Auftritt: er spielte 3 Birdies auf den letzten 9 Löchern einschließlich dem entscheidendem Birdie an Loch 17, um mit einem Schlag Vorsprung zu gewinnen.

Rafa war nach dem Sieg erleichtert: "Bei so vielen großartigen, wirklich großartigen Spielern bin ich sehr stolz auf mich. Ich wollte kämpfen und blieb ruhig, ich tat alles was ich gelesen hatte, dass man in diesen Situationen tun solle. Allein der Fakt, dass ich heute erfolgreich war, beweist dass ich auf dem richtigen Weg bin... Es ist einfach viel, viel Vertrauen und ein moralischer Ansporn."

Dies ist Cabrera-Bellos zweiter Sieg auf der European Tour, gleichzeitig sichert ihm dies die European-Tourkarte bis Ende der Saison im Jahre 2014 und einen Platz beim Bridgestone Invitational 2012 und dem WGC-HSBC Champions 2012.

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Paul Lawrie siegt in Qatar

06.02.2012

Paul Lawrie gewann das Qatar Masters mit sieben Schlägen unter Par, einer 65 in der Finalrunde.  Lawrie, unterwegs in FJ ICON and StaSof, begann den Tag mit einem Schlag Führung. Auf den ersten Löchern gelang nur zunächst nur ein Birdie. Dann auf der Neun, einem Par fünf, chippte Lawrie zum Eagle ein und baute seine Führung aus. Damit war der Knoten geplatzt. Auf den hinteren Neun fügt Lawrie vier weitere Birdies hinzu, einschließlich eines weiteren Chip-in vom Rand des 17. Grüns. Mit vier Schlägen Vorsprung ging der ehemalige Open Champion auf den Abschlag der 18. MIt einem Routine-Par beendete Lawrie das Turnier und strich den Sieg ein.

Lawries Kommentar zu seinem eigenen Spiel lautete: "Ich habe die Ganze Woche eigentlich gut gespielt. Aber heute habe ich - abgesehen vom Tee-Shot auf der 10 - eigentlich richtig gut gespielt, besser geht nicht."

Dies ist Lawries siebenter Sieg auf der European Tour und der zweite beim Qatar Masters. In der Weltrangliste fährt er damit bis unter die ersten 50 und sichert sich einen Platz in der Accenture Matchplay-WM in zwei Wochen.

 

 

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Kyle Stanleys Comeback in Scottsdale

06.02.2012

Kyle Stanleys Comeback in Scottsdale
 
Am letzten Sonntag verlor Kyle Stanley ein mitreißendes Playoff in Torrey Pines – und einige fragten sich schon, ob und wann er sich davon erholen könne. Als ehemaliger herrausragender Spieler der  Clemson University und Gewinner des Hogan-Preises, wusste Stanley, dass er das Zeug dazu hatte, ein Sieger auf PGA Tour zu werden.
Diesen Sonntag nun hatte er sein fulminantes Comeback, als er am Morgen noch acht Schläge zurück lag und dann die Waste Management Phoenix Open mit einem Schlag Vorsprung vor seinem Kollegen und FJ-Markenbotschafter Ben Crane gewann. Stanley, der in FJ ICON und StaSof spielte, machte sechs Birdies und kein Bogey in seiner 65er Runde, die ihm den Sieg bescherte.
Sein Mitspieler, Ben Crane, twitterte nach der Runde über Stanleys Sieg: „Als Sportfan müssen sie einfach lieben, was @lylestanleygolf diese Woche tat. Gratulation, Kyle du hast das verdient. Die ganze Golfwelt ist stolz.“
Der Sieg beschert Stanley den ersten Platz auf dem FedEx-Cup-Leaderboard und eine Startberechtigung für die PGA Tour bis einschließlich 2014
 

 

 

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Famoser Joost!

21.11.2011

FJ-Markenbotschafer Joost Luiten (FJ Sport 53139 & RainGrip) durfte seinen ersten Sieg auf der European Tour feiern. Mit einem Schlag Vorsprung vor FJ-Teamkollegen Daniel Chopra (FJ ICON & SciFlex) siegte er beim letzten Turnier der Saison, den Iskandar Johor Open.
Noch am Finaltag startete Luiten mit vier Schlägen Rückstand auf den bis dahin führenden Chopra in die letzten 18. Luiten gelang es, eine 65 (sechs unter Par) zu spielen und sich den Titel mit insgesamt 15 unter Par zu sichern.
Nachdem das Turnier aufgrund von starken Stürmen auf nur 54 Loch verkürzt worden war, gelang Chopra im Horizon Hills Golf and Country Club am Finaltag nur eine 70. Er musste am Schlussloch noch ein Birdie spielen, um wenigsten alleiniger Zweiter zu werden.
Zu den zwei FJ-Spielern an der Spitze des Leaderboards gesellten sich noch ein dritter und vierter: FJ-Spieler Padraig Harrington (DryJoys Tour & PureTouch) und Rhys Davies (FJ ICON & SciFlex) die beide den geteilten dritten Platz mit 13 unter Par belegten. Harrington notierte eine abschließende 69, Davies kam mit einer beeindruckenden 65 ins Clubhaus zurück, die ihn auf dem Leaderboard nach oben klettern ließ.

“Ich kann es noch gar nicht glauben”, sagte Luiten. “Ich glaube, wenn man sich in Position für einen Sieg bringt, bekommt man immer etwas Nerven, aber ich denke, das ist normal."
Nachdem der 25-Jährige mit einer beeindruckenden 63er Auftaktrunde zunächst in Führung ging, verlor er diese dann am zweiten Tag wieder, als er eine 70 schoss. Aber es hätte schlimmer kommen können - und drei Birdies in Folge auf den letzten drei Löchern bereiteten zumindest den Boden vor, um eine Herausforderung abzugeben.  Er nutzte seine Chance mit einer brillanten bogeyfreien Vorstellung in der Schlussrunde.
“Ich habe in der ersten Runde wirklich sehr gut gespielt, dann ging es eigentlich ganz gut weiter, aber dann in der zweiten Runde nach den ersten sechs Loch habe ich nachgelassen und dann hatte ich einen wirklich richtig schlechten Start am dritten Tag”, erläutert Luiten. “Es ging gleich mit einem Bogey los und dann noch ein Doppelbogey und plötzlich lag ich drei über in dieser Runde. Davies sammelte sechs Birdies während seines starken Schlussspurtes, um Harrington mit 13 unter Par einzuholen.
Harrington, der dieses Turnier im vergangenen Jahr gewonnen hatte, musste zwei Bogeys in Folge auf der 11 und der 12 hinnehmen, und so wurde schnell klar, dass für ihn es nicht zur Titelverteidigung reichen würde.
Luitens erster Sieg ist nur der krönende Abschluss einer seit längerem erstklassigen Form: in acht der letzten 14 European-Tour-Events schloss er unter den Top-15 ab. Mit dem Sieg ist auch seine Handgelenksverletzung, die ihn zu Beginn seiner Karriere plagte, vergessen. Er ist jetzt genau an der Grenze der Top-15 im Race to Dubai, die den 7,5 Millionen Dollar-Pool unter sich aufteilen werden.
“Ich war schon ein paarmal nah dran, dieses Jahr, und jetzt schließlich tatsächlich zu gewinnen und an den Zirkel der Top-15 der European Tour heranzukommen, ist einfach unglaublich". Hoffentlich werde ich in Dubai gut spielen und auch ein wenig teilhaben können", ergänzte er.

 


 

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Children's Miracle Network Hospitals Classic

24.10.2011

Die Nummer eins der Welt, Luke Donald, war ein Späteinsteiger bei den Children´s Miracle Network Hospitlas Classic. Er kündigte seine Teilnahme per Twitter an und verkündete das Ziel, dieses Jahr die "PGA Tour"-Geldrangliste gewinnen zu wollen. Nachdem er bereits die "European Tour"-Geldrangliste mit 1,8 Millionen Dollar vor Rory McIllroy anführt, hat Donald das Ziel vor Augen, als erster Spieler überhaupt beide Geldranglistentitel in einem Kalenderjahr zu erringen.

Seine Chancen vor der Finalrunde standen nicht gerade ideal. Fünf Schläge hinter dem Führenden liegend belegte Luke Donald nach 54 gespielten Löchern den 13ten Platz. Nach den ersten neun Löchern der Schlussrunde lag er immer noch zwei Schläge hinter dem aktuellen Geldranglisten-Ersten Webb Simpson. Auf den zweiten Neun zeigte Donald in seinen FJ ICON MyJoys allerdings eine brillante Leistung und sicherte sich die Führung. Durch sechs Birdies in Folge auf den hinteren Neun, unter anderem, durch einen eingelochten 14- Meter-Putt auf Loch 15, brachte Donald sich mit zwei Schlägen in Führung. Drei Pars auf den letzten Löchern brachten ihm am Schluss ein Ergebnis von 17 Schlägen unter Par. Er lag zwei Schläge in Führung, als noch einige Spieler, nicht zuletzt sein Kontrahent im Kampf um die Geldranglistenführung, auf der Runde waren. Allerdings schaffte es Simpson nicht, eine Antwort auf die brillanten zweiten Neun von Donald zu finden und beendete das Turnier auf dem sechsten Platz.
Der Sieg bescherte Luke Donald den zweiten "PGA Tour"-Erfolg in diesem Jahr,  seine vierzehnte "Top Ten"-Platzierung und die Aussicht auf den Titel der "PGA Tour"-Geldrangliste. Donald bleiben noch fünf mögliche Turniere auf der European Tour, um die Chance, der erste Spieler überhaupt zu werden, der beide Geldranglistentitel gewinnt, wahrzunehmen.

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Ferrie siegt in Österreich

26.09.2011

Nach einer grandiosen Finalrunde konnte sich FJ-Botschafter Kenneth Ferrie im Playoff den Sieg der Austrian Golf Open sichern. Ferrie feuerte eine 67 ab und beendete das Turnier im Diamond Country Club mit 12 unter Par, bevor er dann auf nach dem ersten Extra-Loch triumphieren konnte.

Ferrie vertraute auf die Stabilität und den Komfort des FJ ICON (Modell 52005) und auf die Griffigkeit des StaSof.

Als erstes Loch des Stechens wurde die 18 festgelegt. Obwohl Ferrie keinen perfekten Drive schlug, gelang ihm ein hervorragender Schlag ins Grün auf 2 Meter an die Fahne. Er hätte sogar zwei Schläge machen dürfen, um den Titel zu gewinnen, benötigte aber nur einen!

Für seinen ersten Sieg nach einer 6-jährigen Durststrecke durfte Ferrie einen Scheck in Höhe von € 166.660,00 entgegennehmen. Dies ist sein insgesamt dritter Titel auf der European Tour - Ferrie war ungeheuer froh und stolz: “Es bedeutet alles für mich. Ich habe sehr hart gearbeitet und alles richtig gemacht, aber ich hatte einfach nicht die Ergebnisse, um mich sicher zu fühlen. Daher ist dieser Sieg hier und diesem Druck im Stechen so ungeheuer wichtig für mich. Jetzt hat sich gezeigt: die Mühe hat sich gelohnt.”

Der Sieg beendet eine schwere Zeit für Ferrie. Nach seinem Sieg 2005 in bei den Smurfit Open ging Ferrie durch einige schwierige Saisons auf der US PGA Tour. Dass er seine European-Tour-Karte für dieses Jahr überhaupt hatte noch behalten dürfen, hatte er nur einigen guten Ergebnissen zum Jahresende der Saison 2010 zu verdanken.

Dieser Sieg katapultiert Ferrie nun auf Platz 55 im "Race to Dubai" und damit in den Kreis der illustren Top 60, die Ende des Jahres den prestigeträchtigen bestdotierten Preis der European Tour bei der Dubai World Championship ausspielen werden.

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Jungfernsieg für Webb Simpson auf der PGA Tour

22.08.2011


Schon zweimal war Webb Simpson (FJ Icon Modell 52013) dieses Jahr ganz nah dran am Sieg, wurde zweimal Zweiter. Nun spielte der aus Nord Carolina stammente Simpson eine bogeyfreie Schlussrunde von 67 Schlägen und sicherte sich damit souverän seinen ersten Sieg auf der PGA Tour bei der Wyndham Championship.

Ein 64 am Samstag des Turnierwochenendes, die nur 29 Schläge auf den zweiten Neun beinhaltete, katapultierte Simpson an die Spitze des mit guten Ergebnissen dicht gepackten Leaderboards und gab ihm einen Vorsprung von zwei Schlägen für den Finaltag. Die Schlussrunde beagann er Par auf den ersten acht Löchern. Es folgte ein Birdie auf Bahn neun. Simpson zog sein gleichmäßig gutes Spiel auch auf den zweiten Neun durch, spielte zwei Birdies auf den Bahnen 14 und 15 in Folge und baute seine Führung auf drei Schläge
aus und konnte sich relaxte 2 Putts an Loch 72 zum Par gönnen. Mit seinem ersten Tour-Titel klettert Simpson auch auf der FedEx-Leiter hoch und belegt Platz 3 für die FedEx-Cup-Playoffs.

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Scott heizt ein in Firestone

08.08.2011

PGA Star Adam Scott (FJ Sport und StaSof) ist mit seinem Sieg beim WCG Bridgestone Invitational zurück in den Top-10 der Welt. Der Australier sicherte sich den ersten "World Golf Championship"-Titel in Firestone mit einem beeindruckenden Vier-Schläge-Vorsprung vor seinen Verfolgern und feuerte eine fulminante und beeindruckende Schlussrunde von nur 65 Schlägen ab.

Scott und sein engster Verfolger waren die meiste Zeit und einen Schlag auseinander - bis zum 12. Grün der Schlussrunde. Dort chippte Scott vom Grünrand ein, dann lochte er auf der 14 einen Birdie-Putt aus 10 Metern und baute damit sein Führungspolster auf drei Schläge aus.

Scott was in einer herausragenden Form, als ihn sein Sieg über die derzeit Besten der Welt zum einen wieder zur Nr. 1 in Australien machte und zum anderen ihn sechs Plätze in der Weltrangliste nach vorne springen und an seine Erfolge von 2007 als er die Nr. 3 Welt war anknüpfen ließ.

 

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Scott Stallings erster Sieg - im Playoff beim Greenbrier Classic

01.08.2011

01/08/2011

PGA-Tour-Rookie Scott Stallings (FJ ICON #52005) startete mit 9 Schlägen unter Par und einem Schlag Rückstand in die Finalrunde des Greenbrier Classic 2011. Nach wenigen Löchern sah es alles andere als nach Sieg aus: vier über, 38 Schläge benötigte er für die ersten Neun des Schlusstages und schien sich damit aus dem Wettbewerb zu schießen. Stallings gab auf den zweiten neun noch einmal richtig Gas kämpfte sich mit einer 31, darunter 6 Brirdies, zurück an die geteilte Topposition. Am Abschlag der letzten Bahn noch lag er einen Schlag im Rückstand. Ein  gelochter Birdieputt schließlich brachte Stallings zusammen mit den zwei Führenden Playoff.

Es wurde noch einmal die Bahn 18 gespielt, die Stallings gerade so bravourös absolviert hatte. Stallings setzte seinen zweiten Schlag zwei Meter an die Fahne. Seine beiden Mitstreiter trafen ebenfalls das Grün, jedoch gelang es ihnen nicht, ihre Birdiechance zu nutzen. So puttete Stallings, der am nächsten an der Fahne lag als letzter. Mit einem perfekten Stroke nahm Stallings den Break von llinks nach rechts und sah, wie der Ball ohne jeden Zweifel in die Mitte der Lochtasse tropfte - dies war sein erster Sieg auf der PGA Tour.  

Der Sieg beschert Stallings eine Einladung zum Bridgestone Invitational am nächsten Wochenende.  

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Hattrick für Stricker

11.07.2011

Zum zweiten Mal in Folge verteidigte Steve Stricker erfolgreichen seinen Titel beim John Deere Classic. Mit einem 8-Meter-Monsterputt sicherte sich seinen dritten Sieg in diesem Wettbewerb und gewann mit einem Schlag Vorsprung von PGS-Rookie Kyle Stanley (FJ ICON #52315 & StaSof). 

Stricker (DryJoys Tour #53635 ,Pure Touch Limited, & ProDry Golfshirt #32963), der vor wenigen Wochen das Memorial gewann, ging mit einem Zwei-Schläge-Vorsprung in die Finalrunde. Nach den ersten Neun des letzten Tages lag er 5 Schläge vorne. Sein junger FJ-Team-Kollege Stanley spielte an diesem Tag allerdings wie ein Erfahrener Tour-Profi in jeder Hinsicht. Auf den zweiten Neun spielte fünf Birdies auf den ersten 6 Löchern und übernahm kurzfristig sogar die Führung.

Doch das war es noch lange nicht: Stricker spielte Birdie auf der 17, lag aber noch einen Schlag zurück. Ein Bogey von Rookie Stanley auf der 18 machte dann Stricker die Tür auf zum Sieg. Zunächst verpasste Stricker zwar das Fairway, spielte aus einer schweren Lage jedoch souverän aufs Grün. Und als dann der Putt zum Birdie und zum dritten Sieg in Folge in diesem Turnier fiel, ließ ein überglücklicher Stricker seinen Emotion freien Lauf.

Dies ist Strickers 11. Sieg seiner Karriere. Damit ist er der einzige Spieler der PGA Tour, der es während der vergangenen Jahre geschaftt hat pro Saison mehrere Siege zu verbuchen.

Überglücklich ist auch Rookie Stanley, denn der zweite Platz beim John Deer Classic ermöglicht ihm nun die Teilnahme an der British Open kommendes Wochenende.

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King Donald

11.07.2011

Wieder einmal präsentierte sich Luke Donald (FJ MyJoys) als ein Golfritter ohne Fehl und Tadel. Mit einer bogeyfreien 63 (9 unter Par) gewann er die aufgrund von Regen um einen Tag verkürzten Barclays Scottish Open in Castle Stuart.  Donald spielte Runden von 67-67-63 und beendete das Turnier mit insgesamt 19 unter Par, 4 Schläge vor seinem nächsten Verfolger. Der Sieg in Schottland ist Donalds erster seit er vor wenigen Wochen auf die Nr. 1 der Welt kletterte und gleichzeitig ist es zwei zweiter Sieg in Folge auf der European Tour. 

Donald macht sich von Schottland aus direkt auf den Weg nach Südengland zum Royal St. George, wo kommendes Wochenende die British Open ausgetragen werden. Er fühlt sich in guter Form für die Open Championship: "Ich habe mich hier sehr wohl gefühlt, hatte eine gute Kontrolle. Das ist ein gutes Zeichen für nächste Woche...Als Nr. 1 hat man natürlich immer noch ein wenig Extra-Druck, aber ich habe hier hoffentlich gezeigt, dass ich damit umgehen kann. Es war ein starke Feld hier diese Woche und es war die bestmögliche Vorbereitung", kommentierte Donald seinen Sieg.

 

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Levet dominiert in auf Heimatboden

04.07.2011

FJ-Botschafter Thomas Levet produzierte eine wirklich feine produced Schlussrunde, die ihn mit einem Sieg in der Heimat belohnte: Levet ist Sieger der Alstom Open de France - und das 25 Jahre nach seiner ersten Teilnahme in diesem Turnier.

Der 42-Jährige beendete das Turnier mit einem Schlag Vorsprung vor FJ-Teamkollegen Mark Foster, der nach dem 3. Tag als Führender in die Schlussrunde gegangen war. Auf beeindruckende Weise blieb er auch in der Schlussrunde ruhig, was eine um so größere Leistung ist, als man weiß, wie schwierig gerade die letzten Löcher im Le Golf National vor den Toren von Paris sind.

Levet konnte sich am Ende eine solide Runde von 70 Schlägen schreiben, währen etliche andere Titelanwärter in den Hürden des fordernden Platzes ins Stolpern gerieten.

Ein überglücklicher Levet sagte in der anschließenden Pressekonferenz: "Ich weiß nicht, wie viele Male ich dieses Turnier schon gespielt habe, aber jetzt kann ich es für weitere 10 Jahre oder so spielen. Es ist absoult wahnsinnig."

“All meine Freunde waren hier in der Menge. Es ist immer nett vor seinen Freunden zuhause zu gewinnen. Und wie es heute lief, das war einfach wie in einem Traum.”

Le Golf National wird der Gastgeberplatz für den Ryder Cup 2018 sein, und für Levet fühlte sich schon dieser Finaltag der Alstom Open de France so an wie frühere Matches zwischen Europa und USA.

“Wenn Sie bei einem Ryder Cup waren - das ist es. Und nun stellen Sie sich vor, wie es ist mit sechs Mal so vielen Leuten auf dem Platz", fügte er hinzu. Levet strich einen Siegerscheck in Höhe von € 500.000 ein.

Auf dem Weg zu seinem Sieg von der Heimatkulisse begleitete ihn ein Paar der FJ ICON MyJoys.

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Pablo siegt im Playoff-Krimi!

27.06.2011

Nerven wie Drahtseile bewies FJ-Markenbotschafter Pablo Larrazabal im 5-Loch-Playoff-Krimi. Vor dem Fernseher im Clubhaus hatte er das Abschneiden seiner Mitkonkorrenten verfolgt, sich zuvor auf dem Putting-Grün aufgewärmt, immer wieder gedehnt und ja dann ging es los. Zuerst wurde die 18. das anspruchsvolle Schluss-Par-5 in Eichenried gespielt - und mit Birdie geteilt. Ein weiteres Mal ging es auf die 18 und ein weiteres Mal bedeutete das Birdie "geteilt". Im Anschluss wurden die Spieler zum Abschlag der Bahn 12 gefahren, das kurze Par 3. Ein Eisen neun reicht dort. Nur knapp verpasste der Birdie-Putt des jungen Spaniers die Entscheidung. Drei Extra-Löcher waren gespielt. Es folgte die Bahn 17,ein weiteres Par 3. Ein perfekt platzierter Schlag von Larrazabal lag erneut zum Birdie. Etwas zu aggressiv geputtet, verblieb noch Wadenbeißer als Rückputt zum erneuten Teilen. Und zum dritten Mal im Plyoff ging es danach auf die 18. Perfekt gespielt. Sein Birdie gegen einen ausgelippten Putt seines Mitbewerbers bedeutete für Larrazabl den zweiten Titel auf der European Tour.

Der 28-Jährige Spanier war mit Sudden-Death-Erfahrung ins Stechen gegangen. Erst vor drei Wochen hatte er am 6. Extra-Loch ein Qulaifikationsturnier zur British Open in Sunningdale verloren. Hinter das Thema ist nun ein Haken gesetzt. Die Open-Teilnahme-Qulaifikation war Larrazabals sehnlichster Wunsch. Sie wollte er in München unter allen Umständen erreichen. Das ist ihm gelungen. Voller Emotion war die Siegerehrung. Larrazabal, der vor einer Woche seinen Großvater verloren hatte, den "Captain of the family", wie er in seiner Rede sagte, widmete diesem seinen Sieg in Eichenried: "This is for him".

Larrazabal beendete das Turnier mit 16 unter Par und insgesamt 272 Schlägen zusammen mit einem weiteren Landsmann. Beide spielten in der Schlussrunde eine 68. Für den Sieg der BMW Open in München Eichenried nahm Larrazabal einen Siegerscheck über €333.330 entgegen.Gleichzeitig ist er nun wieder zurück unter den Top 100 der Welt (vor dem Turnier Position 180).

Die Turniwoche in München war auch wieder einmal für FJ und auch für weitere FJ-Spieler ein Erfolg. Luke Donald und Lee Westwood bleiben die Nr. 1 und 2 der Welt und der Champion der US Open,Rory McIlroy, klettert auf Rang 3. Zum ersten Mal seit 1986 die Zählung begann, nehmen Spieler aus Großbritannien hintereinander die Plätze 1 bis 3 in der Weltrangliste ein.

Pablo Larrazabal war in einem Paar FJ ICON unterwegs. Für den richtigen Touch sorgte der StaSof, der unter Professionals besonders beliebte Cabrettalderhandschuh.

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McIlroys Major-Meisterklasse

20.06.2011

Rory McIlroy (PureTouch and FJ SPORT #53102) hat es geschafft: mit 22 Jahren ist der Junge aus Holywood, Nordirland am Ziel seiner Träume - und hat ein Major gewonnen. Er ist der Champion der U.S. Open 2011. Was der McIlroy auf dem Bethesday-Platz in Maryland zeigte, übertrifft alle Superlative. Ein paar Zahlen aus den Statistiken: In der 111-jährigen Geschichtes des Turniers, welches als das schwerste aller Majors gilt (ein Cut bei even Par oder sogar über Par war in der Vergangenheit die Regel), ist der 22-Jährige erst der 5. Spieler, dem es gelang, einen Start-Ziel-Sieg hinzulegen. Gleich am ersten Loch am ersten Tag begann sein Spiel, das vier Tage lang makellos und vier mal unter 70 Schlägen blieb, mit einem Birdie.Nach 26 Löchern lag Rory McIlroy 10 unter Par. Niemand zuvor hatte diese Marke so schnell erreicht - ein U.S.Open-Rekord. Ein weiterer: Sein Gesamtscore mit 268 Schlägen (-16). Zum Vergleich: der durchschnittliche Score der letzten zehn Austragungen dieses Turniers liegt bei -14.

Großes Lob von allen Kollegen, insbeondere auch von der Nr. 1, Luke Donald: "Wie ich schon früher einmal sagte, ich denke, er hat das größte Talent, das ich je bei einem Golfer sah." Kaum jemand wird da widersprechen, jetzt, wo der junge Mann auf Position vier in der Weltrangliste klettert und dort ankommt, wo ihn viele schon seit einiger Zeit gesehen haben.

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Das Playoff Payoff für Frazar

13.06.2011

Harrison Frazar (FJ ICON MyJoys) schlug Robert Karlsson (FJ ICON #52005 and StaSof) im Playoff beim Fedex St. Jude Classic im TPC Southwind - sein erster Sieg auf der PGA Tour nach 355 Anläufen. Frazar startete nach einer fulminaten dritten Runde, in der er eine 64 einschließlich 7 irdies spielte, mit einem Schlag Rückstand auf Karlsson in den Finaltag.

Und die Finalrunde sollte - mit deutlichem Vorsprung vom Rest des Feldes - schon vom ersten Loch an ein Kopf-an-Kopf-Rennen der beiden Spieler werden. Frazar und Karlsson spielten gleich am ersten Loch beide Birdies und jagten sich gegenseitig den ganzen Tag über. Der erste Gleichstand war nach einem Bridie von Frazar auf Bahn drei gegeben. Von da an teilten sich Karlsson und Frazar Position eins auf den Anzeigentafeln bis zur 17, auf der Karlsson ein Bogey spielte. Dann gab Frazar auf dem letzten Loch wieder einen Schlag ab und beide Spieler zogen gleich.
 
Im Playoff ging es weiter wie schon den ganzen Tag: beide Spieler hatten ihre Hand an der Trophäe. Am ersten Extra-Loch verpasste Frazar haarscharf einen Birdie-Putt zum Sieg, so dass die Spieler das Loch teilten, ebenso das zweite Extra-Loch. Am dritten Extra-Loch schließlich versenkte Frazar einen 7-Meter-Putt zum Par und zum Sieg - dem ersten in seiner Karriere.

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Solid As A Rock!

13.06.2011

Auf der European Tour gelang FJ-Botschafter Robert Rock (FJ ICON MyJoys) sein Jungfernsieg vergangenes Wochenende bei den BMW Italian Open. 208 Starts in neun Jahren auf der Tour hatte Rock schon sieglos hinter sich gebracht. Die Wende hatte sich aber schon in den letzten Turnieren angekündigt, als Rock dreimal Zweiter wurde. Dieses Mal wollte er sich den Sieg nicht mehr nehmen lassen.

Rock, der mit zwei Schlägen Vorsprung in die Schlussrunde startete, war verständlicherweise sichtlich nervös, was sich gleich auf den ersten Löchern zeigte. Ein frühes Bogey auf der Drei hätte das Momentum gegen ihn und zuviel Druck bedeuten wenden können. Nicht an diesem Tag. Der 34-Jährige antwortete auf das Bogey mit vier Birdies in Folge von der Fünf an. Auf der 10 und der 11 konnte er Weitere Schläge gut machen und war von da an auf Siegkurs. Rock brachte seinen Score über die letzten Löcher sicher ins Clubhaus und durfte sich eine 67 (5 Schläge unter Par) notieren. Er gewann mit eienem Gesamtscore von 21 unter Par und mit einem Schlag Vorsprung vor FJ-Teamkollegen Gary Boyd. Der Sieg bescherte Rock ein Preisgeld von 250.000 Euro. Sein nächster Start wird am kommenden Wochenende bi den US Open in Maryland sein, die am Donnerstag beginnen. In der Form, in der er aktuell ist, ist er ein heißer Außenseiter-Tipp in den Sportwetten.

FJ was once again the shoe of choice with 71% of the field lacing up in the #1 Shoe in Golf.

Einmal war FootJoy der meistgetragene Golfschuh: 71% der Teilnehmer der Italien Open traten in der Golfschuhmarke Nr. 1 ans Tee.

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4 Runden unter 70 - Stricker gewinnt das Memorial

06.06.2011

Steve Stricker  (ProDry Golshirt, limitierter PureTouch-Handschuh) brachte ein grandioses Klassik-Turnier in trockene Tücher: Mit einer 68er Runde beendete Steve Stricker das Memorial in Muirfield Village - ein großartiger Sieg und große Emotionen bei der Siegererhrung.

Eigentlich hatte es ohnehin nach einer glasklaren Entscheidung ausgesehen: Steve Stricker ging mit einem Vorsprung von drei Schlägen in die Finalrunde. Zuvor hatte er sich mit drei herausragenden Runden in den 60ern diese Ausgangsposition Position herausgearbeitet und war am 4. Tag verdient mit vorsprung gestartet. Auf den ersten Neun schoss Stricker eine 30 - 6 Schläge unter Par. Aber dann wurde das Turnier aufgrund schlechten Wetters und aufgrund von Gewitter abgebrochen. Nach der Pause fand Stricker nicht mehr zu seinem Spiel zurück, musste um Pars kämpfen, so an Loch 16 und 17, wo er aus dem Bunker heraus das Par rettete, nachdem er auf der 15 ein Bogey kassiert hatte. Dennoch, am Ende ging Stricker mit einem Polster von 2 Schlägen an den 18. Abschlag. Er wusste, selbst ein Bogey würde genügen - und das spielte er auch.

Strickers zehnter Sieg auf der PGA Tour macht ihn zum derzeit besten bestplazierten amerikanischen Spieler in der Weltrangliste.

 

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Luke Donald strahlt: Endlich Nr. 1

29.05.2011

FJ-Botschafter Luke Donald (FJ ICON MyJoys) ist am Ziel seiner Träume: in einem der bedeutendsten englischen Turniere, der BMW PGA Championship in Wentworthn besiegte er seinen Landsmann und FJ-Kollegen Lee Westwood (Schuhe: DryJoys Tour & Handschuh: SciFlex ). Mit seinem Sieg entthrohnte Donald Lee Westwood gleichzeitig und ist damit nun selbst die neue Nr. 1 der Welt. Wochenlang, ja monatelang war dies in jüngster Vergangenheit ein Topthema der Spekulation, und der Höhepunkt des Dramas hätte von keinem Drehbuchautor besser gewählt und geschrieben werden können: Beide Engländer lagen nach 72 gespielten Löchern mit -6 gleichauf. Luke Donald hatte sich vier Tage lang in Bestform präsentiert und das Feld angeführt oder die Führung geteilt. Lee Westwood kam mit einer starken 68er Schlussrunde von hinten.

Das reguläre Turnier war bei Gleichstand beendet. Das Drama aber ging weiter. Beide schlugen erneut auf der 18 ab. Beide entschlossen sich, den zweiten Schlag vorzulegen und hatten als dritten Schlag noch rund 90 Meter. Es war ein echter Showdown. Donald schlug als erster - einen perfekt getroffenen Approach-Shot mit Backspin, der hinter der Fahne landete und dann keine drei Meter von der Fahne zum Liegen kam. Auf Westwood lag nun der ganze Druck. Er schlug seinen dritten Schlag ebenfalls hinter die Fahne, gab ihm aber zu viel Backspin und musste mit ansehen, wie dieser den ganzen Weg zurück ins Wasser rollte. Donald verwandelte sodann ohne Druck den Putt zum Birdie, zum Sieg und zur Nr. 1.

Der 33-Jährige zeigte Weltklassegolf vom ersten Tag an, und indem er schließlich seinen Birdie-Putt auf dem ersten Extra-Loch zum Sieg lochte, durfte er ein Preisgeld von 750.000 Euro einstreichen. Und, viel wichtiger: er ist jetzt die Nr.1 der Welt.

Obwohl Westwood so nah dran war, seinen dritten Zählspielsieg in Folge zu erringen,  so kann niemand sagen, sein Teamkollege aus dem Ryder Cup 2010 hätte diesen Spitzenplatz nicht verdient. Zum neunten Mal in dieser Saison platzerte sich Luke Donald unter den ersten Zehn, angefangen mit seinem Sieg bei der Accenture Matchplay-WM im Februar in Arizona. Donald war damals grandios mit einer 64 gestartet, dem niedrigsten Score in diesem Turnier. Begleitet haben ihn übrigens auf dieser Fabelrunde ein Paar FJ ICON MyJoys in Weiß mit roter Lackspitze. Sie wurden im Rahmen der "MyJoys Mai"-Aktion von Besuchern unserer Internetseite extra für ihn entworfen.
 
Im Gespräch nach dem Turnier sagte Donald: "Besser geht's nicht. Ich weiß nicht, ob es jemals wieder der Fall sein wird, dass die Nr. 1 der Welt und die Nr. 2 der Welt in einem Playoff direkt miteinander spielenl und dass dabei nicht nur das Turnier entschieden wird, sondern auch, wer nach dem Sieg die Nr. 1 der Welt sein wird. Ich denke, hier wurde Geschichte geschrieben, und ich bin sehr glücklich darüber, dass ich daran teilhaben konnte.

Einmal mehr wurde ein bedeutendes Turnier ausgetragen und einmal mehr war dort FootJoy der meistgetragene Golfschuh.

FootJoy. Die Nr. 1 unter den Golfschuhen.

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Poulter gewinnt den ‚Iconic Battle‘

23.05.2011

Mit seinem Sieg bei der Volvo World Match Play in Finca Cortesin, Spanien, zeigte FJ-Botschafter Ian Poulter (FJ ICON MyJoys & SciFlex-Handschuh) der Welt, warum er zu Recht als einer besten Lochspieler der Welt gilt. Zum ersten Mal, seit es dieses Event gibt, nämlich seit 1964, fand ein rein englisches Finale statt, in welchem Poulter seine Klasse zeigte und am Ende jubeln durfte. Poulter setzte sich gegen FJ-Teamkollegen Luke Donald durch, der ebenfalls erstklassige Form gezeigt hatte, und das gleiche Schuhmodell, den FJ-Icon trägt - somit war die letzte Runde ein 'Iconic-Battle'.

Donald war auf dem besten Weg, sich nach seinem Sieg in Arizona im Februar den zweiten Titel im Matchplay zu holen, doch sein englischer Landsmann machte ihm mit 2&1 einen Strich durch die Rechnung. Das Ergebnis bedeutet gleichzeitig, dass Donald auf Platz 2 in der Weltrangliste bleibt hinter Nr. 1 Lee Westwood, ebenfalls ein FJ-Spieler.

Poulter lag gegen seinen Ryder-Cup-Teampartner Donald dreimal ein Loch im Rückstand; auf der Bahn 12 aber zog er dann mit einem unglaublichen 15-Meter-Putt gleich. Zwei Birdies auf den Bahnen 14 und 16  besiegelten schließlich Poulters 14. Karriere-Sieg. Für den Titel gab es 800.000 Euro Preisgeld. Der Sieg hievt Poulter in der Weltrangliste außerdem von Platz 22 unter die Top 15.

Poulters Kommentar im Anschluss: „Können wir bitte 20 Lochwettspiele im Jahr haben?" "Da fließt einfach mehr Adrenalin und ich bin mehr präsent, als wenn ich einfach meine Birdies spiele und ein normales Match gewinne. Ich liebe es. Es muss gar kein Bilderbuch-Golfspiel sein, ich mag den direkten Schlagabtausch. Man muss es halt nur erledigen.“

Der Sieg bedeutete gleichzeitig ein fantastisches Geburtstagsgeschenk für Poulters Sohn Luke, der am Finaltag des Turniers seinen siebten Geburtstag feierte.

Die Spieler werden schon in den nächsten Wochen wieder nach England zurückkehren. Bei der BMW PGA Championchip in Wentworth wird Luke Donald dann die nächste Chance haben, Lee Westwood den Thron streitig zu machen.

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Hoi, hoi, Hoey

23.05.2011

Michael Hoey (FJ ICON MyJoys & FJ Outerwear) gewinnt die Madeira Islands Open mit zwei Schlägen Vorsprung und sichert sich seinen zweiten Titel auf der European Tour. Der 32-Jährige, der vor zwei Jahren schon einmal in Portugal ganz oben stand, spielte am Finaltag eine 71er Runde und sicherte sich mit einem Gesamtergebnis von 10 Schlägen unter Par (278) den Turniersieg auf dem ‚Seve Ballesteros‘-Platz Porto Santo Golfe.

Der Nordire war vor der Runde schlaggleich mit Jamie Elson in Front gelegen. Hoey spielte seine Erfahrung mit sieben Pars in Folge auf den ersten sieben Löchern aus, dann kam sein erstes Birdie und von da an gab er den Ton an.  Im Interview nach seinem Sieg sagte er: "Ich wusste, ich hatte eine gute Chance diese Woche. In den vergangenen beiden Jahren hatte ich zweimal als 6er abgeschlossen; gleichzeitig aber wusste ich, dass mein Putten und Chippen besser war als damals. Und genau das habe ich auch gut gemacht – ich habe einfach besser gechippt und geputtet als in den vergangenen beiden Jahren.  Windig war es übrigens auch als ich die Estoril Open in Oitavos Dunes gewonnen habe. Ich glaube, wenn man mit diesem Wind aufwächst, das ist schon ein Vorteil“. Der Sieg bescherte Hoey einen Siegerscheck in Höhe von €116,660.

Es war eine weitere großartige Woche für FJ: 67% der Teilnehmer trugen Schuhe der Golfschuhmarke Nr. 1.

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Performance und Stil

18.05.2011

FootJoy, die Nr. 1 bei Golfhandschuhen, ist hocherfreut den “FJ Attitudes” im Damensegment vorzustellen. Dies ist eine Antwort auf die Nachfrage von Golferinnen nach schickem Design in Verbindung mit modernsten Techniken und Ausstattungsmerkmalen in gewohnter FJ-Qualität. Der neue Handschuh „FJ Attitudes“  besticht als erstes gleich durch seine Ästhetik  – eingearbeitet in den Handrücken ist ein Rautenmuster in Kontrastfarbe – gleichwohl aber auch durch seine außerordentliche Griffigkeit. Letztere ist auf die Verwendung eines mit Aloe Vera behandelten Digital Tac™- Leders zurückzuführen. Digital Tac™-Leder hat besonders gute Greifeigenschaften und das Aloe Vera umschmeichelt es die Haut von Anfang an.

PowerNet™-Verstärkungen an den Fingergelenken und an den Seiten ermöglichen, dass sich der Handschuh immer perfekt um die Hand legt. So wird eine hervorragende Passform bei maximaler Flexibilität und Atmungsaktivität erreicht. Zudem ist die Rückseite des Handschuhs mit FiberSof™ versehen, was ebenfalls Passform und guten Sitz fördert und darüber hinaus auch Feuchtigkeit gut ableitet. Der spezielle Power-Locking-Verschluss garantiert beständig sicheren Sitz. Ein besonders femininer Ballmarker mit Facettenschliff rundet das Paket ab.

“Unser Handschuhsegment wird immer erfolgreicher,  und als Ergebnis unserer Forschung und als Antwort auf das, was Golferinnen sich wünschen, ergänzen wir mit dem „FJ Attitudes“ unser Angebot im Markt. Ein Produkt, das uns stolz macht: elegant und leistungsstark zugleich!  - genau das war unser Ziel”, so Jeremy Baldwin, European Director FootJoy Product Management.


Im Handel ab 1.6.2011

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FJ präsentiert die ‚Street’-Kollektion

18.05.2011


FootJoy, die Nr. 1 bei Golfschuhen und Golfhandschuhen, freut sich, ein neues Schuhmodell vorzustellen: in Designs, die modern und Retro zugleich sind, ‘Street’-inspiriert  und gleichzeitig vom Basketballschuh-Look beeinflusst. Funktional, hochwertig und sowohl herrlich bequem als auch absolut golfgerecht. FJ ist bekannt für seine herausragenden Golfschuh-Designs, die in vielen Varianten die unterschiedlichsten Golfer ansprechen. Immer stehen Qualität und Passform an erster Stelle. FootJoy arbeitet auf kontinuierlich aktualisierten Leisten, die neueste 3D-Vermessungsdaten berücksichtigen. Daher haben FJ-Schuhe eine Passform, die im Markt konkurrenzlos ist.

Nun spricht FootJoy mit der neuen ‚Street‘-Linie noch stärker den mode- und freizeitorientierten Golfer an: Golfschuhe im lässigen Stil amerikanischer Basketballschuhe, erkennbar an der typischen Nahtführung und der Gummikappe. Die Modelle der neuen ‚Street‘-Linie sind sowohl mit Spikes als auch in einer ‚Shop-Version‘ mit einer reinen Noppensohle erhältlich. Die Oberteile bestehen aus vollnarbigem Leder mit ProofGuard™-Membrane, so dass sie besonders atmungsaktiv und darüber hinaus noch 100% wasserdicht sind. Ausgestattet mit einem extra stark gepolsterten PU FitBed in Sandwichbauweise mit zwei Härtegraden, betten sie den Fuß On- und Off-Course perfekt. Die Sohlen sind mit Pulsar™-Spikes von SoftSpikes® ausgestattet.

“Wir freuen uns sehr, mit der neuen Reihe „FJ STREET“ eine Schuhlinie anzubieten, die Retrolook aus dem Hallensport mit Golf-Performance verbindet”, sagt Richard Fryer, Marketing Manager für FootJoy Europa.

Erhältlich ab sofort in den Farben Taupe, Anthrazit und Weiß.
1 Jahr Garantie auf Wasserdichtigkeit.
UVP:  € 129,-

FootJoy, die Nr. 1 bei Schuhen und Handschuhen im Golf.

 

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Good Boy KJ Choi!

16.05.2011

Aus dem mit Spitzenspielern und Stars besetzten Feld der PLAYERS Championship im TPC Sawgrass ging K.J. Choi (FJ ICON and StaSof) nach Stechen als Sieger hervor. Unbeständiges Wetter am Turniersamstag führte dazu, dass etliche Spieler ihre 3. Runde erst am Sonntag beenden konnten und dann gleich weiterspielen mussten.

Choi begann den Sonntag am 11ten Loch, beendete die letzten sieben Löcher mit 2 unter Par und lieferte einen Score von 67 Schlägen ab. Damit war er nurn einen Schlag im Rückstand für die Finalrunde. Choi ging es ganz ruhig an und spielte den Stadium-Platz einfach ohne größere Fehler. Die Belohnung kam spät, aber sie kam. Am berühmten 17. Loch mit dem weltweit bekannten und gefürchteten kleinen Inselgrün gelang ihm ein Birdie - zur alleinigen Führung mit 13 unter Par und einem Schlag Vorsprung. Doch dann spielte sein Mitspieler auf der 18 ein Birdie, während Choi zum Par rettete. Das bedeutete Stechen. Am ersten Extra-Loch, der 17, die Choi kurz zuvor ja so bravourös gemeistert hatte, spielte er ganz konservativ auf die linke Seite, die eine etwas größere Landezone bot und vertraute darauf mit zwei Putts ein sicheres Par zu spielen. Tatsächlich spielte K.J. Choi einen perfekten Lag-Putt und verwandelte den nächsten zum Sieg der PLAYERS Championship. Dies ist Chois 8. Sieg während seiner Karriere auf der PGA Tour und der mit Abstand Bedeutendste. Choi sagte: "Um ganz ehrlich zu sein, viermal hintereinander auf diesem Platz unter Par zu spielen, kommt mir selbst wie ein Wunder vor."

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Aiken stürmt in Spanien zum Sieg

09.05.2011

Aiken stürmt in Spanien zum Sieg!


FJ-Markenbotschafter Thomas Aiken (FJ ICON) konnte an diesem Wochenende nichts aufhalten. Der 27jährige Südafrikaner aus Johannesburg holte beim Traditionsturnier Open de Espana seinen ersten Titel auf der European Tour. Mit einer 70 (-2) auf dem engen Kurs von in El Prat bei Barcelona ließ er FJ-Kollegen Anders Hansen zwei Schläge hinter sich. In guter Form präsentierte sich beim Turnier auf heimischen Boden auch Pablo Larrazabal, der schließlich geteilter Dritter wurde.

Aiken spielte in Spanien sein erstes Turnier nach 7 Wochen Pause, und es zeigte sich, dass diese ihm gut getan hatte. Mit insgesamt 10 Schlägen unter Par (278) entschied Aiken das Turnier für sich und durfte einen Siegerscheck in Höhe von €333,330 einstreichen.

Überschattet war das Wochenende vom Tod von Golflegende Seve Ballesteros, dem Aiken seinen Sieg spontan widmete. Gerade die Spanish Open waren ein Turnier das Ballesteros geliebt und mitgeprägt hatte.

“Seve hat uns alle inspiriert. Jeder von uns wollte das Turnier für ihn gewinnen. Ich bin sicher, egal wer gewonnen hätte, er hätte Seve den Sieg gewidmet", sagte Aiken.

Unterwegs waren die Teilnehmer der Open de Espana vornehmlich in FootJoy-Golfschuhen. FJ war einmal mehr der meistgetragene Golfschuhlabel -  65% aller Teilnehmer hatten ihren Auftritt in FootJoys.

FJ - der Golfschuh Nr. 1

 

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Westwood gewinnt wieder

03.05.2011

Gerade erst hatte in Lee Westwood in Jakarta gewonnen und jetzt entschied er in Seoul die Ballantine's Championship für sich. Der Weltranglistenerste ( DryJoys Tour # 53635 und SciFlex) gewann mit einer 67er-Schlussrunde und insgesamt 12 Schlägen unter Par das Turnier, in das er am Finaltag mit einem 3 Schlägen Rückstand gestartet war. Damit bleibt er die Nr. 1 der Golf-Weltrangliste. Westood im anschließenden Interview: „ Es war ganz schön hart und es war schon eine besondere Runde, Bogey-frei, mit 5 Birdies und 13 Pars“.

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Westwood erobert die Spitze zurück

01.05.2011

So feiert man seinen Geburtstag würdig: Lee Westwood (Synr-G and SciFlex) durfte sich an seinem Geburtstag mit dem Sieg beim Indonesian Masters (Asian Tour) über den wieder zurückeroberten Platz 1 der Weltrangliste freuen. Lee Westwood spielte die ganze Woche über im Royale Jakarta Golf Club herausragend gut und startete mit einem Vorsprung von 5 Schlägen in die Schlussrunde. Geduldig spielte er even Par auf den ersten Neun. Auf den zweiten Neun gelang es ihm, einen tricky 5-Meter-Putt zum Birdie zu lochen. Das beflügelte ihn erneut und er spielte noch zwei weitere Löcher in Birdie, um dann mit 3 unter Par für den Tag und 19 unter Par insgesamt und mit einem Vorsprung von 3 Schlägen vor allen Verfolgern das Turnier zu gewinnen.

"Ich kam her, um das Indonesian Masters zu gewinnen. Und ich habe es gewonnen", kommentierte der überglückliche Sieger.  

Auf der European Tour gewann am gleichen Wochenende Longhitter Nicolas Colsaerts aus Belgien (FJ ICON) die Volvo China Open mit der beeindruckenden Marke von 24 Schlägen unter Par. Für Nicolas Colsaerts war dies der erste Sieg auf der European Tour - und er kam spät: zehn Jahre nach seinem ersten Antreten auf der European Tour im Alter von 18. Colsaerts sagte nach seinem Sieg: "Ich genieße jede Sekunde. Mir ist ganz schwindelig - ich habe sehr lange auf diesen Moment gewartet. Und ich habe habe es in der besten Art und Weise getan. Umso mehr freue ich mich jetzt."


 

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Malaysian Masterclass!

18.04.2011

 FJ ambassador Matteo Manassero (FJ Sport & StaSof) earned himself a €288,465 birthday present this weekend by winning the Maybank Malaysian Open. The Italian, who turns 18 on Tuesday, overcame the challenge posed from three fellow FJ ambassadors; Gregory Bourdy, Rory McIlroy and Rafael Cabrera-Bello.

Manassero became the European Tour’s youngest ever winner in Spain last year when he won the Castello Masters. With this win the 17 year-old now holds the top two positions on this list.

The leaders had 27 holes to play on Sunday after a six hour weather delay earlier in the week. It was McIlroy who immediately extended his two shot over night lead with a birdie at the third, but the 21 year-old Northern Irishman was passed by Manassero who produced some brilliance on his way to victory. This was evident at the par five 10th, where the Italian holed a 9 iron for eagle, setting him on his way to victory. Walking down the last, Manassero required a par to hold of the challenge from Bourdy, and the teenager showed a great calmness, to complete his task without any drama.

Speaking after his win Manassero commented “It feels amazing – it’s a great achievement. As I always say I could never have expected to have one win before I was 18 and now I’ve got two”.

With a shoe count of 65% and the top three players lacing up in FJ shoes, it is clear to see that FJ is still the #1 Shoe in Golf.

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Nerves of Steele!

18.04.2011

 PGA Tour rookie Brendan Steele; wearing custom FJ ICON shoes from the MyJoys programme, emerged from a crowded leaderboard to win the Valero Texas Open for his first career victory on the PGA Tour.  Carrying a 1-stroke lead into the final round Steele showed the steely grit of a PGA Tour veteran as he closed with a 1 under par 71.  An early bogey on the 5th hole could have derailed the rookies chance as it dropped him into a three way tie for the lead.  Showing poise and composure, Steele quickly bounced back making birdie on the 7th hole to retake the lead.  Charley Hoffman would pull within 1 stroke of Steele after an eagle on the par-5 eighth; but ultimately it would not be enough to catch Steele, who would par the last 11 holes to finish off victorious.


 

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Horsey heimst 2. Sieg auf der European Tour ein

04.04.2011

Horsey siegt erneut!

David Horsey setzt sich bei der Trophée Hassan II in einem Kopf-an-Kopf-Rennen gegen Titelverteidiger Rhys Davies und Jaco Van Zyl (alle FootJoy) im Stechen auf dem zweiten Extraloch zu seinem zweiten Sieg auf der European Tour durch.

Der Engländer war traumhaft in die Schlussrunde gestartet: ein Hole-in-one auf Bahn zwei, einem 165 m langen Par 3. Aber Davies ließ ebenfalls nicht locker, und beide wechselten sind den ganzen Tag über mit tollen Schlägen in der Führung ab. So war es nur angemessen, dass die die Entscheidung erst im Sudden Death fiel.

Drei Spieler, alle in FJ-Golfschuhen unterwegs, starteten ins Playoff. Das erste Extra-Loch wurde mit drei Pars geteilt. Erneut schlugen alle drei auf der 18 ab. Horseys Mitspieler spielten Par, der 25-Jährge hingegen lochte seinen Putt zum Birdie und zum zweiten Titel auf der European Tour.

Nach dem Spiel sagte ein erleichterter David Horsey: "zu gewinnen ist so ein großartiges Gefühl. Ich habe es noch gar nicht richtig verdaut, aber das werde ich in schon noch in den nächsten ein oder zwei Tagen."

Horsey durfte mit der Trophäe zusammen einen Siegerscheck über € 250.000 einstreichen. Der Schuh, der ihm 74 Löcher lang Halt und Komfort schenkte: der FJ Icon

 

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Neue FJ Outerwear-Kollektion 2011

01.04.2011

Wir freuen uns, Ihnen unsere neue FJ Outerwear-Kollektion 2011 ankündigen zu können, die in diesen Tagen an den Handel ausgeliefert wird (jetzt bereits auf www.footjoy.de zu sehen ist).

Noch mehr als in den Jahren zuvor, ist die Kollektion 2011 eine “europäische” Kollektion: mit Schnitten, die körpernah sind, und gleichzeitig mit Materialien, die jede Bewegung mitmachen.

Das Angebot unterscheidet die Linien, ‘Performance’ und ‘Sport’. Beide Linien sprechen den modernen Golfer an, der echte Golfkleidung sucht, die zur ansprechenden Optik auch golfgerechte Funktion bietet und den Elementen wirklich standhält. Daneben wurde auch unsere Damenlinie erweitert.

Das FJ-Angebot ist mit Abstand das leistungsstärkte und am besten ausgearbeitete Outerwear-Programm der Golfwelt und kleidet den Golfer (und die Golferin) von Kopf bis Fuß mit hochfunktionalen Produkten ein, denn die FJ Outerwear wird von Golfern für Golfer entwickelt. Selbstredend, dass Schnitte und Materialien den Schwung nicht einengen, wasserdichte Stretch-Materialien zum Einsatz kommen und die Textilien atmungsaktiv sind.

Golfer auf der ganzen Welt, darunter auch sehr viele Tourspieler, haben die Vorteile von FJ Outerwear schnell erkannt und innerhalb kürzester Zeit ist die Linie weltweit ein riesiger Erfolg geworden.

Und nun einen einmalige Gelegenheit für Sie, an unser Flaggschiff-Produkt, das „Tour Collection“- Regenhemd im Wert von € 185,- zu kommen: Schreiben Sie uns und gewinnen Sie eines von insgesamt 5 „Tour Collection“-Regenhemden

Senden Sie einfach eine E-Mail an ukcomfortzone@acushnetgolf.com und nennen Sie uns den Spieler, der kürzlich die WGC Accenture Matchplay-WM gewonnen hat. Alle gültigen Antworten kommen in eine Verlosung

Viel Glück und viel Erfolg

Ihr FJ-Team

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Lawrie siegt in Malaga

28.03.2011

Lawrie siegt in Andalusien

FJ-Botschafter Paul Lawrie (FJ ICON & StaSof) sicherte sich mit einem Schlag Vorsprung den Sieg bei den Open de Andalucia. Für den Schotten war das erste Sieg nach einer langen Durststrecke. Sein letzter Titelgewinn geht zurück auf das Jahr 2002.
Obwohl die Bedingungen auf dem Parador-Platz in Malaga alles andere als leicht waren - es wehte mit 15 km/h ein recht starker Wind von der Küste her, der präzise Schläge schwer machte - behauptete sich Lawrie gut. Der 42-jährige Schotte kam mit den böigen Bedingen besser zurecht als alle anderen.

Eine klare Sache war der Sieg aber nicht. Nach zwei Bogeys auf den ersten beiden Löchern des Schlusstages, während gleichzeitig sein engster Verfolger zwei Birdies spielte, sah es ganz so aus, als wäre für Lawrie wieder nur für der zweite Platz drin wie schon sechs Mal zuvor in den vergangenen Jahren.

Der einstige Open-Sieger zeigte seine Klasse auf den zweiten Neun, in die er mit vier Birdies auf den ersten fünf Löchern startete. So brachte er sich in Position für seinen ersten Sieg nach neun Jahren.

“Es ist verdammt lang her - 2002 scheint so weit zurück zu liegen. Ich habe einige Mal den zweiten Platz gemacht, aber nun, da sind wir wieder" strahlte Lawrie, als er seinen Sieberscheck von € 166.660 entgegennahm.

Wieder einmal war FJ die meistgetragene Schuhmarke. 60% der Teilnehmer gingen im Golfschuh Nr. 1 an den Abschlag.

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Woodland im Wunderland!

21.03.2011

 Gary Woodland (FJ ICON #52005) siegte bei der Transitions Championship mit einer herausragenden Schlussrunde von 67 Schlägen. 

Woodland war in die Schlussrunde mit 11 unter Par gestartet, was zu diesem Zeitpunkt einem Rückstand von zwei Schlägen entsprach. Es gelang dem ehemaligen Basketballspieler schnell mit gewaltigen und gut platzierten Drives aufzuschließen: gleich auf der 1, einem langen Par 5, spielte er ein Birdie und zeigte auch im weiteren Teil der ersten Neun keine Schwächen, so dass am Ende der Halbzeit eine 34 auf der Scorkarte stand. Auf den zweiten Neun sah es anders aus: Birdies und Bogeys wechselten sich ab und hielten die Spannung hoch. Auf der 18. Bahn schließlich, auf der er mit einem Schlag Vorsprung abschlug, genügte ein Par zum Sieg.

Woodlands mächtige Schläge sorgen immer wieder Gesprächsstoff. Aber schließlich war es sein Putter, der ihm den Sieg sicherte: 23 Putts lautete die überragende Bilanz des Tages. Woodland sagte nach der Runde: "Das Putten hat mich heute gerettet - gottseidank!, damit habe ich dieses Turnier gewonnen."

Mit einem Schlag Vorsprung durfte sich Woodland in Innisbrook über seinen ersten PGA-Tour-Sieg freuen.

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Watney gewinnt in Florida

15.03.2011

Nick Watney (FJ Sport und Pure Touch Limited) siegte bei der WGC Cadillac Championship mit geretteten Pars auf den zweiten Neun und einem Birdie auf der berühmten 18. Bahn von "Blue Monster" des Doral Clubs in Miami.

Zwei Jahre zuvor trennten Watney nur Zentimeter von einem Playoff im gleichen Turnier. Dieses Mal wollte er von vornherein alles klar machen. Watney begann die Finalrunde mit einem Rückstand von zwei Schlägen, spielte aber sich aber mit Birdie-Serien in die Spitze. Seine fulminante Form hielt während der ganzen Runde an und so ging er schließlich mit einem Schlag Vorsprung auf die 18, ein Par 4, an welches er keine gute Erinnerung vom Vortag hatte: am Samstag hatte er hier ein Doublebogey gespielt. Watney zauderte nicht und schlug einen Bombendrive mitten hinein und tief ins Fairway. Sein Schlag ins Grün hinterließ noch einmal Nervenkitzel: ein 4-m-Downhillputt mit leichtem Break von rechts nach links. Watney ballte die Faust, als der Ball ins Loch fiel und ihm den ersten WGC-Titel und den dritten seiner Karriere einbrachte.

"Ich glaube, ich habe das Ergebnis sicher gemacht, heute. Wenn man ständig hart an sich arbeitet, dann kommt man wieder in eine solche Situation. Und glücklicherweise konnte ich es heute ein wenig besser machen als das vergangene Mal", sagte Watney nach seinem Sieg.

 

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Donald Dominate in the Desert

28.02.2011

Luke Donald upset the top seed and world's #1 ranked player Sunday to win the World Golf Championships-Accenture Match Play Championship. On a day that tested every facet of his game in wildly changing weather conditions, Luke relied upon the unparalleled performance and comfort of FJ ICON golf shoes customised with his own style through the MyJoys programme (black base/black caiman gator accent).

On a bizarre final day in the high desert, which began with snow covering the fairways, Donald pulled ahead for good with a birdie on the par-5 11th and a par on the next hole, eventually wining 3-and-2. Donald played only 89 holes in six matches and never trailed in any of them. In fact, he led after 81 of those holes.

The victory was Donald’s first on the PGA TOUR in just under five years and the third of his career. His last win came in 2006 at The Honda Classic. With the victory, Donald climbs from ninth to a career-high third in the Official World Golf Ranking.

“It’s hard to put into words right now (what this means to me),” Donald said “It certainly is some, I guess, pay back for all the hard work I have done. I have a lot of people to thank.”

Donald needed just 73 holes to reach the final, beating the record of 77 set in 2003. His Accenture Match Play Championship record has improved to 16-10.

"It couldn’t have gone any better — not to get to the 18th hole in any match this week and pretty much go through reasonably stress-free," Donald said. "I played solid this week. It’s nice to get the victory."

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Chowrasia siegt in Indien

21.02.2011


Lokaltmatador und FJ-Botschafter S S P Chowrasia (FJ Sport & SciFlex) gelingt  ein Heimsieg.
Der 32-jährige Inder gewannt das Avantha Masters 2011 in Neu Delhi mit einer Schlussrunde von 67 Schlägen im DLF Golf & Country Club. Der Sieg beendet für Chowrasiaeine dreijährige Durststrecke. Zuletzt hatte er 2008, ebenfalls in der Heimat, beim Indian Masters (wie das gleiche Turnier damals noch hieß) gewonnen. Nun siegte der Mann aus Kalkutta mit 15 unter Par insgesamt nach vier Tagen im DLF Golf and Country Club in Neu Dehli. Begünstigt wurde dieser Triumph allerdings durch ein Schlussdrama, mit dem eigentlich keiner gerechnet hatte. Der Engländer und FJ-Kollege Robert Coles, dem der Sieg sicher schien, hat in Grünnähe eine kitzlige Downhill-Lage, aus der sein Chip rund 7 Meter übers Loch rannte. Der Putt fiel ebenfalls nicht und damit field Coles einen Schlag hinter Chowrasia zurück, der mit insgesamt 15 unter Par gewann und als Belohnung einen Scheck über € 300.000 und eine Spielberechtigung für die European Tour für zwei weitere Jahre einstreichen durfte.

Chowrasia hat sich zum Ziel gesetzt, auf dieser Form aufzubauen. Nach seinem Sieg sagte er: "Ich bin jetzt bereit wieder auf der European Tour zu spielen und auch in Europa erfolgreich zu sein. Dies ist jetzt mein erklärtes Ziel, denn ich hatte hier in meiner ersten Saison damals ganz schön zu kämpfen - sowohl hinsichtlich des Schwungs als auch mit mentalen Problemen."

Chowrasias Sieg ist gleichzeitig der vierte Sieg eines FJ-Spieler in erst secht Veranstaltungen der European Tour dieses Jahr.

62% aller Teilnehmer standen in FJ-Golfschuhen auf der Teebox und auf dem Grün - erneut FJ in der Vergangenen Turnierwoche der Golfschuh Nr. 1

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Tourtagebuch 2011 vom Avantha Masters

18.02.2011

 Diese Woche hier in Delhi ist eine ganz andere Erfahrung als Dubai vergangene Woche. Allein die Anfahrt zum Platz ist ein Abenteuer mit Schweinen auf der Straße, die nach Essen suchen und natürlich auch mit heiligen Kühen, die gemächlich umherspazieren. So was sieht man nicht jeden Tag auf der European Tour. Der Verkehr ist ein einziges Chaos, 6 Fahrbahnstreifen auf einer eigentlich dreispurigen Straße! In diesem Teil der Welt jedenfalls könnte man die Hupe erfunden haben (müssen).

Das Avantha Masters ist eine Veranstaltung, die sowohl zur Asian Tour als auch zur European Tour zählt. Das kann unter Umständen für einen Spieler eine Menge bedeuten, denn der Sieger erhält automatisch eine Startberechtigung für die nächsten zwei Jahre auf der europäischen Tour. Mitreden kann da beispielsweise SSP CHowrasia, der ein ähnliches Event gewann und zwei Jahre lang dann den Vorteil genoss, auf der European Tour spielen zu dürfen.

Titelverteidiger diese Woche ist FJ-Botschafter Andrew Dodt. Dodt ist der stilvolle Sieger des vergangenen Jahres und wird diese Woche alles daran setzen, seine Leistung wieder so perfekt abzurufen. Carlos del Moral und FJ-Botschafter Joel Sjoholm haben ihre Garderobe ein wenig bunter gemacht und sich im MyJoys-Programm bei neuen Kreationen ausgetobt.

Ein glückliches Gesicht machte FJ-Botschafter Tullo diese Woche, als er zwei Paar neuer SYNR-G-Schuhe abholen konnte. Sie geben Mark eine perfekt stabile Plattform für seinen dynamischen Schwung. Challenge-Tour-Absolvent und FJ-Botschafter Romain Wattel hat über sein Tour-Ranking gerade noch einen Platz in dem Turnier ergattert, nach dem er in Dubai und Qatar auf Einladung gespielt hatte.

Titleist und FootJoy hatten ein Team im Pro-Am diese Woche. Es hatte das Glück mit dem Südafrikaner Keith Horne (rechts im Bild) zu spielen, einem echten Gentlemen auf dem Platz. Im Feld begleitet ihn diese Woche sein Landsmann Jbe Kruger.

Mark Haastrup (rechts) arbeitet diese Woche weiter an seiner Rückkehr nach einer Verletzung, die er sich Ende 2010 zuzog, als er zu Hause ausrutschte, die Treppe herunter fiel und sein Handgelenk brach. Sein erstes Turnier danach war vor kurzem Qatar. Wir hoffen, Mark ist bald wieder in Topform, um wieder ganz vorne mitzuspielen.

FJ blickt auf ein weiteres respektables Ergebnis in der Schuhzählung: 62% der Teilnehmer gehen in FootJoys an den Abschlag.

 

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D.A. Points im Kreis der Sieger

14.02.2011

 D.A. Points (SYNR-G und SciFlex) gewinnt das AT&T National Pro-Am in Pebble Beach mit 5 unter Par = 67 Schlägen.  Für D.A. Points ist es der erste Sieg auf der PGA Tour, und der zählt gleich doppelt, verhilft er ihm doch zu einem Startplatz im Masters-Turnier in Augusta im April. Gleichzeitig ist Points nun seine Tourkarte für zwei weitere Jahre sicher. Auf dem Fairway des schwersten Lochs in Pebble Beach, der 14, einem Par 5, lochte Points seinen dritten Schlag zum Eagle, und das brachte ihm einen Schlag Vorsprung bei noch vier zu spielenden Löchern. Er hätte den Vorteil auch wieder einbüßen können. Tat er aber nicht, sondern legte noch eins drauf: und lochte einen 10-Meter-Putt zum Birdie auf der 15, was schon so viel wie den Sieg bedeutete. "Pebble Beach ist wohl der berühmteste Platz, den man in Amerika spielen kann, und hier zu gewinnen, das ist einfach ein Traum", sagte Points nach dem Turnier.

Hunter Mahan (FJ ICON) spielte eine 66 am Schlusstag und wurde alleiniger Zweiter.

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Mark Wilson gewinnt im Playoff

08.02.2011

 Mark Wilson startete den Tag mit einer 2-Schläge-Führung, nachdem Frost zu verspätete Starts bei den Waste Management Open geführt hatte und nicht alle Spieler die letzte Runde bei Tageslicht beenden konnten. Mark Wilson ging mit FJ-Schuh-Träger Jason Dufner (FJ Sport) ins Playoff. Jason Dufner hatte zuvor auf der 16, einem berühmten Par 3 und auf der 17, einem kurzen Par 4 Birdie gespielt und somit ds Stechen erzwungen. Am ersten Extraloch verpassten beide das Fairway und spielten Par. Am zweiten Extraloch schlug Mark Wilson nach einem perfekten Drive einen ebenso perfekten Schlag ins Grün und lochte seinen Putt zum Sieg. Für Wilson ist das bereits der zweite Sieg innerhalb von drei Starts diese Saison. Auf der PGA-Tour ist es sein vierter Sieg. Wilson vertraute auf seinen FJ ICON und einen SciFlex Handschuh.

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Tourtagebuch vom Commercialbank Qatar Masters 2011

03.02.2011

 Der FJ Tour-Tagebucheintrag dieser Woche kommt aus Katar vom Commercialbank Qatar Masters. Gottseidank ist das Wetter besser geworden. Die Regenwolken haben sich verzogen, dafür haben die Spieler jetzt gegen den starken Wüstenwind anzukämpfen

Der Platz
Kaum irgendwo zeigt sich die Schönheit der Natur in Katar besser als im  Doha Golfclub. Peter Harradine entwarf den Platz, der 1997 eröffnet wurde, als einen 7374-Yard-Meisterschaftsplatz, der eine Vielfalt an Herausforderungen für die Spieler bereit hält: darunter 8 an strategischen Stellen platzierte Seen, 65 Riesenkakteen sowie zahlreiche Sandsteinfelsformationen, welche das satte Grün der Fairways und Grüns kontrastieren. Der Platz selbst steht wiederum in starkem Kontrast zu der ihn umgebenden Wüste.


Die Spieler
Das Feld strotzt nur so von hochrangigen Weltklassespielern.
Steve Stricker (rechts oben im Bild) kam aus den USA eingeflogen, um sich mit der europäische Elite zu messen. Steve wird man in seinen neuen DryJoys Tour sehen – er liebt den Look und dazu die Funktion, die ihm speziell dieses Modells bietet. FJ-Botschafter Ross Fisher war in dieser Woche in Kauflaune. Wie Steve entschied sich auch Ross für den neuen DryJoys Tour.

Lee Westwood, die aktuelle Nr. 1 der Welt (rechts im Bild), ist ebenfalls anwesend und wird versuchen, gut abzuschneiden, um seinen Spitzenplatz im Worldranking zu halten. Lee ist im FJ ICON unterwegs und trägt den SciFlex-Handschuh.
FJ-Botschafter Robert Karlsson (rechts 3. von oben) tritt hier als Titelverteidiger an und ist ebenfalls in Bestform. Während diese Zeilen geschrieben werden, ist Robert Karlsson gerade an der Spitze des Leaderboards in Katar.

 Der frühere Open-Champion, Todd Hamilton, schaute bei uns vorbei und orderte ein Paar FJs, ebenso die Nr. 1 der Asien Tour, Noh Seung Yul, der ein Paar FJ Sport für die WGC-Events in den nächsten Wochen bestellte.
Wir freuten uns auch über den Besuch von Pablo Larrazabal, der ebenfalls hereinschaute. Pablo ist so ein Sonnnenschein, er bringt einen immer in gute Laune. Er tobte seine Kreativität ein wenig an ein paar MyJoys-Modellen aus und orderte dann ein Paar FJ ICON MyJoys mit Shield Tip in den Farben seines Lieblingsfußballteams, des FC Barcelona.

Unter anderem gab es auch einen Geburtstag zu feiern diese Woche: den von FJ-Botschafter Paul Waring (rechts, 4. von oben), der am Mittwoch 26 Jahre alt wurde.
Es war eine arbeitsreiche und abwechslungsreiche Woche mit mehr als 100 Bestellungen für FJ-Schuhe für Spieler, die wir hier entgegennahmen. Gut nachgefragt wurden aus der FJ-Bekleidung auch die neuen Unterzieh-Shirts und die ProDry-Socken.

Die Schuhzählung
FJ dominiert das Feld mit einem Anteil von 57% und ist mit weitem Abstand der Golfschuh Nr. 1 des Turniers.

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Bubba siegt in einem packenden Finale

31.01.2011

 Bubba siegt in einem packenden Finale
31/01/2011

Bubba Watson (FJ ICON #52005 und FJ SPIDR2) schoss 5 unter Par (67) in der Finalrunde und schob sich damit gerade noch mit einem Schlag Vorsprung auf den ersten Platz bei den Farmer's Insurance Open. Bubba war am Sonntag mit einem Rückstand von zwei Schlägen in die Schlussrunde gegangen, in der die Platzierungen der ersten Plätze alle eng beieinander lagen. Es war dieses mal das Putten, vor allem auf den Schlusslöchern, die spannender nicht hätten sein können, das dem sonst eher für seine langen Drives bekannten Spieler den zweiten Sieg seiner Karriere bescherte. Sein zweiter Schlag auf der 17 verpasste das Grün im und Flug und ließ ihm einen höchste gemeinen Downhill-Chip zum Annähern. Watsons Chip rollte 3 Meter an der Fahne vorbei. Er lochte den Putt und blieb damit im Spiel und in geteilter Führung. Auf der 18, einem Par 5, schließlich lochte er einen nicht minder anspruchsvollen 12-Meter-Downhill-Putt zum Birdie und zum Sieg. 

Bubba vertraut auf die Griffigkeit des "Digital Tac Response"-Leders des FJ SPIDR2. Es passt zu seinem enorm dynamischen Schwung und der daraus resultierenden hohen Schlägerkopfbeschleunigung. Mit dem FJ Spider hat der den Schläger perfekt im Griff, ohne fester greifen zu müssen.

Nick Watney machte ebenfalls auf sich aufmerksam: mit einer 63, wobei er auf den zweiten Neun eine 28 spielte und damit alleiniger Sechster wurde. 

FJ ist weiterhin die Schuhmarke mit dem bei weitem stärksten Auftritt auf der Tour: 57% der teilnehmenden Spieler gingen mit der Nr. 1 bei Golfschuhen auf die Runde.

FootJoy,  Die Nr. 1 bei Golfschuhen und Golfhandschuhen.


 

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Neues von der Tour - Update Volvo Golf Champions

27.01.2011

 Grüße aus Bahrain!

Kaum zu glauben: es regnet in der Wüste! Gottseidank, sind die meisten Spieler doch entsprechnd ausreichend vorbereitet und haben ihre FJ-Regensachen eingepackt.

Nur 98 Spieler bilden dieses Wochenende das Feld, darunter alle jene, die in den vergangenen Jahren einen Sieg errungen haben. Für das FJ-Team ist es eine wunderbare Gelegenheit, ein paar Leute wieder zu treffen, die man sonst nicht mehr so häufig sieht.

Glückwunsch an Jose Maria Olazabal!, der gerade als neuer Ryder-Cup-Capitain bekannt gegeben wird. Er wird sicher eine großartige Führungsperson für das europäische Team sein und mit Sicherheit auch ein heiß begehrter Gesprächspartner für die Presse diese Woche.

In aller Munde ist auch der Platz, auf dem am Wochenende gespielt wird: seine Grüns g ehören zu den schwersten, die es gibt - das wird für einige Aaahs und Ooohs sorgen, für Zittern und Aufschreie in den nächsten 4 Tagen. Mal sehen, wie die besten Golfer der Welt mit den welligsten Grüns der Welt zurecht kommen werden!

Es gibt jede Menge Bestellungen für unsere Schuhe diese Woche - so  viele wie kaum je zuvor. Jeppe Huldahl, Mikko Ilonen, Andrew Dodt, Phil Price, Thomas Aiken, David Horsey, Brett Rumford, Ricardo Gonzalez, Markus Brier und  Steve Webster haben gerade jetzt ihre Bestellungen für die nächsten Turniere abgegeben. Die meisten von ihnen bestellen ihr Lieblingsmodell nach, den FJ ICON, aber der FJ Sport und der neue DryJoys Tour wurden geordert.

Martin Wiegele sah in seinen neuen DyJoys Tour auf der Driving Range richtig adrett aus (rechts im Bild). Thomas Aiken fand einen neuen Weg, wie er entscheidet, in welchen Schuhen er über die Fairways geht: zwei der sechs Paar Schuhe, die er orderte, durfte das FJ-Team für ihn aussuchen.

Phillip Price, aus Wales stammend, weiß, was es heißt, bei widrigem Wetter zu spielen und gegen die Elemente zu kämpfen. Nach einer kurzen Beratung ließ Phillip einen Auftrag über einige unserer neuen FJ-Unterzieh-Shirts, die perfekt temperaturausgleichend wirken bei uns. Er freut sich schon riesig auf sie, denn bei aller Funktion sehen sie einfach auch super aus - ja, Phil, wir sind ganz deiner Meinung!

Der neue FJ SciFlex scheint ein echter Hit auf der Tour zu sein. Die Spieler sind voll des Lobes über Styling und Passform dieses Handschuhmodells, vor allem darüber, wie gut sich der SciFlex um die Finger schmiegt. Der SciFlex ist in jüngster Zeit ungeheuer populär auf der Tour. Lee Westwood,  die Nr.1 der Welt (rechts im Bild), wechselt häufig zwischen dem SciFlex und dem PureTouch.

Wieder einmal sind mehr als 50% der teilnehmenden Spieler des Turniers in FJ-Golfschuhen unterwegs: Es ist eine klare Sache, FootJoy ist nach wie vor der beliebteste Golfschuh der Champions - vergangener und künftiger.

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FJ Tour-Tagebuch: diese Woche aus Abu Dhabi

23.01.2011

Der FJ Tour-Tagebucheintrag dieser Woche kommt aus Abu Dhabi von der HSBC Golf Championship 

Wir senden Grüße von dem ersten Event im Jahr 2011 aus der Wüste. Das Wetter ist bescheiden. In den ersten zwei Tagen gab es hauptsächlich Nieselregen und wolkenverhangenen Himmel,  FJ-Botschafter Tano Goya verlangte nach einem Paar FJ-Regenhosen für die nächsten drei Events, für den Fall, dass das Wetter bleibt.

Die große Neuigkeit der Woche ist der DryJoys Tour. Der Schuh sorgt für viel Wirbel auf den  Driving Ranges und Fairways der European Tour. Sein Stil, sein Komfort und seine Stabilität begeistern. FJ- Botschafter, James Kingston und Anthony Wall schüren das Feuer der Begeisterung um den DryJoys Tour, wobei Anthony Wall sagt: “Das sind die besten Schuhe, die ich jemals getragen habe". Durch ihr Styling und das neue Design der Sohle, die super stabil ist,  gewinnen sie enorm an Beliebtheit,  wie die vielen Bestellungen zeigen, durch die sich das FJ-Team jetzt zum Saisonbeginn pflügt.

Typischerweise gehören Golfer nicht unbedingt zu den sehr organisierten Menschen. Dieser Punkt bestätigte sich jedenfalls voll und ganz in dieser Woche, denn nach der kurzen Auszeit, die einige Spieler hatten, vergaßen sie prompt, genügend Bekleidung für die vierwöchige Arbeitsperiode  in der Wüste einzupacken. Open Champion, Louis Oosthuizen und Thomas Levet forderten Schuhe für Qatar an und Michael Hoey aus Irland bestellte mehrere Paar der ProDry Extreme- Socken.  Und wie immer, organisierten wir alles so schnell es ging, um den Spielern aus dem Engpaß zu helfen.

Diese Woche begrüßen wir Felipe Aguilar als neuen FJ-Icon-Träger. Er holte seine FJ-Icon diese Woche bei uns ab und bestellte gleich noch ein Paar nach, welches man noch während der Wüstenturniere an ihm sehen wird.

Für den den immer lebhafte fJ-Botschafter Pablo Larrazabal begann der Start in die Wüste mit einem Albtraum: Seine Fluglinie verlor sein Travelcover. Glücklicherweise konnten wir ihm, als wir die DryJoys Tour-Fittings durchführten wenigstens zu einem Paar neu glänzender Schuhe verhelfen.

Ein weiterer Saisonstart, bei dem FootJoy allein von mehr als 50% der Spieler getragen wird. Es ist deutlich sichtbar – FootJoy ist der beliebteste Golfschuh auf der Tour.

FootJoy,  Die Nr. 1 bei Golfschuhen und Golfhandschuhen.

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Ein siegreiches Wochenende für Wilson

17.01.2011

 FJ Ein siegreiches Wochenende für Wilson FJ-Botschafter Mark Wilson (FJ ICON & SciFlex) hatte vergangenes Wochenende gleich doppelt Grund zu feiern: zum einen ist er der erfolgreiche und stolze Sieger des Sony Open und zum anderen hat er sich mit dieser Leistung für das Masters qualifiziert.

Nachdem es am Donnerstag aus Kannen geschüttet hatte und die erste Runde wörtlich ins WAsser fiel, fand am Sonntag, dem normalen Turnier-Finaltag, ein Shootout über 36 Löcher
statt. Dies war notwendig, da man sich keine Überziehung
leisten konnte, denn bereits am Mittwoch dieser Woche
startet das ob Hope Classic, welches über fünf Runden gehen
wird.

Als Wilson also am Sonntag in die Finalrunde startete, lag
er auf einem geteilten zweiten Platz, griff aber schon nach
der Führung mit einer Bogey-freien dritten Runde, in der er eine 65 notiert hatte. Nur 6 MInuten blieben ihm zum Start in die entscheidende vierte Runde. Vielleicht in diesem Fall ein Vorteil. Wilson begann die letzte Runde so gut wie er die dritte beendet hatte und legte mit beständigem Spiel eine weitere Bogey-freie Runde mit 67 Schlägen nach. Das war der Sieg mit zwei Schlägen Vorsprung vor dem FJ-Kollegen Tim Clark (DryJoys Tour). 

Für Wilson war dies der dritte auf der PGA Tour und ebenso wichtig ist für ihn die nun erspielte Teilnahmeberechtigung am Masters, dem ersten Major im Jahr. Wilson überglücklich: "Ich habe nicht so viele Bogey-freie Runden in meiner Laufbahn. Es ist ganz schön toll, dann gleich zwei an einem Tag zu haben."

FootJoy,  Die Nr. 1 bei Golfschuhen und Golfhandschuhen.

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König Louis siegt in der Heimat!

10.01.2011

 Mit einem Birdie am ersten Extra-Loch gelang Louis Oosthuizen (FJ ICON & SciFlex) ein Sieg in seiner Heimat Südafrika im East London Golf Club am östlichen Kap. Drei Spieler hatten es bis ins Stechen geschafft. Drei Spieler in FJ-Schuhen. Die Fortün waram Ende bei Oosthuizen, der sich mit den Afrika Open seinen dritten Sieg auf der European Tour sicherte. Nach drei spannenden Runden, von denen er in der letzten mit dem Österreicher Markus Brier (FJ Sport) zusammen gepaart war, hätte Oosthuizen ein Birdie auf einem der drei Schlusslöcher benötigt, aber dem Open Champion gelangen nur Pars, so dass es auf ein Play-Off hinauslief.


Oosthuizen schlug als erster und sein Drive fand auch das Fairway des Par-4-Lochs. Seinen Annäherungsschlag mit einem Sandwedge setzte er drei Meter an die Fahne, eine Entfernung, die er an diesem Wochendende gut im Griff hatte. So auch jetzt: Oosthuizen lochte und durfte den Siegerscheck in Höhe von € 158.500 Preisgeld entgegennehmen. Oosthuizen freute sich: “Das ist ein super Start in die Saison. Es ist mein erster Titel auf der European Tour title in Südafrika, ich freue mich sehr."

FootJoy,  Die Nr. 1 bei Golfschuhen und Golfhandschuhen.

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Byrd glänzt auf Hawaii!

10.01.2011

 FJ-Botschafter Jonathan Byrd gewinnt das Hyundai Tournament der Champions 2011. Es ist das Saisoneröffnungsturnier der US PGA Tour. Im Playoff schlug Byrd seinen Landsmann Robert Garrigus, ebenfalls in Footjoys, am 2. Extraloch im Kapalua Resort auf Hawaii und durfte einen Scheck in Höhe von 1,12 Mio. US-Dollar entgegennehmen - ein Saisonauftakt nach Maß für den Mann, der vor einigen Wochen schon einmal ein Playoff auf der US Tour für sich entschied.

Zu Beginn der Schlussrunde lag Byrd schlagleich mit Garrigus und Steve Stricker, der wie Byrd im neuen Dry Joys Tour unterwegs war. Schließlich aber setzten sich Garrigus und Byrd mit einer 67 vom Rest des Feldes ab.
 
Im Playoff spielten beide das erste Loch in ähnlicher Weise und hatten beinahe auch den gleichen Putt zum Birdie, den beide verpassten. Während Byrds Putt nur Zentimeter vom Lochrand entfernt zur Ruhe kam, verschob Garrigus den Rückputt aus einem Meter Entfernung. Das war der Sieg für Byrd.

Byrd blickt nun auf fünf Titel und den zweiten in Folge auf der US Tour. Zuvor hatt er erst Ende Oktober 2010 bei der Justin Timberlake Shriners Hospitals for Children Open in Las Vegas gesiegt, als er auf der Bahn 17 ein Hole-in-one schlug und wörtlich für einen Sudden-Death sorgte.

FootJoy,  Die Nr. 1 bei Golfschuhen und Golfhandschuhen.

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Tour Update - 2011 Africa Open

07.01.2011

 Happy New Year from the FootJoy Tour Team.  After a very short Christmas break most of the FJ ambassadors headed down to East London Golf Club on the Eastern Cape hoping for some decent weather, only to be confronted with 3 practice days of misty rain and cloud. The course is one of the shortest on Tour but strangely a Par 73 so if the trade winds off the Indian Ocean don't blow, expect the scoring to be exceptionally low.

A warm welcome back to our European Tour staff for Rob Dinwiddie (pictured right). Rob unfortunately lost his card in 2009 but had a solid Challenge Tour season in 2010 to regain his full playing rights. Rob, has brother Doug on the bag this season and they have made an excellent start to the 2011 season with 2 top 10 finishes in South Africa before Christmas and an opening round of 69 (-4) showed that the Christmas break has not knocked him off track.

FJ ambassadors and South African favourites, James Kingston (pictured third right), Shaun Norris and Louis Oosthuizen will be looking for a solid performance on home soil. James is a 2 time Tour winner who will be hoping that his experience will get him back into the winner circle this week. Shaun is a Tour rookie having learnt his trade on the Sunshine Tour and graduating through Q school. Louis looked very relaxed this week and will be focused on picking up the Trophy on Sunday afternoon.

Another proven Tour winner joining the FJ Team this year is Sweden’s Michael Jonzon. Michael has not had much practice time due to the poor weather in northern Europe, so was a constant figure on the range early in the week. With all the practice Michael required a shoe offering ultimate comfort as well as ultimate stability. He needed to look no further than the  new DryJoys Tour. This shoe has been very popular since we started seeding it with the players. Kennie Ferrie and George Coetzee love the shoe and have commented on the fantastic stability it provides as well as the stylish look.

The team have also been busy seeding the new FJ gloves this week. The new improved SciFlex glove is receiving plenty of positive feedback. James Kingston, will continue to wear the glove, along with the likes of Louis Oosthuizen, Markus Brier and Challenge Tour graduate, Dan Gaunt.

This week has seen another impressive shoe count with 77% (121 players) lacing up in FJ shoes, a testament to why FJ continues to be #1 Shoe & Glove in Golf.

That’s all for this week. Next week we head to Joburg for the Joburg Open.

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FJ weiterhin Nr.1 auf der European Tour.

01.01.2011

Die Elite des Golfsports gewann in FootJoy-Golfschuhen.
Der Marktführer bei Golfschuhen und Golfhandschuhen blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2010.

FootJoy, die Nr. 1 bei Golfschuhen und Golfhandschuhen blickt auf ein weiteres überaus erfolgreiches Jahr auf der European Tour zurück: Im Durchschnitt gingen 63,5% aller Spieler auf jedem Turnier in FootJoy-Golfschuhen an den Abschlag. Der nächste Mitbewerber wurde von 20,4% der Spieler gewählt. Noch eindrucksvoller ist FootJoys Anteil an Spitzenplatzierungen. Keine andere Marke kommt auf ähnliche Ergebnisse: 61,7% aller Top-10-Platzierungen wurden in FooJoy-Golfschuhen erzielt, womit FootJoy den nächsten Mitbewerber beinahe um das Vierfache übertrifft. Allein 23 Tour-Siege wurden in FootJoy-Schuhen entgegengenommen. Diese Zahlen des Jahres 2010 belegen eindrucksvoll, wie beliebt FootJoy bei den Besten des Spiels ist und wie sehr Spitzenspieler die einmalige Stabilität und Zuverlässigkeit schätzen, die ihnen FootJoy-Golfschuhe bieten.

Es war eine bemerkenswerte Saison, die vielen in Erinnerung bleiben wird. FootJoy-Markenbotschafter gewannen einige der begehrtesten Titel: Allen voran Lee Westwood, der mit unglaublich konstanter Leistung zielsicher Kurs auf den ersten Platz in der Weltrangliste nahm und diesen auch eroberte. Mit einer beeindrucken Leistung bei den Open Championship in St. Andrews tauchte der Südafrikaner Louis Oosthuizen plötzlich auf der Bildfläche auf und fuhr einen klaren Sieg mit sieben Schlägen Vorsprung ein. Ian Poulter feierte ebenfalls einen Durchbruch: sein Sieg bei der WGC Accenture Matchplay Championship brachte den Ryder-Cup-Helden auf Platz Nr. 5 in der Weltrangliste, seine bis dato beste Platzierung. Robert Karlsson, Europas erfolgreichster Spieler 2008, leistete ebenfalls seinen Beitrag im FJ-Erfolgsreigen und gewann zum Saisonausklang die hochdotierte Dubai World Championship. Nicht zu vergessen FootJoys Jungstars, darunter Matteo Manassero und Rory Mc Ilroy, die ebenfalls ihr Potenzial eindrucksvoll bestätigten. Manassero wurde zum ‘Rookie of the Year’ gekürt und gewann darüber hinaus mit 17 Jahren als jüngster Spieler in der Geschichte der European Tour das Castello Masters, und Ryder-Cup-Star Rory McIlroy baute seine Position in der Weltelite aus: unter anderem mit der Art und Weise wie er sich bei den Open und auch bei der US PGA Championship schlug.

“Dieses Jahr war für FootJoy auf der European Tour eines des erfolgreichsten überhaupt. FJ-Botschafter feierten große Erfolge, darunter der Sieg der WGC und der 1. Platz in der Weltrangliste. Wir haben einen neuen Schuh eingeführt, den neuen FJ DryJoys Tour, und unsere Funktionsbekleidung um das Mehrlagensystem erweitert;  wir waren überaus erfolgreich mit unserer Promotion ‘MyJoys May’ bei der BMW PGA Championship und haben unser komplettes FJ-Angebot noch um weitere Modelle und Größen ergänzt. Wir haben für jeden Spieler den richtigen Schuh: sowohl für langjährige FJ-Botschafter wie Westwood oder Poulter als auch für unsere jungen Spieler McIlroy oder Manassero“, sagte Richard Fryer, European Marketing Manager von FootJoy.

Ob es die hervorragende Rundum-Leistung des FJ ICON™ ist die Zuverlässigkeit des neuen DryJoys Tour™ oder die Sportlichkeit und Stabilität des FJ Sport™: FootJoy ist die beliebteste Golfschuhmarke bei Spielern jeder Leistungsstärke rund um den Globus.


FootJoy,  Die Nr. 1 bei Golfschuhen und Golfhandschuhen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Sven Rogowski unter 06431 59248

 

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FJ stellt den neuen DryJoys Tour vor

10.12.2010

 VORSTELLUNG DES NEUEN DRYJOYS TOUR

FootJoy, weltweit die Nr. 1 bei Golfschuhen, stellt das neue Modell DryJoys Tour™ vor – Golfschuhe auf einem neuen Performance-Level und entwickelt auf dem Fundament von 21-jähriger Leistung als der Allwetter-Golfschuh schlechthin. Die neuen Golfschuhe DryJoys Tour, entstanden in mehrjähriger Entwicklungszeit und in intensivem, direkten Austausch mit Tourspielern, liefern all die Eigenschaften wie Komfort, Flexibilität und Wasserdichtigkeit, die Golfspieler jeder Spielstärke zu Recht von FootJoy erwarten dürfen. Und darüber hinaus sind sie jetzt auch noch mit weiterentwickelten Stabilitätsmerkmalen auf Profiniveau ausgestattet.

Die neuen DryJoys Tour wurden für den Anspruch von Tour-Professionals entwickelt und verfügen über eine Drei-Stärken-TPU-Sohle mit Stabilitätssockeln. Auf diese Weise bietet der neue DryJoys Tour sowohl perfekte Stabilität für hohe Schwunggeschwindigkeiten als auch beste Griffigkeit in jedem Gelände. Diese Hightech-Sohle für höchste Ansprüche präsentiert sich in Kombination mit feinsten Oberledern in moderner und klassischer Optik - das Ergebnis trifft und übertrifft die Erwartungen der besten Spieler der Welt.

Spieler aller Leistungsstärken profitieren weiterhin von den Kerneigenschaften, für die DryJoys-Modelle bekannt sind: Komfort, Flexibilität und Wasserdichtigkeit; und zusätzlich können sie durch verbesserte Stabilität noch mehr direkte Unterstützung für ihren Schwung erwarten und auch noch bessere Leistung in Traktion und Griffigkeit – für mehr Sicherheit in hügeligem Gelände

Schon zwei Siege kann der DryJoys Tour auf der PGA-Tour verzeichnen. Steve Stricker, Nr. 6 der Weltrangliste, ist definitv begeistert: “Das Mehr an Stabilität und die fühlbare Standsicherheit der neuen DryJoys Tour merkt man sofort. Das ist noch einmal eine enorme Verbesserung, die man spürt und die sich zu besserer Leistung führt. Ähnlich wichtig ist der Komfort. Er ist bei den DryJoys Tour nach wie vor überragend. Kurzum, ein großartiges Produkt. Für war es vom ersten Moment ein Schuh über den ich sagen kann „auf den steh ich“.

Empfohlener Verkaufspreis liegt bei: € 199,-
FootJoy, die Nr. 1 bei Schuhen und Handschuhen im Golf.

 

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Tour Diary - Alfred Dunhill Championship

10.12.2010

 This week’s FJ Tour Diary comes from Leopard Creek Country Club, Malelane, South Africa.

Greetings from Leopard Creek!

With the 2010 season finished, a week's rest for Team FJ flashed past and before we knew it, we where onboard a plane headed for Johannesburg. Not that we are complaining, leaving the cold, wet and snow behind!

Leopard Creek must be one of the most stunning locations on tour. Bordering the world famous, Kruger National park, this 6631m, Gary Player designed course provides breath taking links, and breath taking scenery to match. Boasting a resident Hippo, Harry, and the mysterious and majestic Leopard, the players have to be on their toes in between, as well as playing their shots!

With most of the elite European Tour's players taking a well earned rest over the festive period, this event provides the 'newbies' on tour to have a crack at the opening European Tour title of the 2011 season. One of the Challenge Tour graduates, Lee Slattery (pictured right), got the 2011 season underway with the first tee shot in his FJ ICON MyJoys. Slat's, being the pin up he is, is very particular about his shoes. After a chat to Slat's we recommended he sends us his new colour swatch from his clothing sponsor’s latest range. This will allow us to customise the FJ ICON to match his 2011 clothing range, something Lee was keen to do. Look out for some 'Bobby Dazzlers' during the Desert Swing.

Other FJ Ambassadors to 'graduate' include, Bernd Weisberger,  Floris de Vries, Daniel Gaunt, Rob Dinwiddie and not to mention, the winner of the Challenge Tour OoM, Alvaro Velasco.

The trip to South Africa also allows Team FJ to build relationships with our FJ Ambassadors who play primarily on the Sunshine Tour. J'be Kruger, was seen in the ever stylish 52005, and Justin Harding has a pair of 52187. He was also lucky enough to try the samples of the new FJ SciFlex glove.

Welsh legend, and FJ Ambassador, Phillip Price (pictured right), has expressed an interest in wearing FJ Shirts. Known for their excellent performance in all conditions, the FJ shirts have become a regular site on the fairways of the European Tour. The ProDry fabric wicks away moisture and also provides excellent thermal properties. We will be showing Phillip the 2011 shirt range next week at the South African Open, so he can pick out a few styles to try.

FJ ICON advocate, Seve Benson's 2010 season was blighted by a prolonged back injury. This week sees Seve return to action for the first time since May, and he was quick to catch up with Team FJ to place an order for some MyJoys he had designed in his spare time! Part of Seve's order is below -

Style: Traditional  Style: Traditional  Style: Traditional  
Base: White Smooth  Base: Black Smooth  Base: White Smooth  
Saddle: Chestnut Croc 47 Saddle: Black Cayman 604 Saddle: White Patent  
Laces: Brown Wax  Laces: Black Wax  Laces: White Wax  

Scot, David Drysdale, ordered a pair of both 52005 and 52070 ready for the first two South African events in 2011.

An interesting bodily reaction for some players, mean their hands swell. This is linked to the humidity around the course, and a by product of this means a lot of players glove size increased. Shouldn't be too much of a problem in the U.K at the moment!

With over 75% of the field trusting FJ, the global trust in FJ is clear to see.

FJ #1 Shoe & Glove in Golf.

 

 

 

 

 


 

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Siege für Westwood und Ogilvy

06.12.2010

 Die aktuelle Nr. 1 der Weltrangliste, Lee Westwood (Schuh: SYNR-G, Handschuh SciFlex) lässt nicht locker, seine Siegessträhne hält an! Neuester Erfolg: Sieg bei der Nedbank Golf Challenge in Sun City. Zwei Schläge lag der Engländer nach der Eröffnungsrunde hinten, aber von dann wendete sich das Blatt, beziehungsweise, um im Bild zu bleiben, wendete er es: mit gewaltigen Drives mitten ins Fairway, die ihn in Position brachten, und sodann mit messerscharfen Schlägen ins Grün und souveränen Putts. Am Ende stand eine 64 auf seiner Scorekarte, -8. Sechs Schläge hatte er in der zweiten Runde gut gemacht und führte mit drei Schlägen Vorsprung. Das war's. Die Führung gab er zu keiner Zeit mehr auf, sondern baute sie auf fünf Schläge aus in der dritten Runde. Und die Finalrunde schließlich war eigenltich kein Wettbewerb mehr, sondern ein Alleingang.

Vier Birdies und kein einziges Bogey spielte Westwood auf den ersten 16 Löchern der Finalrunde, verlor einen Schlag auf der 17. und beendete das Tunier in meisterlicher Manier mit einem Chip-In auf der 18, der seinen Vorsprung wieder auf acht Schläge ausbaute - eine Klasse für sich! Diese feine Leistung brachte ihm eine Einnahme von 1.250.000 UD-Dollar.

Im Gespräch nach dem Turnier sagte Westwood: "ich komme nun schon seit einigen Jahren her und ich wollte schon immer hier gewinnen. Ich war auch schon nah dran, verlor aber dann in Playoffs. Aber es ist jedes Mal etwas ganz Besonderes".

Ergänzend zu Westwoods Sieg gesellte sich am andern Ende der Welt ein weiterer hinzu: FJ-Botschafter Geoff Ogilvy (FJ ICON und StaSof) gewann die Australian Open 2010.

Der 33-Jährige Australier ließ ebenfalls keine Zweifel an Form und Siegeswillen aufkommen und gewann dieses  Highlight im australischen Golfkalender mit einem Vorsprung von vier Schlägen auf das Feld. 1,5 Millionen Dollar durfte er für sein erstklassiges Spiel auf dem Lakes Course in Sidney einstreichen und endlich konnte er hinter dieses nationale Event, das bis dato ein wichtiges Ziel in seiner Karriereplanung gewesen war, einen Haken setzen.
Ogilvy, aktuell die Nr. 43 der Welt, spielte -19 (269 Schläge insgesamt) nach Runden von 68, 65, 67,69.

Nach seinem Sieg erklärte er: "Dieses Turnier will jeder Australier gewinnen”. Für Ogilvy war dies der zweite Titel 2010 und er ergänzte noch: "Dies ist für uns so etwas wie ein Kindheitstraum, hier zu gewinnen". Für Ogily ist er in Erfüllung gegangen.

FootJoy blickt auf ein fantastisches Wochenende und eine fantastische Saison zurück. Kein anderer Golfschuh ist bei den Besten des Spiels nur annähernd auch nur annähernd so beliebt wie die Marke FJ.

FootJoy, die Nr.1 Bei Golfschuhen und Golfhandschuhen.

 

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Desert Dominance

29.11.2010

 FootJoy-Botschafter Robert Karlsson (FJ ICON & StaSof) fing FJ-Teamkolllegen Ian Poulter (FJ-Icon MyJoys und SciFlex )im Stechen ab und gewann das Abschlussturnier der diesjährigen Saison der European Tour, die Dubai World Championship. Karlsson ging mit drei Schlägen Rückstand in die Schlussrunde, doch gelang es ihm schnell, sich ins Leaderfeld zu spielen: mit zwei Birdies in Folge gleich zu Beginn der Runde. Es kam noch besser: Auf der dritten Bahn, ein Par 4, fand sein zweiter Schlag das Loch zum Eagle. Auf den zweiten Neun spielte der Schwede zunächst zwei weitere Birdies, bevor ein fantastischer Annäherungsschlag auf der 18 beinahe die Fahne traf und nur wenige Zentimeter davon entfernt zur Ruhe kam. Das sicherte ihm das Birdie und damit das Ticket ins Playoff gegen Poulter.
Bis zu diesem Zeitpunkt war Poulter Sieger des Turniers gewesen.

Im Playoff teeten beide Spieler noch einmal an der 18 auf. Spielmodus war ein Sudden Death - wer zuerst ein Loch gewinnt, gewinnt das Turnier und damit die Prämie von 910.348 Euro. 300.000 Euro weniger bleiben dem Zweitplatzierten. Beide FJ-Spieler beendeten die 18 erneut mit einem Birdie. Noch ein weiteres Mal hieß es auf der selben Bahn aufteen. Erneut schlugen beide Spieler auf der 18 ab. Poulters Schlag ins Grün verfehlte jedoch minimal die Richtung und ließ ihm einen 10-Meter-Putt zum Birdie übrig. Karlsson gelang es erneut, seinen dritten Schlag präzise an die Fahne zu setzen - auf rund einen Meter an den Stock. Doch dann geschah noch etwas Unvorhergesehenes: Poulter ließ seinen Ball versehentlich auf seinen Ballmarker fallen. Dieser bewegte sich minimal. Poulter selbst holte den Platzrichter, erklärte den Vorfall - und musste einen Strafschlag entgegennehmen. Damit putte er zur Fünf statt zur Vier. Ihm blieb also ein langer Putt zum Par, der kurz blieb. Damit war Karlsson der Druck genommen. Gelassen konnte der 41-jährige Schwede seinen Putt zum stilvollen Birdie verwandeln, was ihm auch gelang. Ein verdienter Sieg. Sein elfter auf der European Tour.

Dubei war ein gutes Turnier. Ein krönender Saisonabschluss. Auch für die FJ-Spieler: Lee Westwood, Nr. 1 der Weltrangliste (SYNR-G & Pure Touch), wurde geteilter Dritter. Der Engländer blickt auf eine unglaublich erfolgreiche Saison. Westwoods Ryder-Cup-Kollege, der junge Rory McIlroy (FJ Sport & Pure Touch), spielte auf der letzten Bahn einen Eagle und beendete das Turnier mit nur zwei Schlägen Rückstand an fünfter Stelle.

Karlsson nach seinem Sieg: “Hier war ein fantastisches Feld der besten Spieler Europas unterwegs. Und natürlich, wenn die Besten aus allen Turnieren hier spielen, dann sieht man ein großartiges Teilnehmerfeld - und dann gerade hier zu gewinnen, das ist absolut fantastisch."

Die Top-Five des Leaderbords waren in FJ-Golfschuhen auf der Runde gewesen. Kein Wunder also, dass FootJoy weiterhin mit Abstand die Nr. 1 bei Golfschuhen und Golfhandschuhen ist.

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Hong Kong Beckons

19.11.2010

Grüße aus  Hong Kong!

Das Wetter steht in absolutem Kontrast zu vergangener Woche. Nicht eine Wolke geschweige denn Sturm, nur herrlichster Sonnenschein!

Zunächst einmal Glückwunsch an unseren FJ-Botschafter Adam Scott, dem in Singapur ein Hattrick gelang: zum dritten Mal gewann er der überzeugte FJ ICON-Träger auf Sentosa Island. Mit einem Birdie auf dem Schlussloch besiegelte er in stilvoller Manier seinen Sieg.  

Ebenfalls in diesem Teil der Welt hält sich auch ein ander FJ-Botschafter auf: Ian Poulter. Ihm gelang es vergangene Woche nicht seinen Sieg zu verteidigen, zu schlecht war die Schlussrunde, über die er selbst am meisten enttäuscht war. Ian wird alles daran setzen sich hier in Form zu zeigen. Apropos 'den Titel verteidigen', FJ ICON-Träger, Gregory Bourdy ist hier, und wir haben ihn auf der Range gesehen, wie er an seinem Schwung feilt, um bestens vorbereitet seinen im vergangenen Jahr hier erzielten Titel zu verteidigen und um sich auch schon auf das Finale in Dubai vorzubereiten.

Der Koreaner Seung-Yul Noh zählt ebenfalls zu den Favoriten und wird versuchen, seinen ersten Platz in der Rangliste der Asien-Tour festzumachen. Noh scheint in Top-Form zu sein und er hat einfach so viel Power - schlug die Bälle auf der Range einfach hinter's Netz. Power direkt von der Basis seiner Schuhe weg? Wir sind da ganz sicher! 

Dieses Wochenende wird noch einmal richtig spannend: 29 Spieler haben jetzt die letzte Chance, sich ihr Ticket nach Dubai zu sichern. Soren Hansen ist einer von ihnen und hofft auf eine gute Woche. Er ist aktuell an undankbarer 60. Stelle. Wir wünschen ihm dazu viel Glück von uns allen hier im FJ-Team.

Und es wird eine Reihe von Neuen hier geben:  Richard Green, Matteo Manassero und Chris Wood - sie alle warten ihre Chancen, die Fairways des  'Jumeirah Estate's Earth' fest im Visier.

Soviel für diese Woche. Halten Sie die Augen offen, wenn wir uns live zum großen Finale der Saison melden.

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Great Scott!

15.11.2010

 FJ-Botschafter Adam Scott spielte vier Tage hintereinander in den 60ern und gewann auf sensationelle Weise die Singapore Open mit einem deutlichen Abstand von drei Schlägen. Der Sentosa Golf Club ist ein Ort, der Scott offenbar Glück bringt: drei Mal bereits hat er das Event hier gewonnen, zuvor in den Jahren 2005 und 2006. Der 30-jährige Australier spielte die letzten 10 Löcher am Montag, da am Sonntag das Turnier nach einer langen Regenpause am Abend aufgrund der hereinbrechenden Dunkelheit abgebrochen werden musste. Scott war in Führung und zeigte zu keinem Zeitpunkt Schwäche. Jeder Schlag seines Spiel saß - sowohl das lange wie auch das kurze Spiel. Scott zeigte die ganze Woche über eine Topform und beendete die Schlussrunde dementsprechend stilvoll mit einem gelochten Birdieputt aus 4 Metern als dem letzten Schlag. Dies war Sotts siebter Sieg auf der European Tour und sein 18. als Professional. “Es fühlt sich wunderbar an”, sagte Scott, “Es ist eine Erleichterung, es hinter sich gebracht zu haben, es war eine lange Woche. Ich bin sehr glücklich, dass ich hier wieder gewinnen konnte.

Adam machte seinen Weg zum Sieg in einem FJ ICON (style 52005) und mit einem StaSof-Handschuh (66703).

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Rehabilitierung für Garrigus

15.11.2010

 Robert Garrigus (FJ shoes) schoss sich mit einer 64 zum Sieg des Children's Miracle Network Classic. Das sichert ihm nicht nur die Prämie, sondern insbesondere auch die Spielberechtigung auf der PGA TOUR für ein weiteres Jahr. Er beendete das Turnier mit 21 unter Par und konnte in der Finalrunde einen Rückstand von fünf Schlägen aufholen. Mit dieser Leistung und seinem ersten Turniersieg machter er in der Geldrangliste einen Sprung vom 122. auf den 51. Platz.

"Es fühlt sich einfach großartig an, hier den Sack zugemacht und das Thema Mephis beendes zu haben ", sagte Garrigus.

Garrigus hatte in Memphis am Schlussloch ein Triple bogey kassiert nachdem er drei Schläge in Führung gewesen war und das bedeutete damals den Sieg für Lee Westwood im Playoff - ein entscheidender Punkt auf dessen Weg zur Nr. 1 der Welt. Der Sieg hier für Garrigus war eine kleine Revanche.

Garrigus gab zu, nach seinem Einbruch in Memphis fühlte er sich wie betäubt.

Aber er hat schon Schlimmeres hinter sich gebracht - beispielsweise vor sechs erfolgreich Drogen- und Alkoholabhängikeit bekämpft. Garrigus ging damals für einen Monat in eine Reha, nahm 11 kg zu, gewann seine Stärke wieder - und mit einem klaren Kopf schaffte er den Aufstieg von der Nationwide Tour auf die PGA Tour.

"Es ist mir wirklich egal (bezogen auf Memphis)", sagte Garrigus, der $ 846.000 einstecken durfte. "Es ist ja nur Golf. Ich habe eine Familie, die mich liebt. Es ist einfacher für mich hinauszugehen und zu sagen, 'hey, was soll's'. Wäre Memphis nicht, passiert, vielleicht wäre das heute nicht passiert."

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Tour Update_2010 WGC HSBC Champions

05.11.2010

Tour Update_2010 WGC HSBC World Golf Championship
05/11/2010

Gastgeber des letzten Turniers der European Tour ist der Sheshan GC (rech ts im Bild) in den Außenbezirken von Shanghai. Dort wird die World Golf Championship (WGC) der Saison 2010 ausgetragen.

FootJoy-Träger Westwood (rechts im Bild) hat die Spitze im Weltranking übernommen und wird sein Bestes geben, um sie auch noch weiter zu halten. Mit einer Eröffnungsrunde von 66 (-6) zeigt er, wie ernst es ihm damit ist. Der Gesundheitszustand von Westwood, der verletzt gewesen war und sich jetzt wieder in Form zeigt, und auch die guten Fairways haben diesen guten Start möglich gemacht. Westwood trägt aktuell den FootJoy SYNR-G mit Memory-Shaum im Schaftabschluss, der seinen Fuß fest umschließt und anliegend sitzt, gleichzeitig aber bequem und dabei einmalig stabil ist. In diesem Schuh sind Westwoods Füße genau richtig gebettet.

Matteo Manassero (unten links im Bild) nimmt zum erstenmal an der WGC teil. Er ist seit wenigen Tagen, genauer gesagt, seit dem Castello Masters, der jüngste Sieger in der Geschichte der European Tour. Matteo konnte in Valderrama nicht teilnehmen und so hatte er Zeit, sich um sein Visum für China kümmern. Er wird jetzt vier Wochen am Stück unterwegs sein und dabei als krönenden Abschluss seines ersten und gleich so erfolgreichen Jahres auf der European Tour die Dubai World Championship spielen. Wirklich bemerkenswert, umso mehr, wenn man bedenkt, wie jung Manassero noch ist.

Aufgrund der Ausrichtung des WGC-Turniers konnte China nun viele FootJoy-Spieler sehen. Darunter sind Ben Crane (unten Mitte), der frisch aus Malaysia einfliegt, wo er vergangene Woche gewonnen hatte, und hofft, seine gute Form auch hier zu zeigen. Andere FootJoy-Spieler in China sind Nick Watney (unten), Camilo Villegas, Hunter Mahan, Bill Haas und Heath Slocum.

An der World Golf Championship nehmen die besten Spieler der Welt teil. 55% von ihnen tun dies in FootJoys.

FootJoy, die Nr.1 Bei Golfschuhen und Golfhandschuhen.

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Kennie Ferrie treffen

02.11.2010

Ein paar Fragen an Kennie Ferrie.

Q: Kopf oder Zahl?
A: Kopf. So markiere ich immer den Ball auf dem Grün.
 
Q:Kannst du dich an dein erstes Paar FootJoys erinnern? Welches Paar war es?
A: Es war ein Paar das aussah wie FJ Classics, aber es waren keine. Ich kann mich nicht mehr erinnern, welches Modell es war.

Q: An was denkst du zuerst wenn du an FootJoy denkst? A: Super Golfschuhe!
 
Q: Dein Lieblingspaar von FootJoy? A: Mein schwarzes Paar aus Alligatorleder.

Q: Dein Lieblingsplatz? A: Es ist schwer, wenn man nur einen nennen darf. Ich mag die tolle Aussicht in Loch Lomond, das Layout von Golf National in Paris und Sunningdale aufgrund der Tradition.
Q: Verrückt oder traditionsbewusst?
A: Eine gesunde Mischung mit einer Tendenz zu Tradition.
Q: Bier oder Wein?
A: Weder noch. Ich trinke keinen Alkohol. Ich habe seit sieben Jahren keinen Alkohol getrunken.
 
Q: Was ist dein Lieblingsfussballclub?
A: Newcastle United.

Q: Was wärst du, wenn du kein Golfer wärst.
A: Verkehrspolizist – ich mag meine Autos.

Q: Wie viel Geld hast du einstecken?
A: Keines. Meistens habe ich kein Bargeld.

Q: Welcher andere Tourspieler wären dein Lieblings-Vierer-Partner?
A: Lee Westwood. Er halt den Ball im Spiel, drived den Ball wie kein anderer.

Q: Was liest du aktuell?
A: Ich lese keine Bücher.

Q: Was holt dich auf die Tanzfläche?
A: Ich tanze nicht!!

Q: Wer auf der Tour ist am schlechtesten angezogen?
A: Das muss wohl Jamie Donaldson sein. Keines seiner Teile passt wirklich.

Q: Was an deinem Körper würdest du ändern, wenn du könntest?
A: Ich wäre gern normal gebräunt und nicht wie ein Golfer.

Q: Wer hat den schönsten Spitznamen auf der Tour?
A: Ein Caddie in den USA. Er wird Due North Dan genannt. Sein Spieler fragte ihn nach der Windrichtung und er zog den Kompass heraus.

Q: Wer ist der schwierigste Zimmergenosse auf der Tour?
A: Weiß nicht, habe noch nie das Zimmer mit jemandem geteilt.

Q: Wer gibt nie einen aus?
A: Dys (Simon Dyson).   Phil “Wobbly” Morbey (Ross Fishers Caddie) redet dazwischen: Ohne jemanden nennen zu wollen, man Typen sind wie Kampfjet-Geschwader: wenn sie zur Bar kommen teilen sie sich auf und halten möglichst großen Abstand zum Tresen.

Q: Wer ist ein schlechter Verlierer, beziehungsweise besonders ehrgeizig?
A: Harrington. Er übt bis zum Umfallen.

Q: Dein Lieblingsgolffilm?
A: Die Legende von Bagger Vance. Tin Cup mag ich auch, das kam heraus, als ich das College in Texas Midland besuchte.

Q: Wann hast du dein letztes Socket geschlagen.
A: Weiß nicht.

Q: Was kommt bei dir an,  Aussehen oder Charakter?
A: Beides. Aussehen ist anziehend, Charakter gewinnend.

Q: Green Jacket oder Claret Jug?
A: Claret Jug

Q: Mit wem auf der Tour möchtest du dich nicht anlegen?
A: Anton Haig. Er ist ein Berg.

Q: Drive for show oder Putt for Dough?
A: Putt.

Q: Was würden wir nie erraten?
A: Ich bin ein Zwangsneurotiker was Sauberkeit angeht.

 

 

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FJ Boot-Golfstiefelette

01.11.2010

FOOTJOY HAT DIE ANTWORT AUF SCHMUDDELWETTER

Die brandneue „FJ Boot“-Stiefelette ist knöchelhoch und absolut wasserdicht

FootJoy, Marktführer im Segment Golfschuhe und Golfhandschuhe, gibt die Einführung seines neuen Schuhmodells „FJ Boot“ bekannt. Dieses neue, die bestehende Kollektion ergänzende Modell ist rundum vom Schaft bis zu Sohle darauf ausgelegt, widrigsten Wetterbedingungen standzuhalten. Der leistungsstarke Qualitätsschuh, der insbesondere den leidenschaftlichen Golfer anspricht, wird in Europa ab Oktober für Damen und Herren im Golffachhandel erhältlich sein.

Die Oberteile sind aus vollnarbigem Leder gearbeitet und mit einer dekorativen Kontrast- und Ton-in-Ton-Naht verziert – auf diese Weise ergänzen sich Funktion, Komfort und Schick in perfekter Harmonie. Als Wasserbarriere verfügt der „FJ Boot“ über FootJoys bewährte ProofGuard™-Membrane, und der Schaft ist mit einer rundum angenähten, sogenannten Blasebalg-Zunge ausgerüstet. Sie verhindert ein Eindringen von Wasser von oben und bietet die perfekte Kombination vom maximaler Wasserdichtigkeit in Verbindung mit gutem Styling und hohem Laufkomfort. Für letzteren sorgt die leichte EVA-Zwischensohle, die beste Polsterung und Dämpfung garantiert, während die DuraMax™-Gummilaufsohle eine gute Traktion und Stabilität auf unterschiedlichen Böden und lange Haltbarkeit gewährleistet. Das Damenmodell ist zusätzlich im oberen Schaft und Kragen mit einem kuscheligen Fleece-Futter ausgestattet.

“Wer ein echter Golfer ist, der will bei jedem Wetter raus auf den Platz”, weiß Richard Fryer, Marketing Manager Europa von FootJoy. “Genau das erlaubt nun der FJ Boot. Es gibt, so konnten wir ermitteln,  definitiv einen hohen Bedarf an golfspezifischen Allwetterschuhen, die selbst bei widrigsten Bedingungen den Fuß einerseits trocken halten, gleichzeitig aber auch ein angenehmes Fußklima und hohen Gehkomfort bieten. Genau für diese Zielgruppe und diese Anforderungen haben wir mit dem FJ Boot ein wirklich fantastisches Produkt entwickelt”.

Der FJ Boot ist seit Oktober in den Größen 40,5 - 46 für Herren und in den Größen 36,5 – 42 (jeweils inkl. halbe Größen) für Damen erhältlich und der empfohlene Verkaufspreis beträgt € 119,-.

Ob es sich um Tourspieler handelt wie Rory McIlroy, Padraig Harrington, Lee Westwood oder Ian Poulter auf den Profi-Touren oder um Clubgolfer, rund um den Globus ist FootJoy bei allen wirklichen Golfern die mit weitem Abstand beliebteste Golfschuhmarke der Welt.

FootJoy, die Nr. 1 bei Schuhen und Handschuhen im Golf.

 

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Crane gewinnt in Asien

01.11.2010

Ben Crane gewann das erste Asia Pacific Classic am Sonntang mit einem Egle am 15.Loch, einem Par vier, und mit einem Birdie auf dem Schlussloch aus knapp 3 Metern, welches ihm genau den einen entscheidenen Schlag Vorsprung zum Turniersieg einbrachte. Dies ist der zweite Sieg in Folge für einen Spieler, der schon einen der neuen FJ-Schuhe   aus der 2011er Kollektion trägt. Jonathan Byrd, der auf so dramatische Weise in Las Vegas siegte, war der andere.

Crane trug auf dem Weg zum Sieg FJ-Schuhe und den Pure Touch-Handschuh. Er beendete das Turnier im Mines Resort  mit 2 unter Par (69). Insgesamt blieb er 18 unter Par und verdiente damit Eine Million Dollar in derm ersten PGA-Tour-Event in Südostasien.

Kurzfristig hatte er am Schlusstag die Führung nach drei Bogeys in Folge abgeben müssen und hatte einen Schlag Rückstand. Auf der 15 aber gelang es ihm, das Grün zu driven und dann den Eagle-Putt aus knapp 3 Metern zu lochen. Damit lag er zunächst wieder vorn, am Abschlag der 18 aber wieder nur in geteilter Führung. Der souveräne Putt zum Birdie ersparte ihm das Playoff.
Crane hatte zuvor im Januar das Insurance Open in Torrey Pines gewonnen, sein dritter Titel auf der PGA TOUR. Der jüngster Erfolg in dem auf vierzig Spieler reduzierten Feld wird allerdings nicht als PGA-Sieg gewertet.

"Ich habe diese Chance gesehen bei dem Putt (auf der 18). Ich war so nervös, ich habe nur noch gebetet. Ich wollte nur einen ähnlich guten Putt machen und sehen wie er ins Loch geht. Es hat sich so gut angefühlt“, sagte Crane, “ich werde es nie vergessen.“
"Ich war nach der 14 nicht vorne, aber ich war noch im Turnier. Und dann habe ich diesen unglaublichen Drive auf der 15 geschlagen und ich wusste, jetzt würde die Wende kommen. Es war ein unglaubliches Finish".
Ben Crane won the inaugural

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Westwood die neue Nr. 1 der Welt

01.11.2010

FJ-Markenbotschafter Lee Westwood dürfte diesen Morgen mit einem neuen Gefühl aufgewacht sein: Er ist die aktuelle Nr. 1. der Weltrangliste. Und das sogar, ohne gespie lt zu haben. Für den Engländer hat sich das Blatt gewendet. Nachdem er vor sieben auf Platz 266 abgerutscht war, ist er nun ganz oben. Und damit ist Westwood gleichzeitig der erste Europäer seit 16 Jahren, der an der Spitze der Weltrangliste steht. Danach befragt, ob das das wichtigste Karriere-Highlight sei, antwortete der 37-Jährige: „Ja, ich glaube schon. Das ist ein wahr gewordener Traum. Im Moment bin ich einfach der Beste Golfer der Welt. Ja, das ist ein Highlight.“ Doch Westwood muss schon am kommenden Wochenende erneut um diesen Titel kämpfen, denn er wird, wie auch seine engsten Verfolger kommendes Wochenende in Shanghei vom  4. bis 7. November beim HSBC Champions am Start sein und mit ihm die Weltelite.

FootJoy ist stolz darauf, ein Ausrüster von Lee Westwood zu sein und gratuliert ihm ganz herzlich und bedankt sich bei ihm, dass er so ein hervorragender Botschafter für FJ-Schuhe und -Handschuhe ist.

FootJoy, die Nr. 1 bei Golfschuhen und Golfhandschuhen.

 

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Andalucia Masters, Valderrama

28.10.2010


Noch einmal melden wir uns aus Spanien, dieses Mal aus Valderrama.

Herzliche Grüße aus dem berühmten Valderrama-Golfclub, einem der bekanntesten und berühmtesten Plätze der europäischen Golfgeschichte, der auch stets für exzeptionelle Platzpflege steht: Perfekt manikürte Fairways, weißer Bunkersand und elastische, aber superschnelle Grüns. Das lässt ein spannendes Golfspektakel erwarten.

Was kann man noch sagen zu Matteo Manassero (rechts), was diese Woche über den italienischen Wunderknaben noch nicht geschrieben worden wäre? Sich die Tourkarte für nächste Jahr in sechs Starts zu verdienen, das ist schon eine unglaubliche Leistung. Aber als Rookie ein European Tour Event zu gewinnen, das ist wirklich erstaunlich. Matteos Golfschuh ist der FJ Sport, der vor allem Spielern mit hohen Schwunggeschwindigkeiten den absolut perfekten Halt gibt. Jedenfalls, vom gesamten FJ-Team noch einmal herzliche Glückwünsche an Matteo.

Zurück zu dieser Woche: hier schein sich ein interessantes Muster in der Kategorie ‚Top 10 des vorhergehenden Turniers der European Tour’ abzuzeichnen. Alle gemeldeten nämlich sind in FJ-Schuhe unterwegs: Nicolas Colsaerts (FJ ICON), Carl Suneson (DryJoys), Jean-Baptiste Gonnet (rechts im Bild) (FJ ICON) und Gary Boyd (FJ ICON – sie alle waren vergangene Woche unter den Top 10.

Gary Boyd ist aktuell in der Form seines Lebens. Er besuchte das Titleist Tour Support Vehicle und verschwand mit einem Paar neuer FJ ICONs. Gary nahm die Gelegenheit wahr, seinen FJ ICONs  farblich auf die neue Garderobe seines Bekleidungssponsors abzustimmen. Halten Sie Ausschau nach Gary Boyd an diesem Wochenende.

Jose Maria Olazabal, bestellte noch einmal 5 Paar FJ ICON. Ihm gefällt das Modell und die Passform so gut, dass er unbedingt noch ein paar mehr Schuhe passend zu seinen Outfits haben wollte. 

Das ist das letzte Event der European Tour, über das wir aus dem TTSV heraus berichten. Viele Spieler kommen daher vorbei, um noch Bestellungen für die Winterpause und die kommende Saison abzugeben.

Was Spieler orderten...

Nicolas Colsaerts bestellte:

FJ ICON mit traditionellem Sattel
Basisfarbe: Weißes Glattleder
Sattle: Grün 505
Schnürsenkel: Weiß

Steve Webster (rechts) liebt Glitzer und vielen exotischen Kombinationen, die das MyJoys-Programm erlaubt. Er bestellte, was er selbst 'Bobby Dazzlers' nennt:


FJ Icon mit Shield-Tip-Sattel
Basisfarbe: Weißes Glattleder
Sattle: Silber Metallic 419
Akzentfarbe: Silber Metallic 419
Schnürsenkel: Weiß

Das ist für jetzt aus Valderrama. Aber keine Sorge wir werden auch vom Finale und anderen Touren berichten. Freuen Sie sich also jetzt schon auf unsere Blogs aus China, Singapor, Hong Kong und Dubai in den nächsten Wochen.

 


 

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Ein Teenager gewinnt!

25.10.2010

 FJ-Botschafter Matteo Manassero schrieb vergangenes Wochenende Geschichte: Der erst 17-jährige Spieler, seit kurzem überhaupt erst im Prof-Lager, gewann das Castello Masters im spanischen Club de Campo del Mediterraneo.
Mit seinem Sieg stellte der Teenager aus Italien gleichzeitig einen neuen Rekord auf: Mit genau 17 Jahren und 188 Tagen unterbietet der den bisherigen jüngsten Toursieger, der im beim Sieg der Johnnie Walker Championship 2008  der 18 Jahre und 113 Tage alt gewesen war.
"Ich darf mir noch keine Drinks kaufen und auch Autofahren darf ich noch nicht. Also werde ich mir kein Auto kaufen und ich habe auch keine Freundin, die ein Geschenk will,“ sagte er nach seinem Sieg.

"Aber das war meine Chance auf einen Turniersieg, und die habe ich genutzt. Ich hätte nie gedacht, dass das so schnell passieren würde, und es kommt mir immer noch vor wie ein Traum. Mein einziges Ziel, als ich Profi wurde, war zunächst, einfach nur so viel Geld zu gewinnen, um meine Tourkarte für nächstes Jahr zu behalten. Das hatte ich im September erreicht.

Die Sensation bahnte sich an, als Manassero mit nur zwei Schlägen Rückstand auf FJ-Teamkollegen Gary Boyd (FJ ICON & StaSof) startete. Manaserro hielt dem Druck stand, als das Turnier seinem Höhepunkt entgegen ging: der Amateurmeister von 2009 lochte ab der Bahn 13 dreimal in Folge zum Birdie und ging in Führung. Von da an gab er keinen Schlag mehr ab und gewann schließlich mit beeindruckenden 16 Schlägen unter Par und vier Schlägen Vorsprung vor seinem nächsten Verfolger, Ignacio Garrido (SYNR-G & StaSof).

Manassero trägt den FJ Sport  und als Handschuh den StaSof. Der Sieg in Spanien bringt ihm ein Preisgeld von €333,330 ein.

FootJoy war erneut die Nr. 1 bei Golfschuhen - 63% aller Teilnehmer standen in FooJoy-Golfschuhen am Abschlag.

FJ, die Nr. 1 bei Golfschuhen und Golfhandschuhen.

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Byrd Flies to Victory!

25.10.2010

 In a stunning finish in Las Vegas, Jonathan Byrd (FJ Shoes) won a three-man playoff with a hole-in-one on the fourth extra hole.

After finishing the third playoff hole at #18, Byrd, Cameron Percy and the third competitor debated whether to keep playing the Justin Timberlake Shriners Hospital for Children Open because of darkness. They all decided to go one more hole Sunday -- the 204-yard 17th at TPC Summerlin.

And it essentially was over with one swing.

Byrd was first to tee off with a six iron. His shot landed about 10 feet short of the flag and disappeared into the cup. It was so dark Byrd wasn't even sure it went in. All he had to do was wait for the other competitors to hit their shots before celebrating his first win of the year and fourth of his career.

Almost as stunning was that Byrd remained in the playoff. On the third playoff hole, the par-4 18th, Byrd's approach tumbled over the green and was one hop away from going into the water. Instead, it settled in a clump of grass, he chipped up to 7 feet and made the par putt just to stay alive.

"I'm in shock," Byrd said, certainly speaking for everyone watching another Fall Series thriller.

This one was even more incredible, and it came at just the right time. Byrd was No. 117 on the money list going into Las Vegas, and his fourth career victory gives him a two-year exemption.

 

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Tourtagebuch Castello Masters 2010

22.10.2010

Diese Woche schreiben wir den Eintrag ins Tourtagebuch in Castellon, Span ien.

Zunächst einmal Gratulation an FJ-Botschafter Richard Green(rechts), der einen großartigen Sieg verganene Woche in Portugal errang. Richard vertraute dabei auf seine FJ ICONs und den StaSof. Mit seinem Sieg rückte der Australier unter die Top 30 im Race to Dubai.
Neun weitere FJ ICON-Spieler platzierten sich in an der Algarve unter den Top 10, darunter die FJ-Botschafter Robert Karlsson, Mikko Ilonen und Ignacio Garrido.
Diese Woche steigt die Spannung noch einmal, denn immer näher rückt das Ende der Saison. Geht es für uns um das Endes Geschäftsjahres, so geht es für die FJ-Botschafter Mikko Ilonen, Ignacio Garrido und Nicolas Colsaerts (rechts im Bild) darum, unter die besten 60 der Geldrangliste zu kommen und sich damit das Ticket nach Dubai zu sichern. Jeder der drei Spieler müsste sich dazu “nur” irgendwie noch einmal unter den Top 10 platzieren, um dann die Dubai World Championship nächsten Monat mitspielen zu dürfen.
Auf der anderen Seite sind die FJ-Botschafte r George Coetzee (rechts), Simon Thornton und Francois Delamontagne nur eine Top-Ten-Platzierung von ihrer Tourkarte für 2011 entfernt.

Wir wünchen allen Spielern des FJ-Teams das Beste und drücken die Daumen für einen guten Saisonabschluss. 

Diese Woche trafen wir außerdem Jose Maria Olazabal (rechts im Bild), der, selbst eine Ryder-Cup-Legende, als Captain für den nächsten Ryder Cup diskutiert wird. 'Ollie' war eine Zeit verletzt und litt an einer Arthritis. Nun scheint er aber nach Behandlungen und nach einer Pause wieder fit und gerüstet zu sein, um ins Tour-Geschehen einzugreifen. Er schaute in unserem TTSV (Titleist Tour Support Vehicle) vorbei und auch er bestellte ein Paar FJ ICON für seine nächsten Turniere. Schön, wenn ein solcher Star und Gentleman des Sports wieder auf die Golfbühne zurückkehrt.

Es bleibt nur noch ein Event auf dem Festland und das Titleist Tour Support Vehicle, und dann sezen sein Fahrer, Ian Martin, ihrer wohlverdienten Winterpause entgegen. Für FJ war es ein wunderbares Jahr bis jetzt mit vielen Siegen in FJ-Schuhen.
Auch diese Woche ist FJ die meistgetragene Schuhmarke des Events: 63% aller Spieler sind auf der Runde in FJ unterwegs!

FJ - die Nr.1 Bei Golfschuhen und Golfhandschuhen.

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Das Siegen nicht verlernt

18.10.2010


Nach zweijähriger Durststrecke gewann  Padraig Harrington (SYNR-G & Pure Touch) in Malaysia das Iskandar Johor Open. Der dreifache Major-Sieger freute sich über eine 5-Schläge-Führung, mit der er den Finaltag begann. Es folgte eine beeindruckende 69er Runde (drei Schläge unter Par), die ausreichte, um den Sieg mit drei Schlägen Vorsprung einzufahren. Sein engster Verfolger, Noh Seung-Yul, war dem Iren ebenfalls in FootJoy-Schuhen auf den Fersen (FJ ICON & Pure Touch). Und wie Harrington schwört auch der Südkokreaner auf die Geschmeidigkeit und Griffigkeit des PureTouch-Handschuhs. Der 19-jährige Noh sicherte sich weiterhin die Führung der Geldrangliste der Asian Tour, nachdem er sich mit einer 65 am Finaltag auf den zweiten Platz schoss.

Oktober ist für Padraig Harringten bis jetzt ein guter Monat. Nach dem Erfolg des europäischen Ryder-Cup-Teams, zu dem er beitrug, jetzt der Sieg auf der Asien Tour: Das bringt ihn zurück in den Kreis der Sieger und bedeutet eine Preisgeldeinnahme von $ 198.125.

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Green im Glück in Portugal

18.10.2010

Wie entfesselt spielte  Richard Green (FJ ICON & StaSof) am Sonntag an der Algarve und schoss sich mit einer hypnotisierenden 65 von einem 7-Schläge-Rückstand zu Beginn des Finaltags bis zum Sieg. Mit zwei Schlägen Vorsprung durfte er schließlich im Oceanico Victoria Club in Vilamoura die Trophäe des Portugal Masters entgegennehmen. Der 39-jährige Australier überholte bei seinem brillianten Endspurt einige erstklassige Spieler, die zu Beginn des Tages vor ihm auf dem Leaderboard gestanden hatten und beendete das Turnier schließlich mit 18 unter Par und einem Gesamtscore von 270 Schlägen. Wetter und Platz ließen einige extrem gute Scores zu. Zu den engsten Verfolgern von Green gehörte unter anderem auch FJ-Botschafter Robert Karlsson (FJ ICON & StaSof), der geteilter Zweiter wurde.

Für Green ist dies der dritte Sieg auf der European Tour. Gleichbedeutend mit dem Titel, der Trophäe und dem Preisgeld ist für Green die Verlängerung der Tourkarte bis einschließlich 2012.

FootJoy war erneut die Nr. 1 bei Golfschuhen - 64% aller Teilnehmer standen in FooJoy-Golfschuhen am Abschlag.

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Tour Update - 2010 Portugal Masters

15.10.2010

Das Tourtagebuch kommt diese Woche aus  vom Oceanico Victoria Golf Course, Vilamoura, Portugal.

Was für ein Kontrastwetter! Letzte Woche noch typisch schottisches Wetter in St. Andrews und jetzt wolkenloser Himmel und wunderbare 25 Grad an der Algarve - da sagen wir niedrige Scores voraus.

Ist es erstaunlich, was Vertrauen alles ausmacht. Man schaue sich den Rookie und FJ-Botschafter John Parry, der gerade seinen ersten Sieg auf der European Tour errungen hat und beim Dunhill Links gleich einen 5. Platz nachlegte. Wir wünschen John, dass er seine gute Form - 'Golfer des Monats September' - auch hier behält.

Ein weiterer FJ-Botschafter unter den ersten Fünf war der junge Engländer Danny Willet, aktuell die Nr. 19th im Race to Dubai, und dann auch Gary Boyd, momentan an Positon 45 der Rangliste.

Pech: Leider musst Danny Willett für Portugal absagen, als eine schmerzhafte Rückenverletzung wieder aufflammte. Damit wurde ein Platz frei. Als die European-Tour-Verantwortlichen hörten, dass FJ-Botschafter Simon Thornton (rechts oben im Bild) gerade privat hier in der Region unterwegs ist, griffen sie sofort zum Telefonhörer und Simon wiederum spran ins Taxi und fuhr direkt zum Platz - nur: seine Schläger und seine FJ ICON waren in Irland. Ein kurzer Aufenthalt im Pro Shop und Simon lieh sich die Schläger des Club-Pros, suchte sich ein paar Schuhe aus und war spielbereit. Wir drücken die Daumen, Simon!

Da es nurmehr  zwei Turniere auf dem europäischen Festland zu spielen gibt, sind sich die Spieler im Klaren, dass das Titleist Tour Support Vehicle nicht länger verfügbar sein wird, ergo wurden vergangene Woche noch zahlreiche Schuhbestellungen für FJ ICON und für FJ ICON MyJoys.

Mark Foster beispielsweise holte diese Woche ein Paar  FJ ICON MyJoys mit blauem Sattel ab, passend zu seiner Garderobe. Bei der Gelegenheit bestellte er aber auch gleich noch einige Paar Socken aus der "ProDry Extreme"-Serie, mit denen er im Winter in der östlichen Hemisphäre unterwegs sein wird. robe.

Wir drücken Robert Karlsson (rechts) und Maarten Lafeber (Mitte) die Daumen; die diese Woche einen guten Start hatten.

Soviel für jetzt vom Tourgeschehen diese Woche. Wir melden uns nächste Woche wieder, dann aus Castellon.

 

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Slocum: Sieg in SYNR-G und StaSof

11.10.2010

 Heath Slocum (SYNR-G, StaSof) beendete im Sea Island Golf Club das Turnier mit einer 68 (2 unter Par) und gewann mit diesem Ergebnis das McGladrey Classic. Als Gesamtscore notierte Slocum 266 Schläge, 14 Schläge unter Par. Damit gewann er genau mit einem Schlag Vorsprung vor Bill Haas, der seinem zweiten Sieg in Folge angestrebt hatte.

Slocum lag am 16. Loch in geteilter Führung, doch dann schlug der erste der Mitbewerber in ein Hindernis und musste ein Doppelbogey notieren und der zweite fiel nach einem Dreiputt und einem Bogey einen Schlag zurück. Slocum versuchte seinen Putt aus 20 m vom Grünrand aus an die Fahne zu legen, als dieser die Fahne traf und zum Birdie im Loch verschwand.

“Diesen Putt werde ich nie vergessen", sagte im Anschluss Haas.

Für Slocum war es der vierte Sieg in seiner Laufbahn. Eigentlich wollte er sich nur irgendwie nahe der Top 50 der Welt platzieren, nun machte er einen Sprung nach vorne auf Position Nr. 29 in der Geldrangliste der PGA Tour - und nurmehr ein Turnier ist noch zu spielen. Die besten 30 erhalten Einladungen zum Masters...

Es war Slocums erster Sieg seit seinem Erfolg beim Barclays im vergangenen Jahr in den FedEx-Cup-Playoffs, wo er einen 3-m-Putt zum Birdie am letzten Loch versenkte und damit einige der besten Spieler der Welt aus dem Rennen warf.

Haas, der vergangene Woche das Viking Classic gewann und damit seinen zweiten Sieg in diesem Jahr verbuchte, sicherte sich seine Rückfahrkarte zum Augusta National: Er nagelte einen Annäherungsschlag auf der 15, einem Par 5,  zum Eagle an den Stock und brachte sich für einen weiteren Sieg in dieser Saison in Position. Sein am Ende erzielter zweiter Platz brachte ihm immer noch 432.000 US-Doller und katapultierte ihn auf Platz Nr. 18 in der Geldrangliste. Viele der Top-30-Spieler treten jetzt gar nicht mehr an, um ihren Platz nicht zu verlieren. Haas in jedem Fall wird nun kaum mehr aus den Top-30 herausfallen - was für ein Wochenende!

FJ - Der Golfschuh und Golfhandschuh Nr. 1

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Tour Update - 2010 Alfred Dunhill Links Championship

08.10.2010

 Das letzte Mal, als wir hier waren, gewann FJ-Botschafter Lous Oosthuisen auf beeindruckende Weise die Claret Jug. Wir drücken die Daumen, dass es wieder einem FJ-Spieler gelingt, ein begehrtes Stück Silber am Ende des Turnier in die Höhe zu halten.

Gratulation ans europäische Team zum Sieg des Ryder Cup in Wales. Viele der Spieler in beiden Teams, ja Spieler, die Schlüsselfiguren darstellten, waren dort in FootJoys unterwegs – und es war eine Traumwoche bis auf das Albtraumwetter.

Diese Woche wird ein Pro-Am gespielt, der Platz ist voll von Pros und Promis. Das TTSV (Titleist Tour Support Vehicle hatte Besuch von einem früheren englischen Wimbledon-Star, einem Ex-Liverpool-Fußballballer und einem der besten Spin-Bowler aller Zeiten.

Es wurden jede Menge Schuhe abgeholt diese Woche. FJ-Botschafter Danny Willet (rechts im Bild) gehörte auch dazu. Danny wählte ein Paar FJ ICON. Er mag gern den traditionellen Sattel, er sei eben stilvoll. Der junge Engländer wird versuchen, seine gute Form weiter unter Beweis zu stellen und sich unter die ersten 20 im Race to Dubai zu schieben, was über die europäische Geldrangliste geschieht. Der Schotte David Drysdale holte sich drei neue FJ ICON und der Inder SSP Chowrasia, hatte ein Paar MyJoys DryJoys bestellt, die zur Abholung im Bus bereit standen.

FJ-Botschafter Mikko Ilonen (rechts im Bild), hätte im vergangenen Jahr hier fast gewonnen. Eine nicht eingeplante Begegnung mit der Straße am „Road hole“ Nr. 17 beendete Mikkkos erste Stelle auf dem Leaderboard. Aber immerhin, erreichte er sein Ziel, seine Tourkarte zu verlängern.
In diesem Jahr steht Mikko aktuell auf Platz 72 im Race to Dubai und muss sich zumindest um seine Tourkarte aktuell keine Sorgen mehr machen. Er verwendet übrigens einen neuen Handschuh, der erst 2011 im Handel sein wird. Wir drücken jedenfalls die Daumen, dass das “Road hole” ihm dieses Jahr nicht wieder in die Quere kommt.

Das JF-Team hat über die Mannschafstspieler noch ein weiteres neues Produkt vorgestellt: Das FJ-Unterziehshirt. Ein anliegendes innovatives Langarmshirt als Basisschicht, welches speziell für Golfer entwickelt wurde. Durch seine Strickweise entwickelt es eine leichte Kompression und wirkt daher besonders wärmend, leitet entstehende Feuchtigkeit aber sofort weg vom Körper – die perfekte „Thermohaut“ und damit absolut essentiell für diese Woche.

Mehr als 65% der teilnehmenden Spieler treten beim Dunhil-Cup in FootJoy-Golfschuhen an. FJ ist an der Wiege des Golfspiels wieder einmal die klare Nr. 1.

 

 

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Magic Monday für Europa!

05.10.2010


Die diesjährige Veranstaltung war die erste in der langen und traditionsreichen Geschichte des Ryder Cup, die auf den Montag ausgedehnt hat werden müssen. Das typische britische Wetter meinte es nicht gut mit dem Event – zeitweise und stellenweies ähnelte der Platz mehr einem Schwimmbad als einem Meisterschafts-Golfplatz. Aber die Greenkeeper von Celtic Manor zauberten geradezu, um sicherzustellen, dass der Platz spielerisch tiptop war und stellten auch sicher, dass das Event am Montag beendet werden konnte.

In beiden Teams waren gar einige FJ-Spieler zu sehen. Im US-Team spielten zwei der stärksten Akteure des Schlusstags, Steve Stricker (FJ-Golfschuhe & PureTouch glove) und Zach Johnson in FJ. Stricker startete zuerst und versuchte das Pendel für sich ausschlagen zu lassen. Sein Gegner war Lee Westwood (FJ-Golfschuhe & PureTouch glove), der während der ganzen Tage eine fantastische Woche gezeigt hatte. Stricker gelang es, den ersten Punkt des Tages mit einem sauber herausgespielten 2&1 für sein Team zu holen.

Die andere erinnerungswürdige Leistung kam von Zach Johnson (FJ Sport & StaSof glove), der ein wunderbares Golf spielet und den europäischen FJ-Kollegen Padraig Harrington (SYNR-G und PureTouch-Handschuh)besiegte. Sein 3&2-Sieg brachte das US zurück auf die Bahn und bedeutete nach Punkten den Ausgleich gegen Europa. Beide Teams hatten zu diesem Zeitpunkt 13,5 Punkte.

Erst das letzte Spiel brachte auf der vorletzten Bahn die Entscheidung – mit einem kleinen Punkt Vorsprung hat Europa den Ryder Cup zurückerobert.

Obwohl er es zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, sicherte der halbe Punkt, den Rory McIlroy (FJ Sport & PureTouch-Handschuh) mit seinem „all square“ erzielt hatte, den Siegscore von 14,5 Punkten. Rory hatte Nervenstärke bewiesen, als er am Schlussloch mit einem Up-and-Down aus dem Grünbunker den halben Punkt rettete. 

Die anderen europäische Helden waren Ian Poulter (FJ ICON MyJoys & SciFlex-Handschuh) und Luke Donald (FJ ICON). Poulter ruhte wie immer in sich selbst und gewann sein Match 5&4 während Donald über die volle Distanz gehen musste und erst am Schlussloch mit 1 auf gewann.

Und Ross Fisher schließlich (FJ ICON & PureTouch-Handschuh), der zum erstenmal im Ryder Cup mitspielte, verlor ein enges Match gegen den amerikanischen  FJ-Kollegen Jeff Overton, ebenfalls ein Ryder-Cup-Rookie (FJ Sport & SciFlex-Handschuh).

Mit einem Endstand von  14½- 13½, eroberte Europa schließlich den Ryder Cup zurück, ein Event, an das man sich lange erinnern wird. Eines das zu den besten in der Geschichte des Ryder Cup zählt: Wir haben in dieser Turnierwoche jedes Wetter gesehen, neue Spielformate und einen fantastischen Wettbewerb.

Nun heißt es wieder warten für zwei Jahre, dann geht es weiter im Medinah Country Club, Chicago, wo das US-Team auf Revanche hofft.

FJ ist stolz auf alle Spieler, die diese Woche gespielt haben und wir sind auch stolz, auch bei diesem Event mit weitem Abstand der Golfschuh Nr. 1 gewesen zu ein.

FJ, die Nr. 1 bei Golfschuhen und Golfhandschuhen.

 

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Haas holt den zweiten Sieg

04.10.2010

 Bill Haas gelang ein Start-Ziel-Sieg beim Viking Classic, welches er mit einem Vorsprung von drei Schlägen gewann. Dies ist der zweite Sieg von Haas in diesem Jahr, der bereits beim Bob Hope brillierte und dort den ersten Titel seiner Karriere errang. Am Final-Sonntag des Viking Classic hatte er ein wenig Probleme, seinen Vorsprung aus den Vortagen zu halten, aber das Polster von fünf Schlägen, mit dem er in die Schlussrunde gestartet war, reichte schließlich. Er beendete das Turnier mit einer Parrunde von 72 Schlägen und einem Gesamtscore von 273 Schlägen insgesamt (-15). Der Lohn: Als Wichtigstes die Tourkarte bis 2013, so dann ein Sprung nach oben in der Geldrangliste auf Platz 26 und ein Startplatz sowohl beim Masters als auch bei den U.S. Open.

FJ, der Golfschuh und Golfhandschuh Nr. 1

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Tourtagebuch - 38. Ryder Cup

01.10.2010

Das Tourtagebuch wurde diese Woche in einem  Celtic Manor
sehr sehr nassen Celtic Manor geschrieben, wo der
38. Ryder Cup stattfindet - das drittgrößte Sport-Event der
Welt nach der Fußball-WM und den Olympischen Spielen.

Sommerwetter existiert für alle hier nurmehr in ferner Erinnerung. Die Spieler hoffen auf die Gunst der Wettergötter und spielbare Bedingungen. 

Im Titleist Support Vehicle spürte man nichts von der Anspannung der Spieler, alles ging alles seinen normalen Gang, die meisten Spieler konzentrieren sich auf ihre bevorstehende Aufgabe. Es wird eher weniger an neuem Equipment getestet, denn das ist nun wirklich nicht das Wochenende, Neues zu probieren, sondern vielmehr auf Bewährtes zu vertrauen. Somit war es im TSV eher ruhig.

FootJoy natürlich ist jetzt schon ein Gewinner in der Auseinandersetzung zwischen Europa und USA, denn Spieler beider Teams setzen auf die Qualität und Stabilität der Golfschuhmarke Nr.1. 

Hier die FJ-Spieler beider Teams:

  European Team                         U.S Team

1. Lee Westwood                      1. Steve Stricker
2. Ian Poulter                           2. Zach Johnson
3. Luke Donald                         3. Hunter Mahan
4. Rory McIlroy                          4. Bubba Watson
5. Padraig Harrington                 5. Jeff Overton           
6. Ross Fisher

Von Kameradschaft in den Teams bekommen wir normalerweise nicht viel zu sehen. Ein Beispiel auf europäischer Seite ist gab es, als verschiedene altgediente Ryder-Cup-Spieler wie Luke Donald zum Üben mit Rory-McIlroy-Perücken erschienen. Glücklicherweise nahm es auch Rory humorvoll und setzte sogar selbst eine dieser Perücken, die seine Haarpracht darstellen sollten, auf. (Foto unten).

Während der Übungsrunden wurde der FooJoy-Outerwear-Claim "Jeder Tag wird zum Golftag" auf eine sehr harte Probe gestellt. Es schüttete nur so aus Kannen. Die meisten der Spieler setzten da auf die Verlässlichkeit und die Leistung von FootJoy-Regenbekleidung und auch auf die Griffigkeit des FootJoy-Raingrip-Handschuhs. Er ist mit dem bewährten Suedemark-Material einem velourslederähnlichen Mikrofasergewebe ausgestattet, welches speziell bei Nässe enorm griffstark ist.

Wenn Sie die Übertragungen verfolgen, halten Sie Ausschauh nach dem Handschuh. Sie werden ihn an den Händen der meisten Spieler entdecken.

Wir drücken zunächst einmal alle Daumen, dass sich das Wetter bessert und dass es dem europäischen Team helfen wird, siegreich aus diesem Wochenede zu gehen. WAs auch immer das Ergebnis sein wird, Die meisten der Spieler vertrauen auf die Leistungsvorteile von FJ-Schuhen und -Handschuhen.

 

 

Golfschuh und Golfhandschuh Nr. 1

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Mit einem Schlag im Kreis der Sieger

27.09.2010

 Die Trophäe des Vivendi Cup 2010, die im Golf de Joyenval bei Paris vergangenes Wochenende ausgespielt wurde, ging an den Engländer John Parry. Damit ist der 23-Jährige aus Harrogate bereits der dritte Rookie in dieser Saison, dem im ersten Spieljahr in der Oberliga des Profi-Golf ein Sieg auf Parrys Schuh ist der FJ ICON, als Handschuh bevorzugt er den StaSof Noch vor dem Turnier lag er im Race to Dubai an Position 116, doch nur die besten 115 Spieler erhalten die Einladung beim Finale in Dubai teilzunehmen. 70 Schläge in der Schlussrunde genügten, um mit einem Gesamtergebnis von 17 unter Par = 271 Schläge die Siegprämie über € 204.160 einzustreichen und für Dubai alles startklar zu machen.

Die Woche in Paris war gleichzeitig ein Warm-Up für Ryder-Cup-Spieler Padraig Harrington, der ein bestes Tagesergebnis mit einer 64 ablieferte und auf den achten Platz kam. Ein gutes Ergebnis, mit dem der Ire zufrieden nach Celtic Manor reist.

Wieder einmal war FJ die meistgetragene Schuhmarke des Turniers: 68% der Spieler waren in FootJoy-Schuh auf der Runde.

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Tourtagebuch vom Vivendi-Cup 2010

24.09.2010

 An erster Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch an FootJoy-Markenbotschafter Jose-Manuel Lara! Mit einer bemerkenswerten 64er Schlussrunde schoss er sich ins Playoff und behielt dort auch die Nerven. Das brachte ihm seinen zweiten Sieg auf der European Tour ein. Damit sicherte sich Lara, der ein Fan der FJ StaSof ist und als Schuh den DryJoys liebt, die uneingeschränkte Spielberechtigung für 2011. Gratulation, José, von allen bei FootJoy.

Zurück zu dieser Woche: Hier auf den zwei ”Robert Trent Jones Snr”-Plätzen bläst der Wind die ganze Zeit ganz schön. Der Marly-Platz ist bekannt für seine ondulierten Grüns, während der Retz länger und enger ist, dafür aber große und flache Grüns hat. Da die ersten beiden Tage als Pro-Am gespielt werden, wurde erfreulicherweise das Rough runtergemäht, es ist also mit niedrigen Scores zu rechnen!

Obwohl unser Titleist Tour Support Vehicle (TTSV) vor Ort ist, verläuft die Woche relativ ruhig für das FJ-Team. Der Vivendi-Cup wird auf beiden Plätzen ausgetragen und dementsprechend üben die Spieler auch auf beiden Plätzen. Das bedeutet gleichzeitig, sie sind da draußen ganz schön beschäftigt und seltener bei uns im Tour-Bus.

Wirklich erstaunlich, ganz entgegen sonstiger Gewohnheiten, waren Socke diese Woche die am meisten nachgefragten Produkte. Favorit ist meist der FJ ProDry Extreme. Das ist das Sockenmodell, das die Tourpros am liebsten tragen, hat diese Socke doch ein perfektes Klima- und Feuchtigkeitsmanagement und ist auch angenehm in der Stärke: weich und bequem aber nicht zu dick. Ist ein Platz hügelig wie hier und ist das Gehen schon mal anstrengend, sind Socken mit Funktion wirklich ein essentielles Ausrüstungsteil!

Das FJ-Team traf Ronan, der Padraig Harrington die Tasche trägt. Beide bereiten sich intensiv für den Ryder Cup vor, und diese Woche hier ist ein Teil ihrer Vorbereitung. Der Kapitän des europäischen Ryder-Cup-Teams hat natürlich auch bei uns vorbeigeschaut. Er hatte einen Folder unter dem Arm klemmen – die noch geheimen Paarungen für nächste Woche, aber er legte ihn nicht für einen Moment ab.

Soviel aus Frankreich und von dieser Woche und von unseren Aktivitäten, mit denen wir die letzten Vorbereitungen beider Teams unterstützen. Bis nächste Woche.

 

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Funktion in jeder Lage

21.09.2010

 FUNKTION IN JEDER LAGE

FootJoy präsentiert Funktionsbekleidung im Mehrlagen-System für alle Witterungsverhältnisse
FootJoy stellt Outerwear im Mehrlagen-System vor, die speziell für die Anforderungen von Golfspielern entwickelt wurde, und präsentiert in diesem Zusammenhang neben anderen neuen Bekleidungsteilen auch das speziell für Golfer entwickelte FJ ProDry® Funktions-Unterziehshirt. Zentrale Botschaft der FJ Outerwear: Jeder Tag wird zum Golftag. Im Mehrlagen-System von FootJoy kommen dünne, elastische und leichte Materialien zum Einsatz. Mit ihnen kann der Spieler perfekt und in feiner Abstufung seinen Körper vor Wind und Wetter schützen und prompt und gezielt auf Temperaturwechsel reagieren, ohne seine Bewegungsfreiheit einzuschränken.
 
Das neue FJ ProDry® Unterziehshirt, welches ab Oktober im Golffachhandel erhältlich sein wird, ist die ideale wärmende und dabei besonders atmungsaktive Ergänzung der FJ Outerwear und bildet die erste Bekleidungsschicht des dreilagig aufgebauten Bekleidungssystems. Das Unterziehshirt ist eine Wirkware in enganliegender Passform, die den Körper wärmt, die Blutzirkulation stimuliert, Ermüdung vorbeugt und gleichzeitig ein angenehmes Mikroklima unterstützt, ohne die Bewegung während des Golfschwungs zu be einträchtigen.

“Das neue FJ Mehrlagen-System ist das Resultat regen Gedankenaustauschs mit Golfern aller Spielklassen, intensiver Recherche und einigen Generationen von Produktinnovationen,” sagte Richard Fryer, Marketing Manager FootJoy Europa, “Egal, welches Wetter Sie auf dem Platz erwartet, mit dem FJ Bekleidungssystem haben Sie Funktion in jeder einzelnen Lage und kombinieren sie bedarfsgerecht zu maximaler Leistung.”

DIE BASISSCHICHT
-Die erste Schicht sorgt durch die richtige Wärme- und Feuchtigkeitsregulierung direkt am Körper für ein angenehmes Mikroklima. Sie leitet Feuchtigkeit, die beim Schwitzen entsteht, von der Haut weg, damit kein Nässe- und Kältegefühl auf der Haut entsteht und hält den Körper durch die anliegenden Maschen warm. Steve Stricker griff bereits für die British Open 2010 in St. Andrews zum FJ Unterziehshirt, um gegen Kälte und Wind gewappnet zu sein. 

DIE ZWISCHENSCHICHT
–Sie erlaubt es, gezielt auf die Wetterbedingungen und Temperaturveränderungen zu reagieren, beispielsweise mit dem Performance Langarm-Golfshirt, für das ein neues FootJoy ProDry®-Material verwendet wird, das Feuchtigkeit nach außen leitet und den Körper warm hält.

DIE AUSSENSCHICHT
–Jahrelang war sie die charakteristische Funktionsschicht der FootJoy Outerwear – hundertprozentiger Schutz gegen die Elemente. Verschiedene Linien stehen heute zur Wahl: „Tour Collection“, „Performance“-Kollektion sowie die modische „FJ Sport“-Kollektion.
Mehr als 100 Tourspieler schätzen die Vorzüge der FJ Outerwear und vertrauen bei widrigsten Witterungsbedingungen auf die Leistung von FootJoy-Golfbekleidung. "Wechselndes Wetter kann schon eine Herausforderung sein,” sagte Steve Stricker, Nr. 4 der Weltrangliste. „Ein Bekleidungssystem in mehreren Lagen ist da genau richtig. Damit kann ich flexibel auf das Wetter reagieren, ohne dass mein Schwung eingeschränkt wird.” 
FootJoy. Die Nr. 1 bei Schuhen und Handschuhen im Golf.

 

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Laras 1. Sieg in Atzenbrugg

20.09.2010

 Jose Manuel Lara legte schlichtweg ein sensationelles Finish hin: 64! Schläge auf der Schlussrunde der Austrian Open – die Eintrittskarte in ein dramatisches Playoff, das er am ersten Extra-Loch mit einem  Par für sich entscheiden konnte.

Laras Sieg ist ein Ankommen nach einer Zeit des Scheiterns auf halber Strecke: 9 Cuts in Folge hatte Lara zuvor verpasst. Den ersten Schritt in Richtung Erfolg machte er vergangene Woche mit einem vierten Platz bei den KLM Open. Das gab ihm das nötige Vertrauen und Selbstbewusstsein.  Der 33-jährige DryJoys-Spieler, dessen Griff ein StaSof entwickelte auf dem Diamond Course in Atzenbrugg, Österreich, sein bestes Golf: 10 Birdies gelangen ihm in der Schlussrunde. Es ist sein erster Sieg, der ihm am ersten Extra-Loch gelang dieses Turniers gelang. Einhundertfünfundzwanzigtausend Euro sind der Lohn und – nicht zu vergessen – die Tourkarte für die European Tour für ein weiteres Jahr.

FJ war der Golfschuh Nr. 1 des Turniers: 71% aller Teilnehmer gingen in einem FootJoy an den Abschlag.

 

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Tour Update - 2010 KLM Open

09.09.2010

Nach einer 5-jährigen Abwesenheit ist die KLM Open zurück im Hilversumsche Golf Club. 2005 triumphierte hier Gonzalo Fernandez-Castano und zwei Jahre zuvor war der FootJoy-Markenbotschafter Maarten Lafeber (rechts im Bild) an der Spitze. Auf Heimaterde wird Maarten alles versuchen, an seinen damaligen Erfolg anzuknüpfen und hofft auf ein unterstützendes Publikum.

Ein junger Holländer, dessen Saison durch eine Verletzung getrübt wurde, wird sein Bestes zum Schluss der Saison geben. Erst kürzlich wechselte er auf das Modell FJ ICON und testet gleichzeitig aber auch den FJ Sport, der von Woche zu Woche mehr Anhänger zu gewinnen scheint.

Gratulation an FJ-Botachafter Matteo Manassero, der sich in  nur sechs Starts auf der European Tour die Spielberechtigung für 2011 sichern konnte. Das ist wahrlich eine Leistung. Matteo wechselt auch gerne zwichen dem FJ ICON und dem FJ Sport – je nachdem, wo er gerade spielt. Wo es sich schwer läuft, bevorzugt er den extrem leichten FJ Sport, und ist der Untergrund ein wenig fester, wählt er den FJ ICON, der bekannt ist für seine enorme Stabilität in Verbindung mit hohem Laufkomfort.
FootJoy-Markenbotschafterin Ariel Canete holte sich diese Woche ein Paket mit Regenbekleidung ab – ein perfektes Timing, denn in 'Katten en Honden', wo die Damen spielen, regnet es!  

Wir freuen uns immer FootJoy-Markenbotschafter in einer guten Form zu sehen. Beispielsweise Peter Lawrie hat sie aktuell! Nach einer weiteren erfolgreichen Woche in Cran-san-Sierre wird Peter alles daran setzen, seine gute Form in diese Turnierwoche zu transferieren und weitere Sprossen auf der Leiter der „Race to Dubai“ zu erklimmen. Aktuell ist er unter den Top 50. Peter wechselte kürzlich erst zum Handschuh FJ SciFlex. Peter findet, dass der Handschuh gegenüber anderen ein ganz klein wenig mehr atmet – das gefällt ihm an diesem Produkt. Auch dass seine Hand darin nicht schwitzt.
Ein weiterer Mann mit einem feinen Händchen ist Rob Coles, der dieses Jahr erst von der Challenge Tour kam.
Seung-Yul Noh (rechts im Bild) spielt das wahrscheinlich vorläufig letzte Turnier hier in Europa und er verwendet den PureTouch. Sportlich wird er versuchen, seinen Namen mit einem weiteren Turnier zu verknüpfen.

Über 66% der Teilnehmer entschieden sich für FJ, die nach wie vor führende Marke.

Der Schuh- und Golfhandschuh Nr. 1

 

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Super Monday für Hoffman

08.09.2010

 Die endlosen Stunden, die Charley Hoffman im Bunker verbrachte, um seine Schläge aus dem Sand zu verfeinern haben sich am Montag ausgezahlt. Mit 5 Schlägen Vorsprung gewann er die Deutsche Bank Championship.
Letzte Saison war er in der Rangliste, die angibt wie viele Pars man aus dem Sang gerettet hat, ganz hinten. Hoffman began daraufhin an seinen Bunkerschlägen zu arbeiten. Und schnell stellten sich Erfolge ein. Vergangenen Montag Nachmittag konnte sie jeder bewundern.

Hofman lag in geteilter Führung und in schier unmöglicher Lage im Grünbunker des 13. Lochs auf dem TPC-Boston-Platz. Zu allem Übel stand er auch über dem Ball. Hoffman gelang ein perfekter hoher, weicher Schlag: aus 18 m Entfernung landete er nach der Hältfe der Strecke zur Fahrne, nahm dem den Break an und rollte schnurstracks ins Loch. Birdie. Hoffman hatte nicht nur Par gerettet, sondern das Birdie gemacht und damit einen Schlag Vorsprung herausgearbeitet. Die Führung gab er nicht mehr ab.
"I kann Ihnen versichern, hätte ich nicht diesen Menschen getroffen (Sieckmann), ich hätte das Turnier nicht gewonnen," sagte Hoffman. "Vorher habe ich meine Schläge kaum überhaupt aus dem Bunker gebracht, ganz schön schlimm.“
Das war nur ein Highlight von vielen. Hoffman spielte an diesem Tag 11 Birdies und durfte am Ende eine erinnerungswürdige 62 (-9) auf seiner Scorekarte unterschreiben – damit egalisierte er für dieses Turnier gleichzeitig den Rekord über 72 Löcher mit 22 Schlägen unter Par. Gestartet mit vier Schlägen Rückstand, gab Hoffman gleich auf den ersten Löchern Gas und spielte auf den ersten fünf Bahnen vier Birdies zum Gleichstand.
Ebenso bemerkenswert wie sein deutlich verbessertes Bunkerspiel war Hoffmans grüner StaSof glove und sein FJ ICON mit grünem Krokoprint.

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Tour-Tagebuch - Omega European Masters 2010

03.09.2010

 Diese Woche kommt das Tour-Tagebuch aus der malerischen schweizerischen Bergregion von Crans-Sur-Sierre (rechts im Bild). Nachdem es unser Titleist Tour Support Vehicle nicht von Gleneagles bis nach Crans-sur-Sierre angereist ist, nutzen wir diese Woche, um neue Schuhwünsche und Bestellungen unserer Spieler aufzunehmen.

Das ist mit Sicherheit einer der Vorteile, die man als Tourspieler genießt: man bekommt die neuesten Modelle noch etliche Zeit, bevor sie in den Markt eingeführt werden. Andrew Dodt, Danny Willett und David Drysdale haben sich den FJ Icon bestellt. Halten Sie die Augen offen, wenn Sie sie in den nächsten Wochen über die Fairways schreiten sehen.

Ariel Canete bestellte für seine Frau Teile aus der Damen-Outerwear. Das kommt recht häufig vor. Die Liebste soll ja ebenfalls gut ausgerüstet sein, wenn sie am Fairwayrand die Daumen drückt.

Anthony Wall besuchte uns. Er suchte ein paar Schuhe, die im  besonders viel Stabilität bieten. Er hat eine Hüft-Op hinter sich und ein Schuh, der ihm eine stabile Plattform bietet, ist daher besonders wichtig. Die Wahl fiel logischerweise auf den SYNR-G. Nächste Woche wird er bereits eingesetzt. Petere Lawrie bestellte noch ein paar Paare FJ Sport. Er liebt diesen Schuh einfach. Ebenso wie auch Matteo Manassero. Manassero versucht in der Schweiz seine Tourkarte für die European Tour zu sichern. Der diesjährige Open Champion kam seit seinem Sieg im Juli erst diese Woche wieder zurück nach Europa. Louis beschreitet die Fairways ausschließlich in seinen FJ ICON. Sein Handschuh ist übrigens der SciFlex.

Eine Produktgruppe, aus der unsere Tourspieler besonders häufig ordern, die aber selten erwähnt wird, sind FJ Socken. Die Spieler füllen ihre Sockenbestände regelmäßig auf. Gerade erst war David Horsey da und bestellte einige Paar FJ ProDry Extreme in Weiß und Schwarz.

Das ist es für diese Woche. In Crans-sur-Sierre gehen beim Omega European Masters übrigens 65% der Teilnehmer in FJ-Golfschuhen an den Abschlag.

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Mahan win's in MyJoys

09.08.2010

 Hunter Mahan freut sich über den zweiten Turniersieg in dieser Saison. Vier Schläge Rückstand holte er am Finaltag gleich auf den ersten Neun mit fünf Birdies auf und beendete die Runde mit einer 64, 6 Schläge unter Par. In der Schlussaddition bedeute das einen Vorsprung von zwei Schlägen, mit denen

Mahan das World Golf Championship - Bridgestone Invitational gewann. Platz Nr. 2 ging ebenfalls an einen FJ-Spieler, Ryan Palmer (FJ ICON Modell 52005). Zwar tragen beide Spieler das Modell FJ ICON,  Hunter hat jedoch seinen FJ Icon über das MyJoys-Pprogramm passend zu seinem Outfit gestaltet. Als Handschuh trägt Hunter einen StaSof während Palmer den SciFlex bevorzugt.

Mit seinem Sieg ist Mahan  sich nun einen festen Platz im amerikanischen Ryder-Cup-Team erspielt – aktuell auf Position Nr. 2 nach Punkten. Als Letztes Qualifikationsturnier bleibt nur mehr die PGA Championship. Danach sind die Punkte für die ersten acht Plätze im Team vergeben. Bei den vergangen drei Ryder-Cup-Begegnungen erhielt Mahan jedes Mal eine der Wildcards des Kapitäns.

 "Das hatte ich mir für dieses Jahr vorgenommen,” sagte Mahan, “es aus eigener Kraft ins Team zu schaffen.”

Hunters 64 addierte sich in der Endabrechnung auf eine -12 und 268 Schläge insgesamt. Er ist der dritte Amerikaner mit mehreren Siegen auf der PGA TOUR in diesem Jahr. Dementsprechend positiv ist aktuell auch seine die Weltranglistenbilanz: Platz Nr.  12, die bislang mit Abstand beste Platzierung, die Hunter in seiner Karriere erreicht hat.

FootJoy war beim WGC Bridgestone Invitational der mit weitem Abstand meistgetragene Golfschuh. 52% der Teilnehmer hatten sich für den Golfschuh Nr. 1 entschieden.

 

 

 

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Fisher: 4. Sieg auf der European Tour

02.08.2010

 FootJoy-Botschafter Ross Fisher (Schuhe: FJ ICON, Handschuh: Pure Touch) gewinnt die dritte Irish Open. Der Engländer stürmte mit einer 61 in der 2. Runde an die Spitze, musste aber am Ball bleiben, um sich gegen Padraig Harrington zu behaupten (Schuhe: SYNR-G Handschuh: Pure Touch). Sieben unter Par brachte der Ire in der Finalrunde ins Clubhaus. Fisher hatte seine 6-Schläge-Führung im Rücken und ließ auch nicht locker. Eine abschließende 65 untermauerte seine aktuelle Stärke und bescherte ihm den Sieg mit zwei Schlägen Vorsprung. Dies ist Fishers vierter Sieg auf der European Tour, für den er € 500.000 kassiert. Viel wichtiger dürfte ihm eine neue Platzierung in folgender Rangliste sein: mit dem Sieg in Irland schob er sich von Platz 13 auf Platz 6 in der Qualifiktation für den Ryder Cup vor.

Um den Erfolg von FootJoy auf den Plätzen 1-2-3 komplett zu machen, erzielte Rookie des Vorjahres, Chris Wood (Schuh: FJ ICON, Handschuh: SciFlex), seinen ersten dritten Platz in diesem Jahr.

FootJoy war der meistgetragene Schuh der 3. Irish Open. Von allen Teilnehmern hatten sich 65% für einen FootJoy entschieden.

 

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2010 Tour Update - Irish Open

29.07.2010

Schon bei der Ankunft in Killarneys Golf und Fishing Club bot sich dem Team FJ ein spektakuläres Landschaftsbild : Der Tour-Van von Titleist stand am Rand einer der zahlreichen Seen dieser Gegend und der Ausblick war atemberaubend! Nach einigen Minuten des Bewunderns war es dann aber Zeit zum Tagesgeschäft zurück zu kehren.
Der Golfplatz dieser Woche ist vergleichsweise kurz und hat, nachdem das Wetter für den Graswuchs Anfang des Jahres eher schlecht war, ein vergleichsweise kurzes Rough. Das könnte einige sehr niedrige Scores zur Folge haben.
Nachdem das Turnier der letzten Woche ohne den Titleist Tour-Van stattgefunden hatte, besuchten die Spieler ihn in dieser Woche zahlreicher als sonst, um auch die Bestellungen der letzten Woche aufgeben zu können. Shiv Kapur holte sich 2 Paar Schuhe ab, die er erst in der letzten Woche bestellt hatte und Steve Webster nahm ein Paar FJ Sport in Empfang, die ohnehin bei vielen Spielern ausgesprochen beliebt zu sein scheinen. Ein weiterer begeisterter FJ Sport-Fan ist Rory McIlroy (rechts im Bild). Rory hatte erst kürzlich einige Paar FJ Sport bestellt, um verschiedene Wahlmöglichkeiten zu haben und seine Auswahl an FJ ICON zu ergänzen. Nachdem der Golfplatz ein tiefes Grün besaß und Regen vorhergesagt worden war, besuchte Rory den Titleist Tour-Van, um in punkto Regenkleidung ein wenig aufzurüsten und um für verschiedene Wetterbedingen reagieren zu können...

Der Wochenbeginn stellte für manche Spieler bereits eine Herausforderung dar, da das Gepäck und: viel entscheidender, die Schläger auf dem Weg von Schweden nach Irland verzögert eingetroffen waren. Die Spieler erhielten Ersatzschuhe aus dem "Notfall-Bestand" von FootJoy. Anthony Kang, Carl Suneson und Tano Goya waren dankbar, hiervon Gebrauch mache zu können.

Viele erinnern sich sicher an das Event vom letzten Jahr, als der Amateur Shane Lowry Robert Rock im vergangen Jahr den Sieg wegschnappte. In diesem Jahr sind einige Stars und aufstrebende Sterne anwesend: Allen voran FootJoy-Markenbotschafter Matteo Manassero (im Bild rechts), der ja erst seid wenigen Wochen im Profi-Lager ist. Sodann gibt es Victor Dubuisson, der alles daran setzen wird einen irischen Sieg zu wiederholen. Mit gerade einmal 7 Starts, alle auf Einladung, werden diese beiden versuchen, soviel Geld wie möglich zu gewinnen, um ihre weiteren Startberechtigungen für dieses Jahr zu sichern.

Mit dem Team Truck unterwegs, gelang es dem Team FJ mit einigen Spielern eine kurze Befragung durchzufühlen. Einer von ihnen ist ein zweimaliger Sieger der European Tour, ein anderer ist von Down Under, der gerade von der Q-School kommt. Halten Sie die Augen offen – es wird auf dieser Site ein paar interessante Antworten geben!

Mehr als 65% der Teilnehmer werden in einem FJ-Golfschuh an den Abschlag gehen. FootJoy ist der Golfschuh und der Golfhandschuh Nr.1 auf der Tour.
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Johnson - auf Heimatboden zum Sieg!

26.07.2010

Es war der letzte Putt aus zehn Metern zu einem Birdie auf dem 72. Loch, der Richard S. Johnson, unterwegs in einem Paar FJ ICON, den Sieg bescherte. Mit einem knappen Vorsprung von nur einem Schlag gewann Johnson das Nordea Scandinavian Masters im Bro Hoff Slott Golf Club. Es war schon beeindruckend, mit welcher Nervenstärke der Schwede diesen alles entscheidenden Putt lochte. Und die Ironie des Schicksals dabei ist: Ausgerechnet ein solcher herverragender, langer, gelochter Putt als Schlussschlag untermauert nun Johnsons Können. Denn eigentlich hat der 33-Jährige, der vorwiegend in Amerika spielt, in der Vergangenheit nicht sehr viel Erfolg mit seinem Putter gehabt, was auch der einzige Grund ist, wieso er seit Februar in keinem Turnier unter die Top 30 kam. Doch das liegt nun alles zurück: Johnson sicherte sich seinen zweiten Titel auf der European Tour, acht Jahre nachdem er seinen ersten gewonnen hatte. Der Sieg bringt im ein Preisgeld von € 333,330, welches er noch nicht einmal mit seinem gewohnten Caddie verdankt, welcher nämlich selbst an diesem Wochenende an der Senior Open Championship teilnahm.

Johnson ist erst der zweite Spieler in den vergangenen 12 Jahren, dem bei diesem Turnier in Schweden ein Heimsieg gelungen ist.

FootJoy war wieder einmal der Nr.1 Schuh der Teilnehmer – 67% aller Spieler gingen in JootJoy-Golfschuhen an den Abschlag.

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Oosthuizen eroberte St. Andrews im Sturm

19.07.2010

Nur zwei Bogeys auf den letzten 35 Löchern leistete sich Louis Oosthuizen auf dem Weg zu seinem ersten Major-Sieg. Mit 16 Schlägen unter Par und mit einem enorm komfortablen Vorsprung von  7 auf seinen nächsten Verfolger, Lee Westwood, gelang dem Südafrikaner in St. Andrews endlich der große Durchbruch. Der 27-jährige Oosthuizen, war in einem Paar weißer FJ ICON unterwegs und hatte als Handschuh hatte er einen  SciFlex gewählt. In FootJoy-Schuhen und -Handschuhen spielte auch Lee Westwood.  Wer die Fernsehübertragung verfolgte, konnte eine rote Markierung in der Nähe der Daumenwurzel auf Oosthuizen SciFlex sehen. Sie erinnert ihn bei jedem Schlag daran, sich ganz auf den Schlag zu konzentrieren und keinen anderen Gedanken in seinen Kopf zu lassen und sich nicht ablenken zu lassen. Ein Reminder, der offensichtlich bestens funktioniert hat und Oosthuizen zu seinem bislang größten Erfolg verhalf.  

24 Löcher in Folge spielte Oosthuizen bogeyfrei bis er auf der 8, einem Par 3 einen Putt aus zwei Metern vorbeischob. Damit schrumpfte sein Vorsprung kurzfristig auf drei Schläge. Sein Mitbewerber drivte auf der 9, einem Par 4 das Grün und erhöhte den Druck. Oosthuizen antwortete und schlug seinen Drive ebenfalls bis auf’s Grün und setzte noch eins drauf, indem er einen 17-m-Putt zum Eagle lochte und seinen Vorsprung wieder auf vier Schläge ausbaute. Während der letzten Stunde der Schlussrunde sah man Oosthuizen mit einem zufriedenen Grinsen im Gesicht. Keine Spur von Anspannung, zumindest keine sichtbare. Sein Vorsprung betrug zu diesem Zeitpunkt 7 Schläge. Als er dann zum Abschluss auf der 18 erneut das Grün mit dem Abschlag erreichte, legte er seinen Arm um Caddie Zack Rasego und ging mit ihm so über die berühmte Swilcan-Brücke, vorbei an Tausenden von jubelnden Zuschauern, die entlang der Straße und an den Absperrungen und Tribübnen standen. Er machte keine Fehler, gönnte sich einen entspannten Drei-Putt zum Par, umarmte als erstes Rasego und sodann gleich Ehefrau Nel-Mare und sein sieben Monate altes Töchterchen Jana. Immer wieder herzte er beide. Eines Tages wird sich seine Tochter die Aufzeichnung dieses „großen Moments ansehen, an dem Daddy uns so glücklich macht", so seine Frau. "Wir werden diesen Augenblick nie vergessen."

 

1,011,840 Euro Preisgeld durfte der Südafrikaner einstreichen schiebt sich in der Weltrangliste auf Platz 15 vor.

 

Die Statistik belegt seine herausragende Performance während des gesamten Turniers:

Nr. 1 in Drive-Genauigkeit, Nr. 4 in Drive-Länge mit 290 m und Nr. 3 im Putten.

 

Wieder einmal war am Ende das Leaderboard dicht mit FJ-Spielern besetzt. So stehen auf den ersten vier Plätzen an die FJ-Spieler Oosthuizen, Westwood, McIlroy und Stenson, die alle sowohl FJ-Schuhe als auch FJ-Handschuhe tragen.

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Tour Update-2010 British Open

16.07.2010

 This week the FootJoy Tour diary comes from the 139th Open at St Andrews. The course is in stunning shape and hopefully the weather will be ok so we can enjoy some wonderful golf this week.

 

As the golfing elite tread the links fairways, some of FootJoy’s leading ambassadors have donned an extra special shoe for the week. The team at FootJoy, via the interactive MyJoys franchise have been busy designing some very special Open Championship specific shoes for the 150th anniversary of the first Open Championship. 
 
Some of the world’s leading players and major contenders for the week from the FootJoy stable are wearing the unique FootJoy MyJoys designed with the colours of the Scottish flag.

The likes of Robert Karlsson, Luke Donald, Hunter Mahan, Chris Wood, Soren Hansen, Henrik Stenson, Davis Love III and Michael Sim are wearing the shoe this week as they contend on the Old Course, St. Andrews in Fife, Scotland.

FootJoy Ambassador, Rory McIlroy, has started the week in stunning style, producing a new course record nine under par 63 during his first round on the old course. Rory has had the following rounds on the old course during competition 69, 69, 67, 68, 67, 68, 65, 69, 63 not bad hey........ If you ask him about it he says '' the course just suits my eye''. The young Ulsterman for  FJ SPORT this week as he likes the styling and the incredible stability and comfort which they offer. We are keeping our fingers crossed, hoping that Rory claims his first major title.

 Hot on Rory’s heels was FJ ICON wearer Louis Oosthuizen, who shot an impressive opening round 65 to sit in second place behind his fellow FJ shoe wearer. The South African will be teeing off early on Friday morning and will be looking to set an impressive club house lead for all to chase.

Many of this week’s field will be relying on the performance attributes of FootJoy outerwear to help them combat the harsh conditions. Whether it be wind or rain FootJoy outerwear will help ‘Make Every Day Playable’, whatever the Scottish weather throws at them. Players seen striding the links in FJ outerwear are Zach Johnson, Steve Stricker, Nick Watney and Soren Hansen to name but a few.

FJ continues to be the #1 Shoe in Golf with 56% of this week’s field choosing to lace up in FJ golf shoes.

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Open Championship: FJ ICON auf Schottisch

12.07.2010

FootJoy-Markenbotschafter treten zu den diesjährigen British Open
 in St. Andrews in einem speziellen FJ ICON™ MyJoys® an.
 

FootJoy, Marktführer im Segment Golfschuhe und Golfhandschuhe, stellt ein MyJoys-Modell vor, das extra zur 150. Austragung der Open Championship kreiert worden ist. Für den aktuell erfolgreichsten Golfschuh im Markt, den FJ ICON, wurden verschiedene Designs gestaltet, die als Würdigung des gastgebenden Austragungsortes St. Andrews die schottischen Nationalfarben Blau und Weiß zum Thema haben. Einige der besten Golfspieler der Welt werden mit Stolz die schottischen Farben in unterschiedlichen Interpretationen im Turnier tragen, darunter Lee Westwood, Rory McIlroy, Henrik Stenson und Robert Karlsson.

Die MyJoys-Linie wurde ins Leben gerufen, damit die beliebten Golfschuhe von FootJoy auch in individuellen Designs, mit Emblemen, Initialen oder kurzen Aussagen personalisiert werden können. Seit dem ersten Tag ihrer Einführung sind sie ein enormer Erfolg und inzwischen ein fester Bestandteil der FootJoy-Kollektion. Bei der PGA Championship, die im Mai in Wentworth stattfand, beteiligten sich viele Topspieler an der ‘MyJoys May’-Promotion und trugen Golfschuhe, die zuvor Fans per Stimmabgabe online für sie gewählt hatten. Einige der bekanntesten und größten Golfprofessionals werden heute mit MyJoys-Golfschuhen in Verbindung gebracht, und auch Amateur-Golfer nutzen immer häufiger das Programm und gestalten für sich Golfschuhe individuell und nach eigenem Geschmack.

Zu den bevorstehenden British Open in St. Andrews haben nun die Designer bei FootJoy den FJ ICON MyJoys in vier verschiedenen Sattelvarianten in den schottischen Farben gestaltet. Die Spieler durften ihren Favoriten selbst wählen: Westwood wird das asymmetrische Muster tragen, Ross Fisher entschloss sich für den schmalen Sportsattel, während Stenson und Karlsson sich für die klassischen Sattelvarianten entschieden haben.

Golfer aus ganz Europa können ebenfalls teilnehmen und sich auf der MyJoys-Website www.myjoys.de ihre eigene schottische Variation gestalten. Das Ausgangsmodell ist der FJ ICON mit Weiß als Basis- und mit „Blue Croc 450“ als Sattelfarbe.

Ob es die ausgezeichnete Leistung des neuen FJ ICON ist, die einmalige Stabilität des SYNR-G oder die verlässliche Rundum-Performance der DryJoys-Modelle – FootJoys sind die beliebtesten Golfschuhe der Welt.

FootJoy, die Nr. 1 bei Schuhen und Handschuhen im Golf.

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Stricker verteidigt John-Deere-Titel.

12.07.2010

 FootJoy-Markenbotschafter Steve Stricker genügte eine Schlussrunde mit einem Schlag unter Par (70), um knapp aber doch seinen Titel beim John Deere Classic erfolgreich zu verteidigen. Stricker, der in einem Paar DryJoys aus dem MyJoys-Programm unterwegs war und mit seinem PureTouch den Sieg nicht mehr aus der Hand gab, sah während der Schlussrunde seinen 6-Schläge-Vorsprung aus den ersten drei Turniertagen auf zwei Schläge zusammenschrumpfen – doch die sollten schließlich zum Sieg reichen. Es gelang ihm den Abstand zu Verfolger und FJ-Spieler Paul Goydos (FJ ICON, SciFlex) zu halten. Mit Stricker und Goydos waren am Ende des Turniers 13 Footjoy-Spieler unter den 14 Top-Plazierten des Leaderboards.

Nach drei Tagen mit Traumrunden und mit an die Pin genagelten Schlägen, die ihm Scores von 60, 66 und 62 einbrachten, was dem niedrigsten je auf der PGA Tour gespielten Score über 54 Löcher entspricht, galt es für Stricker am Finalsonntag nur mehr auf sicher zu spielen. Spannend wurde es noch einmal auf der 17, einem Par 5, auf dem er seinen Abschlag erst in die Bäume geschlagen hatte, sich dann aber dennoch mit einem Birdie aus der Affaire zog. Am Ende waren es dann 26 Schläge unter Par (258) – ein neuer Rekord für das Turnier.

“Man möchte keine Schläge herschenken und am Ende spielt man dann doch etwas mehr auf Sicherheit als es normalerweise der Fall wäre und das macht dann die Birdie-Putts letztlich schwerer,” sagte Stricker. “Und dann kommen schon die anderen näher, denn sie haben gut gespielt.” Goydos, der die Golfwelt mit einer 59 in der Auftaktrunde überraschte, spielte am Schlusstag eine 66, verpasste den Sieg aber um zwei Schläge.

Für Stricker war dies der neunte Titel in seiner Karriere. Beide Spieler flogen noch am Sonntag Abend nach Schottland und spielen diese Woche die Open Championship in St. Andrews. “Strick war nicht zu fangen”, sagte Goydos. “Ich habe es versucht und getan, was ging. Aber der Putt, den er schließlich auf der 17 lochte, das war ein Weltklasseputt. Einer, wie ihn die Top Five machen. Einer, wie ihn Ryder-Cup-Spieler machen."

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Westwood siegt. FootJoy an 1,2,3

14.06.2010

 Lee Westwood (Schuh: FJ ICON, Handschuh: SciFlex) besiegte seinen FJ-Mannschaftskollegen Robert Karlsson (Schuhe: FJ ICON MyJoys, Handschuh: StaSof). Auf dem vierten Loch Extra-Loch des Sudden-Death-Playoff gewann Westwood das St. Jude Classic am vergangenen Sonntag. 

Westwood und Karlsson hatten Pa-Par-Bogey als sie wieder auf die Bahn 18 kamen. Westwood nagelte seinen Annäherungsschlag 2 m an die Fahne, Karlsson hatte noch einen rund 15-m-Putt, um das Playoff fortzusetzen. Westwood aber lochte seinen 2-m-Putt das St. Jude Classic. Robert Garrigus (FJ ICON BOA) hatte eigentlich alle Karten in der Hand. Er teete auf der letzten Bahn mit einem Vorsprung von drei Schlägen auf, kam aber ins Schleudern, vergab seinen Vorsprung und ging mit ins Stechen. Ein Bogey auf dem ersten Extra-Loch bedeutete dann für ihn das Aus.
Westwood hatte von Anfang an eine saubere Leistung gezeigt, unter anderem hatte er in seinen 10 Tour-Teilnahmen dieses Jahr kein einziges Mal den Cut verpasst und vier Mal unter den Top 10 abgeschlossen. Seit seinem Sieg bei den Zurich Classics 1998 in New Orleans war er insgesamt 122 Mal an den Start gegangen. In Memphis beendete er das Turnier mit 2 unter (68) am Sonntag und insgesamt 10 unter (270)  gesamt.
Karlsson seinerseits hatte bereits seinen neunten europäischen Tour-Sieg in Quatar verzeichnen können. Auf der PGA TOUR wartet er immer noch auf seinen ersten Titel.

 

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Tour-Tagebuch von den Estoril Open de Portugal 2010

10.06.2010

 

 

Am Montag hatte das FootJoy-Team einen ungewöhnlich ruhigen Tag, da die Qualifikation zur Open auf dem Sunningdale-Golfplatz stattfand. Nur 10 Startplätze dieses Jahr darüber für die Open vergeben werden, es wurde also hart gekämpft. 5 der 10 Qualifikanten (darunter Jose Manuel Lara, Tano Goya, Ignacio Garrido) vertrauten auf FJ-Schuhe, um die Leistung abzurufen, die nötig war um ein Ticket zum Old Course, St Andrews, zu erhalten. Auch der Sieger des Qualifikationsturniers hatte auf FJ gesetzt.

 

Diese Woche bot auch eine gute Gelegenheit, einige Spieler des FJ-Teams zu treffen, die man sonst nicht so häufig sieht. Spikes und Schnürsenkel wurden ausgetauscht, damit alle Schuhe in optimalem Zustand waren.

 

Der Australier Scott Hend nahm die Gelegenheit wahr und bestellte die neuen Icon-Modelle 52138 und 52054. Scott Hend benötigt Schuhe, die etwas breiter geschnitten sind als üblich. Über das MyJoys-Programm wurde der 52138 in der entsprechenden Weite XW bestellt.

 

Jose-Filipe Lima (rechts im Bild), der ebenfalls einen Icon trägt, wird versuchen, seinen Heimvorteil zu nutzen, um den engen und anspruchsvollen Robert-Trent-Jones-II-Platz zu bezwingen. Laut Lima kann der Wind hier an einigen Stellen ganz schön angreifen – es ist also wichtig,  einen sicheren Stand zu haben. Dies ist ebenfalls ein Grund, weshalb Spieler auf FootJoy vertrauen, bieten sie ihnen doch beste Traktion.

David Horsey, ist ein weiterer Spieler, der die Vorteile, die das MyJoys-Programm bietet, nutzt: er designte selbst ein Paar MyJoys für ein Familienmitglied als Geschenk.

Begeisterter MyJoys-Anhänger ist auch Markus Brier (drittes Bild rechts). Man beachte das asymetrische Design, mit dem wir ihn auf der Range sahen. Chris Wood (viertes Bild rechts) trägt ebenfalls ein Paar FJ ICON MyJoys in Schwarz.

Von den Teilnehmern gehen 63% des Feldes mit FootJoy auf die Runde. Damit ist FootJoy der meistgetragene Schuh in Estoril und liegt mehr als 40% vor dem nächsten Mitbewerber. 

 

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Alles im Griff

07.06.2010

MIT RAINGRIP ALLES IM GRIFF 

Wie gut Sie auch vorbereitet sein mögen, Regen macht jeden Schlägergriff rutschig. Es sei denn, Sie gehöhren zu den Außerwählten, denen der Caddie die Griffe vor jedem Schlag trocknet und Sie besitzen außerdem einen unerschöpflichen Vorrat an trockenen Handtüchern. Für die meisten von uns empfiehlt es sich, die Regenhaube auf das Bag zu spannen und ein Handtuch an eine Speiche unter dem Baldachin des Regenschirms zu hängen. Was einen sicheren Griff angeht, so kann man nur sagen, wie gut, dass es den RainGrip Extreme® von FootJoy gibt!

Wenn die Griffe feucht werden, geschweige denn nass, wenn die Finger klamm sind und man den Regenschirm für den Schlag auch noch zur Seite legen muss, genau dann ist man froh, wenn man einen RainGrip überstreifen kann oder schon angezogen hat. Seine Handfläche aus FibreSof™-sorgt dafür, dass man sich ganz auf das Spiel konzentrieren kann und nicht darüber nachdenken muss, ob der Schläger in der Hand rutschen könnte.

Den RainGrip Extreme gibt es sowohl in Herren- als auch in Damengrößen, in RH und LH und auch paarweise.

Wenn es etwas gibt, das noch unangenehmer ist als nasse Finger, dann sind es kalte Finger. Unsere speziellen Golf-Fäustlinge zum Überziehen während der Schläge sind dafür die perfekte Lösung. Sinken die Temperaturen, empfehlen sich auch unsere WinterSof-Handschuhe mit Thinsulate-Isolierung.

Ihr FootJoy-Händler hat alle FootJoy-Golfhandschuhmodelle für Sie parat und berät sie gerne.

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Der MyJoys-Mai

25.05.2010


 

GROSSER ERFOLG DER FJ-PROMOTION „MYJOYS-MAI“ ANLÄSSLICH DER BMW PGA CHAMPIONSHIP

 Verbraucher wählten die Golfschuhe ihrer FootJoy-Stars für das Turnier in Wentworth

FootJoy, im Segment Golfschuhe und Golfhandschuhe weltweit die Nr. 1, lud anlässlich der BMW PGA Championship in Wentworth vergangene Woche zu einer gelungenen Aktion ein: Endverbraucher konnten interaktiv wählen, welche Schuhe in welchem Design führende Marken-Botschafter von FootJoy während der Turniertage tragen sollten. Die Kampagne dieses bedeutenden Events der European Tour betraf so namhafte FootJoy-Tourspieler wie Lee Westwood, Rory McIlroy, Robert Karlsson, Henrik Stenson, Ross Fisher, Luke Donald, Pablo Larrazabal und Chris Wood.

Jeder Spieler designte zunächst unter www.myjoys.co.uk 3 Paar ganz individuelle MyJoys-Golfschuhe. Die Pros wählten als Modell den FJ ICON und entschieden dann aus rund zwei Millionen Kombinationsmöglichkeiten, welche Lederarten und -farben und welches Sattel-Design letztlich der Schuh haben sollte. Dann waren die Fans gefragt. Über die FJ-Webseite www.myjoysmay.co.uk konnten Endverbraucher die Modelle sehen und die Favoriten wählen, in denen die Pros beim Turnier antreten sollten. Innerhalb von zwei Wochen wurden mehr als 12.000 Stimmen via Internet abgegeben. Die gekürten Schuhe wurden den Spielern rechtzeitig bei Ihrer Ankunft in Wentworth zu Beginn der Turnierwoche übergeben.

 "Es war spannend, die Wahl auf der Website mitzuverfolgen und zu sehen, wie die 3 Designs, die auch ich auf meiner Shortlist hatte, immer mehr Stimmen gewannen“, sagte potenzieller Ryder-Cup-2010-Spieler Luke Donald. “Es gibt nicht so viele Gelegenheiten, bei denen man Hobbyspieler bittet, die Schuhe auszuwählen, die sie bei einem großen Turnier am liebsten an mir sehen würden – das hat wirklich viel Spaß gemacht."

Für die beiden FootJoy-Vertragsspieler Steve Webster und Kenny Ferrie durften die Endverbrauher auf der FootJoy-Internetseite sogar eigene Designvorschläge machen, aus denen dann die beiden Professionals das Paar aussuchen konnten, das sie in der Turnierwoche trugen.

„MyJoys“ ist eine der größten Erfolgsstories im Golf und fester Bestandteil der FootJoy-Golfschuhkollektion. Einige der bekanntesten und schillerndsten Namen im Golfbusiness werden heute mit MyJoys assoziiert. Und auch immer mehr Amateur-Golfer nutzen das Programm und gestalten sich ihre Wunschgolfschuhe ganz nach ihrem Geschmack. Im sogenannten MayJoys-Mai, wie wir die Aktion für die Professionals in Wentworth nannten, haben sich 64% der Teilnehmer der BMW PGA Championship für Golfschuhe von FootJoy entschieden – und damit ist FootJoy seinem nächsten Mitbewerber, der es auf 20% des Teilnehmerfeldes brachte, wörtlich um Meilen voraus und untermauert einmal mehr seine Position als der Golfschuh Nummer 1.   

FootJoy.  Die Nr. 1 bei Schuhen und Handschuhen im Golf .

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Bravo Adam!

18.05.2010

Adam Scott (Schuh: FJ ICON, Handschuh: StaSof) siegt wieder. Im Herzen von Texas schien sich der Australier so recht wohl zu fühlen, erinnerte ihn dort doch vieles an die Sandbelt-Plätze seiner Heimat.
Mit einem Schlag Rückstand starte er in die Finalrunde des TPC San Antonio Oaks Course. Den 36-Loch-Marathon meisterte er mit Bravour und durfte sich ein Ergebnis von 133 Schlägen, 11 unter Par, für diese beiden Runden notieren. Scott, der zuletzt das Byron Nelson Classic 2008 gewonnen hatte, spielte in den ersten beiden Runden -1 und –2, egalisierte dann in der dritten Runde zwei Bogeys mit einem Eagle auf der Bahn 17, einem Par vier, und zog schließlich mit einer Serie von 6 Birdies davon. Ein Bogey auf dem Schlussloch machte den Sieg noch knapp – mit nur einem Schlag Vorsprung und einem Gesamtscore von 274 Schlägen (14 unter Par) sicherte sich Scott den 7. Titel seiner Tour-Karriere und einen Siegerscheck über $ 1.098.000.

Besonders freute er sich der sympathische Australier über die Glückwünsche seines Landsmanns Greg Norman, der diesen Platz designt hatte.

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Formidabler Fredrik

10.05.2010

Der Schwede Fredrik Andersson Hed
(Schuh: FJ ICON™, Handschuh SciFlex™)  erzielte bei den BMW Italian Open in Turin seinen ersten Sieg auf der European Tour. Der 38-Jährige hielt dem Druck stand, der vom Spiel seines FootJoy-Kollegen David Horsey ausging: eine 68 auf der Schlussrunde – 4 Schläge unter Par – hatte dieser zu bieten. Doch an diesem Wochenende war Fredrik Andersson Hed auf der Straße der Sieger. Nach einer grandiosen 63er Runde am dritten Tag konnte er mit 6 Schlägen Führung in den Finalsonntag starten. Zwar machte sich der Druck, der auf ihm lastete, bemerkbar und er musste vier Schläge abgeben, am Ende aber reichte es doch und der Schwede siegte nach einer 73 mit zwei Schlägen Vorsprung (-16) und durfte seinen Scheck in Höhe von € 216,439 entgegen nehmen. Noch wichtiger als das Geld selbst ist Andersson Hed die mit dem Sieg verbundene Spielberechtigung für die nächsten zwei Jahre auf der Tour – ein echter Lichtlick, nachdem er vergangenes Jahr zum 14. Mal bei der Qualifying School antreten musste.

“Es bedeutet unheimlich viel zu siegen, sowohl für die Rangliste als auch für das persönliche Selbstvertrauen. Es würde sich noch besser anfühlen, hätte ich heute besser gespielt, aber ich kam her, um Erster zu werden und nun bin ich Erster“

Aller Augen ruhten auch auf dem italienischer Teenager Matteo Manessero, der gerade erst ins Profi-Lager gewechselt war. Bei seinem ersten Turnier als Pro belegte er aus dem Stand den 29. Platz. Sein guter Auftritt erfolgte in einem FJ ICON™. Nächste Station für den erst 17-Jährigen werden die BMW PGA Championship in Wentworth sein, welche am 20. Mai beginnt.

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Meisterhafter McIlroy

04.05.2010

 Jeder Schlag saß. Ein ums andere Eisen feuerte der junge Rory McIlroy präzise an den Stock. Vier Birdies auf den ersten Neun, sechs weitere auf den zweiten. Aus schier jeder Lage schlug
McIlroy an die Fahne, zeigte nicht nur grandioses, sondern auch taktisch cleveres Spiel. Das Ergebnis: Platzrekord mit 10 Schlägen unter Par. McIlroy spielte am vergangenen Sonntag auf dem Weg zu seinem ersten PGA-Tour-Titel bei der Quail Hollow Championship eine 62 und schaffte damit den großen Durchbruch auf der wichtigsten Profi-Tour. McIlroy ist einer der jüngsten Sieger auf der PGA Tour. 

Es war nicht das 5er Eisen auf der 15, welches einen Meter neben der Fahne landete und das Eagle vorbereitete. Es war auch nicht der perfekte Schlag aus dem Fairwaybunker auf der 16, der nur einen Tap-In-Putt zum Birdie Nr. 8 übrig ließ, nein es begann alles am Freitag, als das junge Golftalent aus Nordirland seinen dritten Cut in Folge zu verpassen drohte. Drei Löcher vor Spielende lag McIlroy noch zwei Schläge über dem Cut. Ein vierer Eisen auf der 17. Bahn aus 182 Metern in den Wind hinein und über das Wasser brachte seinen Ball auf 180 cm zum Loch und zum Eagle. Die weitere Turnier-Teilnahme für das Wochenende war gesichert. Mit einer 66 am Samstag spielte er sich dann zurück ins Rennen. „Der Rest ist Geschichte“, lächelte der junge Mann am Ende des Turniers.

Sein Schlussputt aus 20 Metern auf der 18 zum letzten Birdie brachte das Publikum zum Toben.

Mc Ilroys Schuh: der FJ ICON #52005.
Mc Ilroys Handschuh: PureTouch

Der junge Rory McIlroy, selbst auf dem besten Weg zur Golfikone, ist der 12. Spieler der Saison 2010 auf der PGA Tour, der mit FootJoy siegt.

Mit seiner Runde am Sonntag ließ der junge Nordire alle anderen hinter sich. Sie zählt zu den besten je im Golf gespielten. Vorheriger Platzrekord in Quail Hollow waren 64 Schläge.

“Es war absolut verrückt”, kommentierte McIlroy seinen Erfolg. “Ich bin überglücklich das geschafft zu haben. Der erste Sieg hier in den Vereinigten Staaten ist für mich etwas ganz Besonderes.”

Rory McIlroys Sieg ist auch für FootJoy ein bedeutender weiterer Erfolg. In Europa durfte sich FootJoy des weiteren auch über den Sieg der Open de Espana in Seville freuen.

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Sieg für Bohn im Bayou

26.04.2010

 Jason Bohn (FJ ICON, StaSof glove) gewann am vergangenen Sonntag die Zurich Classic in New Orleans, Louisiana und freut sich über seinen zweiten PGA TOUR-Titel. Der Amerikaner setzte sich nach vier Runden mit 270 Schlägen gegen das Feld durch, wobei einer einen grandiosen Schlussspurt hinlegte: 3 Birdies auf den letzten vier Löchern. Sie addierten sich zu einer 67, 5 unter Par. Am Vortag noch hatte Bohn wetterbedingt, nach heftigen Regengüssen im Bayou, wie das Sumpfgebiet auch genannt wird, eine 71 hinnehmen müssen. Für Jason Bohn, der 2005 die B.C. Open gewonnen hatte, seitdem aber immer wieder unter Verletzungen litt, bedeutet der Sieg einen entscheidenden Durchbruch. "Das ändert mein Leben”, sagte der 37-Jährige, der seine Tränen nicht verbergen konnte, als der den letzten Putt, einen Tap-In nach einer phänomenalen Annäherung auf der 18, lochte.

Bohn hatte gleich am ersten Tag mit einer 65 die Führung übernommen, fiel dann aber etwas zurück und hatte noch viele Schläge sowie Regen, Blitz und Donner zwischen sich und seinem zweiten Sieg auf der Tour. Aufgrund des Gewitters, durch das der Freitag sprichwörtlich ins Wasser fiel, mussten am Samstag 24 und am Sonntag 30 Löcher gespielt werden. Bohn spielte während “seiner” 30 Löcher am Sonntag nur ein Bogey, dafür aber 7 Birdies.

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2010 US Masters

07.04.2010

 The Masters is nearly here, and for many, that will hopefully help usher in Spring and the golf season. Inclement weather has been the story across Europe and has really limited the number of rounds played for most avid golfers so far this season. Safe to say, this year more than most, we'll all be looking forward to the green jacket and Amen Corner, the azaleas and dogwoods and the beauty and drama of the season's first major championship.

The European contingent at this year’s Masters is as strong as ever, with 20 of the top 30 players on the Official World Ranking being European Tour Members. The European who last enjoyed major success is Padraig Harrington (FJ SPORT & PureTouch Glove). The Irishman will be targeting his fourth Major Championship in 11 appearances.

The current European #1, Lee Westwood, is in good form after his top ten finish at last week’s Shell Houston Open. The FJ ICON and PureTouch glove wearer was the highest placed European at the event, giving him the confidence he needs to be a real contender at this year’s event.

As always, eyes will be on Rory McIIroy (FJ ICON & PureTouch glove), who experienced his debut at last year’s Masters. Given that conventional wisdom says that to be a contender you need to learn your way around Augusta National, the Northern Irishman will be hoping that the knowledge he picked up last year will help him get his hands on his first Major Trophy.


World # 7 Ian Poulter will be looking to add the green jacket to his already colourful wardrobe. The Englishman has proved in  recent Majors that he has what it takes to win. Keep your eyes peeled as Ian will be striding the fairways of Augusta in an all-new pair of FJ ICON, which will be available in early 2011. Ian was integral in bringing this style to market and is the first player to wear these new performance shoes in competition and what better venue to show case these than Augusta.
This new "wave" pattern is sharp, sophisticated, full of interesting detail and is beautiful in a monochrome colour pattern or with a variety of available patent leather accent colours.


With the aforementioned players sitting comfortably in the World Top 30, it is the man in 31st position, Angel Cabrera, who is returning to Augusta to defend the green jacket which he won last year. The Argentinean will be once again gracing the carpet of Augusta in FJ ICON shoes, hoping to defend his title and claim his third Major Trophy.

As always, FJ will be the #1 shoe choice for the majority of this week’s field and we would like to wish all our players good fortune at this iconic tournament.

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Europäer stark vertreten beim Masters 2010

06.04.2010

 Es ist wieder soweit: in dieser Woche findet das Masters in Augusta statt, und mit ihm hält - endlich - der Frühling seinen Einzug. In Augusta und auch bei uns. In diesem Jahr mussten die Azaleen nicht in Eis gepackt werden, um pünktlich zu diesem Prestige-Turnier zu blühen. In diesem Jahr war auch im amerikanischen Bundesstaat Georgia der Winter, wie übrigens auch im Sunshine-State Florida und auch in ganz Europa, länger und kälter als sonst. Auf den Plätzen führte dies zu einer deutlich reduzierten Zahl gespielter Runden zu Saisonbeginn. Mehr denn je freuen wir uns also auf die Bilder der blühenden Azaleen und Hartriegel, welche die Kulisse von Amen Corner und anderen Bahnen des ersten Majors des Jahres bilden.

Wieder einmal ist Europa mit Spielern stark vertreten: 20 der Top 30 der Weltrangliste sind Mitglieder der European Tour. Der Europäer, der zuletzt ein Major gewann, ist Padraig Harrington (FJ SPORT & PureTouch). Sein Ziel ist es, seine elfte Teilnahme an einem Major in den vierten Major-Sieg zu verwandeln.
Die aktuelle Nr. 1 in Europa, Lee Westwood, ist in guter Form und hatte erst vergangene Woche bei den Shell Houston Open einen Platz unter den Top Ten belegt. Westwood, er ist überzeugt von seinem FJ ICON und dem PureTouch,  erzielte die beste europäische Platzierung in diesem Turnier, so dass er voller Zuversicht zum Masters antritt.

Im Blickpunkt wird aber auch, wie fast immer in den vergangenen Wettbewerben, Rory McIIroy (FJ ICON & PureTouch) stehen, der im vergangenen Jahr sein Masters-Debüt gab. Stimmt es, dass man seinen Weg machen muss, bevor man ein ernstzunehmender Mitbewerber in Augusta National wird, so kann der junge Mann aus Nordirland darauf vertrauen, dass die Erfahrung, die er im vergangenen Jahr sammeln konnte, ihn seinem ersten Major-Sieg ein wenig näher bringen wird.
 Ian Poulter, aktuell die Nr. 7 der Welt, wird ebenfalls alles daran setzen, das Green Jacket seiner farbenfrohen Garderobe hinzuzufügen. Der Engländer hat erst kürzlich bewiesen, dass auch er weiß, wie man ein Major gewinnt. Halten Sie die Augen offen – Ian Poulter wird auf den Fairways von Augusta ein brandneues Paar FJ ICON einweihen. Dieses Modell wird es zum Saisonbeginn 2011 geben. Ian hat dieses Modell mitentwickelt und ist der erste Spieler damit auf dem Platz. Es könnte kaum einen besseren ersten Auftritt geben dafür geben als Augusta.

Das neue “Wellenmuster” ist absolute scharf. Sophisticated und mit fein gearbeiteten Monochrome- und Lack-Details.
Neben den erwähnten Spielern, die alle unter den Top 30 der Weltrangliste sind, gibt es noch die Nr. 31. Den Mann, der nach Augusta kommt, um seinen Titel zu verdeitigen: Angel Cabrera. Der Argentinier betritt den grünen Teppich in Augusta in einem FJ ICON.

FootJoy wird – wie immer – der meistgetragene Schuh des Masters sein.

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Louis Ousts the Field!

29.03.2010

 Louis Oosthuizen secured his maiden European Tour victory by winning the Open de Andalucia in Malaga. In eight seasons on the European Tour, the South African had finished second on four occasions, the most recent at last weeks Hassan II Trophy where he was piped to the post by fellow FJ ICON wearer Rhys Davies. 27-year-old Oosthuizen performed magnificently all week, none more so than during his second round where he closed with an impressive 6-under 63. The FJ ICON and Sciflex glove wearer closed the tournament with rounds of 66 and 67 to finish on 17-under 263, claiming a three shot victory.

With the win also comes a return trip to Augusta for the Masters Tournament in two weeks. Oosthuizen’s victory moved him into the World’s Top 50, cementing his path to Magnolia Lane.

FJ was the shoe of choice at this week’s event, with 60% of the field putting their faith in the #1 Shoe in Golf.

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Dominant Davies Delivers.

22.03.2010

 Rhys Davies won his maiden European Tour title at the Trophée Hassan II in Morocco. The 24 year old showed brilliance to overcome the challenge posed by his fellow FJ ICON wearer Louis Oosthuizen, who led by three shots with 15 holes to play. It was from this point that the Welshman took control, making birdie at eight out of the next eleven holes to claim a two shot victory and the first place prize of £207,666.

The win for Davies comes off the back of some very consistent form, having come third in the Maybank Malaysian Open and sixth in Abu Dhabi. It is performances like this which has moved Rhys to 12th on the Race to Dubai and setting him in good stead to become a future FJ ICON.

Davies win was experienced in the style and comfort of FJ ICON (style 52054) & SciFlex glove. FJ was the shoe choice for the majority of this week’s field, with 64% opting for FJ shoes, and with 9 of the top 10 players lacing up in FootJoy, the success of the #1 Shoe and Glove in Golf continues to grow.

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Noh ohne Probleme!

08.03.2010

 Nervenstark zeigte sich der erst 18-jährige Noh Seung-yul (FJ ICON & StaSof glove bei den Maybank Malaysian Open in Kuala Lumpur. Nach einem gepullten Abschlag auf der letzten Bahn und einem ebenfalls verzogenem zweiten Schlag, der in auf einem Weg an der Absperrung zum Hospitality-Bereich landete, zauberte er einen brillianten Pitch auf einen Meter an die Fahne. Der Putt zum Birdie war nur mehr Formsache. Damit warf er K J Choi, der ebenfalls ein Birdie spielte, aus dem Rennen und gewann mit einem Schlag Vorsprung seinen ersten European Tour Titel. Choi war bei der anschließenden Pressekonferenz im Clubhaus voll des Lobes für den Youngster: „Noh ist ein auftrebender Stern“.

Der frühere Tour Rookie of the Year der asiatischen Tour genoss seinen Erfolg, der ihm nun die volle Spielberechtigung auf der European Tour einbringt, sichtlich. Sein Schuh: ein weißer FJ ICON MyJoys Shield-Tip. 

FootJoy war bei den Maybank Malaysian Open der meistgespielte Schuh – 61% der Teilnehmer gingen mit FootJoy in das Turnier.

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Camilo Claims Crown at Honda Classic

08.03.2010

 Camilo Villegas (FJ golf shoes, StaSof glove) zeigte bei den Honda Classic im PGA National in Florida Bestform: Mit einem Vorsprung von fünf Schlägen entschied er das dritte PGA-Tour-Turnier für sich - der perfekte Abschluss einer aufregenden Woche. 

Villegas Sieg ist gleichzeitig für FootJoy der achte von zehn gespielten Turnieren der PGA Tour.

Camilo ist erst der vierte Spieler, der im Alter von unter 30 mindestens drei Tour-Titel gewonnen hat. Er spielte 13 unter Par (267 Schläge) und damit den niedrigsten Score über 72 Löcher, seitdem das Turnier 2007 in den PGA National zog. Hinzu kam: Villegas spielte einfach perfekt. Es sah völlig selbstverständlich aus, wie ihm die Schläge gelangen. Nach vier Löchern führte er mit zwei Schlägen, legte dann ab der 8 eine kleine Birdie-Serie mit drei Birdies in Folge ein, ging auf 15 unter Par und baute seinen Vorsprung auf 6 Schläge aus. So passte es auch ins Bild, dass er den Tag mit einem gelochten 7-Meter-Putt zum Birdie abschloss.

Dabei hatte Villegas sich nicht einmal eine Einspielrunde gegönnt. Nach seinem geteilten achten Platz bei den Phoenix Open, flog er nach Hause nach Kolumbien und eröffnete dort die Pacific Rubiales Bogota Open, das erste PGA-Tour-Event, das gleichzeitig zur Südamerika-Tour zählt, flog am Mittwoch nach Florida, um nach einer sehr kurzen Nacht am Donnerstag Morgen an den Start zu gehen. Zwei 66er Runden brachten ihm vom Start weg die geteilte Führung.

“Ein Turnier geht über vier Runden, und ich habe drei Runden davon ganz gut gespielt,” kommentierte Villegas seinen Erfolg. “In einer Runde hatte ich Glück. Es ist nie so leicht, wie man denkt. Ich hatte die ersten Neun großartig gespielt und machte dann ein paar Patzer, ließ ein paar Putts aus, aber ich ich blieb geduldig...”

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Mahan der Phönix von Scottsdale

01.03.2010

 Seinen zweiten PGA-Tour-Titel konnte Hunter Mahan nach zwei bogeyfreien Runden am Turnier-Samstag und Turnier-Sonntag in Scottsdale entgegen nehmen. Mit zwei 65er Runden holte der Amerikaner einen 4-Schläge-Rückstand auf und gewann die Waste Management Phoenix Open.

Er ist bereits der siebte Sieger in der erst neuen Turniere jungen Saison, der in FootJoy-Golfschuhen zum Erfolg schritt. Und zum zweiten Mal in Folge war das gewählte Modell einFJ ICON MyJoys. Beim Handschuh vertraute Hunter Mahan auf einen StaSof.

Der 27-Jährige spielte ein Eagle gefolgt von einem Birdie und einem weiteren Birdie auf den Löchern 13 bis 16, die ihm schließlich den Sieg mit einem Schlag Vorsprung sicherten und einem Gesamtscore von 268 Schlägen, 16 unter Par, sicherten.

Seit seinem Sieg bei der Travelers Championship 2007, hat sich Mahan kontinuierlich gesteigert, spielte 2008 im „Ryder Cup“-Team und erreichte sechs Top-Ten-Platzierungen 2009, darunter einen zweiten Platz beim AT&T National.

"Man muss einen Weg finden zu siegen. Dazu war ich einfach nicht in der Lage“, sagte er. "Natürlich ist es großartig aus dem fünften Turnier des Jahres als Sieger herauszugehen. Das gibt mir viel Selbstvertrauen und sagt mir, dass eine vieles in meinem Spiel richtig mache. Es fühlt sich wirklich einfach großartig an."

Den Schlag des Tages fabrizierte Mahan auf der 13, einem Par 5. Sein zweiter Schlag aus einer Entfernung von 225 m kam keine zweieinhalb Meter von der Fahne entfernt zur Ruhe, die perfekte Vorlage für das Eagle, mit dem er dann auch auf 14 unter Par ging. Weiter auf der 14: Hier lochte er einen 9-m-Putt zum Birdie, der ihn erstmals zur Führung aufschließen ließ. Auf der 16 schließlich kam das Birdie zur Führung, welches gleichermaßen von großem Applaus seiner Fans wie von Buh-Rufen begleitet wurde.

Mahans Abschlag erwischte erste den Rand des Grüns und dann versenkte er den 5-m-Putt. Das brachte die Spitzenposition, die Mahan auf den beiden letzten Löchern auch nicht mehr aus der Hand gab.

 

 

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Poulter Dominant in the Desert

22.02.2010

 Ian Poulter (FJ ICON MyJoys; SciFlex glove) gelang der größte seiner Karriere!  Der Engländer gewann bei der WGC-Accenture Match Play Championship mit einem 4 und 2 Finalsieg bei dem er die letzten 28 Löcher dominierte. Für den 34-Jährigen war dies der erste Sieg auf amerikanischem Boden. Poulter erhielt für seinen neunten Tourniersieg, der gleichzeitig sein wichtigster war, ein Preisgeld in Höhe von 1,4 Millionen Dollar und kletterte in der Weltrangliste erstmals bis auf Rang fünf hoch.

“Es hat ganz schön lang gedauert,” sagte Poulter nachdem das Tournier nach seinem letzten Par-Putt  am 34. Loch entschiedenen war. “Ich spürte, dass ich in einer super Form war. Ich habe mich den ganzen Tag auf dem Golfplatz wohl gefühlt.”

Der zweimalige erfolgreiche Ryder-Cup-Teilnehmer (2004, 2008) ist bekannt für seine Stärke im Matchplay und hat dies in der vergangen Turnierwoche erneut bestätigt: Er verbesserte seinen Rekord auf 18-7 und war am Wochenende schließlich so beherrschend, dass er nur eins von 50 gespielten Löchern am Wochenende abgab. Dies geschah am Samstag Morgen, als sein Gegner auf gleich der 2. Bahn seinen 2. Schlag auf zweieinhalb Meter an die Fahne legte und zum Eagle verwandelte. Poulter antwortete prompt und legte auf Bahn 3, einem Par 3 seinen Abschlag ebenfalls nah an die Fahne und spielte das Birdie – somit war es wieder all square. Das blieb so bis zum 7. Loch. Dort übernahm Poulter die Führung und baute sie bis zur 14 weiter auf und gab sie in der Folge nicht mehr ab.

Fünf Mal gelang es Poulter, wenn sein Gegner ein Loch gewann, sofort das folgende zurück zugewinnen. Zum Ende hin aber wurde es doch noch einmal eng. Poulter gab zwei Löcher in Folge ab und lag nur mehr 2 auf. Spielentscheidend war schließlich Bahn 12 der letzten Runde, ein Par 3. Poulter verpasste das Grün und hatte einen schwer lösbaren Bergauf-Chip über eine Welle hinweg zur Fahne. Fast hätte er eingelocht! Der Ball blieb nur wenige Zentimeter vom Loch entfernt liegen, Poulter teilte das Loch mit einer 3, behielt sein Polster von 2 und machte auf der 15 mit einem weiteren Traumchip den Sack zu.

“I denke mein kurzes Spiel war diese Woche außerordentlich gut,” sagte Poulter. “Schon in den vergangen 12 Monaten war es sehr gut.”

Der Zeitpunkt hätte nicht besser passen können. Bei der Siegerehrung strahlte Poulter mit dem “Walter Hagen Cup,” so der Name des WGC-Pokals um die Wette. Hagen wurde nicht durch 11 Major-Siege berühmt sondern war auch bekannt für seine besonders augenfällige Kleidung...
 

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Durchbruch für Dodt in Delhi

15.02.2010

 Andrew Dodt (Style 52005) sichert sich seinen ersten Sieg auf der Europa-Tour beim Avantha Masters in Neu Delhi. Der Australier zog an einem gut besetzten und hochkarätigen Teilnehmerfeld vorbei. Er selbst hatte wohl noch am Morgen des Schlusstags nicht damit gerechnet, hier als  Sieger vom 72. Grün zu gehen. Sieben weitere Spieler hatten sich ganz vorn platziert. Der 24-Jährige, der in erster Linie die Asien-Tour spielt, kam bereits gut aufgewärmt nach zwei zweiten Plätzen in Australien und Neuseeland in den DLF Golf & Country Club. Mit einer 68er Runde sprang er vom geteilten achten auf den ersten Platz auf dem Leaderboard, durfte neben seinem ersten Sieg als Profi auch noch stolze 250.000 Euro kassieren und freut sich außerdem über eine zweijährige Spielberechtigung auf der Europa-Tour.

Das Avanatha Masters war die erste Veranstaltung eines neuen Joint Venture zwischen der Europa- und der Asien-Tour, genannt EurAsia Tour.

So gut wie seine Performance war auch sein Equipment: Dodt hatte auf den Golfschuh Nr. 1 vertraut. Seine Wahl teilten 65% des Teilnehmehrfeldes in Indien.

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Stricker Strikes Again

08.02.2010

 Das fünfte Mal Folge siegt ein FootJoy-Spieler auf der PGA Tour -  in dieser Woche ist es Steve Stricker, (SYNR-G, PureTouch glove) der mit 1 unter Par in der Schlussrunde und einem Vosprung von zwei Schlägen auf Luke Donald, ebenfalls einen FootJoy-Spiele (FJ ICON MyJoys) die Northern Trust Open im Riviera in Pacific Palisades gewann.

Der Sieg bringt Stricker zugleich auf Platz Nr. 2 in der Weltrangliste. Stricker war am letzten Tag mit sechs Schlägen Vorsprung auf den Par7 1-Kurs in Kalifornien gegangen, musste aber zwischenzeitlich um die Führung bangen, als er nur Pars kratzte, während bei Donalds ein ums andere Birdie fiel. Doch dann wendete sich das Blatt wieder, Donalds verpasste zwei kurze Putts und Stricker im Gegenzug mit zwei Birdies in Folge zurück und entschied schließlich mit einem Gesamtscore von 268 Schlägen (16 unter Par) gegenüber Luke Donald (270) das Turnier für sich.

„Es war ganz schön hart heute“, sagte Stricker. „Ich bin da draußen ganz schön gealtert. Es war vom Start weg war es heute eine reine Schinderei.“ Stricker hatte den ganzen Tag zu kämpfen gehabt, verpasste einige Grüns auf der linken Seite, lochte andererseits aber fünf Single-Putts in Folge und rettete sich auf diese Weise immer wieder.

Vier seiner insgesamt acht Turniersiege in seiner Laufbahn spielte er in den letzten acht Monaten, beginnend mit seinem Play-Off-Sieg beim Colonial. Stricker, der in diesem Monat 43 Jahre alt wird, ist noch am Ball.

 

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Karlsson King von Katar

01.02.2010

 FootJoy-Botschafter Robert Karlsson (Schuh: FJ ICON 52054 & Handschuh StaSof) meldet sich auf der European Touor zurück. Der Schwede, der sich einer Augenbehandlung unterzogen hatte, zeigt sich zu Saisonbeginn in Bestform und gewinnt den 10. Titel seiner Laufbahn beim Katar Masters. Die Frühere Nr. 1 in Europa startete mit einem Rückstand von zwei Schlägen in die Schlussrunde, die eine denkwürdige werden sollte: Es wurde die beste Runde der Woche: Bogey-frei und sieben Schläge unter Par.
Konkurrenz machte Karlsson allein Lee Westwood, die aktuelle europäische Nr. 1, (Schuh: FJ Icon  & Handschuh: Pure Touch glove), der auf der 15. Bahn des Schlusstages nur einen Schlag hinter Karlsson lag. Aber der große Schwede legte ein grandioses Finale hin, dessen Krönung zwei Birdie in Folge auf der 17 und der 18 waren. So baute er seinen Vorspruch zu beeindruckenden drei Schlägen aus und gewann souverän Pokal und Preisgel (€294,584).
FJ ist mit weitem Abstand die Nr. 1 bei den Spielern der europäischen Tour: über 57% aller Teilnehmer des
Katar Masters waren in FootJoys angetreten.


 

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Crane Reigns at Torrey Pines

01.02.2010

 FootJoy players are a perfect four-for-four to start the season as Ben Crane (DryJoys, SciFlex glove) rode a red-hot putter to win the Farmers Insurance Open at Torrey Pines. Crane made two birdie putts over 45 feet then tapped in a 30-inch putt for par on the 18th hole for a 2-under 70 and a one-shot victory over fellow FJ players Michael Sim (FJ ICON style #52070, SciFlex glove) and Marc Leishman (FJ ICON style #52070). It was Crane’s third career victory, and first in nearly five years, and this one earned him a trip back to the Masters.

Starting the final round two shots behind, Crane opened with three birdies in five holes, including one from just over 45 feet on No. 3. He expanded his lead to three shots with another 45-foot birdie putt on the 11th.

Sim, the 25-year-old Australian who earned his Tour card following three victories last year on the Nationwide Tour, kept with Crane the entire round and had his chances to the very end. After missing his birdie chance on 18, Crane tapped in his par for the win and a 13-under 275 total that earns him a trip back to Augusta National for the first time in three years.

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Erster Sieg für Haas bei den Bob Hope Classic

26.01.2010

 Bill Haas (FJ ICON #52054) mußte zum Schluß auf der 18.Bahn nur noch einen kurzen Putt zum Birdie versenken, um wenig später seine erste Siegertrophäe in Empfang nehmen zu dürfen. Dies geschah aufgrund von Regenunterbrechungen erst am gestrigen Montag. Er setzte sich zum Schluß mit einem Schlag Vorsprung und einer Schlußrunde ohne Bogeys (8-unter-Par, 64 Schläge) gegenüber den weiteren FJ-Spielern Matt Kuchar (MyJoys) und Bubba Watson (FJ Golfschuhe, SciFlex Handschuh) durch. Haas ist damit der dritte FJ-Spieler in Folge, der in dieser Saison ein Turnier gewinnt, nachdem Geoff Ogilvy (SBS Championship) und Ryan Palmer (Sony Open) es ihm bereits vorgemacht hatten.

Haas spielte die 18 als letzer von 3 schlaggleich Führenden und eine unglaubliche Annäherung mit einem Eisen 3 aus über 180 Meter Entfernung ließ ihm noch 2 Putts zum Sieg mit einem Gesamtscore von 30 unter Par (330 Schläge). Auch die 17.Bahn, ein Par 3, hatte er mit einem Birdie abgeschlossen.

“Ich hatte von meinem ersten Turnier als Pro an den Willen, als Sieger vom Platz zu gehen, aber das ist manchmal ein langer und schwerer Weg,” sagte Haas. “Dies ist ein ganz besonderer Moment, aber ich weiß nicht, ob dieser Sieg die Dinge für mich leichter machen wird, jetzt da ich weiß, wieviel dazu gehört, zu gewinnen. In jedem Fall bin ich sehr dankbar für dieses Erlebnis.”

Nachdem er sich über 5 Runden auf 4 verschiedenen Plätzen zum Sieg gekämpft hatte, konnte Haas sich erst nachdem sein letzter Putt trotz tauber und zittriger Hände gefallen war, über seinen Sieg freuen -- und wußte zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal, dass sein Vater Jay, der Bob Hope Classic-Champion von 1988, rechtzeitig von seinem Turnier von der Champions Tour auf Hawaii zurückgekehrt war, um den Sieg seines Sohnes live zu erleben.

“Es wird ein unbeschreibliches Gefühl sein, unser beider Namen auf der Liste der Sieger der Bob Hope Classic zu sehen,” sagte Bill Haas. “Ich vegleiche mich nicht mit ihm. Seine Erfolge sind fast unerreichbar.”

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It's Paradise For Palmer at the Sony Open

18.01.2010

 Beinahe hätte Ryan Palmer (Schuh: FJ ICON 52005, Handschuh SciFlex) auf dem 72. Grün eingechippt. So ließ er sich einen Tap-In zum Birdie, und gleichzeitig zum Sieg der Sony Open auf Hawaii.

Noch am 18. Abschlag war alles offen gewesen. Dann aber fanden die Drives von Palmers Mitspielern das Rough auf der rechten Seite, die Spannung stieg: Wer würde mit einem Up-and-down retten oder sogar gewinnen können? Palmers Mitbewerber chippte von der Rückseite des Grüns 3 m an die Fahne. Palmers Chip aber rannte geradewegs auf das Loch zu, traf den Fahnenstange und blieb nur wenige Zentimeter vom Lochrand entfernt liegen.

“Lucky Bounce,” kommentiert Palmer bescheiden. “Der Ball wäre sonst vermutlich noch 2 m oder mehr weiter gerannt. Meine Chips sind immer noch ganz gut. Aber genau so etwas muss dann eben passieren, damit man gewinnt.”

Für Palmer, der 15 unter Par spielte und für die vier Runden insgesamt 265 Schläge benötigte, ist dies der dritte Titel in seiner Karriere und der erste seit seinem Sieg beim Ginn sur Mer Classic 2008. Der Turniersieg auf Hawaii beschert dem 33-jährigen Texaner wieder eine volle Spielberechtigung auf der PGA Tour bis einschließlich 2012 und bedeutet für ihn auch zum ersten Mal seit fünf Jahren wieder ein Starticket für das Masters.

FootJoy, die Nr. 1 bei Schuhen und Handschuhen im Golf.

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Sensationeller Saison-Start für Ogilvy

11.01.2010

 Gleich im ersten Turnier der neuen Sasion 2010, das auch gleichzeitig das erste für Geoff Ogilvy als Mitglied im Team FJ ist, gelingt ihm die Titleverteidigung bei den SBS Championship. Geoff spielte mit 6 unter Par (67 Schlägen) am Sonntag eine nahezu fehlerfreie Schlussrunde, in der er lediglich ein Grün nicht in Regulation traf. Auf den letzten 10 Löchern holte er noch 2 Schläge auf den zu diesem Zeitpunkt Führenden auf und gewann auf Kapalua zum zweiten Mal in Folge. Geoffs Runden lagen allesamt in den 60ern (69-66-68-67). Er beendete die Turnierwoche mit 22 Schlägen unter Par und einem Gesamtergebnis von 270 Schlägen mit einem Schlag Vorsprung als Turniersieger. Dies ist bereits der 7.Erfolg in seiner Karriere auf der PGA TOUR.

In derselben Woche war bekanntgegeben worden, dass Geoff zum Saisonstart Vertragsspieler bei FootJoy geworden war und er trug bei seiner Titelverteidgung einen StaSof-Handschuh und einen FJ ICON-Golfschuh.

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World #14 Ranked Player to Wear FJ Shoes and Glove in 2010

08.01.2010

FootJoy, meistgespielter Schuh und Handschuh auf allen Golf-Touren der Welt, gibt einen Mehr­jahres­vertrag mit Geoff Ogilvy bekannt. Geoff Ogilvy, US-Open-Champion und sechsfacher Sieger auf der PGA Tour, blickt bereits auf eine Vielzahl an Erfolgen in seiner Karriere zurück. 2009 gewann er die Mercedes-Benz-Championship und holte sich auch den zweiten Match-Play-Championship-Titel. In die Saison 2010 startet er mit FootJoy – und erhält damit die beste Plattform, die beste Unterstützung und den besten Gehkomfort. Ab der kommenden Saison vertraut Ogilvy auf die Performance des Marktführers in Golfschuhen und Golfhandschuhen. Ogilvy ist ein echter Global Player und demzufolge wird er sowohl Turniere der European Tour als auch der PGA Tour spielen.

 "Wie viele andere, die auf der Tour spielen, wuchs auch ich mit Golfschuhen und –handschuhen von FootJoy auf. Sie wieder zu tragen hat etwas von Nachhausekommen für mich“, sagte Ogilvy. “Ich habe die neuen Produkte ausprobiert und sie sind fantastisch. Ich freue mich sehr, mit FootJoy in die neue Saison zu starten."

 Geoff schließt sich FootJoy zu einer Zeit an, in der das Unternehmen eine enorme Nachfrage nach seiner sowohl technisch innovativen als auch attraktiven Produktpalette erfährt. Im Hinblick auf seinen Golfschuh konkurrieren gleich mehrere Modelle um die Gunst Ogilvys. Zum einen der SYNR-G® mit seiner ultra-stabilen Sohle. Diesen Schuh haben Spieler mit sehr kraftvollen Schwüngen wie Padraig Harrington, Steve Stricker und Zach Johnson für sich ausgesucht. Zum anderen die Modelle der neuen Flaggschifflinie FJ ICON. Sie liefert vielen Spitzenspielern die ideale Mischung aus Performance und stylischem Look. Schnell haben FJ ICON-Modelle Spieler wie Ian Poulter, Camilo Villegas, Rory McIlroy, Lee Westwood und viele andere begeistert. Einer der Gründe hierfür ist, dass sie sich im Rahmen des MyJoys-Programms farblich ganz individuell gestalten lassen. Was den Handschuh angeht, so hat Ogilvy seine Wahl bereits getroffen und vertraut auf das legendäre Feingefühl des StaSof®  von FootJoy.

“Wir sind überaus glücklich, Geoff Ogilvy im FJ-Team begrüßen zu dürfen. Zweifellos wird er ein hervorragender Botschafter unserer Marke sein,” sagte Richard Fryer, European Marketing Manager von FootJoy. “Geoff ist eine enorme Bereicherung unseres Spieler-Teams. Er verkörpert wesentliche Eigenschaften, die mit der Marke FootJoy in Verbindung gebracht werden. Er ist eine Ikone des Golfsports, übt diesen Sport mit Leidenschaft aus, ist absolut integer und sein Können ist bereits vielfach dokumentiert.”  FootJoy.  Die Nr. 1 bei Schuhen und Handschuhen im Golf .

 

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Beliebtester Golfschuh auf der Tour 2009

05.01.2010

FOOTJOY – WEITHIN BELIEBTESTER
GOLFSCHUH DER TOUR-SPIELER 2009.

Marktführer FootJoy konnte seine Position als der Golfschuh Nr. 1 auf der Tour
 noch ausbauen. FootJoy blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück und ist
 bei den Elitespielern beliebter denn je.

FootJoy, Marktführer bei Golfschuhen und Golfhandschuhen, kann zufrieden auf 2009 zurück-schauen:  63,4 % aller Spieler der European Tour gingen in FootJoy-Golfschuhen auf die Runde. Für Modelle des nächsten Mitbewerbers hatten sich 20,0 % entschieden. FootJoy-Spieler sind nicht nur Kenner, sondern auch Könner, wie die Statistik belegt. Im Durchschnitt hatten 59,6 % aller Top-10-Platzierten FootJoy-Schuhe getragen. Die Zahlen 2009 sind die besten der zurückliegenden Jahre und belegen die immer noch weiter wachsende Beliebtheit der Marke, insbesondere auch bei der Elite des Spiels.

Für einige bekannte Spieler, die seit Jahren auf FootJoy vertrauen, war es ein überaus erfolgreiches Jahr: allen voran für FootJoy-Botschafter Lee Westwood, der mit dem Sieg des Saisonfinales bei  Goyader Dubai World Championship gleichzeitig auch die erstmals ausgespielte Turnierserie „Race to Dubai“ gewann. Angel Cabrera gelang der zweite Major-Titel seiner Karierre als er das 79. Masters in Augusta gewann, und auch andere etablierte Stars der Golfszene wie etwa Ian Poulter und Ross Fisher durften sich zum Saisonende noch über wichtige Turniersiege freuen. FootJoys junge Spieler, darunter der frisch gekrönte European Rookie des Jahres 2009 Chris Wood,  und Jungstars wie Rory McIlroy, Estanislao Goya und Danny Willett beeindruckten die Golfwelt mit ihren Platzierungen in der Weltrangliste.

“Das war ein enorm erfolgreiches Jahr für FootJoy auf der Tour. Auf die Vorstellung der SYNR-G™-Modelle zu Beginn des Jahres, deren Sohle speziell für Schnellschwinger eine perfekte Plattform darstellt, haben wir im September unser neues Flaggschiff-Modell, den FJ ICON™,  auf der Tour eingeführt. Innerhalb kürzester Zeit bewährte er sich bestens und erfreut sich großer Beliebtheit bei den Tour-Spielern. Unsere Position wird weiter gestärkt. Die Gründe dafür liegen zum einen wörtlich genommen in der Breite der Kollektion; sie umfasst beispielsweise verschiedene Leistenarten für unterschiedliche Fußrangeformen und es gibt die meisten Modelle auch in mehreren Weiten. Zudem kann man Schuhe auch in getrennten Größen für den rechten und linken Fuß bestellen. So bleiben in punkto Passform keine Wünsche offen. Hinzu kommen natürlich die herausragenden Performance-Eigenschaften. Sie sind das wesentliche Merkmal aller FotJoy-Golfschuhe und bedeuten stets: Stabilität, Dämpfung und Gehkomfort. Ob für etablierte Golfgrößen wie Westwood und Poulter oder für talentierte Youngster wie McIlroy und Wood, FootJoy hat die passenden Golfschuhe für jeden Anspruch,” erläuterte Richard Fryer, European Marketing Manager von FootJoy.

Der FJ ICON™ geht in seine erste volle Saison, die bewährten Linien DryJoys® und  SYNR·G™ wurden um neue Modelle ergänzt und zusätzlich wurde die Modellreihe FJ SPORT™  eingeführt – somit sind die Weichen für 2010 gestellt. 

FootJoy, die Nr. 1 bei Schuhen und Handschuhen im Golf.

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Great Scott!

07.12.2009

 FootJoy ambassador Adam Scott has won his first tournament on home soil, claiming the Australian Open by five shots after a tense final round at the New South Wales Golf Club. The win ends what has proved to be a tough year for the 29-year-old FJ shoe & glove wearer. Despite this, the charismatic Aussie held his nerve to take the title, closing out his round with a stylish birdie at the closing hole to get to even par, finishing the Championship at 15-under 273.

“This is very, very special to me to win here,” said Scott. “This is going to be very sweet and something I will treasure for the rest of my career.

FJ #1 Shoe & Glove in Golf.

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Sensationeller Erfolg für Chris Wood

30.11.2009

 Für seine hervorragende erste Saison auf der European Tour wurde der Engländer Chris Wood mit der Auszeichnung „Sir Henry Cotton Rookie of the Year 2009“ geehrt. Mit seinen 1,96 m ist Wood Robert neben Karlsson der größte Spieler der Tour. Beide FJ-Spieler vertrauen auf die Stabilität des neuen FJ Icon. Der 22-Jährige Wood aus Bristol landete in der abgelaufenen Saison vom Stand weg auf einem beachtlichen 44. Platz im Race to Dubai (€ 679.559). 

Wood gewann den Titel vor einigen weiteren jungen Footjoy-Spielern, die ebenfalls in diesem Jahr ihr Tour-Debüt gegeben hatten: Danny Willet, Oskar Henningsson und David Horsey.

Dass Wood für den Titel gewählt wurde, dürfte in seiner hervorragenden Präsentation bei der British Open begründet sein: um nur einen Schlag hatte er bei dem wichtigsten Major des Jahres das Playoff verpasst und wurde geteilter Dritter neben Lee Westwood. Woods nächstes Ziel ist es, unter die Top 50 der Weltrangliste zu kommen. 

Damit gewinnt zum zweiten Mal in Folge ein FootJoy-Spieler die begehrte Auszeichnung des erfolgreichsten Tour-Neulings. Wood übernimmt den Titel von FootJoy-Spieler Pablo Larrazabal.

2009 war erneut ein ausgesprochen erfolgreiches Jahr für FJ-Spieler auf der European Tour. Woods Triumph ergänzt als krönender Abschluss Westwoods Sieg im Race to Dubai und unterstreicht einmal mehr FootJoys führende Postion auf der Tour.

FootJoy. Im Golf bei Schuhen und Handschuhen die Nr. 1

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Damit jeder Tag ein Golftag wird

30.11.2009

Sie haben die Wahl

Jeder Sommer hat seine Licht- und seine Schattenseiten, seine Sonnen- und seine Regentage. Der Sommer 2009 war in dieser Hinsicht keine Ausnahme, ganz im Gegenteil: jeder, der in qualitativ hochwertige Regenbekleidung investiert hatte, empfand sein Geld gut angelegt.

Nun steht der Winter vor der Tür, und mit FootJoy Outerwear können Sie auch in dieser Jahreszeit jeden Tag zu einem Golftag machen. Vorbei die Zeiten, da Nässe- und Windschutz gleichbedeutend mit eingeschränkter Schwungfreiheit waren.
Das Gegenteil ist heute der Fall, ganz besonders mit der neuen und umfangreichen FootJoy-Kollektion!


Auf der Tour haben sich die FootJoy-Spieler ihre persönlichen Rosinen schon herausgepickt und sich mit ihren Lieblingsstücken aus einer der drei Kollektionen Tour,Sport und Performance Collection eingedeckt.

Heute ist Funktionsbekleidung weniger weniger ein Muss als eine Option auf vielfältige Auswahl, insbesondere wenn es Outerwear von FootJoy ist:

Beispielsweise das DryJoys Sport Short Sleeve Rain Shirt aus der schlechtes Wetter kennen Golfer schließlich nicht – so hat FootJoy die passende Ausrüstung, beispielsweise mit der Regenjacke oder dem DryJoys Tour Collection. Deren wasserdichte Stretch-Einsätze haben sich auf der Tour längst bewährt und lassen auch den Freizeitspieler das Wetter vergessen. Warm, wasserdicht, angenehm zu tragen und dazu ausgesprochen elegant präsentiert sich die passende Regenhose der DryJoys Tour Collection. Das FootJoy-eigene ‘DWR’-Finish lässt das Wasser direkt von der Oberfläche abperlen, so dass sich, unabhängig von der Membran, nicht einmal die äußere Textilschicht vollsaugt.

Nachdem FootJoy in den vergangenen Jahren einen Ruf für seine hervorragende Golf-Funktionsbekleidung erworben hat, wurde die Kolltektion zwischenzeitlich erweitert und deckt heute verschiedene Anforderungsprofile mit den Kollektionen Tour,Sport und Performance Collection ab. Lassen Sie sich die Kollektion oder Muster bei Ihrem FootJoy-Händler zeigen. Sollte ein Teil nicht im Shop vorrätig sein, so kann es innerhalb von wenigen Tagen geliefert werden. Überzeugen Sie sich selbst von der einmaligen Qualität und den golfgerechten Schnitten, die in Ihnen in dieser Art nur FootJoy anbietet.

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Win, Win for Westwood in Dubai

23.11.2009

 Lee Westwood (FJ ICON, PureTouch) feuerte in Dubai ein Feuerwerk an Präzisionsschlägen ab und notierte 8 unter Par (64) am Finalsonntag. Mit einer Birdie-Serie gleich zu Beginn des Schlusstages setzte er sich früh von seinen Verfolgern ab und gewann die Dubai World Championship souverän mit 6 Schlägen Vorsprung.  Der 36-Jährige spielte vier Runden in Folge unter 70 und beendete das Turnier mit insgesamt 23 Schlägen unter Par. Dieses Ergebnis sicherte ihm nicht nur die Siegprämie von 833.330 Euro, sondern hob ihn wieder auf Platz Nr. 1 in der Geldrangliste der European Tour, dem „Race to Dubai“, vorbei an Jungstar Rory McIlroy. Westwood wiederholte damit seinen Erfolg aus dem Jahr 2000, als er ebenfalls die Geldrangliste gewann.

Westwood stand am Ende an der Spitze eines Leaderboards, das auf den vorderen Rängen mit FootJoy-Spielern besetzt war – die Plätze 1 bis 4 hatten Spieler in FootJoy-Schuhen erklommen. Ross McGowan (FJ ICON style #52070, StaSof) otierte eine  68er Schlussrunde mit fünf Birdies in Folge (von Bahn 12 bis Bahn 16) und wurde dafür mit Platz 2 belohnt, von dem er Rory McIlroy (FJ ICON MyJoys, PureTouch) verdrängt hatte. Letzterer zeigte ebenfalls über Tage hinweg Weltklassegolf, sah aber am dritten Tag nach drei Bogeys auf den letzten drei Löchern seine Chancen dahingehen. Am Finaltag lief der Zwanzigjährige noch einmal zur Hochform auf: er lochte sechs Birdies auf den letzten 10 Löchern (!). Mit 15 Schlägen unter Par beendete er das Turnier als Dritter. Padraig Harrington (SYNR-G, PureTouch) schließlich belegte den geteilten vierten Platz. Padraig Harrington (SYNR-G, PureTouch) schließlich belegte den geteilten vierten Platz.
Im Race to Dubai hatte sich Westwood auf der Zielgeraden noch an Rory McIlroy vorbeigeschoben. Beide verdienten sich in Dubai ihr Weihnachtsgeld, kam doch zur Siegprämie der Dubai World Championship noch einmal ein Bonus aus dem Pool für die 15 gewinnreichsten Spieler der Turnierserie hinzu.

Westwoods Sieg war der 32 in seiner Profilaufbahn und der zweite auf der European Tour in diesem Jahr. Er schloss die europäische Geldrangliste zum zweiten Mal als Sieger ab und belegt damit aktuell Platz vier der Weltrangliste – die bislang beste Platzierung seiner Laufbahn.

“Ich bin glücklich an diesem Punkt angekommen zu sein, dies ist der beste Tag meiner Golfkarriere. Ich glaube, ich habe hier das beste Golf meines Lebens gezeigt,” sagte Westwood in Dubai. “Ich hoffe es geht so weiter, vielleicht mit einem Major in der Zukunft. Einige der jungen Spieler kommen nach und setzen einen ganz schön unter Druck wie Rory McIlroy, es wird also nicht leicht werden. Ich genieße zunächst den Ausklang des Jahres 2009.”

Westwoods Sieg unterstreicht ein weiteres Mal FootJoys Markenführerschaft als Schuh und Handschuh Nr. 1 im Golf.

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Das Race to Dubai

20.11.2009

 Das Race to Dubai geht seinem Höhepunkt entgegen. Die 60 besten Spieler machen den Besten unter sich aus. Unter den ersten 15 wird ein Preisgeld von insgesamt 7,5 Millionen US-Dollar ausgeschüttet.

Von den vier heißesten Anwärtern auf den Saisonsieg – die vier Bestplatzierten der Rangliste – werden drei in FootJoys antreten, allen voran Shooting-Star Rory McIlroy, der sich nach seinem erneut hervorragenden Abschneiden in Hongkong am vergangenen Wochenende auf den ersten Platz der Rangliste schob. Heißer Favorit ist aber auch Lee Westwood (Rang 2), der dieses Jahr wieder zu Bestform gefunden hat. Westwood, der nicht nur FootJoy-Schuhe trägt, sondern sich auch auf die Griffigkeit des Pure Touch verlässt, wird alles tun, um bei der Dubai World Championship, dem neuen Prestigeturnier und Saisonhöhepunkt, seinen Titel als bester europäischer Spieler zu verteidigen.

Beide, McIlroy und Westwood, zeigten sich im  Jumeirah Estates, in dem die Dubai World Championship auf dem Earth Course gespielt wird, in bester Verfassung – ganz wie auch der perfekt manikürte neue Platz in Jumeirah. Als Dritter darf sich auch FJ ICON-SpielerRoss Fisher (Rang 4) Hoffnungen auf den Titel machen. Allen drei Spielern dürfte der von Greg Norman designte 7000 m lange Platz entgegenkommen, verlangt er doch lange Tee-Shots.

FootJoy-Spieler der US-Tour, die während der dortigen aktuellen Winterpause in Dubai teilnehmen, sind neben Camilo Villegas (Rang 30), Adam Scott (Rang  42), Ian Poulter (Rang 9), Luke Donald (Rang 53) und auch Padraig Harrington (Rang 18).

Das hochklassige Feld zeigt, welche Attraktion die neu geschaffene Turnierserie bereits im ersten Jahr auf die Spieler in der ganzen Welt ausübt.

 

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Bravo Bourdy! Sensationeller Sieg in Hongkong

16.11.2009

 Der französische Golfprofi Grégory Bourdy gewann das vorletzte Saisonturnier der European Tour.  Das UBS Hong Kong Open bedeutete für den Franzosen den dritten Karriere-Sieg auf der European Tour und gleichzeitig sein Ticket nach Dubai.  Mit  261 Schlägen insgesamt hielt Bourdy, der zwischenzeitlich phänomenal spielte und sich in der dritten Runde eine sensationelle 63 mit 7 Birdies auf seine Scorekarte notieren durfte, den Iren Rory McIlroy (263) in China auf Distanz. Beide lieferten sich unter Druck hochklassiges Golf. McIlroy arbeitete sich am Schlusstag hervorragend in eine wieder hoffnungsvolle Position, nachdem er mit 5 Schlägen Rückstand in die Finalrunde gestartet war und sie mit nur 64 Schlägen beendete – ein wohlverdienter zweiter Platz in diesem Turnier und ein Spitzenplatz in der europäischen Rangliste beim Race to Dubei für das junge Supertalent aus Nordirland.
Bourdy hatte seinen letzten Erfolg 2008 beim Estoril Open in Portugal gefeiert. Der Sieg in Hongkong, dem vorletzten Turnier der European Tour, mit dem ein Preisgeld von € 279.288 verbunden war, sicherte dem 27-jährigen Franzosen gerade noch rechtzeitig das Ticket nach Dubai. McIlroy hingegen wusste, er musste nur besser spielen als einer seiner direkten drei Mitbewerber um die Spitzenplätze im Race to Dubai. Und so gelang es ihm, sich vor seinen FootJoy-Teamkollegen Lee Westwood (16.11.: Nr. 2) und vor Ross Fisher (16.11.: Nr. 4)  zu platzieren. Sein Schuh, wie übrigens auch der von Sieger Bourdy: FJ ICON, sein Handschuh: PureTouch.


 

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Ruhm für Poulter und Fisher

02.11.2009

Ian Poulter und Ross Fisher werden England in wenigen Wochen beim Weltcup repräsentieren. Und nach dem vergangenen Wochenende werden sie auch mit viel Selbstbewusstsein in die Wettkämpfe gehen. Beide gingen in ihren neuen FJ ICON-Golfschuhendem Sieg entgegen, wenn auch auf ganz verschiedenen Wegen.

Ian Poulter wählt seine FJ ICON aus dem MyJoys-Programm und dazu einen passenden SciFlex-Handschuh. Selbst eine Schlussrunde mit 1 über Par konnte ihm den Start-Ziel-Sieg auf dem Sentosa-Platz bei den Barclays Singapore Open nicht mehr nehmen. Mit Runden von 66, 64, 72 und 72 Schlägen (274, -10) meldete sich der Ryder-Cup-Star nach längerer Siegpause zurück.

Poulters achter Titel in seiner Profilaufbahn und der erste seit 2006 verlangte all sein Können und all seine Nervenstärke. Letztlich war es ein brillianter Bunkerschlag auf der 17, der ihm das Par und damit den Sieg auf dem Sentosa Golf Club in Singapur rettete. Ian wählte für sein Outfit ein modisches Paar FJ ICON in Braun/Pink in asymmetrischem Design, die perfekt auf seine neue Bekleidungslinie abgestimmt waren, und dazu einen ebenfalls passenden SciFlex-Handschuh.

 Zur gleichen Zeit schritt auf der anderen Seite des Globus nach einem kräftezehrenden Turnier-Marathon von 126 Löchern  Ross Fisher, ebenfalls in einem Paar FJ ICON, seinem Sieg bei der World Match Play Championship in Spanien entgegen. Bei dem Turnier trafen sich die besten 16 Spieler der Welt bzw. der europäischen Rangliste „Race to Dubai“ auf dem Finca Cortesin Golf Club, um im Matchplay-Format ihren Sieger zu ermitteln.
Nach 126 Löchern in nur vier Tagen und einem 4&3-Sieg im letzten Match durfte Ross Fisher die Trophäe entgegennehmen. Damit rückt Ross Fisher erstmals in seiner Karriere auf Platz 17 in der Weltrangliste und auf Platz vier im „Race to Dubai“ vor. Auf dem Marathon dahin musste Fisher über drei Sudden-Death-Löcher im Halbfinale gegen Masters-Champion und FootJoy-Träger Angel Cabrera gehen. Im Finale schließlich hatte er aber mit einem Birdie auf Bahn eins das Match von Anfang an unter Kontrolle.

Der 28-Jährige wird Poulter zum Weltcup nach China begleiten und mit ihm zusammen England vertreten. Beide könnten auch eine der Paarungen im nächsten Ryder Cup in Wales im Oktober 2010 sein.

 

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Matteson Emerges from Playoff to Win Frys.com for Second Time

26.10.2009

 Ein Birdie auf dem zweiten Extraloch gelang Troy Matteson (DryJoys Tech, StaSof Handschuh) im genau richtigen Augenblick, um die Frys.com Open im Grayhawk Golf Club in Scottsdale, Arizona, zu gewinnen. Nach Bogeys auf den beiden Schlusslöchern der Finalrunde hatte er die alleinige Führung zwischenzeitlich eingebüßt und musste mit zwei weiteren Mitbewerbern ins Stechen.

Matteson war am Sonntag mit einem 3-Schläge-Vorsprung in die Finalrunde gegangen, nachdem er am Turnierfreitag und am Tourniersamstag jeweils eine 61 gespielt hatte – eine Sensation. Damit stellte er einen Rekord auf der PGA-Tour auf: Viele großartige Spieler haben schon einmal eine 61 gespielt, aber nicht zweimal hintereinander! Das gelang Matteson als erstem Golfer überhaupt auf der PGA-Tour. Mit 122 Schlägen in zwei Runden unterbot er Steve Stricker, der beim Bob Hope Classic in diesem Jahr 123 Schläge benötigt hatte.

Statt des sicheren Sieges fand sich Matteson aufgrund der schwachen letzten beiden Löcher im Playoff mit zwei jungen heißen Kandidaten wieder. Matteson bekam auf genau diesen beiden Bahnen, der 17 und der 18, seine zweite Chance. Und die ließ er sich im zweiten Anlauf nicht mehr nehmen. Matteson hatte die Frys.com Open als Rookie 2006 gewonnen, das beflügelte ihn jetzt. Zwei Rookies waren es allerdings auch, die ihn ins Playoff begleiteten und die selbst alles daran setzten, um mit einem Sieg die uneingeschränkte Spielberechtigung für die nächste Saison zu erreichen. Ihr Traum erfüllte sich nicht.

Alle drei spielten Par auf dem ersten Extraloch, der Bahn 18. Als zweites wurde die Bahn 17 gespielt. Matteson setzte auf dem 420 m langen Par 4 seinen 2.Schlag einen Meter an die Fahne. Lange Schatten fielen auf das Grün, als er seinen Birdie-Putt zu seinem 2. PGA-TOUR-Sieg versenkte. 

Der Sieg bestätigte nur Mattesons gute Leistung in dieser Saison, der in den letzten acht Turnieren jedes Mal gecuttet und es dreimal bist unter die ersten 20 geschafft hatte.

 

 

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Lee Westwood siegt in Vilamoura

19.10.2009

Lee Westwood ist zurück auf der Straße der Sieger.
Der Meister von Vilamoura schiebt sich auf Position 1
in der "Race to Dubai".

 Lee Westwood beendet beim Portugal Masters eine mehr als zweijährige Durststrecke: Nach einem guten Start mit Runden von 66,67,66 behielt der Engländer die Nerven und entschied mit einer weiteren erstklassigen 66er Schlussrunde (-6) von Platz 3 kommend das Turnier für sich. Damit hat er gleichzeitig aktuell auch die Führung der „Race to Dubai“ übernommen. Insgesamt 23 unter Par spielte Westwood auf dem Oceanico Victoria Golf Course in Vilamoura. Mit seinem 30. Tour-Sieg ist Westwood wieder zurück auf der Straße der Sieger und erfüllt sich endlich das langersehte Ziel, wieder einmal unter den Top Fünf der Weltrangliste zu sein. Mit ihm auf der Runde unterwegs: der neue FootJoy-Handschuh PureTouch und der brandaktuelle Golfschuh FJ ICON – der Schuh, mit dem Zeug zur Ikone.

Westwood war auf dem Oceanico Victoria Golf Course bereits gut mit Birdies in den Schlusstag gestartet, der spielentscheidende Schlag aber gelang ihm mit einem unglaublichen Pitch von der Rückseite des 17. Grüns. Westwoods zweiter Schlag auf der 530 Meter langen 17. Bahn war über das Grün gelaufen. „Ich sah nur Bäume um mich herum und das Wasser hinter dem Grün, und zudem lag der Ball auch nicht gut“, kommentierte er hinterher seinen Traumschlag. Aus rund 25 Metern legte er den Ball tot. Der anschließende Tap-In zum Birdie bedeutete die Zwei-Schläge-Führung, die er sich dann auch auf dem Schlussloch nicht mehr nehmen ließ.

 

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Madrid Master

12.10.2009

 12/10/2009

Ross McGowan durchkreuzte beim Madrid-Masters alle Sieg-Hoffnungen von Mikko Ilonen und besiegelte seinen ersten Tourtitel mit einem Vorsprung von drei Schlägen. McGowans Sieg ist gleichzeitig der erste für das neue Schuhmodell
FJ ICON von FootJoy, das erst vor wenigen Tagen offiziell eingeführt wurde.

Nach einem egalisierten Rundenrekord von sensationellen 60 Schlägen in der dritten Runde – 12 unter Par – spielte sich der Engländer in Führung. Sieben Schläge Vorsprung zu Beginn der Finalrunde reichten, um den Titel für sich zu entscheiden. Neben dem Mann aus Surrey landeten noch 7 weitere FootJoy-Spieler auf einem Platz unter den besten Neun. Ross Mc Gowan hatte für sich einen FJ ICON in einer außergewöhnlichen Schwarz/Weiß-Kombination gewählt, den er selbst über das MyJoys-Programm gestaltet hatte. Wie viele andere Golfer auch, hat Ross Mc Gowan leicht verschieden große Füße. Daher profitiert er besonders vom MyJoys-Programm, über das man nicht nur den Schuh individuell gestalten, sondern jeden Schuh in Größe und Weite einzeln bestellen kann. So konnte er die genau richtige Plattform für seinen Durchmarsch zum Sieg finden.

"Ich war gut in Form, als ich hier ankam, und es ist wunderbar den Heimweg mit dieser Trophäe im Gepäck anzutreten”, freute er sich. "Als ich einige der Fahnenpositionen sah, die teils ganz schön tricky standen, war mein Plan, einfach möglichst viele Grüns zu treffen.”

Gestalten Sie Ihren einen FJ ICON MyJoys hier. Insgesamt stehen Ihnen mehr als 2,5 Millionen Gestaltungsoptionen offen.
Am besten Sie probieren gleich einige aus!

 

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Navistar Classic: Ochoa zurück an der Spitze

06.10.2009

06/10/2009 

 Lorena Ochoa verteidigte erfolgreich ihren Titel beim LPGA-Turnier Navistar Classic in Alabama mit einer Runde von 2 unter Par am Finaltag. Mit diesem Ergebnis sicherte sie sich einen souveränen Vorsprung von vier Schlägen im Ziel.

Ochoa beendete das Turnier auf dem Senator-Kurs der „Robert Trent Jones Golf Trail's Capitol Hill“-Anlage mit insgesamt 18 unter Par und einem Gesamtscore von 270 Schlägen. Damit verpasste sie auch ihrer sieglosen Strähne einen Schnitt, welche nach der Corana Championship im Ende April begonnen hatte und über 11 Starts anhielt. Die nun wieder topplazierte mexikanische Golf-Proette verbucht in diesem Jahr ihren dritten Sieg und den insgesamt auf 27. auf der amerikanischen Damentour LPGA.

"Es gibt Plätze, auf den man sich auf Anhieb wohl fühlt, zu denen man eine Wellenlänge entwickelt und die man mag,“ sagte Ochoa. "Das hier war wirklich gut für mich. Ich fühle mich hier wohl und ich habe viele gute Erinnerungen.“

Ochoa hatte ihre Drei-Schläge-Führung, mit der sie in die Schlussrunde gestartet war, zunächst mit einem Bogey und einem Double Bogey während der ersten fünf Bahnen eingebüßt. Der Spannung bereitete sie jedoch ein Ende, als sie jedes sich möglicherweise abzeichnende Final-Drama souverän mit einem Birdie auf der Bahn 17 löste.

Seit September trägt Lorena Ochoa das Damenmodell des legendären FootJoy DryJoys. In den vergangenen vier Wochen platzierte sich sie sich jedes Mal unter den Top Ten, einschließlich eines zweiten Platzes in der vergangenen Turnierwoche. Am Turniersamstag und Turniersonntag in Alabama hatte sich Lorena übrigens für ein paar weiße DryJoys entschieden.

 

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Sweet 60 für Cabrera-Bello

21.09.2009

 FootJoy-Spieler Rafael Cabrera Bello gewinnt die Austrian Golf Open auf der Anlage des GC Fontana in Wien mit einer sensationellen Schlussrunde von nur 60 Schlägen - 11 unter Par (neuer Platzrekord) und mit einem Gesamtscore von 20 Schlägen unter Par.  Für den 25-jährigen Spanier ist es der erste Turniersieg auf der European Tour. Sein Ergebnis sichert ihm nicht nur die Tourkarte für nächstes Jahr, sondern reiht ihn auch ein in den kleinen elitären Kreis der insgesamt nur dreizehn europäischen Spieler ein, die jemals auf der European Tour ein Turnier mit nur 60 Schlägen absolviert haben.

In die Schlussrunde war Cabrera Bello noch mit einem Rückstand von 8 Schlägen gestartet, spielte dann einen Birdie-Hattrick auf den Bahnen 3,4 und 5, legte dann gar eine Vierer-Serie auf den Löchern 8, 9,10 und 11 hin, spielte weitere Birdies auf den Bahnen 13,14 und 16 und krönte seine Glanzrunde mit einem weiteren Birdie auf dem Schlussloch. Fast hätte es sogar ein Eagle werden können, so gut war sein Annäherungsschlag auf dem Par 5. Besonders bemerkenswert ist, dass Cabrera Bello sich kein einzigen Bogey leistete. Ab der 14 hatte er zum erstenmal die Führung übernommen und den Sieg vor Augen, der schließlich mit einem Schlag Vorsprung gelang und ihn mit einem Preisgeld in Höhe von 111.110 Euro belohnte. Sein Handschuh: Der FootJoy SciFlex.

FootJoy. Im Golf bei Schuhen und Handschuhen die Nr.

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Der neue FJ-ICON. Best of FootJoy.

21.09.2009

Der neue FJ ICON. Best of FootJoy.

30/09/2009
Offen zeigten die FJ-Tour-Professionals ihre Begeisterung, als sie zum ersten Mal einen ganz besonderen FootJoy-Golfschuh testen durften – den FJ ICON. FootJoy, ein Unternehmen mit 100-jähriger Golfschuhtradition, selektierte aus allen bestehenden Modellen die besten Merkmale: feinste Lederoberteile und leistungsstarke Sohlen und kombinierte diese den Personalisierungsoptionen über des MyJoys-Programms. Das Resultat ist die neue Flagschiff-Linie FJ ICON. Selbst kritische Spieler auf der Tour waren augenblicklich beeindruckt von der Leistung und von den Möglichkeiten, die ihnen die neuen FJ-ICON-Golfschuhe bieten.

Die Reaktion von David Toms: “Zunächst einmal sieht der Schuh sehr gut aus. Sodann ist er einmalig bequem – dieser Schuh ist allen anderen überlegen. Ich konnte es kaum erwarten, ihn auf dem Platz zu testen. Ich hatte einen perfekten Stand darin, und meinen Füßen ging es auch nach der Runde hervorragend.”

Vollnarbiges Premium-Leder, atmungsaktiv und wasserdicht für höchsten Komfort. Ergänzt und verstärkt werden dessen Eigenschaften noch durch das Leder-Innenfutter und die FitBed-Einlegesohle aus einem Zweistärken-PU-Material. Der spezielle Memory-Schaum, eigentlich ein Feature des FootJoy SYNR-G™-Schuhs, wurde auf den FJ-ICON übertragen, um eine optimale individuelle Passform zu garantieren.

Der gesamte Aufbau findet auf einer äußerst stabilen Drei-Stärken-TPU-Sohle statt – genau das wollen gute Spieler. Gleichzeitig unterstützt eine Dual-Optiflex™-Zone perfekte Abrollflexibilität und hohen Gehkomfort. Ein preforierter “Icon”-Leichtmetallsteg verbessert die Stabilität und die Kraftübertragung noch. Stinger™-Spikes von CHAMP® schließlich haben sich als die perfekte Ergänzung in punkto Traktion erwiesen.

“Golfschuhe herzustellen ist unsere ganze Leidenschaft,” sagt Jack Erickson, Vizepräsident FootJoy Golfschuhe. “Das können wir und das tun wir Tag für Tag. Nie zuvor haben wir eine Linie entwickelt, die derart mit den besten Technologien und Merkmalen ausgestattet war. In diesem Sinne ist der FJ ICON tatsächlich ein Best of FootJoy.“

Der neue FJ ICON wird ab Jahresbeginn 2010 in den Handel kommen. Leser unseres Newsletters Comfort Zone können als Erste einen FJ ICON ausprobieren. Bereits ab Oktober besteht die Möglichkeit, über unser MyJoys-Programm auf  http://www.myjoys.de/  einen FJ ICON MyJoys zu bestellen. Mit 44 Basisfarben, 79 Sattelfarben, 54 Akzentfarben und drei Schnürsenkelfarben gibt es nahezu unendlich viele Wahlmöglichkeiten. So kann man sich einfach einen Schuh selbst zusammenstellen. Am Ende druckt man die Zusammenfassung aus und bringt, faxt oder e-mailt sie dem Händler. Er kümmert sich um alles weitere und spätestens drei Wochen später ist der persönlich gestaltete FJ ICON einsatzbereit beim Kunden.

Das Schlusswort geht an Ian Poulter, einen Golfer mit großer Vorliebe für Design. “Wir alle freuen uns enorm darauf, unsere ganz individuellen FJ ICONs zu designen. Es ist spannend, einen Schuh sozusagen von Anfang an selbst zu gestalten und mit ihm den Fortschritt zu erleben.”

 

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Mercedes Benz Championship auf Gut Lärchenhof

11.09.2009

 Aktuell findet die 20. Auflage des Turniers der Brüder Langer im GC Lärchenhof bei Köln statt. Es gilt das Prinzip „Winners Only“ - spielberechtigt sind Spieler, die entweder schon ein Event der European Tour in diesem Jahr gewonnen haben oder unter den Top der Weltrangliste oder den Top 60 der europäischen Rangliste sind. Im Gegensatz zu den meisten anderen großen Wettbewerben gibt es auf dem Gut Lärchenhof keinen Cut: alle 78 Teilnehmer gehen an allen vier Turniertagen an den Start. 

Aufgrund des besonderen Cut-Reglements ist es eine der attraktivsten Veranstaltungen im europäischen Turnierkalender.

Wieder einmal steht ein Sieger bereits fest: FootJoy ist der mit weitem Abstand meistgetragene Schuh des Turniers. 60% aller Teilnehmer tragen einen solchen mit FJ-Label an ihren Füßen. Auf den nächsten Mitbewerber entfallen 15%. Unter den Spitzenspielern in FootJoy sind beispielsweise Henrik Stenson, Ross Fisher oder Lee Westwood.
FootJoy-Botschafter Michael Hoey (rechts unten) hatte sich kurzfristig durch seinen Sieg bei den Estoril Open in Portugal noch qualifizieren können und hat diese Woche noch hart auf der Range trainiert. Für Lärchenhof holte er sich noch ein Paar brandneue FootJoy SYNR-G. In diesem Modell spielt er bereits die ganze Saison und lobt besonders den hohen Rundum-Tragekomfort, den ihm dieser Schuh bietet.
Gesprächsthema Nr. 1, wenn es um Schuhe geht, ist natürlich der neue FootJoy-Schuh für die Saison 2010. Gerade erst hat Steve Webster sich ein Paar dieses neuen Modells bei FootJoy abgeholt, anprobiert und ist damit gleich losmarschiert. Er hat sich auch noch mehrere der möglichen MyJoys-Ausführungen dieses Modells bestellt. Man wird sie in den nächsten Wochen an ihm sehen können – achten Sie darauf. 
Der Führende nach dem ersten Tag, Anders Hansen, ist ebenfalls mit einem Schuhpaar des neuen FJ-Modells unterwegs. Auch Ricardo Gonzalez und Scott Strange haben sich vergangene Woche das neue Modell bestellt, während Jeev Milkha Singh gerade erst neue DryJoys Tech bestellte, mit denen er in Köln antritt.

FootJoy. Im Golf bei Schuhen und Handschuhen die Nr. 1

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Stricker ganz oben.

08.09.2009

Zusammen mit seinen Landsleuten FJ-Team-Kollegen Jason Dufner (in einem neuen Schuh der Saison 2010) und Scott Verplank (ReelFit) hoffte Stricker (SYNR-G, PureTouch) eigentlich nur auf ein Playoff der Deutsche Bank Championship in Norton, Massachusetts. Doch dann versenkte er in der Schlussrunde auf der 17 einen 5-Meter-Putt zum Birdie und 18 machte er mit einem weiteren gelochten Birdie-Putt den Sack zu. 1 Schlag Vorsprung und 16 unter Par – das war der Sieg, sein dritter in dieser Saison, der in der Weltrangliste an Weltstars vorbei auf Platz 2 katapultiert und ihm die momentan alleinige Führung im FedExCup bringt. Das dritte der vier PlayOff-Events des 2007 gegründeten FedExCup findet in Chicago statt. 

Zum Interview mit Steve Stricker (O-Ton in engl.) bitte hier klicken.

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SYNR_Gie! Slcoum gewinnt das Barclays

01.09.2009

 One week after Heath Slocum (SYNR-G, StaSof glove) wondered if he would even make it to the PGA TOUR Playoffs for the FedExCup, he finished off a compelling afternoon at Liberty National by making a 20-foot par putt on the 18th hole to win The Barclays by one shot.

"That putt was magical," Slocum said. "I'll remember that the rest of my life."

Slocum was tied for the lead with fellow SYNR-G loyalist Steve Stricker (SYNR-GPureTouch glove) going to the final hole. Both hit into fairway bunkers off the tee and neither could reach the green. With several of the world's top players waiting in the wings for a playoff should neither make par, Slocum raised both arms in the air when his par putt broke gently back to the left and disappeared into the cup.

Stricker had a 10-foot par putt to force a playoff with Slocum but cringed when it caught the left lip. He closed with a 69 and finished in a four-way tie for second.

Slocum qualified for these Playoffs with two points to spare -- he was No. 124 out of 125 players who advanced to this postseason bonanza. His victory assures him a spot in THE TOUR Championship presented by Coca-Cola and a shot at the $10 million prize.

"That's what it's all about," Slocum said. "I was sweating it out last week. I didn't even know if I'd be here. I came in here with the attitude that I had nothing to lose."

He turned into a huge winner.

Slocum, who came into The Barclays at No. 197 in the Official World Golf Ranking, finished at 9-under 275 and earned $1.35 million for his third career PGA TOUR victory, and first in four years. He vaults from 124th in the FedEx Cup rankings to number three

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Bravo Oskar!

03.08.2009

 Der Schwede Oskar Henningsson (Bild rechts) hat bei den Moravia Silesia Open in Tschechien seinen ersten Titel auf der European Tour gewonnen. Henningsson, der in FootJoy-Schuhen und StaSof -Handschuhen spielt, hatte am Schluß 2 Schläge Vorsprung vor dem Rest des Feldes. Darin waren so bekannte Spieler enthalten wie Steve Webster (Bild unten rechts), der an einem FJ-Logo am Kragen zu erkennen ist und auf dem geteilten zweiten Platz landete und der in DryJoys angetretene Ignacio Garrido, der abschließend geteilter Vierter wurde.

Der 23jährige Henningsson begann die Schlußrunde mit 3 Schlägen Rückstand auf Webster, aber nach Birdies an den Spielbahnen eins und vier lag er auf einmal schlaggleich in Führung. Und als sein Annäherungsschlag an der Acht einen guten Meter neben der Fahne landete und er den anschließenden Putt versenken konnte, machte er mit einem weiteren Birdie noch einen Schlag gut. Zwei zusätzliche Birdies auf den zweiten 9 des Platzes sicherten dem Schweden schließlich eine hervorragende Schlußrune von 67 Schlägen. Das war gleichbedeutend mit dem Turniersieg und einem Gesamtergebnis von 13 unter Par.

Bisher war in dieser Saison das beste Endergebnis für Henningsson, der im letzten Herbst erst die Qualifying School gewinnen konnte, ein geteilter 4.Rang. Mit einem Siegerscheck in Höhe von € 333.330,- vervierfachte er seine Einnahmen durch Siegprämien mit einem Schlag. Dieser Turniergewinn sicherte dem Schweden ferner eine 2jährige Starterlaubnis auf der European Tour und katapultierte ihn auf Platz 42 der Liste "Race to Dubai".


Das Turnier war insgesamt ein großer Erfolg für FootJoy-Spieler, da 7 der Spieler unter den Top 10 ihr Vertrauen in FootJoy setzen.

FJ #1 Schuh & Handschuh im Golf.

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Gonzalez siegt in Schweden

28.07.2009

 Ricardo Gonzalez (DryJoys & StaSof) hat das SAS Masters im Barseback Golf Club in Malmö, Schweden, gewonnen. In beeindruckender Manier gelangen dem Argentinier an den letzten 6 Löchern 5 Birdies auf dem längsten Platz in der Geschichte der Europäischen Tour (6.990 Meter), um sich schließlich mit 2 Schlägen Vorsprung gegenüber einem weiteren FootJoy-Spieler, Jamie Donaldson, durchsetzen zu können. Als Zuschauer konnte man es nicht für möglich halten, dass der 39-jährige einen bis dato alles andere als positiven Saisonverlauf gehabt hatte, da er in diesem Jahr noch kein Turnier unter den Top 10 hatte abschließen können. Gonzalez zauberte in der Schlußrunde einige sensationelle Schläge hervor, unter anderem einen eingelochten Schlag aus dem Bunker an der 17, mit dem er sich bereits zu diesem Zeitpunkt vom restlichen Feld absetzen konnte. Es sollte am Finaltag schließlich eine 69 (4 unter Par) werden und er gewann das Turnier und ein Preisgeld in Höhe von €166.660,- mit einem Gesamtergebnis von 10 unter Par.

Weitere FootJoy-Spieler verlangtem dem Argentinier alles ab und belegten die Plätze 2-5 des abschließenden Leaderboards

FootJoy, die #1 bei Schuhen und Handschuhen im Golf.

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Hinter der Absperrung bei den Open 2009

15.07.2009

 Das FootJoy Marketing-Team (siehe Bild rechts) hatte sich aufgemacht, um anläßlich und bei den Open Championship 2009 den Spielern einen neuen Schuh vorzustellen. Dieses Modell wird in Europa ab Januar 2010 erhältlich sein. Versuchen Sie doch einmal bei den Übertragungen der Open heraus zu bekommen, welche Spieler dieses neue und elegante Modell bereits tragen...

Der Schauplatz der diesjährigen Open könnte, im Westen Schottlands gelegen und von fast allen Stellen des Golfplatzes aus mit Ausblick auf den beeindruckenden Ailsa Craig Rock (2. Bild rechts), kaum spektakulärer sein.

Der Platz selber ist aufgrund seiner schmal gemähten Fairways, der tiefen Bunker und der dicken Roughs, in denen man auf seine Handgelenke gut achten muss (siehe Bild unten), ein würdiger Austragungsort. Das Wetter war in den letzten Monaten in dieser Region überwiegend warm und feucht, weshalb sich die Spielbahnen überwiegend in einem satten Grün präsentieren. Aber wehe man gelangt abseits von diesen ins Rough.

Als wir das 18.Grün verlassen, treffen wir am Übungsgrün den stets gut gelaunten Pablo Larrazabal, der sofort den neuen FootJoy-Schuh mit den asymmetrischem weiß-braunen Muster entdeckt und testen möchte. Ihm fällt sofort die Bequemlichkeit dieses Schuhs auf und die schicke Eleganz steht ihm ausgesprochen gut. In Begleitung seiner reizenden Freundin Gala macht er sich auf den Weg zum ersten Tee.

Die Spieler haben nun Wind vom neuen FJ-Schuhmodell bekommen und kommen vorbei, um sich ihr Paar Schuhe abzuholen. Wir hören ausschließlich positive Bemerkungen über den Schick, den Komfort und darüber, wie leicht der Schuh ist. Rory McIlroy (weiß/weißer Sattel) und Lee Westwood (weiß/schwarzer Sport-Sattel) sind gerade damit beschäftigt ein paar Bälle in die hinterste Ecke der Driving Range zu schlagen. Und als wir Rory nach seiner Meinung über die neuen Schuhe fragen, sagt er, daß es die bequemsten Golfschuhe sind, die er jemals getragen hat.  

 FJ #1 Schuh & Handschuh im Golf.


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2009 John Deere Classic

13.07.2009

 Sivis, Illinois – Steve Stricker ließ einer grandiosen 61 am Turniersamstag am Sonntag über 36 Löcher weitere grundsolide Runden folgen, mit denen er schließlich das John Deere Classic mit 2 Schlägen Vorsprung gewann. Stricker vertraute dabei, wie schon zuvor, auf die Stabilität seiner FootJoy SYNR-G Golfschuhe, die ihn mit allem Komfort durch den langen Golftag trugen. Als Handschuh hatte Stricker den neuen FootJoy Pure Touch™ gewählt.

Stricker beendete seine dritte Runde am Sonntag Vormittag mit 3 unter Par (68) und zündete am Nachmittag noch einmal ein Birdiefeuerwerk. Er schloss mit 7 unter Par (64) und einem Gesamtergebnis von 264 Schlägen ab, welches ihm den zweiten PGA-Tour-Titel in diesem Jahr und den sechsten seiner Karriere einbrachte.

In der Finalrunde hatte er auf der 13. Bahn seinen Schlag ins Grün einen Meter an die Fahne gesetzt und lochte dann souverän zum Birdie. Damit ging er auf 19 unter Par, verpasste dann aber zwei weitere Birdiechancen auf den Bahnen 15 und 16, wobei ihm auf der 15 ein 4-Meter-Putt auslippte und auf der 16 ein Putt aus gleicher Distanz wenige Zentimeter vor dem Loch stehen blieb. Auf 20 unter verbesserte sich Stricker dann aber auf der 17. Bahn, einem Par 5, nachdem er mit zwei Schlägen das Grün erreicht und beinahe zum Eagle gelocht hatte. Ein solches war ihm übrigens bei seiner 61er Runde am Vortag gelungen.

Sein bester Schlag überhaupt aber war am Sonntag der Schlag ins Grün: aus 90 Metern Entfernung über einen Bunker hinweg locht Stricker vom Fairway direkt zum Eagle. Dieser Schlag bedeutete zu diesem Zeitpunkt 17 unter Par und die geteilte Führung zusammen mit Zach Johnson, ebenfalls ein FootJoy-Spieler, der seine Runde aber bereits lange vor Stricker beendet hatte.

Johnson wurde geteilter Zweiter schlaggleich mit Brett Quigley, einem weiteren FootJoy-Spieler. Letzterer qualifizierte sich mit seiner Platzierung schnell noch für die in dieser Woche beginnenden British Open. Und schließlich landete noch ein FootJoy-Spieler unter den ersten fünf: Matt Jones. In FootJoy SYNR-G Golfschuhen und passendem FJ-Hemd trat er ähnlich stylisch auf wie Stricker.

FootJoy. Im Golf bei Schuhen und Handschuhen die Nr. 1

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Harrington findet in Irland zu seiner Form

13.07.2009

 Padraig Harrington (SYNR-G Golfschuhe und Pure Touch™ Handschuh) scheint gerade rechtzeitig zur British Open zu seiner Form gefunden zu haben. Das zumindest lässt sein Sieg bei der Irish PGA Championship vermuten, die im European Club stattfand. Der Sieg ist gut für Harringtons Selbstvertrauen, jetzt wo er auf dem Weg ist zur Open Championship. Keine Frage, dass er versuchen wird sie zu gewinnen, um die Nachfolge von Peter Thompson anzutreten, der bislang als einziger die Open in drei aufeinanderfolgenden Jahren siegte.

Für den aus Dubliner stammende Iren ist das gerade gewonnene Turnier auf heimischem Boden Teil des Aufwärmprogramms für die Open Championship. Schon in den vergangenen drei Jahren spielte er es - am liebsten auf Links-Plätzen, um sich auf die Bedingungen bei den Open einzustellen.

Wird es Harrington gelingen, zu so beeindruckender Form wie 2007 in Carnoustie und 2008 in Royal Birkdale zu finden? Wenn sich das Muster der vergangenen zwei Jahre wiederholt, hat der Ire die besten Voraussetzungen, die Claret Jug (im Bild rechts) zum dritten Mal in Empfang zu nehmen.

FootJoy. Im Golf bei Schuhen und Handschuhen die Nr. 1

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Konditionen MyJoys

30.06.2009

Empfohlene Verkaufspreise MyJoys 2009 (in € )
 HerrenDamen
DryJoys Tech199,--
DryJoys Traditional199,--
DryJoys Traditional199,--
(Spikeless)  
DryJoys-179,-
(Spikeless)  
Contour Series179,-175,-
LoPro169,-169,-
LoPro169,--
(Spikeless)  

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Tour Update - BMW International Open

25.06.2009

 Als ob wir bei den U.S. Open letzte Woche nicht schon genügend Regen zu sehen bekomme hätten, öfneten sich die Huimmelsschleusen in dieser Woche bei den BMW International Open in München erneut. 

Mit anhaltendem Regen an allen 3 Übungstagen sahen der Platz und die Driving Range mehr nach Morast und Sumpf als nach irgend etwas anderem aus und FootJoy Golfschuhe mußten ziemlich bald gegen Gummistiefel eingetauscht werden. Es wurde sogar so naß, daß es am Dienstagmorgen beinahe ein Unglück gegeben hätte, als der Titleist- und FootJoy-Tourtruck zu versinken begann! Dank der Erfahrung und des umsichtigen Handelns unseres Fahrers Ian Martin konnte aber ein weiteres Einsinken verhindert und der reguläre Service sehr schnell wieder aufgenommen werden.

Aufgrund dieser riesigen Niederschlagsmengen packten viele Spieler diverse Teile der neuen FJ Sport Kollektion aus. Dieser Umstand ist bereits in zahlreichen Blogs der letzten Wochen erwähnt worden. Hoffen wir, daß dies in Zukunft niht mehr der Fall sein wird.

Henrik Stenson, gerade erst von seiner U.S. Open-Reise nach Europa zurückgekehrt, schaute kurz für ein Paar spezialangefertigter SYNR-G-Schuhe vorbei (s. Bild oben rechts). Er wird sie in jedem Fall bei diesen morastigen Bedingungen brauchen. Andere SYNR-G-Träger, dieser Woche sind Rafael Cabrera-Bello und James Kingston.

 Alessandro Tadini trotze dem Wetter und trug ein aufsehenerregendes Paar Classics in weiß und grün. Man bekommt leicht den Eindruck, dass er definitiv nicht die Befürchtung hat, sein Outfit könnte zu farbenreich sein. Tadini trägt auch normalerweise ein zu seinen Schuhen farblich passendes Paar SciFlex-Handschuhe.

Nach einer beeindruckenden Leistung in New York kam der so erfolgreiche Titleist- and FootJoy-Spieler Rory McIlroy vorbei, um sich ein FJ Sport Rainshirt abzuholen. Zudem trägt er die neuen PureTouch-Handschuhe vom ersten Tag an, an dem sie erhältlich waren. Diese Woche könnte es aber gut sein, dass ihm ein Paar FootJoy RainGrip Handschuhe bessere Dienste erweisen werden!!

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Another Gay Day

15.06.2009

 Brian Gay (Classics golf shoes, StaSof glove) earned his second win in his last five events and third of his career Sunday, dominating just as he did at the Verizon Heritage in April, to win the St. Jude Classic by five shots. He completed a wire-to-wire victory to earn the final berth into this week’s U.S. Open at Bethpage.

Gay led by only a stroke after each of the first three rounds, then shot a third straight 4-under 66 to pull away. He birdied three of the first six holes to take all the suspense out of the final round, and birdied the 18th hole to finish at 18-under 262. He needed only 100 putts to become only the fourth wire-to-wire winner in the tournament’s 52-year history.

Six players finished in the top five and ties and five of them trusted FootJoy golf shoes, including Gay, David Toms (T2), Bryce Molder (T2), John Senden (T4) and Paul Goydos (T4).

To hear Brian's post round interview, click hear

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Jeppe jubelt...

08.06.2009

 FootJoy Botschafter Jeppe Huldahl setzt bei den Wales Open den jüngsten Trend von Überraschungssiegern auf der European Tour fort. Der Däne, der zur Zeit in der Weltrangliste Platz 377 einnimmt, schaffte erst Anfang des Jahres den Sprung in die Europäische Königsklasse, nachdem er die 3 Jahre zuvor auf der Challenge Tour verbracht hatte. Seine letzten Resultate machten ihn bei diesem Turnier nicht unbedingt zum haushohen Favoriten, da er bei allen 3 vorangegangenen Turnieren den Cut verpaßt hatte. Der 26-jährige Kopenhagener spielte aber auf den letzten 36 Löchern überragendes Golf, da er an den Turniertagen 3 und 4 insgesamt nur ein einziges Bogey notieren mußte. Huldahl, der in nächster Zeit Vater wird, ging als geteilter Führender auf die Schlußrunde und erkämpfte sich wohlverdient mit 4 Birdies und keinem einzigen Bogey den Turniersieg und £ 300.000 Preisgeld.

Huldahl vertraute voll und ganz auf die Leistungen seiner FootJoy Classics und seines StaSof Handschuhs und überstand fürchterliche Wetterbedingungen, bei denen innerhalb von 36 Stunden nahezu 6% der durchschnittlichen walisischen jährlichen Regenmenge auf den Golfkurs herniederging, welcher im Jahr 2010 Austragungsort des Ryder Cup sein wird.

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Stricker sticht!

01.06.2009

Steve Stricker entschied das Crowne Plaza Invitational erst im Stechen gegen zwei weitere Spieler knapp für sich. Stricker war am Finaltag durchwachsen gestartet, wodurch er seinen früh herausgespielten Vorsprung auf das Feld wieder einbüßte. Auf der 17.Bahn schließlich schien seine Siegchance endgültig vertan, als er das Grün verpasste und sein Ball im lockeren Gras dahinter landete.  Nach einem mutigen Chip, bei dem der Ball das Loch fand, war alles wieder offen. Stricker, in SYNR-G, stand wieder an der Spitze, zusammen mit zwei weiteren Spielern. Alle drei qualifizierten sich für das Stechen nach dem Sudden-Death-Prinzip. Strickers mutiges Spiel wurde schließlich am zweiten Extraloch belohnt: Er setzte seinen Schlag ins Grün einen Meter an die Fahne und mit einem Birdie-Putt, der keine andere Chance hatte als zu fallen, gewann Stricker den fünften Titel seiner Karriere und ein Preisgeld von $1.116.000.

Stricker siegte in den neuen FootJoy SYNR-G, die wie kein anderer Schuh die perfekte Symbiose aus Stabilität, Komfort und modernem Styling darstellen. In punkto Griffigkeit und Gefühl vertraute auf den FootJoy-Handschuh StaSof. Der Sieg des Crowne Plaza Invitiational hievt Stricker auf Position 8 der aktuellen Weltrangliste.

FootJoy: Im Golf bei Schuhen und Handschuhen die Nr. 1

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Tour update 2009 BMW PGA Championship

25.05.2009

Nach den windigen und nassen Gegebenheiten des letzten Wochenendes in Irland wurden die  Spieler an diesem Wochenende von noch mehr Wind in Wentworth begrüßt. wo die BMW PGA Championship 2009 stattfanden. Hinzu kam ein ungemütlicher Regen, sodaß bereits bei den Übungsrunden die Regenbekleidung wieder ausgepackt werden mußte. FootJoy-Spieler Martin Erlandsson (siehe rechts) trug ein modisches und modernes FootJoy-Sport Regenhemd in Orange, wohingegen ein früherer Gewinner dieses Turniers, Anders Hansen, eine kurzärmelige Version dieses Regenhemdes in Weiß und Orange trug.

Lee Westwood, begeisterter Träger von FootJoy-Golfschuhen, versuchte in Wentworth ebenso sein Glück wie Henrik Stenson, der frisch gekürter Gewinner der PGA Championship ist. Henrik trägt den neuen FootJoy SYNR-G, während Lee in einer Spezialanfertigung der legendären Classics gesehen wurde. Stenson bestellte ferner ein weiteres Paar spezialangefertigter SYNR-G für das Turnier in der nächsten Woche. Ein weiterer Spieler, der sich nun wieder in heimatlichen Gefilden bewegt, ist FootJoy Classics-Träger Luke Donald.

Ein Spieler mit FootJoy-Logo am Kragen ist David Horsey (zu sehen auf der rechten Seite). Er, Rafael Cabrera-Bello, Mark Foster, Michael Hoey und Steve Webster waren alle am Start und hatten sich vorher konzentriert und eingehend auf der Range auf dieses Turnier vorbereitet. Rafael und Michael trugen die neuen SYNR-G-Schuhe, während die anderen Spieler Ihr Vertrauen und ihre Füße in FootJoy Classics steckten.

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Zach did it again!

19.05.2009

 Einen Tag, nachdem er den Platzrekord von 10 unter Par (60 Schläge) egalisiert hatte, verwandelte Zach Johnson (SYNR-G Style #53917, SciFlex) am Sonntag am ersten Extraloch des Stechens einen 4-Meter-Putt zum erneuten Sieg bei den Valero Texas Open.

Sieben Monate, nachdem er im La Cantera Golf Club das erste Mal gewinnen konnte (damals gehörte das Turnier noch zur Herbstserie des Turnierkalenders der PGA), genügte Johnson eine 70 am Schlußtag, um mit 15-unter - 265 Schläge - ins Stechen zu gelangen. Johnson führt nun, nach seinem zweiten Turniersieg in dieser Saison, die FedEx Cup-Wertung an.

Klicken Sie hier, um Zachs Reaktionen auf seinen beeindruckenden Sieg zu erleben.

FootJoy konnte sich außerdem über einen Sieg bei den Irish Open freuen, da auch hier der Gewinner sein Vertrauen FootJoy-Schuhen und -Regenbekleidung schenkte.

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Tour Update - Irish Open 2009

15.05.2009

 Regenbekleidung, Regenschirme, Winterhandschuhe und alles, was einen sonst noch warm halten kann, stehen bei den Irish Open 2009 zur Zeit im Blickpunkt. Wettervorhersagen mit viel Wind und Regen für alle 4 Turniertage brachte alle Spieler dazu, sich in besonderm Maße auf den Schutz vor den Elementen vorzubereiten.

Die Sport Kollektion von FootJoy spielte dabei eine besondere Rolle. Ihr Sortiment ist bei den Profis sehr beliebt  und ihnen gefallen die modernen Farben und Schnitte der neuen Modelle 2009 ausgesprochen. Seve Benson, Pablo Larrazbal und James Kingston waren nur ein paar derer, die darin gesehen wurden. Brett Rumford, der in Schuhen von FootJoy spielt, testete auf der Proberunde zu diesem Turnier die neuen FootJoy SYNR-G das erste Mal und war begeistert von ihrem Komfort und ihrer Paßform. Für diese Schuhe gab er sogar seine Classics zurück und bestellte einige zusätzliche Paare der SYNR-G für den Rest der Saison. Damit macht er es Spielern wie Padraig Harrington, Michael Hoey und Damien McGrane gleich, die auf den Bahnen des  County Louth GC ebenfalls diesen Schuh tragen. Alejandro Canizares bestellt hingegen ein Paar spezialangefertigte MyJoys als Modell Contour, ebenso wie Gareth Maybin, der ein weißes Paar DryJoys mit der Flagge seines Heimatlandes auf jeder Ferse bestellte. Diese ersetzen nun jenes Paar, das er  letzte Woche bei seiner hervorragenden Top10-Platzierung bei den Italian Open trug.

FootJoy Schuhträger Rory McIlroy und Ross Fisher spielen beide seit ihrer Turnierteilnahme bei den Dubai Desert Classics das erste Mal wieder in Europa. Beide vertrauten auf Spezialanfertigungen der FootJoy Classics und freuten sich darüber, nun auch wieder in Europa Punkte für die "Race To Dubai"-Rangliste sammeln zu können.

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Beeindruckender Sieg für Stenson

11.05.2009

 Henrik Stenson (FootJoy Classics) hat am Sonntag mit einer überzeugenden und bogeyfreien Schlußrunde von 66 Schlägen (6 unter Par) die Player's Championship gewonnen und sich somit den Sieg mit 4 Schlägen Vorsprung gesichert. Er hatte den Tag mit einem Rückstand von 5 Schlägen begonnen und durch seinen Sieg die zweitgrößte Aufholjagd in der Geschichte der PLAYER'S Champioship geschafft. Außerdem war dies gleichbedeutend mit dem größten Ausgleich eines Rückstands zum Sieg auf dem Stadium course in Ponte Verda Beach.

Stenson brauchte schließlich 276 Schläge (12 unter Par), vier Schläge weniger als sein Ryder Cup-Mannschaftskollege Ian Poulter. John Mallinger (70) und Kevin Na (70) kamen beide auf einen geteilten dritten Platz und so belegten FootJoy-Spieler die Ränge 1-4.

Der Schwede zog auf Bahn 7 mit dem zu dieser Zeit führenden mit einem Chip-in gleich und sicherte sich die alleinige Führung mit einem 2er-Putt aus 18 Meter Entfernung vom Rande des 9.Grüns, einem Par-5-Loch. Diese sollte er bis zum Schluß nicht mehr einbüßen und daher letztendlich hochverdient die Trophäe aus Kristallglas zu seinem 2.Turniersieg auf der PGA Tour entgegennehmen.

Vorher hatte er an der 15 noch seine Führung mit einem Pitch bis auf 50cm ans Loch -das dann gleichbedeutend mit einem Birdie war- ausgebaut. An der nächsten Bahn spielte er nach einem 2-Putt erneut Birdie, und nahm sich somit auf dem 17.Abschlag selbst den Druck, als es darum ging, ein Inselgrün treffen zu müssen.

Nachdem sein Ball auf diesem Grün aufgekommen und liegengeblieben war, hatte er es geschafft.

“Ich hätte mir an den letzten beiden Löchern jeweils ein Bogey leisten können und hätte immer noch gewonnen,” sagte Stenson. “Das ist immer ein sehr beruhigendes Gefühl.”

Daß FootJoy nach wie vor erste Wahl bei den Golfprofessionals weltweit ist, wird durch die Tatsache belegt, daß sich 63% des Teilnehmerfeldes dieses Turniers für die #1 unter den Golfschuhen entschieden haben.

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Champagner für Levet!

05.05.2009

 Thomas Levet notierte am Schlußtag eine 4-unter-Par (68 Schläge) und gewann damit die Open de España mit 2 Schlägen Vorsprung. Levet setzte sich letztendlich gegen eine Vielzahl von Kollegen durch, die ihm den Titel streitig machen wollten und konnte schließlich die 5.Siegertrophäe seiner Karriere in Händen halten. So viele wie kein Landsmann je vor ihm. Titelverteidiger und DryJoys-Botschafter Peter Lawrie lieferte erneut eine sehr gute Leistung ab und wurde am Ende Dritter. Levet widmete seinen Sieg Seve Ballesteros, der nach wie vor mit einer Chemo-Therapie gegen einen Hirntumor ankämpft.

Der 40jährige Franzose nahm den Siegerscheck in Höhe von €330.330,- in den bequemen und stilvollen FootJoy Classics entgegen.

FootJoy ist nach wie vor die unangefochtene Nr.1 bei Golfschuhen und -handschuhen. 69% des Starterfeldes dieses Turniers vertrauten auf FootJoy.

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Kelly gewinnt die Zurich Classic in SYNR-G Schuhen und einem Sciflex Handschuh

27.04.2009

 Nach 7 langen und sieglosen Jahren spielte Jerry Kelly am letzten Wochenende am Finaltag 1-unter Par (71 Schläge) und gewann die Zurich Classic somit mit einem Schlag Vorsprung. Kelly, ein langjähriger SciFlex-Fan, trug bei diesem Turnier außerdem SYNR-G-Schuhe, denen er schon seit ihrer Markteinführung treu geblieben ist.

Kelly glich Bogies an den Löchern 8 und 10 mit Birdies an Loch 5, 11 und 14 aus und beendete seine Finalrunde schließlich mit 1-unter Par (71 Schläge). Sein Gesamtergebnis betrug schließlich 14-unter (274 Schläge) und er hatte somit einen Schlag Vorsprung auf 3 Spieler. Es war der erste PGA Tour-Titel des 42-Jährigen aus Wisconsin seit seinem letzten Sieg im Jahr 2002 – und der war genau 200 Turnierstarts her.

Sein erster Titel seit den Sony Open und den Advil Western Open im Jahr 2002 bescherten Kelly den höchsten Siegerscheck seiner Karriere. Die Prämie von $ 1,4 mio. katapultierte Kelly von Platz 97 auf Platz 14 der Geldrangliste. Es brachte ihm außerdem eine Tourkarte bis 2011 und eine Einladung für das Masters im nächsten Jahr ein.

“Es ist lange her,” sagte Kelly, dem seine Fans mit Austern aus seinem Lieblingsrestaurant in New Orleans zum Sieg gratulierten. “Ich habe schon manchmal daran gezweifelt, daß es eines Tages nochmal passieren würde.”

Kelly, der dafür bekannt ist, seine Gefühle auf dem Golfplatz auch zu zeigen, war nach dem Sieg in wahrer Feierlaune. Er nam den Regenschirm eines Offiziellen, zog sich eine mit Quasten besetzte Schärpe über und tanzte auf dem 18.Grün ausgelassen zu den Klängen einer begeisternden Dixieland-Melodie.

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Ochoa dominiert die LPGA

27.04.2009

 Die Mexikanerin Loren Ochoa spielte 5 unter Par, in diesem Fall eine 68, in der Finalrunde und gewann damit die Corona-Championship zum zweiten Mal in Folge. Die FootJoy-Spielerin zeigte sich in beeindruckender Form und lieferte zwei 65er Runden am Donnerstag und Freitag ab. Ochoa, die das Turnier im vergangenen Jahr mit 11 Schlägen Vorsprung gewann, hatte es dieses Jahr bei weitem nicht so leicht, obwohl sie die exakt gleiche Schlagzahl benötigte. Die 27-jährige Mexikanerin spielte ihre Erfahrung aus und sicherte zwei wichtige Birdies auf den Bahnen 15 und 16, die letztlich den entscheidenden Vorsprung bedeuteten: Ochoa machte ihren 26. Tour-Titel klar und verteidigte erfolgreich ihre Position als die aktuellen Nr. Eins der Damen.

FootJoy. Im Golf bei Schuhen und Handschuhen die Nr. 1

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Tour-Aktualisierung

27.04.2009

 FootJoy Tour-Beauftragter Jonathan Loosemore war
vergangene Woche in Jeju, Südkorea, aktiv, auch bekannt
als Flitterwochen-Insel. Dort hatte sich ein starkes Teilnehmerfeld eingefunden, um im Rahmen der
europäischen Tour die zweite  Ballantine's Championship auszutragen, deren Ergebnisse dreifach – nämlich auch
für die asiatische und die koreanische Tour zählen. Im vergangen Jahr hatte der Ire und FJ-Markenbotschafter
Graeme McDowell gewonnen, der die Anlage in der
Übungsrunde in braunen Classics beschritt.
Zu den Herausforderern in diesem Jahr zählte auch Lee Westwood (im Bild am Abschlag 1 im während des Pro-Am in weißen Classics).

Einer der lokalen Favoriten ist der Teenager Seung-Yul Noh, der seit Kurzem das internationale FJ-Team  verstärkt. Als allzeit  jüngster Sieger eines Events der asiatischen Tour hat er mit
Sicherheit eine große Zukunft vor sich.
Ein weiterer junger FootJoy-Spieler ist Carlos Del Moral aus Spanien (rechts im Bild). Es zeigt ihn während des Aufwärm-Trainings auf der Range in  FJ- Outerwear.

FootJoy war erneut die beliebteste Schuhmarke. 70% des Feldes hatten sich für Golfschuhe von FootJoy entschieden.

FootJoy. Im Golf bei Schuhen und Handschuhen die Nr. 1

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Strange Habit

20.04.2009

 FootJoy wearer Scott Strange (FootJoy Classics) won the Volvo China Open after shooting a final round four-under-par 68, which included five birdies. The impressive finish secured victory for Strange who finished eight-under-par 280, one shot ahead of a fellow FootJoy wearer. The 32 year old Australian overcame the damp conditions in style, choosing to put his trust in FJ outerwear, helping make every day playable. The tournament started brightly for many FootJoy wearers,  none more so than the 2007 Champion Marcus Brier who lead after the first round. Brier secured a top ten finish in the stability of the SYNR:G and the style and comfort of ReelFit.

The  second European Tour Title for Strange earned him the first prize cheque of $366,660 and also wins a place in the 16-man field for the World Match Play Championship in Spain later this year.

FootJoy continues to be the #1 Shoe on the European Tour with 67% of the field at this week’s event choosing to put their faith in FJ.

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Gay Dominant

20.04.2009

 Brian Gay shot a 7-under 64 Sunday to win the Verizon Heritage by an astounding 10 shots. He broke the 13-year-old scoring record, finishing at 20-under 264 on the way to his second PGA TOUR victory. Gay wore all-white shield tip Classics Dry Premiere and a StaSof glove in the final round.

Gay admitted he found validation in his second PGA Tour victory, which was the largest margin of victory on Tour in almost three years. His first win came last year at the Mayakoba Golf Classic which is contested opposite the WGC-Accenture Match Play Championship.

Gay bested Loren Roberts’ mark of 19 under in winning the 1996 Verizon Heritage. Gay’s 10-shot edge over fellow FootJoy players Luke Donald (66) and Briny Baird (68) shattered the seven strokes five-time champ Davis Love III won by in 1998.

Besides a $1.026 million first prize, Gay earned a trip to his first Masters next year.

Gay began the day with a three shot lead and essentially wrapped things up two holes. He struck his approach to 10 feet on No. 1 for a birdie to increase the lead to four. A hole later, he rolled in a curling, uphill 57-footer for an eagle-3, raising his putter as the ball disappeared into the cup.

 

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Cabrera gewinnt das US Masters

14.04.2009

 Mit Angel Cabrera (Classics) schlüpfte der erste Argentinier in das Green Jacket im Augusta National. Nach einer turbulenten Finalrunde, die lange nicht nach Sieg aussah, gelang Cabrera der Weg ins Stechen gegen Kenny Perry (SciFlex-Handschuh) und Chad Campbell (Classics, Prototyp-Handschuh).
Am ersten Loch des Stechens fand Cabreras Abschlag die Bäume und auch sein zweiter Schlag traf eine der großen Georgia-Pinien. Ein versenkter 2,5-Meter-Putt schließlich rettete das Par. Am zweiten Extra-Loch, es war die die Bahn 10, gewann er mit einem Routine-Par gegen Perry, der das Grün verfehlte und Bogey spielte.

Cabrera, der vor zwei die U.S. Open in Oakmont gewonnen hatte, durfte sich über sein zweites Major und das erste Green Jacket für Argentinien freuen.

Vor 41 Jahren war Roberto de Vicenzo einer der dümmsten Fehler in der Geschichte des Golfspiels unterlaufen, als er einen falschen Score unterschrieb und damit seine Chance auf ein Masters-Stechen vergab.
Vor zwei Jahren, als Cabrera siegreich von den U.S. Open heimkehrte, gab De Vicenzo Cabrera ein Bild des Green Jacket als Ermutigung.

Seine 71 in der Finalrunde war der Eintritt ins Playoff, das erste 3-Spieler-Stechen beim Masters seit 22 Jahren. “Das ist ein überwältigender Moment, jeder Golfer träumt davon, das Masters zu gewinnen,” ließ Cabrera übersetzen, als im das Green Jacket übergestreift wurde. „Ich bin so aufgewühlt, ich kann kaum sprechen.“

Wie in bei vielen Masters zuvor, war auch dieses Finale gespickt mit verpassten Was-wäre-wenn-Momenten. Campbell spielte den ganzen Tag konstant gut und beendete die Runde mit einer 69, musste sich aber nach dem ersten Loch des Stechens verabschieden, nachdem er erst den Bunker auf der 18 getroffen hatte und dann noch sein Par-Putt auslippte. Perry spielte die ersten Neun in Par, erst auf der 12 gelang ihm ein 7-Meter-Putt zum Birdie. Campbell andererseits, der in der Gruppe von Cabrera und Perry spielte, verpasste nur knapp zwei Eagle-Putts, die ihm die Führung hätten bringen können. Und dann wieder sah es auf der 16 so aus, als hätte Perry das Green Jacket schon zugeknöpft, als er seinen Abschlag auf diesem Par 3 direkt neben dem Loch platzierte. Doch Bogeys auf den Bahnen 17 und 18 machten den Weg frei fürs Stechen und für Cabrera.

 

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Michael Hoey and FootJoy prove to be a perfect SYNR-G.

06.04.2009

 Northern Ireland’s Michael Hoey claimed his first European Tour victory at the Estoril Open de Portugal in a tense playoff. Hoey produced one of the rounds of his life to surge to the top of the leaderboard with an impressive five under 66. The thirty-year-old Hoey had started the day five shots off the lead down in 19th place, but his impressive final round saw him tie with Gonzalo Fernandez-Castano at the top of the leaderboard to force a playoff. The playoff began with two more trips down the 18th both of which were halved with pars. The man from Belfast finally got his hands on the trophy after a great up and down for par on the 17th. The win secured Hoey the first place prize of £192,755 and more importantly a two-year exemption on the European Tour.

FJ Collar wearer Hoey strode to victory in the new FootJoy SYNR-G shoe which gave him a solid platform to experience his maiden European Tour victory.


FJ #1 Shoe & Glove in Golf.

 

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Smiling Soren

30.03.2009

 Four months after claiming his maiden European Tour title,  Soren Kjeldsen clinched the Open de Andalucia in Seville. The 33 year old Dane set himself in good stead going into his final round after recording a course record and career best 62 during his penultimate round. The final round proved a tense battle between Kjeldsen and his fellow FootJoy wearer David Drysdale (DryJoys). The pair were locked with three holes to play. It was Kjeldsen who dug deep to finish with a level par 72, to claim a three shot victory and the first place prize of £156,000. Kjeldsen now heads to Augusta for his Masters debut at his highest ever ranked position in the world – just outside the top 40.

Kjeldsen’s win was experienced in the style and comfort of FootJoy Classics and StaSof glove. The Dane was in good company with 65% of the field also putting their trust in the #1 Shoe in Golf.

The European Tour heads to Portugal this week for the Estoril Open

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Mehr Komfort mit FJ-Socken

26.03.2009

Mit weniger sollten Sie sich nicht zufrieden geben...

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Behind the Ropes with the FJ Tour Team

26.03.2009

 The Open de Andalucia proved to be an exceptionally hectic week for the FootJoy European Tour Team. This is the first week the Tour has been back in main land Europe and with that the first chance the players have seen the Titleist Tour Support Vehicle (TTSV) since the end of the 2008 season back in November.

The TTSV has undergone a new livery since then and has also been given a big spring clean ready for the new season. Unfortunately the heavens opened on Tuesday and the truck became a very wet a muddy place to be. It did however give the opportunity for players to come and collect some of the new stylish DryJoys Sport collection in both long and short sleeve, and jackets and rainshirts. This was certainly the talk of the range as the Tour stock ran out very quickly. I suspect many players weren't expecting rain in Spain and hadn't prepared themselves for this eventuality!

This week also proved exceptionally popular for the new FootJoy SYNR-G shoe. Over 20 FootJoy wearers came and collected a new pair of the shoes. There were plenty of positive comments from the players, who liked the support and comfort the shoe brought straight from the box. Players that collected the shoe this week included Gregory Bourdy, Pablo Larrazabal, Markus Brier, last weeks tournament winner Estanislao Goya, last weeks runner-up and FJ collar wearer Callum Macaualay, the ever bubbly John E Morgan and Titleist and FJ ambassadors Bernd Wiesberger and Michael Hoey.

 Players who collected SYNR-G this week are:

Greg Bourdy
Pablo Larrazabal
Markus Brier
Estanislao Goya
Ignacio Garrido
Rafael Cabrera-Bello
Wil Besseling
Daniel Willett
Michael Hoey
Eirik Tage Johansson
Bernd Wiesberger
Chris Doak
Callum Macaulay
Alfredo Garcia-Heredia
John E Morgan
Antti Ahokas
Carl Suneson
Pedro Linhart


 Players who collected the new DryJoys Sport include

Callum Macaulay
Estanislao Goya
Branden Grace

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DIE JUNGEN WILDEN TRETEN IN FOOTJOYS AN.

25.03.2009

DIE JUNGEN WILDEN
TRETEN IN FOOTJOYS AN

Tour-Rookies belegen die ersten drei Plätze in Madeira - FootJoy beherrscht das Leaderboard.

Die hoffnungsvollsten jungen Talente der European Tour vertrauen auf FootJoy, den Schuh Nr. 1 im Golf und die meistgetragene Schuhmarke auf jeder Tour weltweit. Die FootJoy-Spieler Estanislao Goya, Callum Macaulay und Wil Besseling, allesamt Newcomer auf der Tour belegten die Plätze 1, 2, 3 bei den Madeira Islands Open vergangenes Wochenende. Ihr Erfolg unterstreicht einmal mehr das hohe Ansehen, das FootJoy bei den Nachwuchsstars hat. Goya folgt mit seinem ersten Tour-Sieg einer wachsenden Schar junger FootJoy-Spieler, die ebenfalls erst kürzlich ihre ersten Siege auskosten konnten, darunter Rory McIlroy, Martin Kaymer und Pablo Larrazabal.

Während der Veranstaltung sah man den späteren Sieger Estanislao Goya in den legendären FootJoy Classics® - nach wie vor der ultimative Golfschuh -  auf den Fairways von Porto Santo Golfe.  Der 20-jährige Argentinier aus Cordoba, im vergangenen Jahr noch auf der European Challenge Tour, gewann die Madeira Islands Open BPI – mit einem Schlag Vorsprung und einer 73er Endrunde (6 unter Par; gesamt 278).

Seine beeindruckende Golfdemonstration bescherte ihm einen knappen Sieg vor Callum Macaulay, der in der Finalrunde bei schwierigen Wetterbedingungen eine grandiose 64 spielte. Der junge Schotte wählte für seinen Auftritt auf den Fairways die Leistung und den Komfort des Modells FootJoy DryJoys®. Wil Besseling, in FootJoy Classics, rundete, nur zwei Schläge hinter dem Sieger, den Erfolg mit seinem dritten Platz ab. Somit liest sich die Bilanz 1, 2, 3 für die Nachwuchsstars auf der European Tour.

Die erfolgreichen Rookies sind aber bei weitem nicht die einzigen, die sich für FootJoy entschiedenen hatten: FootJoy belegte insgesamt neun der Top-10-Plätze auf dem Leaderboard. Unter den erfolgreichen FootJoy-Spielern waren auch Damien McCrane (SYNR-G) sowie Michael Hoey und Joakim Haeggman (Classics).

Ob es die Performance der legendären Classics® ist, der Komfort und die Qualität der DryJoys oder die unvergleichliche Stabilität der neuen FootJoy SYNR-G:  FootJoys bleiben die beliebtesten Golfschuhe der Welt.

FootJoy®.  Nr. 1 Schuh und Handschuh im Golf

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Fast Start for Goya

23.03.2009

 Der 20-jährige Argentinier Estanislao Goya gewann seinen ersten Titel auf der European Tour (FootJoy Classics) mit einem Schlag Vorsprung vor Callum Macaulay (FootJoy DryJoys) bei den Madeira Islands Open. Tour-Rookie Goya, mit 20 Jahren und 294 Tagen der jüngste Spieler, der je ein European-Tour-Event gewann, startete mit einem Vorsprung von drei Schlägen in die Finalrunde und schloss diese mit 2 über Par (73) ab. Insgesamt beendete er das Turnier, bei dem alle Spieler mit widrigen Wetterbedingungen zu kämpfen hatten, aber immer noch mit 6 Schlägen unter Par (gesamt 278). Macaulay, der nach den ersten neun Löchern des Finaltags 11 Schläge zurück lag, zündete auf den zweiten Neun ein wahres Feuerwerk, spielte 8 Birdies = 28 Schläge! und schloss die Runde mit einer 64 ab, womit er auch den Platzrekord einstellte und sich vom 10. auf den 2. Platz schob. Goyas Sieg brachte ihm €116,660 ein und katapultiert ihn in der “Race to Dubai“ von Platz 150 auf  Platz 50.
FootJoy ist unangefochten der meistgetragene Schuh auf der Tour – 66% der Teilnehmer hatten sich auch vergangene Woche wieder für den Komfort und die Stabilität von FootJoy-Golfschuhen entschieden.

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Mum ist die Beste

17.03.2009

Mit weniger sollten Sie sich nicht zufrieden geben:

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Funktionsbekleidung FootJoy 2009

09.03.2009

LASSEN SIE JEDEN TAG ZU EINEM GOLFTAG WERDEN !

Die Tage der wollenen Sweater und formlosen Rgenanzüge sind eindeutig gezählt. FootJoy ist seit mehreren Jahren Vorreiter, wenn es um zeitloses und modernes Design und innovative Materialien geht - und die neue Kollektion 2009 bringt erneut frischen Wind in die Sektion Outerwear. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit und stellen Sie fest, wie durch das Zusammenwirken von modernem Design und technologisch fortschrittlichen Fasern jeder Tag zu einem Golftag werden kann.Outerwear blog

Lassen Sie uns hierbei bei Ihrem Spiel anfangen. Wenn Sie naß werden und frieren, leidet Ihr Spiel deutlich darunter und diese Beeinträchtigung wird zu zusätzlichen Schlägen auf Ihrer Runde führen. Daher ist es kein Wunder, daß die Wärme und Trockenheit der Golfer eines der Hauptanliegen der Mitarbeiter von FootJoy sind, die für das Design und die Fertigung der Funktionsbekleidung bei FootJoy zuständig sind.

Die neue DryJoys Tour Collection Regenjacke bietet tourerprobten Schutz vor Regen durch Wasserfestigkeit, Atmungsaktivität und maximalen Komfort während des Golfschwungs. Ihre Technologie gewährleistet Schutz, während solche Design-Merkmale wie wasserfeste Stretch-Einsätze und der einmalige Taillenzug "It’s a Cinch™" von FootJoy die Passfrom und Bewegungsfreihiet währtend des Schwungs wie bei keiner anderen Rgenjacke gewährleisten.

Ein ungalublich erfolgreiches Kleidungsstück, sowoahl auf allen Professional-Touren als auch im Amateur-Bereich weltweit, ist das Regenhemd. Es sieht aus und fühlt sich an wie ein Windbreaker, bietet aber dennoch die Eigenschaft, wasserfest zu sein. Die Kollektion 2009 beinhaltet eine Auswahl verschiedener Modelle aus den Sparten DryJoys Tour Collection, Performance und Sport Regenhemden. Es gibt Modelle sowohl mit kurzen, als auch mit langen Armen, vielen verschiedenen modernen Farben und 2 verschiedenen Schnitten - wobei das Regenhemd "Sport" eher einer athletischen und modernen Richtung folgt.

Die wasserfesten Regenhosen ergänzen schließlich die Regenjacken und -hemden, sodaß sich Golfer sicher sein können, daß FootJoy sie von Kopf bis Fuß vor wetterlichen Widrigkeiten in Schutz nimmt. Aber was, wenn Sie irgendwo an der Küste spielen, wo ein ständiger Wind eine große Rolle spielt oder wenn es einen unerwartet langen und (längst überfälligen) heißen Sommer gibt? Mit der Mission, Golf bei jedem Wetter attraktiver und spielbar zu machen, hat FootJoy auch hierfür die passenden Antworten.

Windshirts sind in den Kollektionen Performance und Sport vertreten (es gibt sogar eine FJ Performance Windweste). Sie lassen sich sehr platzsparend, leicht und handlich verstauen und daher sind wir sicher, daß sie für viele Golfer bald zur Standardausrüstung gehören und ihren Weg in so manches Golfbag finden werden. Und für die sonnigen Tage hat FootJoy mehr Golf-Poloshirts in seine Kollektion aufgenommen als jemals zuvor. Für die Abonnenten des Newsletters "Comfort Zone" ist das FJ Pro Dry Pique Performance Golfshirt das beliebteste – leicht, komfortabel und dabei ausgesprochen pflegeleicht.

Abgerundet wird das FootJoy-Sortiment schließlich durch die farblich aufeinander abgestimmten Regenjacken, Regenhosen, Windwesten und Windshirts für Damen. Schauen Sie sich diese auf dieser Seite an oder sprechen Sie mit Ihrem FootJoy-Händler. Wenn die Funktionsbekleidung, die Sie benötigen, um jeden Tag zu einem Golftag machen zu können, nicht in den Regalen zu finden ist, ist Ihr Händler in der Lage, diese innerhalb weniger Tage, wenn nichzt sogar Stunden nachzubestellen.

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Kang kann es!

16.02.2009

 Anthony Kang aus den USA versenkte am letzten Loch einen relativ kurzen Birdie-Putt, um sich damit einen denkbar knappen Vorsprung und den Sieg bei den Maybank Malaysian Open zu sichern.

Der 36jährige lag noch zu Beginn der Schlußrunde 2 Schläge hinter dem ebenfalls in FootJoy aufspielenden Adam Blyth aus Australien und schloß die Runde mit 67 Schlägen (5 unter Par)auf dem Saujana Golf und Country Club ab um direkt danach den Siegerscheck in Höhe von US$ 2 Millionen in Empfang zu nehmen. Dieses Turnier wurde übrigens auch von der European Tour und der Asian Tour unterstützt.

“Es ist ein herrliches Gefühl,” sagte Kang im Anschluß. “Ich spiele in Malaisien seit 1996 oder 1997, daher bin ich geradezu sprachlos, dieses Turnier nun endlich einmal gewinnen zu können”

Kang vertraute bei seinem Auftritt ganz auf den revolutionären ReelFit™ und konnte so äußerst komfortabel seinem Sieg entgegengehen. Dieses Modell besitzt keine konventionellen Schnürsenkel sondern verwendet einen Draht, der aus einem Stahl gemacht ist, welcher wegen seiner Robust- und Haltbarkeit sogar in der Luftfahrt verwendet wird und mit dessen Hilfe über eine dezente Drehscheibe an der Ferse dieser Schuh dem Fuß angepaßt wird. Ein SciFlex™-Handschuh rundete das FootJoy-outfit von Anthony Kang ab.

Die Gruppe der Verfolger bestand gleichfalls überwiegend aus FootJoy-Spielern. Genaugenommen waren es 9 der top 10 Spieler, die sich für einen Schuh von FootJoy entschieden hatten. David Horsey, der in Classics® unterwegs war, spielte auf den 2ten 9 Löchern eine unglaubliche 29 und lag schließlich bei 16 unter Par, dicht verfolgt von Gareth Maybin in aufsehenerregenden MyJoys®, und dem in neuen DryJoys® aufspielenden Louis Oosthuizen aus Süd-Afrika, der seine derzeit überragende Form mit einer tollen 65 fortsetzte.

Kang kletterte mit 3 Birdies auf den ersten 9 Löchern auf dem Leaderboard früh stetig nach oben und lag nach weiteren Birdies an den Löchern 11 und 13 bald mit 17 unter Par und 2 Schlägen Vorsprung in Führung.

“Die letzten 3 Runden waren wahrscheinlich das beste Golf, das ich je in meinem Leben gespielt habe. Ich glaube, ich habe nur ein einziges Bogey an der 15 gespielt,” sagte er, obwohl er nach einer 74er Auftaktrunde noch 12 Schläge hinter dem Führenden lag.

Die 64 Schläge der Schlußrunde von Horsey, der übrigens mit einem FJ-Emblem am Kragen spielt, bedeutete das bisher beste beste Ergebnis über 18 Löcher für den 23jährigen auf der  European Tour.

“Ich bin sehr zufrieden - heute Morgen hätte ich mich riesig über diesen Score gefreut, allerdings ist es immer ein bißchen frustrierend, wenn man so knapp an einem Sieg vorbeigeschrammt ist. Ich bin aber ausgesprochen froh darüber, daß ich mich hier in so guter Form präsentieren konnte."

FJ - #1 Schuh und Handschuh im Golf

 

 

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Yes, Watney can!

09.02.2009

 Nick Watney (FootJoy Classics) hatte zu Beginn der Schlußrunde einen Rückstand von 5 Schlägen, aber blieb während der ersten 15 Löcher am Sonntag immer in Reichweite zur Spitze des Teilnehmerfeldes. Als die Führenden auf der Zielgeraden ins Straucheln gerieten, nutze er den Moment und erzielte 2 ungalubliche Birdies auf den letzten 3 Löchern und gewann damit das Buick Invitational.

Watney, der die neuen SYNR-G von FootJoy am Samstag trug, schaffte es, vom Grünrand der 16, einem Par-3-Loch, einen 13-Meter-Putt zum Birdie zu verwandeln. Dann beendete er seine Aufholjagd von 5 Schlägen auf der 18 mit 2 Putts zu einem weiteren Birdie und zum ersten Turniersieg seitdem er 2007 die Zurich Classic von New Orleans gewonnen hatte. Er beendete das Turnier mit 4-unter-Par und 68 Schlägen (277 Schläge insgesamt). Dieser Turniersieg brachteihm zudem  eine Einladung zum Masters ein.

Niemand hatte Watney den ganzen Tag über so richtig auf der Rechnung, da er nie näher als bis auf 2 Schläge an die Führenden heran kam. Doch dann wendete sich das Blatt an der 16.Spielbahn zu seinen Gunsten.

Während der Führende sich mit einem Bogey zufrieden geben mußte, ließ sich Watney mit einem Putt von 13 Meter Länge eine Außenseiterchance zum Birdie. In aller Ruhe betrachtete er sich die Linie genau und bemaß die Geschwindigkeit für diesen nach links brechenden Putt perfekt. Der Ball blieb an der linken Kante des Loches und fiel. Watney ballte begeister die Faust.

Dies brachte ihm zu diesem Zeitpunkt die geteilte Führung ein und nachdem sowohl er als auch der zweite Führende die 17 mit einem Par absolviert hatten, war es im besonderen sein 2.Schlag auf der 18, der ihm den Turniersieg bescheren sollte. Mit diesem 2.Schlag traff er die obere Ebene des 18.Grüns und vergab den Eagle-Putt nur knapp. Nachdem sein Kontrahent die Chance verspielt hatte, noch ein Play Off zu erzwingen, versenkte Watney seinen Birdie-Putt souverän zum Sieg.

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Rory McIroy gewinnt seinen ersten Titel als Pro bei den Dubai Desert Classic

02.02.2009

 Für die meisten Experten ist es keine große Überraschung, daß der Teenager Rory McIlroy einen Turniersieg auf der Professional-Tour gelandet hat. Alleine die Tatsache, daß dies so schnell passiert ist, dürfte für den einen oder anderen unvorhergesehen kommen. Nach einer äußerst spannenden Finalrunde und einem insgesamt sehr überzeugenden Turnierverlauf durfte RoryMcIroy das erste Mal seinen Namen in die Siegertrophäe eingravieren lassen. So geschehen bei den Dubai Desert Classic am letzten Wochenende.

Der 19jährige notierte eine abschließende 70er Runde, welche nur 5 Pars beinhaltete und ihm am Schluß einen hauchdünnen Vorsprung von nur einem Schlag bescheren sollte. Nachdem er mit 3 Birdies gestartet war, geriet Rory McIlroy etwas ins Straucheln, bevor er auf den Löchern 9-13 weitere 5 Birdies folgen ließ. Und trotz einer ganzen Meute von konzentriert und engagiert aufspielenden Verfolgern gelang es ihm am Schluß, die Nerven zu behalten und auf der 18 aus dem Grünbunker mit nur 2 Schlägen ein abschließendes Par zum Turniergewinn zu erzielen.

McIlroy gab zu, den Druck auf der Runde sehr wohl gespürt zu haben: “Man sieht immer wieder Spieler mit einer Führung von 4 oder 5 Schlägen und denkt es ist dann leicht, ein Turnier zu gewinnen, aber das stimmt nicht. Die eigenen Schläge müssen erst einmal gespielt und die Putts auch wirklich gelocht sein."

Mit diesem Sieg schiebt sich Rory auf Platz 16 der Geldrangliste und auf Platz 2 im Hinblick auf den Punktestand beim "Race to Dubai". Sein erster Turniersieg als Pro war unter anderem deshalb als so bedeutend einzustufen, da unter seinen direkten Verfolgern so namhafte Spieler waren wie die gleichfalls in FootJoy-Schuhen aufspielenden Henrik Stenson, Martin Kaymer und Europas #1, Robert Karlsson.

Rory's Schuh der Wahl war ein Paar weißer FJ Classics, Modell 50607. Genauer gesagt war FootJoy ingesamt der Favorit bei der Mehrzahl der Teilnehmer dieses Turniers, und 70% der top 10 entschieden sich für diese Marke.

FJ - #1 Schuh und Handschuh im Golf

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High Five für FJ

26.01.2009

 FootJoy-Spieler belegten am Sonntagabend abschließend die Spitzenpositionen bei den Commercialbank Qatar Masters, da alle top 5-Platzierten sich für Golfschuhe von FootJoy entschieden hatten.

Henrik Stenson unterstrich mit einer weiteren aufsehenerregenden Leistung seine Vorliebe für diese Golf-Region, inklusive zweier Runden von 66 Schlägen, aber hatte mit seiner 72er Runde vom Freitag eine zu große Bürde, um das Turnier noch gewinnen zu können. Neben Stenson lag am Ende auch noch der Südafrikaner Louis Oosthuizen auf dem geteilten zweiten Platz, der die sehr gute Form der letzten Wochen aufrechterhalten und ein Endergebnis von 16-unter-Par erzielen konnte.

Während Stenson und Oosthuizen sich jeweils für ein Paar FootJoy Classics® entschieden hatten, stürmte der Ire Damien McGrane in einem Paar neuer SYNR-G™ durch das Feld. Laut eigener Verlautbarung beinhaltet sein Schwung eine ausgeprägte seitliche Bewegung im unteren Bereich seines Körpers und die unerreichte Stabilität des SYNR-G hat ihm eine feste Basis gegeben, die er in Qatar gut gebrauchen und zu seinem Vorteil nutzen konnte. Der Holländer Maarten Lafeber komplettiert schließlich die vorderen 5 Plätze und sein Schlußspurt half ihm dabei, einige Plätze in der Teilnehmerliste für das Sasisonfinale "Race to Dubai" gutzumachen und hat ihm außerdem eine Eintrittskarte für das dieswöchige Turnier in Dubai beschert.

FJ - #1 Schuh im Golf

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Aloha übersetzt Johnson mit "Sieg"

19.01.2009

 Zach Johnson (neue DryJoys, Modell #53753, StaSof-Handschuh) brauchte nicht lange zu warten, um beurteilen zu können, ob seine Saisonvorbereitung effektiv gewesen ist. Nachdem er sich einen Monat lang auf die grundlegenden Aspekte seines Golfschungs konzentriert und auch Teile seiner Ausrüstung gewechselt hatte, gewann er am letzten Wochenende die Sony Open 2009. Johnson ließ damit auf seinen geteilten 6.Platz eine Woche zuvor bei den Mercedes Championship am Sonntag den 5.Turniersieg seiner Karriere folgen. Dies war auch gleichzeitig der erste Event der Sasison mit einem nahezu kompletten Teilnehmerfeld. Johnson beendete das Turnier mit 5-unter-Par (65 Schlägen) und einem Gesamtergebnis von 15-unter (265 Schlägen) und einem Vorprung von 2 Schlägen vor den beiden ebenfalls in FootJoy spielenden Adam Scott (Classics) und David Toms (DryJoys Traditional).

 FJ #1 Schuh und Handschuh im Golf

 

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Herzlich Willkommen Padraig Harrington!

04.01.2009

 FootJoy, der #1 Schuh und Handschuh im Golf und #1 Schuh auf allen Professional-Touren weltweit, gibt eine mehrjährig gültige Einigung mit Padraig Harrington bekannt. Nach einer historisch erfolgreichen Saison 2008, in der er 2 Major-Siege errang, zum PGA Tour Spieler des Jahres und dem "European Tour-Golfer des Jahres" gewählt worden ist, wird Harrington seinen Memoiren eine weitere “#1” hinzufügen können, wenn er in 2009 mit dem Golfschuh #1 zu seinen Turnieren antritt. 

Harrington wird die neuen SYNR-G-Schuhe tragen, die ab dem ersten Februar erhätlich sein werden. Als eine perfekte Kombination aus Komfort und Stabilität sind diese Schuhe für Spieler wie Harrington konzipiert, da diese eine höher Schwunggeschwindigkeit besitzen und daher zusätzliche Unterstützung und Bewegungskontrolle von ihrem Golfschuh verlangen. Padraig wird bald in FootJoy-Werbespots, gedruckten Werbeanzeigen und im Internet zu sehen sein. Besuchen Sie unsere Website www.footjoy.com/synrg für weitere Informationen zum neuen SYNR-G.

"FootJoy ist eine Marke, mit der nahezu jeder Golfer groß geworden ist und mir geht es genauso" sagt Harrington.  “Man muß die Einstellung haben, daß die besten Schuhe einem den entscheidenden Vorteil gegenüber dem restlichen Teilnehmerfeld geben können. Die neuen SYNR-G-Schuhe von FootJoy sind einfach phantastisch. Sie unterstützen den Fuß während des Schwungs hervorragend und das ist sehr wichtig, wenn man kraftvolle und solide Schläge produzieren will.”

Mit seinem bereits lange gültigen Ruf, einer der beliebtesten und talentiertesten Athleten Europas zu sein, hat Padraig einen stetigen Aufstieg in der Geldrangliste erfahren und befindet sich dort zur Zeit auf Position 4. Als bester Spieler Europas gewann er die Volvo Order of Merit in 2006 und untermauerte diesen Titel durch den Gewinn der eigenen nationalen Meisterschaften, den Irish Open 2007, um dann nur einige Wochen später bei den British Open 2007 in Carnoustie zu triumphieren. Harrington setzte seine überragende Form in 2008 fort, als er 2 Major-Turniere gewann. Zunächst verteidigte er seinen Titel bei den British Open in Royal Birkdale im Juli und gewann dann ein paar Wochen später die PGA Championship in Oakland Hills. Harrington hat im Zuge seiner Karriere bereits 16 internationale Titel, darunter 3 Major-Siege, erringen können und er war bereits bei 5 RyderCups für Europa im Einsatz.  

“Wir sind stolz darauf, Padraig Harrington im Team FJ willkommen heißen zu dürfen,” sagte Richard Fryer, Marketing Manager Europa für FootJoy. “Padraig kann nicht nur eine gewaltige Anzahl weltweiter Erfolge aufweisen, sondern besitzt auch ein sehr profundes Wissen im Zusammenhang mit der Forschung und der Technologie zur Entwicklung von Golfschuhen.”

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SYNR-G: STABILITÄT UND KOMFORT

11.12.2008

Der Marktführer präsentiert ein Schuhprogramm für ultimativen Halt und Komfort.

FootJoy, die Nummer 1 bei Golfschuhen und -handschuhen, kündigt für 2009 eine komplett überarbeitete Schuhlinie SYNR-G (‘Synergy’) an. Dieses neue Produkt ist mit einem besonders leistungsstarken und umfangreichen Stabilitätspaket ausgerüstet – dem stärksten in FootJoys langer Tradition – und ist damit die perfekte Ergänzung zum bestehenden Programm. SYNR-G überzeugt in punkto Stabilität durch eine weitere Performance-Dimension. Erreicht wird diese durch einen exklusiven dreiseitigen Stabilitätsrahmen (Tri-Lateral Stability Frame™) sowie durch einen perforierten Mittelfuß-Steg, der Halt bietet und solide Basis für dynamische Golfschwünge ist. Entwickelt wurde der SYNR-G für Golfer, die ein Maximum an Stabilität suchen. Keines der in der langen Tradition von FootJoy entwickelten Schuhmodelle kann es in Bezug auf dieses Kriterium mit dem SYNR-G aufnehmen.

Das Schuhoberteil wurde so entwickelt, dass es die gesamte Stabilität des neuen SYNR-G noch unterstützt und verbessert: Beispielsweise durch Schaum mit Memoryfunktion entlang des Schuhkragens und unter der Zunge. Auf diese Weise entsteht ein individuell angepasster Schuh, der perfekt stützt, auch und gerade während des Bewegungsablaufs. Darüber hinaus garantiert im Innenschuh das HeelLoc-Konzept zusammen mit der PU-Fit-bed™-Einlegesohle  besten reibungsfreien Sitz und hält den Fuß während des gesamten Schwungablaufs in Position. 

„Heute erzielen die Spieler immer höhere Schwunggeschwindigkeiten. Daher haben wir es als entscheidend angesehen, einen Schuh zu entwickeln, der durch seine Stabilität die Energieübertragung noch unterstützt“, sagt Richard Fryer, European Marketing Manager für FootJoy. Jeremy Baldwin, European Director Product Development, ergänzt: „Der Memoryschaum und die HeelLoc-Zone arbeiten perfekt zusammen und stützen den Fuß im Innenschuh, während der Stabilitätsrahmen und die „G-Force“-Sohle die stabilste Schwungplattform bilden, die wir je entwickelt haben. Spieler jeder Spielstärke können all ihre Dynamik in den Schwung legen und sich dabei auf einen sicheren Stand verlassen.“

SYNR-G wird in drei Modellen angeboten: Weiß mit braunen Lizardprint, Weiß mit schwarzem Lizardprint und Schwarz mit schwarzem Lizardprint. Alle Modelle haben 1 Jahr Garantie auf Wasserdichtigkeit.
Erhältlich ab Februar 2009. Empfohlener VK € 249,-. Weitere Informationen unter www.footjoy.de/SYNRG.

Ob es die Stabilität der neuen SYNR-G ist, der beständig gute Sitz der ReelFit, der einmalige Tragekomfort des Contour oder die Qualität des legendären Classics®, FootJoys sind die beliebtesten Golfschuhe der Welt


FootJoy®.  Nr. 1 Schuh und Handschuh im Golf.

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STENS-ATIONELL

08.12.2008

 Der Schwede Henrik Stenson konnte die Nedbank Golf Challenge in überzeugender Manier für sich entscheiden, als er am letzten Wochenende auf dem Kurs des Gary Player Country Club, South Africa, am Ende 9 Schläge Vorsprung auf den Zweitplatzierten hatte. Stenson begann die Schlußrunde mit einem Vorsprung von 8 Schlägen; einer Führung, die er bereits zu Beginn der 4.Runde mit einem Birdie auf dem 2.Loch, einem Par5, ausbauen konnte. Der Träger von FootJoy-Golfschuhen schloß das Turnier dann letztendlich mit 21-unter-Par und insgesamt 267 Schlägen ab, was in der Geschichte dieses Turniers gleichbedeutend war mit dem zweitgrößten Vorsprung des Siegers. Nur im Jahr 1993 hatte sich der damalige Gewinner mit insgesamt 12 Schlägen Abstand noch deutlicher durchsetzen können.

Stenson bestieg das Sieger-Podium in den ganz weißen FootJoy Classics (Modell #50867), um den Siegerscheck in Höhe von  1,2 Mio $ entgegen zu nehmen. Dieser Sieg war für Stenson bereits der zweite innerhalb von 14 Tagen, nachdem er und Robert Karlson in der letzten Woche den World Cup für sich entscheiden konnten.

FJ #1 Schuh und Handschuh im Golf

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Sweden win World Cup of Golf

01.12.2008

 Sweden’s Robert Karlsson (Classics Style 50884 and StaSof Glove) and Henrik Stenson (Classics Style 50867) overturned a three-shot deficit to claim a dramatic World Cup victory at Mission Hills in China. The Swedes finished with a 9-under-par 63 in alternate-shot play to beat the Spanish duo which included FootJoy player and Rookie of the Year Pablo Larrazabal.
The pair clawed back the gap with five early birdies which shot them up the leader board, and with  four birdies on the back nine to match, the pair claimed a three shot victory, recording Sweden’s second World Cup Win.

FJ #1 Shoe & Glove in Golf

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Pampling victorious on home soil

01.12.2008

 Australia’s Rod Pampling won the Australian Masters in a dramatic playoff victory. The 39 year old closed with a 5-under 67, to force a playoff at the Huntingdale Golf Club. The playoff was a close affair with both players paring the first two holes. It was Pampling who held his nerve, paring the par four 18th while his opponent could only manage a bogey.

Pampling has twice won on the US PGA Tour in the past four years, but it was his first Australasian PGA Tour victory in nine years.

The FootJoy wearer put his faith in a pair of all black Classics and a SciFlex glove to help him keep a firm grip of the trophy and the winning cheque of $270,000.

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Machen Sie sich mit der ultimativen Stabilität eines Golfschuhs vertraut

26.11.2008

 Jeder interessierte Golfer kennt die Wichtigkeit einer soliden Basis für einen guten Golfschwung. Unabhängig davon, ob die Lage des Balles gut oder schlecht ist, der Untergrund eben oder abschüssig, die Wetterbedingungen trocken oder naß, dies ist einer der wichtigsten Schlüssel für einen kraftvollen und präzisen Schwung durch den Ball. Und da Golfer immer kräftiger und die Golfplätze immer länger werden, gewinnen Stabilität und ein sicherer Stand immer mehr an Bedeutung. Lernen Sie den SYNR-G kennen.

Diese stabile Basis ist das Leitkonzept des neuen Golfschuhs von FootJoy, dem SYNR-G, der im Februar in Europa auf den Markt kommen wird. Als nahtloser Zusammenschluß von überragenden Stabilitätseigenschaften und einem aufsehenerregenden Äußeren wurde der SYNR-G entworfen, um durch die Verwendung einer G-Force-Außensohle mit Hochleistungskomponenten -wie einem dreiseitigen Stabilitätsrahmen und einer perforierten Stabilitätsbrücke aus Aluminium im Mittefuß- eine Schwunggeschwindigkeit auf Tourlevel zu ermöglichen.

Verbinden Sie diese Außensohlen-Technologie mit einem vollnarbigen ECL™-Kalbsleder als Obermaterial, einem Leder-Innenfutter, einer leichten Fit-Bed-Einlegesohle aus PU, Memory-Schaum in Zunge und Schaftabschluß und Sie haben einen Schuh, der ebenso fußunterstützend wie bequem und stabil ist. Und nicht zu vergessen die innovative HeelLoc-Zone auf der Innensohle, welche dafür sorgt, daß die Füße während des gesamten Schwunges fest mit dem Boden Kontakt haben.

Davis Love III hat diesen neuen Schuh bereits auf der PGA Tour getestet. ‘Ich habe meine SYNR-Gs jede Woche getragen, seitdem ich sie erhalten habe. Sie sind herrlich. Ich fühle mich mit ihnen sehr bodenverhaftet und habe einen sichereren Stand. Es gibt absolut kein Verdrehen der Schuhe. Sie sind sehr stabil und komfotabel zugleich’. Eine Eigenschaft, die Davis bereits zum Vorteil gereicht hat, da er in seinen neuen SYNR-G mit dem Gewinn der Children’s Miracle Network Classic den 20. Sieg seiner Karriere erringen konnte, wobei er in der Schlußrunde mit 64 Schlägen gleichzeitig den Saisonrekord aufstellte und mit einer lebenslangen Startberechtigung auf der PGA Tour belohnt wurde.

In Europa war es Damien McGrane, der die Gelegenheit wahrnahm und bei den Madrid Masters die neuen SYNR-G ausprobierte und auch er war voll des Lobes über den neuen Schuh. "Ich neige zu einem hohen Maß an seitlicher Bewegung im unteren Bereich der Beine und der SYNR-G gibt mir hier enorm viel Standfestigkeit. Ich fühle, daß die komplette Sohle mit dem Boden Kontakt hat und das gibt mir ein enorm gutes Gefühl und viel Sicherheit während des Schwungs."

Der SYNR-G wird in 3 verschiedenen Modellen in Europa erhältlich sein. Als weißer Schuh mit schwarzem Lizardprint-Sattel und als ein weiteres weißes Modell mit braunem Lizardprint-Sattel und außerdem als ein zeitlos attraktiver Schuh in schwarz mit schwarzem Lizardprint-Sattel. Comfort Zone-Leser werden sich nur noch einige wenige Wochen gedulden müssen, bis sie die neuen SYNR-G selber erleben können. Aber nimmt man die ersten Erlebnisberichte der Pros als Grundlage, wird sich dass Warten gelohnt haben.

Lernen sie den SYNR-G auf der gleichnamigen Microsite kennen oder lesen Sie das Interview mit Doug Robinson, VP Product Design und weltweite Entwicklung für FootJoy auf dem FootJoy Blog. Sie können sich auch als Fan des neuen Schuhs dort verewigen und sich im Gästebuch eintragen.

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Play-Off-Sieg für Wen-tang

24.11.2008

 Am Ende war es der Chinese Lin Wen-tang, der sich im Stechen gegen einen weiteren FootJoy-Spieler, Rory McIlroy, durchsetzen konnte, um die UBS Hong Kong Open für sich zu entscheiden. Der 34jährige machte am 2. Extraloch alles klar, nachdem er mit einer sensationellen Annäherung den Ball bis auf 30cm ans Loch schlug. McIlroy lies ebenfalls noch einmal sein gazes Können aufblitzen, als er aus dem Wald heraus den Ball ca. 3,50m an die Fahne spielte. Der Teenager aus Nord irland konnte den anschließenden Putt aber leider nicht verwandeln und somit hatte Lin mit einem Tap-in eine leichte Aufgabe, um den Siegerscheck in Höhe von €416.660 in Empfang nehmen zu dürfen.

Sowohl Wen-tang (schwarze Classics) als auch McIlroy (weiße Classics) vertrauten voll und ganz auf die Klasse und den Komfort der Classics-Golfschuhe von FootJoy.

FJ #1 Schuh und Handschuh im Golf.

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Singh siegt in Singapur

17.11.2008

Jeev Milkha Singh hat einmal mehr bewiesen, daß er der Inbegriff von Konstanz ist, da er über drei Runden mit Ergebnissen in den 60ern die Barclay's Singapore Open mit einem Schlag Vorsprung gewinnen konnte. Nach einem mäßigen Turnierstart überzeugte er mit Runden von 68, 67 und 69 Schlägen, um am Ende mit einem Gesamtergebnis von 7 unter Par den Siegerscheck in Höhe von 792.500 $ entgegennehmen zu können.

Dies ist bereits der dritte Sieg für Jeev Singh in 2008 und jeden seiner Erfolge hat er in den formidablen DryJoys mit der nun überarbeiteten PODS-Außensohlentechnologie erringen können. Besuchen Sie unsere DryJoys Microsite, um mehr über DryJoys und die anderen Tour-Spieler herauszufinden.

Eine weitere überragende Leistung zeigte FootJoy-Spieler Rory McIlroy, der ebenfalls zur Zeit auf einem gleichbleibend hohen Niveau spielt. Es wird definitiv nicht lange dauern, bis Rory ebenfalls zum Siegerkreis auf der European PGA-Tour gehört.

FJ - #1 Schuh und Handschuh im Golf

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Die meisten Siege werden in FootJoys gefeiert

10.11.2008

Zum  Saisonabschluss in Valderrama konnte FootJoy
ein Jubiläum feiern: 25 Jahre in Folge ist FootJoy mit weitem Abstand der meistgetragene Schuh der Spieler. In FootJoys nehmen mehr Spieler die Siegtrophäe entgegen als in allen andern Marken zusammen.

Champagner floss auch für Weltstars wie Adam Scott und Vijay Singh, für Aufsteiger Martin Kaymer, Ross Fisher und Graeme Mc Dowell. Nicht zu vergessen der Sieger des Volvo Master, Soren Kjeldsen und Europas frischgekrönte Nr. 1, Robert Karlsson. Allen Siegern gemeinsam: Das FJ-Zeichen auf den Schuhen.

In jedem Event der European Tour war FootJoy der meistgetragene Schuh. Über 60% der Spieler der internationalen Touren und Turniere von Peking bis Birmingham vertrauten FootJoy, ob es nun um einen Platz an der Spitze der Geldrangliste ging, einen Platz unter den besten Fünfzig der Welt oder um die Spielberechtigung für den Saisonstart in Dubai. 

Jeder hat ein eigenes Lieblingsmodell. Robert Karlssons Vorrücken in der Geldrangliste erfolgte mit seinem weißen FootJoy Classics. Der neue technisch orientierte DryJoys zeigte Profil im Einsatz von Vijay und Jeev Mikha Singh, während Adam Scott bei seinem Sieg in Quatar auf einen mehr traditionellen Look setzte.

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Just Lovely

10.11.2008

 Mit einem brandneuen Schuhmodell von FJ (dieses wird in den nächsten Wochen auf dem Markt erhältlich sein) hat Davis Love III am Sonntag das Turnier der Children’s Miracle Network Classic mit einer Schlußrunde von 64 Schlägen (8 unter Par) gewonnen. Es war für Love der gleiche Score wie auch schon in der 3.Runde und somit das beste Ergebnis auf den letzten 36 Löchern in der 38jährigen Geschichte dieses Turniers. Gleichzeitig bedeutete dieser Sieg den 20.Titel in der Karriere des sympathischen Amerikaners. Damit ist er einer von nur 4 aktiven Golfspielern, die 20 oder mehr Siege in ihrer Laufbahn haben erzielen können. Gleichzeitig erhält Love damit eine lebenslange Startberechtigung bei Turnieren der PGA Tour.


Love, der das Turnier mit einem Gesamtergebnis von 25 unter Par (263 Schläge) abschloß, hob sich das beste für den Schluß auf, denn seine 64er Runden am Wochenende des Sasionabschlußturniers waren die niederigsten Resultate der ganzen Sasion 2008 auf der PGA Tour. Dieser Sieg ist für Love, der schon seit 22 Jahren auf der Tour spielt, der erste seit 2 Jahren, da er das letzte Mal bei den 2006 Chrysler Classic of Greensboro (jetzt die Wyndham Championship) gewonnen hatte.
“Ich habe mich immer gefragt ‘Tue ich das Richtige? Warum mache ich das immer noch?’” gab der 44jährige Love zu. “Ich habe nie meinen Siegeswillen in Frage gestellt noch Zweifel gehabt, daß ich mit den jüngeren Spielern mithalten kann; es war mehr die Frage, wie ich die kleinen Dinge angehen sollte.”


Mit einer Führung von 2 Schlägen Vorsprung verschwand Loves Anschlag an der 17 in tiefem Rough und ließ ihm keine Mögichkeit, das Grün mit dem 2.Schlag zu erreichen. Er legte auf eine Entfernung von ca. 90 Metern vor schlug ein Wedge bist auf 2 Meter an die Fahne und rettete noch das Par. Auf der 18 spielte er das Grüm aus dem Rough auf der rechten Seite des Fairways an und versenkte den Ball im Bunker hinter dem Grün. In dem Bewußtsein, dieses Loch mindestens mit Par abschließen zu müssen, um zu gewinnen, schlug er den Ball bis auf 90 Zentimeter an die Fahne und versenkte den anschließenden Putt.
“Ich war auf der 18 in Schwierigkeiten, aber immer noch zuversichtlich, daß ich den Ball aus dem Bunker mit 2 Schlägen im Loch versenken kann,” sagte Love. “Ich habe nicht darüber gegrübelt, ob ich das Turnier nun gewinnen, verlieren oder den Sieg verschenken würde.”
Der Sieg war Loves 7. Platzierung unter den ersten 5 bei diesem Turnier und seine 15. Runde in den 60ern in Folge. Damit hat er den Rekord gebrochen, der bislang vom weltbesten Soieler gehalten wurde.

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King Quiros

20.10.2008

 FootJoy-Spieler Alvaro Quiros sicherte sich mit dem Gewinn der Portuguese Masters auf dem Oceânico Victoria Golf Platz den 2. Titel seiner Karriere auf der Europäischen Tour. Der 25-Jährige ließ den Rest des Teilnehmerfeldes erfolgreich hinter sich, unter anderem auch den weiteren FootJoy-Spieler und Führenden der Order of Merit Robert Karlsson. Der Spanier besiegelte seinen abschließenden Vorsprung von 3 Schlägen mit einer Schlußrunde von 4 unter Par (68 Schläge) und einem Gesamtergebnis von 19 unter Par (269 Schläge). Karlsson (er spielte in den Golfschuh-Modell FootJoy Classics  #50884 & mit dem StaSof-Handschuh) mußte sich mit Platz 3 zufrieden geben, welcher seinen Vorsprung auf den 2.Platzierten in der Order of Merit um weitere €297,424 ausbaut.

Quiros lief bei seinem Sieg und einem gewonnen Preisgeld in Höhe von €500,000 stilvoll und modisch mit den äußerst bequemen und ganz weißen FootJoy Classics (Modell #50867). Die European Tour zieht nun weiter und macht nächste Woche Halt in Quiro’s Heimatland bei den Castello Masters.

Auch auf der PGA-Tour feierte FootJoy einen Erfolg in Form des Trägers von FootJoy Classics, Marc Turnesa, der die Justin Timberlake Shriners Hospitals for Children Open für sich entscheiden konnte. Der Sieg war Turnesa’s erster PGA Tour-Titel und brachte ihm einen Sieger-Scheck in Höhe von $738,000 ein. 

FootJoy, der #1 Schuh auf der Europäischen und der PGA Tour

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Zach’s Back on Top With Win in San Antonio

13.10.2008

Zach Johnson (DryJoys Tech style #53502, SciFlex glove) won the Texas Open on Sunday for his fourth PGA Tour title, following his third-round 62 with a 6-under 64 for a two-stroke victory.
Johnson, the 2007 Masters champion who entered the week with only one top-10 finish this year, had a 19-under 261 total on the La Cantera Golf Club’s Resort Course. He had only two bogies over his final 54 holes.
The victory, capped with a 5-foot birdie putt on 18, was his first on the tour outside Georgia. In addition to the Masters, he won the 2004 BellSouth Classic and 2007 AT&T Classic.

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Karlsson Wins All-Classics Playoff at Dunhill Links Championship

06.10.2008

 Robert Karlsson (Classics style #50884, StaSof glove) of Sweden won the Alfred Dunhill Links Championship with a birdie on the first hole of an all-Classics playoff on Sunday. He finished regulation tied at 10-under 278 with Ross Fisher (all whiteClassics) and overnight leader Martin Kaymer (all white Classics).


In the playoff, Fisher drove into the Swilcan Burn, the stream that fronts the first hole on The Old Course, and made a bogey. Kaymer then missed a 10-foot birdie putt before Karlsson made a three-footer for the victory.


The Swede earned $800,000 for his second win of the year and took the lead in the European Tour’s Order of Merit. Karlsson won the Mercedes-Benz Championship in Germany the week before last month’s Ryder Cup, and finished second twice and third three times earlier this season.


There are four events remaining on the European schedule. Karlsson will play the Portugal Masters in two weeks and the Volvo Masters in Valderrama, Spain, two weeks after that, hoping to secure his firs Order of Merit title. Although, according to Karlsson, that would just be icing on the cake.


“I’ve already exceeded my expectations for the season. I’ve made the Ryder Cup team, won twice, had five other top-threes,” he said. “What more can I expect?”


Due to the intense weather in Scotland, many players in the field opted for the protection and performance of Red Label outerwear as well 57% of players choosing the style and comfort of FootJoy shoes.

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Villegas Completes FJ Sweep with Win in Atlanta

29.09.2008

Camilo Villegas made it a clean sweep for FJ players in the FedEx Cup Playoffs as he picked up his second win in a row, firing a final round 4-under 66 that featured six birdies over his final 11 holes, to win THE TOUR Championship in a playoff. He rallied from five shots back to start the day and completed the comeback by making birdie at the 17th hole from 12 feet to tie for the lead, then twice hit beautiful lag putts from outside 45 feet on the par three 18th hole, once in regulation to finish at 7-under 273, then in the playoff to cap off his TOUR season in style. The 26-year-old Columbian also won the BMW Championship in St. Louis three weeks ago.

Villegas, who should move to No. 6 in the world ranking Monday, earned $1.26 million for winning THE TOUR Championship and another $3 million for finishing second in the FedEx Cup Playoffs behind fellow FJ player Vijay Singh. With Singh winning the first two events (The Barclays, Deutsche Bank Championship) and Camilo winning the final two, FJ players swept the playoff events and finished 1-2 in the final standings. Singh finished a mere 550 points ahead of Villegas and picked up the $10 million firs place prize.

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Gonzalo Fernández-Castaño win's in playoff

29.09.2008

Gonzalo Fernández-Castaño won the Quinn Insurance British Masters at the Belfry after an enthralling playoff with fellow FootJoy wearer Lee Westwood. The Spaniard started his final round three shots adrift of Westwood but a floorless final round, which did not contain a single bogey, saw him share the lead with Westwood after both players finished on 12 under par 276. Castaño finally took a grip on the trophy at the third playoff hole, holing a 10-footer to claim the £300,000 first prize. The win secured the 27 year old his fourth career victory and the perfect playoff record having won two of his previous four titles via that method.

Both Castaño and Westwood endured the pressure of the playoff in a pair of all white FootJoy Classics (style 50867)

 

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Karlsson in Topform für den Ryder Cup

15.09.2008

Der Schwede und FooJoy-Spieler Robert Karlsson gewann die Mercedes-Benz Championship auf Gut Lärchenhof bei Köln. Damit feiert der Ryder-Cup-Spieler nach etlichen Top-Platzierungen nun auch auf deutschem Boden. Mit Runden von 67, 69, 68 und 71 brachte der 1,96 Meter große, 39 Jahre alte Schwede ein Gesamtergebnis von 13 Schlägen unter Par ins Clubhaus. Karlsson, der ab Runde 2 in Führung lag, gewann mit einem Vorsprung von zwei Schlägen. Für Karlsson ist dies sein achter Titel auf der European Tour. Nach etlichen internationelen Spitzenplatzierungen, darunter auch beim Masters und den U.S. Open sowie den British Open belegt er nun Platz 2 in der Geldrangliste.

Der Auftritt des Schweden: Ganz klassisch in FootJoy Classics (Modell 50884).Sein Handschuh: Ein weißer StaSof . Während der Karlsson durch seinen Triumph seine Erfolgsgeschichte weiter schrieb, landete FootJoy-Spieler Martin Kaymer auf dem siebten Platz. Als weitere FootJoy-Spieler und Ryder-Cup-Kollegen erreichten Søren Hansen und Graeme McDowell den 8. und den 16. Platz und zeigten damit ebenfalls sehr gute Form für den in wenigen Tagen bevorstehenden Wettbewerb gegen die USA.

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Villegas ist die Numero Uno

08.09.2008

 In einem Start-Ziel-Sieg und mit zwei Schlägen Vorsprung holte Camilo Villegas (Classics Dry Premiere und StaSof in Weiß) vergangenen Sonntag bei der BMW Championship in St. Louis, Missouri, seinen ersten PGA-Tour-Titel. Er benötigte zwei Schläge weniger als Dudley Hart, ebenfalls ein FJ-Spieler.

Villegas beendete die Finalrunde mit 2 Schlägen unter Par (68). Seinen Erfolg verdankt der Kolumbianer unter anderem zwei großartigen langen Putts auf den zweiten Neun der letzten Runde, darunter den aufeinanderfolgenden Birdie-Putts von 6 m auf der 13. Bahn und von 12 m auf Bahn 14. Doch siegessicher war Villegas zu diesem Zeitpunkt noch keineswegs. Als er dann aber am 72. Loch einen Monsterdrive von 333 m im Fairway platzierte (der längste Drive seiner Profi-Laufbahn), war das Par ein leichtes und Camilo beendete das Turnier mit insgesamt 15 Schlägen unter Par (=265). Damit rückt er auf Position 2 für den FedEx Cup und auf Platz 20 in der Weltrangliste. Camilos Premierensieg bei diesem Turnier ist nur die logische Folge seines guten Spiels in den vergangenen Wochen, wo er sich bereits mehrfach in Position gebracht und Siegchancen erspielt hatte. So bei den British Open, wo er nah an der Spitze war oder bei der PGA Championship, bei der er den vierten Platz belegte, oder bei der Deutsche Bank Championship, er mit nur einem Schlag Rückstand den 3. Platz belegte.

“Es ist Wahnsinn dies hier erreicht zu haben,” sagte Villegas. “Hoffentlich werden noch viele Male folgen.”
  

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MyJoys mit LoPro-Modellen

08.09.2008

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Als neues Modell in betont modernem, glatten, athletischen Design ergänzt der FootJoy LoPro das beliebte MyJoys-Programm, das Golfer weltweit aufgrund seiner einzigartigen Individualisierungsmöglichkeiten schätzen. Mit der FootJoy LoPro Collection erhalten Golfer eine betont sportliche Golfschuh-Option. Der LoPro kombiniert in perfekter Weise FootJoys Erfahrung im Golfschuhdesign und die daraus resultierenden erstklassige Performance in Funktionalität un Komfort mit einem frischen sportlichen und Look - genau richtig für heiße Sommertage, an denen man schon mal in Shorts an den Abschlag geht. Übrigens: Es gibt die LoPro-Modelle sogar in einer spikelosen Version - als ideale Golf-/Freizeitschuhe, die Ihnen alle Optionen Ihrer Freizeitgestaltung ermöglichen und Ihnen stets und überall zum perfekten Auftritt verhelfen.

Mit dem MyJoys-Pgrogramm gestalten Sie Ihre LoPros ganz wie Sie es wünschen - klicken Sie hier und probieren Sie es gleich aus!

 

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DryJoys Double For Singh

02.09.2008

Vijay Singh (DryJoys Traditional style and SciFlex glove) won his second consecutive FedEx Cup Playoff event on Monday, firing an 8-under 63 to win the Deutsche Bank Championship. Vijay finished the week with a 22-under 262 total to break the tournament scoring record by two and pull away with a five stroke victory, thanks in large part to his putter. Singh needed just 23 putts over the final round and amassed 174 feet, 7 inches of total distance with the short stick, including birdie putts of 37 feet and 60 feet on the 13th and 14th holes. His 72-hole score of 262 breaks the tournament record by two shots.

Combined with his win last week at The Barclays Singh is clearly in the drivers seat to win the FedEx Cup, having eliminated all but three other players from claiming the $10 million first prize at the conclusion of The Tour Championship. Singh will aim for his third straight win this week at the BMW Championship.

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Havret Storms to Victory

02.09.2008

Gregory Havret led from start to finish to win the Johnnie Walker Championship at Gleneagles. The FootJoy wearer held his nerve on the final hole of his final round, sinking a clutch eight foot par putt to secure victory by one shot. The dramatic win earned Havret his third European Tour title.

The Frenchman elected for the style and comfort of a pair of all black FootJoy Classics.

 

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Schuhzählung de 2008 Johnnie Walker Classic

29.08.2008

FootJoy - 62%

Nächster Mitbewerber - 22%

Seit Jahresbeginn 2008 (gesamt) - 61.6%

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Singh gewinnt in einem packenden Stechen das Turnier The Barclays

26.08.2008

Vijay Singh hat am letzten Sonntag bereits zum 4.Mal das Turnier ‚The Barclays’ gewonnen, als er mit jeweils einem Birdie an den ersten beiden Extralöchern seine Kontrahenten hinter sich ließ. Nach einem Gleichstand von 276 Schlägen (8 unter Par) nach den regulären 72 Löchern versenkte zunächst einer von Singhs Mitstreitern im Playoff einen Birdie-Putt aus 9 Meter Entfernung. Singh, der am Sonntag DryJoys Traditional-Golfschuhe und einen SciFlex-Handschuh trug, zog souverän mit einem Putt aus nahezu gleicher Entfernung gleich und hatte dann am nächsten Loch ein Birdie-tap-in zum Sieg, dem 33. seiner Karriere auf der PGA-Tour. Der 45-Jährige von den Fidschiinseln hatte bereits 1993, 1995 and 2006 bei diesem Turnier am Schluß die Nase vorn, auch wenn es in diesem Jahr das erste Mal im Ridgewood Country Club stattfand. Dieser Sieg befördert Vijay Singh an die Spitze der FedEx Cup-Wertung. Nächster Event wird hierfür die Deutsche Bank Championship auf dem Gelände des TPC Boston sein.

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Durchbruch für Singh

04.08.2008

Nachdem Vijay Singh seinen letzten Putt aus ca. 1 Meter Entfernung versenkt hatte, stand am letzten Sonntag mit dem Gewinn der WGC-Bridgestone Invitational der erste Sieg seiner Karriere bei einem World Golf Championship-Turnier fest. Singh schloß das Turnier mit 2 unter Par und insgesamt 68 Schlägen mit einem Schlag Vorsprung vor dem ebenfalls in FootJoy-Schuhen spielenden Lee Westwood (FootJoy Classics Dry Premiere) ab.


Singh, der während des Turniers ein Paar DryJoys PODS Traditional (Modell#53562) und einen SciFlex-Handschuh trug, beendete das Turnier bei 10 unter Par und insgesamt 270 Schlägen. Dieser Sieg war  der 32. seiner Karriere auf der PGA-Tour und der erste auf amerikanischem Boden seit dem Gewinn des Arnold Palmer Invitational im Jahr 2007. Mit diesem Sieg wird er in dieser Woche voraussichtlich auf Platz 4 der Weltrangliste geführt werden, bevor dann am nächsten Wochenende das letzte Major der Saison, die PGA Championship in Oakland Hills, stattfinden.


Westwood, der sich mit seinem ersten Titel in den USA nach 10 Jahren ebenfalls auf Rang 4 hätte verbessern können, kämpfte sich von einem Rückstand von 5 Schlägen bei noch 11 zu spielenden Löchern bis auf einen Schlag an den Führenden heran. Aber er verpaßte an der 17 einen Birdie-Putt aus 2 Meter Entfernung und sein 5 Meter-Birdie-Putt vom Grünrand der 18, welcher einen Führungsgleichstand bedeutet hätte, war von Anfang an zu weit links angehalten. Er schloß schließlich mit einer 69 zum geteilten 2.Platz das Turnier ab.

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World Wide Wins for FJ

28.07.2008

Lundberg siegt in Moskau


FootJoy-Spieler Mikael Lundberg gewinnt zum 2.Mal bei den Inteco Russian Open mit einer Schlußrunde von 68 Schlägen. Der Schwede lag am Schluß auf dem Kurs des Le Meridien Country Club in Moskau bei 21 unter Par und somit 2 Schläge vor seinen nächsten Konkurrenten. Lundberg freute sich über ein Preisgeld in Höhe von €210.237.
Der 31-Jährige beschritt den Platz in einem Paar FootJoy Classics und hatte dank seines FootJoy SciFlex-Handschuhs bis zum Schluß alles im Griff.


Durchbruch für Vaughan

FootJoy-Spieler Bruce Vaughan versenkte bei seinem Gewinn der Senior British Open in einem Playoff einen 7-Meter-Putt, was gleichbedeutend war mit seinem ersten Titelgewinn sowohl auf der Champions Tour als auch der PGA Tour.
Mit einem dramatischen Finish konnte Vaughan am Sonntag im Royal Troon noch die Wende herbeiführen, nachdem er nach 9 Löchern noch 3 Schläge zurück gelegen hatte und letztlich doch noch ein Playoff erzwingen konnte. Auf dem 18.Loch lag er in der regulären Runde nur noch einen Schlag zurück, spielte Par und beobachtete dann, wie der bis dahin in Führung liegende Spieler seinen Schlag in's Grün zu kurz lies und erst den Boge-Putt verwandeln konnte. Somit lagen beide Spieler abschließend bei 6 Schlägen unter Par und mußten in ein Stechen zurück auf den Abschlag der 18.Spielbahn.

Vaughan schlug seinen 2.Schlag in die Mitte des Grüns, versenkte seinen Putt und der ehemalige Feuerwehrmann aus Hutchinson, Kansas hatte somit $312.258 und damit sein mit Abstand größtes Preisgeld überhaupt gewonnen. Vaughanan, der sich wegen seines linken Knies bereits 6 Operationen hatte unterziehen müssen, feierte seinen ersten Turniersieg, der ihm gleichzeitig einen Startplatz bei den nächstjährigen British Open in Turnberry sichert.

Ein 3-fach Hurra für Chez


Chez Reavie brachte am Sonntag seinen ersten PGA Tour-Titel mit einer Schlußrunde von 70 Schlägen (1 unter Par) unter Dach und Fach und gewann somit die RBC Canadian Open - Kanadas nationale Meisterschaften. Nachdem er die kompletten letzten 6 Wochen auf der Tour gespielt hatte, schloß er das Turnier mit einem Ergebnis von 17-unter Par (267 Schlägen) und einem Vorsprung von 3 Schlägen vor einem weiteren FootJoy-Spieler, dem US-Amerikaner Billy Mayfair, ab.
Reavie, der ein schwarzes Paar Classics Tour trug, mußte am Sonntagmorgen zunächst noch die letzten beiden Löcher seiner 3.Runde fertig spielen und gewann auf der 18.Bahn, einem Par-5, seine Führung mit einem Tap-in-Birdie zurück. Später am Tag, nachdem er nur mäßig in seine Schlußrunde gestartet war, setzte Reavie sich vom Rest des Feldes mit 2 Birdies an den Löchern 9 und 10 ab und sicherte sich seinen Titelgewinn mit einem 4_Meter-Siegesputt auf der 18. Nicht unbedingt ein Longhitter, setzte der 26-Jährige während der ganzen Woche mehr auf Genauigkeit und Präzision, indem er 44 von 56 Fairways und 54 von 72 Grüns in regulation traf. Er gewann ein Preisgeld in Höhe von $900,000 und bestreitet die Turniere der nächsten beiden Wochen, nämlich die World Golf Championships-Bridgestone Invitational und die PGA Championship.

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Jeev gewinnt mit 2 Schlägen Vorsprung in Japan

28.07.2008

Jeev Milkha Singhs Scorekarte zeigte beim "Nagashima Shiego Invitational Sega Sammy Cup" eine bemerkenswerte Schlussrunde mit 6 Schlägen unter Par (66). Damit gewann Singh bereits das zweite Mal in dieser Saison, obwohl er mit vier Schlägen Rückstand am Finaltag gestartet war. Singhs eindrucksvolle Finalrunde hat den Rest des Feldes deklassiert. Er beendete das Turnier mit zwei Schlägen Vorsprung.  

Der Sieg kommt am Ende eines guten Laufes des Team Dry Joy nachdem es bereits den 9. und 10. Platz bei den European bzw. den Scottish Open erzielt hat. Leistung und Komfort der FootJoy DryJoys unterstützten Singh in seinem fabelhaften Auftritt.

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THE OPEN CHAMPIONSHIP: Auftritt in FJ

23.07.2008

Bei der 137. Auflage dieses bedeutsamen Turniers, welches in diesem Jahr nach Royal Birkdale zurückkehrte, behauptete FootJoy mit Abstand seinen Platz als der Schuh Nr. 1 der British Open

Die 137. Open Championship wurde wieder einmal vorwiegend in FootJoy-Golfschuhen ausgetragen. Die bei weitem meisten Spieler vertrauten – wie in den 28 Jahren zuvor - auf FootJoy. Insgesamt 91 Spieler, darunter sieben der Top 10, setzten auf den Komfort und die Performance von FootJoy; dies entspricht 58,3% des gesamten Feldes. Mit dem nächsten Mitbewerber gingen 16% der Spieler auf die Runde. 

Darüber hinaus hatten 27 Spieler FootJoy auch zu ihrem Ausrüster für Outerwear gemacht, um für die teils extremen Wetterbedingungen gerüstet zu sein, darunter 4 der Top 10. Unter denjenigen, die in FootJoy-Outerwear Wind und Wetter trotzten, waren Steve Stricker, Nr. 9 der Weltrangliste und geteilter Siebenter der Open, ebenso European-Open-Sieger Ross Fisher wie auch Paul Waring, dessen 71er-Schlussrunde ihm einen geteilten 19. Platz einbrachte.       

FootJoy war jedoch nicht nur erneut der beliebteste Schuh der Open, sondern auch die meistgetragene Handschuhmarke dieses prestigeträchtigen Turniers. Vor allem die Modelle StaSof® und SciFlex™ führten das Feld an, gefolgt von RainGrip®, zu welchem mehr und mehr Spieler gegen Ende der Woche griffen, als das Wetter immer schlechter wurde.

“Schutz gegen die teils dramatischen Wetterbedingungen war in dieser Woche von absoluter Wichtigkeit. Gerade deshalb ist es für uns höchst schmeichelhaft, dass gerade unter diesen Bedingungen so viele Spieler auf die Qualität und Leistung von FootJoy setzten,“ erklärte Richard Fryer, European Marketing Manager von FootJoy

In den vergangenen 29 Jahren schritt die große Mehrheit aller Spieler in FootJoy-Golfschuhen über die Austragungsplätze des berühmtesten Turniers der Welt. Ob der in Komfort und Stabilität legendäre, handgearbeitete Classics, oder der leistungsstarke DryJoys mit seinen speziellen Stabilitätssockeln (PODS™-Technologie) oder der ReelFit mit seinem revolutionären Schnürsystem -  FootJoys sind die auf der Tour und auch bei Amateuren mit Abstand beliebtesten Golfschuhe.

FootJoy. Der Golfschuh Nr. 1

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Magic Mac

13.07.2008

Northern Ireland's Graeme McDowell wins The Barclays Scottish Open by two shots after a commanding final round score of 68 at Loch Lomond Golf Club. After opening rounds of 67, 70 and 66, 'GMac' kept his foot on the pedal to pull away from the field for a two shot victory.


MacDowell has made no secret of his desire to get into the Ryder Cup team and this victory, his second of the year following his dramatic play-off victory against Team DryJoys member Jeev Milkha Singh in the Ballantines Championship in March, has given his mission a huge boost. “I refused to be measured up last week at The European Open for my clothing and for my suits - maybe I'll accept that invitation next time I get it," said Graeme, whose aggressive approach shot into the 18th green showed he has exactly what will bre required when Europe takes on the US in September.


South African James Kingston was second with a final score of 273, closing with a stunning 66 which he described as “probably as close to flawless golf as I have played. It felt like I hit almost every fairway". Another to make up ground on the final day was Englishman Robert Dinwiddie with a closing 68, 3 under par. Robert took some time out at the European Open last week to model some of the new FJ Outerwear for the 2009 catalogue, and was clearly as comfortable in front of the TV cameras as he was the photographer's lens, finishing in a tie for 6th on 8 under par.


But it was the man from Northern Ireland who took the title with a total of 271, and the cheque for €631,044 that came with it. Graeme wore nothing but Classics Dry® Premiere throughout the week, which offered the comfort and support to stride to the title, and who knows, they could take him to further success next week at Royal Birkdale.


FootJoy - #1 Shoe in Golf

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Fisher entfesselt

07.07.2008

 Der Engländer Ross Fisher marschierte bei den European Open in Ash bei London unaufhaltsam zu einem überzeugenden Sieg mit 7 Schlägen Vorsprung und beensete das Turnier mit einem Schlag aus dem Grün-Bunker des 72.Lochs.

Fisher entschied sich am vergangenen Mittwoch vor dem Turnier gegen eine Übungsrunde und trainierte stattdessen das kurze Spiel und schlug einige Bälle auf der Driving Range. Dies sollte sich sehr schnell auszahlen, da er bereits die Eröffnungsrunde mit einer 63 und damit Platzrekord spielte. Und obwohl er den Platz somit "blind" spielte, erzielte er auch in den nächsten 3 Runden Ergebnisse in den 60ern und erzielte schließlich ein Endergenis von 20 Schlägen unter Par.

Ross Fisher vertraute nicht nur auf FootJoy Classics Golf Schuhe, sondern entschied sich auch für die zeitlose Ästhetik der  Red Label-Regenbekleidung von FootJoy als das zunehmend schlechte Wetter am Sonntag immer mehr zu einem spielbestimmenden Faktor wurde. Und als der Regen immer mehr zunahm, zog sich der aus Wentworth stammende FootJoy-Spieler einen RainGrip Handschuh über, um nach wie vor sowohl den Platz als auch seine Schläger fest im Griff zu haben.

Die ersten 10 Spieler des abschließenden Leaderboards vertrauten bei diesem Turnier auf Golfschuhe von FootJoy, inklusive dem hoffnungsvollen Nachwuchsspieler und Teenager Rory McIlroy, dessen Formkurve seit kurzem wieder nach oben zeigt und der damit erneut die Aufmerksamkeit der Golfwelt auf sich zieht. Ein weiterer FootJoy-Spieler war der 48-Jährige David Frost, dem der abschließende 4.Platz eine Startberechtigung bei den Open Championship in Royal Birkdale nächste Woche sichert. Wie Fisher vertraute Frost auf Regenbekleidung von FootJoy, um sich dem Kampf gegen die Elemente zu stellen und entschied sich dabei für die DryJoys Performance Light Range.

FJ - #1 Shoe and Glove in Golf

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Larrazabal sichert sich 1.Turniersieg

30.06.2008

 Pablo Larrazabals Freude war grenzenlos nach seinem ersten Sieg auf der European Tour bei den Open de France ALSTOM. Der erst 25 Jahre alte Spanier konnte sich gegenüber weiteren FootJoy-Spielern wie Soren Hansen (Classics schwarz), Lee Westwood (Classics weiß) und Marcus Brier (ReelFits schwarz) durchsetzen und das erste Mal auf der European Tour eine Siegertrophäe in Händen halten. Larrazabal, der noch vor 5 Jahren bei exakt diesem Turnier für seinen Bruder als Caddy fungiert hatte, setzte sich nach einer fantastischen Schlußrunde (67 Schläge) schließlich mit 4 Schlägen Vorsprung durch und benötigte insgesamt nur 269 Schläge (15 unter Par). Dieser Titel brachte dem FootJoy-Spieler einen Siegerscheck in Höhe von €666,660 und zusätzlich den Bonus der garantierten Teilnahme an den Open Championship ein, seinem ersten Major überhaupt.

 

 

 Larrazabal strode to victory in a pair of all white Classics Dry Premiere, and the shoes waterproof properties were put to the ultimate test when the Spaniard was thrown in the lake in front of the 18th green by his compatriots.

FootJoy was the # 1 shoe at the Open de France ALSTOM with 61% of the field opting for the comfort and style of FootJoy

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A Walk in the Park

30.06.2008

 2 Wochen vor ihrem 20. Geburtstag spielte Inbee Park (MyJoys-Schuhe/StaSof Handschuh) eine Finalrunde von 71 Schlägen (2 unter Par) und wurde damit die jüngste Gewinnerin der U.S. Open der Damen in der Geschichte dieses Turniers. Mit insgesamt 283 Schlägen (9 unter Par), lag sie schließlcih mit 4 Schlägen Vorsprung vor dem restlichen Feld, was gleichzeitig den größten Siegesvorsprung seit 2001 bedeutete. Park war die einzige Spielerin, die an allen 4 Tagen auf dem Golfkurs in Interlachen unter Par spielte und war gleichzeitig die 3. Spielerin innerhalb der letzten 6 Jahre, für die dieser Titel gleichbedeutend war mit dem ersten Turniersieg auf der LPGA Tour überhaupt.

Als während der Finalrunde der Druck immer größer wurde, verabschiedeten sich mehr und mehr Spielerinnen durch zahlreiche Bogies auf dem schwierigen Golfplatz aus dem Titelrennen. Nicht so Park. Sie überzeugte zu Beginn der zweiten 9 Löcher auf 3 aufeinander folgenden Grüns durch das Versenken wichtiger Putts — zwei Birdies und ein Par — und fügte später noch ein weiteres Birdie zu einer 71er Schlußrunde hinzu. Sie blieb damit während ihrer letzten 10 Löcher ohne Bogeys und war die einzige Spielerin der letzten 9 Paarungen, die unter Par spielte.

Inbee trug bei ihrem ersten Sieg MyJoys-Schuhe von FootJoy. Ihre weßen DryJoys waren an beiden Fersen mit dem Mongramm "INBEE" bestickt. Sie hatte außerdem die U.S.Open-Siegertrophäe in einem perlweißen StaSof Handschuh mit festem Griff in sicherem Gewahrsam.

FootJoy war bei den U.S. Open der Damen 2008 mit Abstand erste Wahl in Bezug auf Schuhe und Handschuhe:

Schuhzählung:
FootJoy : 56%, Nächster Mitbewerber : 17%

Handschuhzählung:
FootJoy : 43%, Nächster Mitbewerber : 25% (Titleist)

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Kaymer gewinnt die BMW International Open in einem Playoff

23.06.2008

 Martin Kaymer ist der erste deutsche Spieler in der 20-jährigen Geschichte des Turniers, der die BMW International Open auf dem Gelände des Golfclub Munchen Eichenried für sich entscheiden konnte. Dies ist gleichzeitig der 2.Sieg sowohl in seiner Karriere als auch in diesem Jahr.
Nach 3 Tagen, an denen er seinen Fans in Deutschland ein überragendes Golf geboten hatte, strauchelte Martin Kaymer am Schlußtag zunächst ein wenig und lag nach 9 Löchern bei 38 Schlägen (2 über Par). Aber der erst 23-Jährige, jetzt 6. der aktuellen Ryder Cup-Wertung, hatte auf den zweiten 9 Löchern bald alles wieder unter Kontrolle, nachdem er sich an der 11.Spielbahn noch eine 8 auf der Scorekarte eintragen mußte. Er spielte an der 13 ein Birdie und lag auf der 18.Spielbahn, einem Par 5-Loch -das er mit einem Birdie abschließen mußte, um noch ins Stechen zu kommen- mit 2 Schlägen auf dem Grün und hätte fast einen 13-Meter-Putt zum Eagle und vorzeitigem Turniergewinn eingelocht.
Es ging dann im Playoff erneut auf die 18.Spielbahn und während Anders Hansen zweimal einen Bunker traff, spielte Kaymer einen fantastischen Drive und ein noch besseres Eisen 6 bis auf 2 Meter an die Fahne. 2 Putts genügten ihm dann zum Turniererfolg.
Kaymer, 2007 European Tour Rookie des Jahres, widmete seinen Sieg mit bewegter Stimme seiner kranken Mutter: "Dieser Sieg ist für Dich".
Er trug während der Finalrunde ein Paar der Classics Dry Premiere ganz in weiß und machte in der Ryder Cup-Wertung 4 Plätze gut und hat nun, da die Qualifikation für diesen Event nur noch 10 Wochen andauert, sehr gute Chancen auf eine Teilnahme und ein Debüt bereits im September.

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Sieger stehen auf Stabilitätssockel(n)

10.06.2008

Jeev Milkha Singh holte in Österreich gerade seinen dritten Titel auf der European Tour. Mit ihm feiert FootJoy einen weiteren Sieg. Singhs herrvorragender Auftritt mit 18 glatten Pars am Finaltag hatte eine solide Basis: die neue Pods-Technologie seiner DryJoys (in schwarzem Glattleder mit TPU-Sattel).

Singhs Sieg ist nur ein weiterer, der den Trend bestätigt und den Erfolg der aktuellen DryJoys-Modelle untermauert. Erst kürzlich war auch Adam Scott, Sieger des EDS Byron Nelson Classic, umgestiegen und hat seinen traditionellen FootJoy Classics gegen einen DryJoys in Weiß mit schwarzem Sattel getauscht.

Bestechend bei den neuesten DryJoys-Modellen ist die einmalige Pods-Technologie - Stabilitätssockel, welche in jeder Lage und auf jedem Untergrund perfekten Halt bieten. -  Sehen Sie selbst...

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Singh siegt in Österreich

09.06.2008

 Der Inder Jeev Milkha Singh hat auf dramatische Art und Weise das Turnier der Bank-Austria Golf Open im GC Fontana mit einer Schlußrunde von 18 Pars für sich entschieden. Singh, der auch Mitglied des Team DryJoys ist, ging mit einem 4-Schläge-Vorsprung auf die Schlußrunde und beendete am Ende das Turnier mit 15 unter Par (198 Schläge) auf Platz 1. Dieser Turniersieg ist für Singh der dritte auf der European Tour und er erspielte sich damit ein Preisgeld in Höhe von £ 170,000.

Der FootJoy-Spieler schritt auf den Bahnen des GC Fontana aus in den ultimativ bequemen schwarzen FootJoy DryJoys #53523 und verbesserte sich in der Geldrangliste mit einem bisher gewonnenen Preisgeld von insgesamt € 731.692 auf Platz 9. Sein Kollege im Team DryJoys, der Engländer Ross McGowan, verpaßte dieses Turnier, da er sich zeitgleich auf das Major-Turnier der US Open in Torrey Pines vorbereitete, für die er sich auf beeindruckende Weise beim Turnier in Walton Heath qualifiziert hatte.

Dieser Turniersieg wiederum erfolgte direkt im Anschluß an den Sieg von Adam Scott bei den EDS Byron Nelson Classic kürzlich in den USA. Als Traditionalist vertraute Adam auf ein Paar der weißen DryJoys PODS #53562  mit schwarzem Sattel, in denen er auf der Schlußbahn einen Monsterputt zum Sieg einlochte.

DryJoys – Tourgetestet und von den Spielern bestätigt

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Super Strange gewinnt in Wales

02.06.2008

Aussie Scott Strange zeigte beim Celtic Manor Wales Open eine makellose Leistung, die ihm den Sieg mit einer bewundernswerten 64 bescherte und ihn mit einem klaren Vorsprung von 4 Schlägen davon ziehen ließ.  Das erste Spiel auf dem Wales-Open-Kurs, der 2010 Gastgeber des Ryder Cup sein wird, bedeutete teilweise harte Bedingungen für die Spieler, die gegen Regen und Wind zu kämpfen hatten. Aufgrund des Wetters spielte sich der Platz extrem lang, doch Strange war genau der richtige Man für diese Art von Herausforderung. Einige kleine Aussetzer vom Samstag ließ Scott bravourös hinter sich und konzentrierte sich am Sonntag erneut ganz auf seinen Score, was ihm bestens gelang. Seine fantastische Finalrunde brachte ihn auf 22 unter Par.
Der Schwede Robert Karlsson zeigte sich zum wiederholten Mal in hervorragender Form und sicherte sich erneut einen zweiten Platz, mit einem seiner eigenen Einschätzung nach guten Spiel. Gleichzeitig jedoch war er beeindruckt von Stranges Abstand zum Feld. Beide Spieler vertrauten auf die tourerprobte Performance von FootJoy Classics Dry Premiere-Golfschuhen und von FootJoy StaSof Golf-Handschuhen. Beides sind Produkte aus besten Materialien für die besten Spieler der European Tour.
FootJoy. Im Golf bei Schuhen und Handschuhen die Nr. 1

 

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Ochoa dominiert weiter

19.05.2008

Das Sybase Classic gewann Lorena Ochoa nicht in gewohnter Manier mit einigen Schlägen Vorsprung, sondern indem sie sich vorkämpfte. Das aufgrund heftiger Regenfälle auf 54-Löcher verkürzte Turnier – der Freitag war wörtlich genommen „ins Wasser gefallen“ – beendete die Nr. 1 mit 206 Schlägen (-10) und genau einen Schlag Vorsprung vor ihren Kontrahentinnen. Dies ist Ochoas 22. Sieg, seit sie im April 2006 ins Profi-Lager wechselte. Mit dem Scheck über $300.000 erreicht Ochoa die 12-Millionene-Dollarmarke an Preisgeldeinnahmen – ein neuer Rekord in der Geschichte der LPGA. Keine andere Spielerin der amerikanischen Damentour hat in so kurzer Zeit so viel Preisgeld gewonnen. Ochoas Auftritt – immer in FootJoys! Die junge Mexikanerin trotzte dem Wetter in einem Paar aus FootJoys Damenschuhlinie und vertraute auch auf die Regenkollektion für Damen von FootJoy.

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Imada: 1. Tour-Sieg

19.05.2008

 Ryuji Imada gewann das AT&T Classics im Play Off. Für den gebürtigen Japaner ist dies sein erster Sieg auf der PGA Tour. Mit einer sensationelle Finalrunde von nur 67 Schlägen die sich zu einem Gesamtergebnis von 273 Schlägen (-15) addierte, hatte sich der junge Spieler in die geteilte Führungsposition von gebracht. Der Sieg im Play Off ist für ihn ein besonderer, gleichbedeutend mit dem Bezwingen persönlicher Dämonen, hatte er doch im vergangenen Jahr bereits Turniere genau an diesem Punkt an dieser Stelle versagt, als Ball und Sieghoffnung im frontalen Wasser verschwanden. 

Der Sieg bringt Imada $990.000 und sichert ihm gleichzeitig die Teilnahmeberechtigung für die Open und das Masters. Seine Golfschuhe: Schwarze FootJoy Classics Dry Premiere

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FJ-Anhänger gewinnen

15.05.2008

 Viele attraktive Preise winken allen, die im Zeitraum von Mai bis Juli mit einem von deutschlandweit ca. 30.000 FJ-Anhängern unterwegs sind.

FootJoy, die Nr. 1 bei Golfschuhen und Golfhandschuhen weltweit, startete in diesem Frühjahr eine ganz besondere Promotion: Insgesamt 100.000 Golftaschenanhänger mit dem FJ-Zeichen werden durch mehr als 800 Händler in ganz Europa an Endkunden verteilt, 50.000 davon allein in Großbritannien.

Wer sich im Zeitraum von Mai bis Juli als “FJ-Anhänger” outet und mit einem der FJ-Anhänger an seinem Golfbag von einem FootJoy-Scout gesichtet wird, erhält von diesem eine Gewinnberechti-gungskarte. Diese muss er nur mehr ausfüllen und kann sie portofrei an FootJoy senden, um an einer monatlichen Ziehung teilzunehmen.

An jedem Monatsende findet die Ziehung mit vielen attraktiven Sachpreisen statt:

1. Preis sind ein Paar DryJoys und ein iPod mit FJ-Logo.
2. Preis ein Paar DryJoys
3. Preis eine Reisetasche von FootJoy

           
Die zur Teilnahme nötigen FJ-Anhänger erhalten Kunden über Ihren Golffachhändler oder Pro-Shop. 

Für weitere Informationen klicken Sie hier


FootJoy.  Nr.1 Schuh und Handschuh im Golf

 

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Innerhalb der Absperrung

09.05.2008

Auf der Tour mitten drin dabei mit FootJoy
FootJoy, die Nummer 1 bei Golfschuhen und -handschuhen stellt seine eigene Blog-Site vor: footjoyblog.com. Über diesen Internet-Blog sind Sie ganz nahe am Geschehen, sowohl wenn es um die Marke FootJoy und um neue Produkte geht, als auch im Hinblick auf aktuelle News zum Tour-Geschehen im Zusammenhang mit FootJoy-Spielern – und das sind viele!
Für alle, die sich für Statistiken interessieren, veröffentlichen wir wöchentlich die Schuhzählungen für jedes einzelne Turnier.   Und wenn Sie Fragen haben zur dem, was in der FootJoy-Welt so alles passiert, zu Produkten, Spielern, dem Marketing, dann haben Sie über den Blog die Möglichkeit, Ihren Beitrag ins Netz zu stellen und beantwortet zu bekommen.

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Großartiger Scott

28.04.2008

 Adam Scott mußte auf dem 18.Grün schon einen 3-Meter-Putt versenken, um noch in ein Stechen zu gelangen, und spielte dann wenige Minuten später am gleichen Loch ein weiteres Birdie (diesmal versenkte er einen Putt aus über 15 Meter Entfernung) um am Sonntag somit die EDS Byron Nelson Championship zu gewinnen. Als er das 18. Loch zum 3. Mal innerhalb von einer Stunde und zum 2. Mal im Stechen spielte, versenkte er seinen Abschlag in einem Fairwaybunker auf der rechten Seite. Er schaffte es dann mit seiner Annäherung immerhin bis auf das Vorgrün um dann seinen Ball über 2 Wellen im'Loch unter- und somit den 6.Titel seiner Karriere unter Dach und Fach zu bringen.

Scott trug während dieser dramatischen Schlußrunde die DryJoys Traditional mit der Außensohle mit Stability PODS™-Stabilitätssockeln.
Die Spielbedingungen schlugen auf dem neu gestalteten TPC Four Seasons Las Colinas-Platz -welcher erst für dieses Turnier wiedereröffnet worden war- schlagartig um, da in der Nacht zum Sonntag starker Regen und Wind aufgezogen war. Es war ein außergewöhnlich kalter Tag mit Temperaturen um die 15 Grad und einer Windgeschwindigkeit von bis zu 50 km/h, die die Temperaturen noch niedriger erscheinen ließ. Das Endergebnis von 7-unter-Par (273 Schläge) war das höchste, seitdem die EDS Byron Nelson Championship im Jahr 1983 auf den Kurs nach Las Colinas gezogen waren.
Dies war auch gleichzeitig das 16te Playoff bei den EDS Byron Nelson Championship seit 1968, soviel wie bei keinem anderen Turnier auf der PGA TOUR.

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Ochoa gewinnt ihren 4.Titel in Folge

21.04.2008

 Lorena Ochoa gewinnt abermals und somit zum 4.Mal in Folge bei den Ginn Open. Durch diesen Sieg ist die 26 Jahre alte Mexikanerin die erste Spielerin der LPGA, die in den letzten 45 Jahren 4 Turniere in Folge für sich entscheiden konnte. Ochoa notierte am letzten Tag ein 69 (3-unter-Par) und lag am Ende mit 19-unter-Par und 3 Schlägen Vorsprung auf Platz 1.

Lorena Ochoa setzte ihren Siegeszug in einem ausgesprochen bequemen Modell aus der  Damenserie von Footjoy fort.

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Was für eine Woche für Boo

21.04.2008

 Boo Weekley hat seinen letztjährigen Titelgewinn am Wochenende erfolgreich bei den Verizon Heritage auf Hilton Head Island verteidigen können. Weekley dominierte das Turnier von Beginn an mit einer 64 am Freitag, gefolgt von einer 65 am Samstag, um schließlich am Schlußtag mit einer Par-Runde 71 und 3 Schlägen Vorsprung zu gewinnen.

Weekley steuerte auf den zweiten Sieg seiner Karriere in bequemen und modischen Modellen der FootJoy Golfschuhe zu, inklusive eines Paares FootJoy Reelfit und einem Paar MyJoys mit einem Camouflage-Sattel.

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McGrane gewinnt mit 9 Schlägen Vorsprung

21.04.2008

 FootJoy-Spieler Damien McGrane gewann die Volvo China Open am Sonntag und damit seinen ersten Titel auf der Europäischen Tour. McGrane, der mit 3 Schlägen Vorsprung in die Finalrunde ging, siegte letztendlich mit 10-unter-Par und 278 Schlägen, nachdem er bei strömendem Regen eine 73 am Schlußtag auf seiner Socrekarte eintragen mußte.

Der Ire schlug den Regen und den Rest des Teilnehmerfeldes in einem Paar FootJoy DryJoys PODS und das brachte ihm einen Siegerscheck in Höhe von $232.121 ein.

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Der 3.Sieg in Folge macht Ochoa schon jetzt zu einer Legende

14.04.2008

FootJoy-Spielerin Lorena Ochoa dominierte einmal mehr bei ihrem Titelgewinn der Corona Championship in ihrem Heimatland Mexiko. Die Schlußrunde am Sonntag spielte sie mit 69 Schlägen (4 unter Par). Bei allen 4 Runden blieb Ochoa in den 60ern (66-66-66-69) um mit einem Gesamtscore von 25 unter Par (267 Schlägen) mit einem Vorsprung von 11 Schlägen auf die Zweitplatzierte zu gewinnen. Sie hat nun 3 Turniere in Folge gewonnen und 4 ihrer ersten 5 Turniere in diesem Jahr. Bei diesen Siegen betrug ihr Vorsprung zweimal 11 Schläge (desweiteren bei den HSBC Championship der Damen) und sie hat dreimal alle 4 Runden eines Turniers in den 60ern gespielt. Dieser Sieg war bei diesem Turnier außerdem der 2. innerhalb von 3 Jahren und der 21. ihrer Karriere.

Durch diesen Titelgewinn qualifiziert sich Lorena für die LPGA Hall of Fame, und ist somit die zweitjüngste Spielerin, die das je geschafft hat, auch wenn Sie noch 4 Jahre auf eine offizielle Ehrung warten muß, da sie erst dann die hierzu nötige Auflage von 10 Jahren Tourmitgliedschaft erfüllt.

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Golfschuhe Damen

 

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Bourdy gewinnt die Estorial Open de Portugal

07.04.2008

 Gregory Bourdy siegte bei den Estorial Open de Portugal in einem dramatischen Playoff mit 2 weiteren Spielern. Bourdy lag während der ersten 3 Runden geteilt in Führung, aber 3 über Par auf den ersten 9 Löchern der Finalrunde hätten ihn fast um den Sieg gebracht. Mit Birdies auf den Löchern 10 und 11 fand der FJ-Spieler dann aber wieder in die Erfolgsspur zurück, um Am Ende nach 18 Löchern mit 266 Schlägen auf dem geteilten ersten Platz zu landen. Der Franzose behielt im Playoff die Nerven, welches er am 3.Extraloch gewann. Dies bedeutete gleichzeitig seinen 2.Sieg auf der European Tour und brachte ihm eine Prämie von  $208.330 ein.

Bourdy vertraute auf ein Paar der schwarzen FootJoy Classics, die ihm auf sehr bequeme Art und Weise einen erfolgreichen Turnierverlauf bescherten.

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High Five for FJ

07.04.2008

 Dieses Wochenende erwies sich mit 5 Siegen auf 5 Professional-Touren weltweit für FJ-Spieler als äußerst erfolgreich. Diese Siege wurden erzielt von Johnson Wagner, Gregory Bourdy, Mark Wiebe, Aron Price und Lorena Ochoa.

Ochoas Sieg bei den Kraft Nabisco Championship bedeutete gleichzeitig ihren 2.Majortitel. Die Mexikanerin lag zum Schluß bei 11 unter Par mit 5 Schlägen Vorsprung auf Ihre nächste Mitbewerberin auf Platz 1. Mit 3 Siegen in 4 Turnieren untermauert Ochoa ihre Position als derzeit weltweit erfolgreichste Golferin.

Johnson Wagner gewann seinen ersten Titel bei den Houston Open mit einem Vorsprung von 2 Schlägen und 272 Schlägen insgesamt (16 unter Par). Dieser Sieg sichert Wagner außerdem seine erste Teilnahme beim Masters in Augusta am nächsten Wochenende.

Zusätzlich gab es ncoh Siege für Mark Wiebe bei den CAP Cana Championship. Wiebes FootJoy-Kamerad Aron Price feierte bei den Livermore Valley Wine Country Championship seinen eigenen Sieg, und Gregory Bourdy machte in einem dramatischen Playoff mit seinem Gewinn der Estorial Open de Portugal den 5.Sieg für FootJoy perfekt.

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RED LABEL DAMEN: NEUE MODELLE 2008

03.04.2008

Die “Red Label”-Kollektion für Damen berücksichtigt modische wie funktionale Aspekte gleichermaßen und besticht durch moderne anliegende Schnittführung. Besonders hervorstehende Produkte sind die ärmellose Windweste in Schwarz und Hellblau (€ 85) und die Damen-Windjacke in Weiß, Schwarz und Pink (€ 95), jeweils mit kontrastierenden Paspeln, welche die Schnittführung unterstreichen. Ergänzt wird die Linie durch Regenhosen in Schwarz oder Mitternachtsblau mit geradem Beinschnitt, eingearbeiteten Taschen sowie mit einem Hosenbund mit Gürtelschlaufen. Ein RV-Hosenschlitz mit Blende und kniehohe Reißverschlüsse erleichtern das An- und Ausziehen. Dazu passend für schlechtes Wetter ist die Damen-Regenjacke. Sie verbindet 100% Wasserdichtigkeit mit einem modernen körpernahen Schnitt. Einsätze aus dem FootJoy eigenen “Sta Dry Stretch™ II”-System erlauben Bewegungsfreiheit bei schlanker Silhouette. Die Einsätze sind zudem mit kontrastierenden Paspeln abgesetzt. Auf alle Teile der Regenbekleidung wird eine zweijährige Garantie auf Wasserdichtigkeit gegeben.

FootJoys European Marketing Manager, Richard Fryer, freut sich über das wachsende Interesse an FootJoys Funktionsbekleidung für Damen. “Seit der Einführung im vergangenen Jahr war die Nachfrage nach der „Red Label“-Damenkollektion durchweg hoch. Für 2008 haben wir einige sehr schöne neue Modelle dazugenommen und sehen daher mit großem Optimismus auf den Abverkauf.”

FootJoy. Schuh und Handschuh Nr.1 im Golf

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Levet gewint die Open de Andalucia

31.03.2008

 Beinahe vier Jahre nach seinem vorherigen European-Tour-Erfolg gewinnt der Franzose Thomas Levet die the Mapfre Open de Andalucia in Marbella auf dem ersten Extra-Loch im Stechen. Levet hatte sich mit einer 67 in der Schlussrunde für das Stechen qualifiziert nachdem zunächst Lee Westwood nach einer grandiosen 66er Runde am dritten Tag als Führender ins Finale des 4. Spieltags gestartet war. Levet, der mit einem Schlag Rückstand in die Schlussrunde startete aber schließlich auf der 17 einen Riesenputt zum Birdie lochte konnte das Turnier mit 16 Schlägen unter Par beenden. Sein Playoff-Sieg auf dem ersten Extra-Loch brachte ihm schließlich ein Preisgeld von 166.000 Euro.
Mit von der Partie bei Levet waren ein paar schwarze FootJoy Classic golf shoes (50859), die ihm während aller Runden höchsten Laufkomfort und perfekte Stabilität schenkten.

Erneut war FootJoy mit Abstand der meistgetragene Schuh des Turniers – und auch der erfolgreichste: 7 der Top-Ten hatten in FootJoy gespielt.

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Impressive win for Ochoa

31.03.2008

 Lorena Ochoa successfully defended her title on Sunday at the Safeway International with a convincing seven-stroke victory. The 26-year old fired a final round 6-under 66 to finish at 22-under 266 and claim her second victory in three starts to begin the season. It marked the lowest score, by four shots, in the five years the tournament has been held at Superstition Mountain Golf and Country Club.

Ochoa, who was supported all week by a large contingent of her Mexican fans, began the day with only a one shot lead. However, she took the lead with a birdie on the par-3 fourth hole and never looked back. She finished the day with eight birdies against two early bogeys for her 16th victory in her last 53 starts. Next up, Ochoa will pursue her second career major when this week's Kraft Nabisco Championship kicks off in Rancho Mirage, CA.

Ochoa continues to perform in FootJoy Womens Golf Shoes.

To learn more:

Women's Golf Shoes

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MyJoys - individuelle Golfschuhe 2008

26.02.2008

Zur MyJoys-Homepage...

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Holmes gewinnt

06.02.2008

J B Holmes gewinnt die Phoenix Open zum zweiten Mal mit beeindruckenden Schlägen. Hier wo J B Holmes vor zwei Jahren als Rookie seinen ersten großen Erfolg feierte, gelang ihm der neuerliche Erfolg.  Der 23-Jährige, der mit vier Schlägen Vorsprung in die Schlussrunde gegangen war, musste an diesem Tag hart kämpfen. Im Clubhaus war bereits eine 67er Schlussrunde und ein Gesamtscore von 270 Schlägen. Nach dem 17. Loch noch lag Holmes einen Schlag hinter dem im Clubhaus Führenden.  Holmes behielt die Nerven beim letzten Putt auf dem letzten Loch, versenkte einen Dreieinhalb-Meter-Birdie-Putt, und erzwang das Stechen. Es wurde noch einmal die 18 gespielt. Ohne jede Playoff-Erfahrung stellte sich Holmes an den Abschlag und donnerte einen 359-Yard-Drive vom Tee, setzte einen Pitch aufs Grün und lochte erneut zum Birdie und zum Sieg.

Seine Begleiter während der Turnierwoche: Die neuen FootJoy DryJoys mit Stabilitätssockel-Technologie. Sein Handschuh: Ebenfalls ein FootJoy.

Nicht nur für Holmes war das Wochenende erfolgreich: Verschiedene Spieler auf der European Tour spielten erstklassig beim Dubai Desert Classic – allen voran der phänomenale Martin Kaymer, der mit nur einem Schlag Rückstand das Nachsehen hatte und in einem hochkarätig besetzten Feld Zweiter wurde. Übrigens trugen sieben der Top 10 FootJoy-Schuhe.

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AQL

18.01.2007

AQL™ ist eine Kollektion von FootJoy mit dem Zeug zum Bestseller: ultraleicht, wasserdicht, mit bester Funktion und das alles in sensationellem Preis-Leistungsverhältlnis.

Die AQL-Range enthält verschiedene schicke und moderne Modelle, die eine Vielzahl von Golfern ansprechen dürften. Weiches PU-Fersenfutter macht diese Modelle so bequem, und eine herausnehmbare EVA Einlegesohle bettet und stützt den Fuß optimal bei bestem Fußklima. Geradezu genial ist die formgepresste EVA-Laufsohle mit TPU-Elementen - so werden Stabilität, Flexibilität, leichtes Gewicht und moderne Optik perfekt kombiniert.

Die Oberteile aus weichem Leder garantieren Halt und Passform, die bewährte ProofGuard™-Membrane den Nässeschutz. Der “Laser”-Leisten dieses Schuhs basiert auf aktuellen Werten tausender gescannter Füße. Das Ergebnis:  Ein Schuh, mit unvergleichlicher Passform.

Hier gelangen Sie zu den Modellen der AQL-Kollektion 2008.

 

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MyJoys - individuelle Golfschuhe

18.01.2007

 FootJoy MyJoys gibt es für Herren und Damen in insgesamt 72.000 möglichen Farbkombinationen. Dafür stehen fünf Schuhmodelle zur Auswahl. Sogar ein persönlicher Schriftzug, ein Logo oder Flaggensymbol kann aufgestickt werden. Und das alles in Lieferzeiten von weniger als 3 Wochen.
MyJoys außerdem zu jeder Zeit auch ein tolles Geschenk für Golfer, denen man eine Freude machen will. Oder beschenken Sie sich selbst mit einem Design, das so wohl kaum ein anderer haben wird.

MyJoys:

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Neue Technologien einbinden

18.01.2007

 Am 1. Februar kommt FootJoys radikal neuer Golfschuh, ReelFit, der schon mit höchster Spannung erwartet wird, in den Handel.

Wofür steht ReelFit eigentlich? FootJoy hat intensiv mit Boa Technology Inc. zusammengearbeitet, um Golfspielern Boas Technologie anbieten zu können und damit verbunden ein ganz neues Level an Komfort und Passform. Boa entwickelte Zugverschluss-System, das ohne Schnürsenkel auskommt und einerseits perfekten Sitz garantiert und andererseits sich ganz leicht wieder lösen lässt.

Durch Drehen an einem Fersenrad wird ein im Leder geführter Microdraht zusammengezogen und gibt dem Fuß festen Halt. Zum Öffnen wird das Fersenrad einfach kurz angezogen – das ist einfach, schnell, effektiv. Und das Beste: Diese Technologie hat sich in anderen Sportarten schon bestens bewährt, so zum Beispiel beim Snowboarding, Radfahren und Ice Hockey. Im Golfsektor konnte sich FootJoy dieses leistungsfähige System für die nächsten drei Jahre exklusiv sichern.

Als die Tour-Pros die ersten FootJoy ReelFit bei der Deutsche Bank Championship sahen, war die Resonanz auf Anhieb überwältigend. Über Siebzig der normalerweise eher konservativen Tour-Professionals bestellten diesen Schuh sogleich für sich. Ihre Leidenschaft für dieses Modell entdeckten unter anderem Adam Scott, Davis Love III, David Toms, Simon Dyson und JB Holmes.

Die komplette Linie sehen Sie hier.
Die komplette ReelFit-Microsite auf unserer amerikanischen Homepage steht Ihnen unter footjoy.com zur Verfügung hier .
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